William Shakspeare's sämmtliche Gedichte/Sonett CXXXIV

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Autor: William Shakespeare
Titel: Sonett CXXXIV.
Untertitel:
aus: William Shakspeare's sämmtliche Gedichte. Im Versmaße des Originals übersetzt von Emil Wagner. S. 69
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Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1840
Verlag: J. H. Bon
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Erscheinungsort: Königsberg
Übersetzer: Emil Wagner, Pseudonym für: Ludwig Reinhold Walesrode
Originaltitel:
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Quelle: Scan auf Commons
Kurzbeschreibung:
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So hab’ ich selbst bekannt, daß er sei dein;
Ich selbst, als deines Willens Pfand geweiht,
Gehöre dir, wenn du mein zweites Mein
Mir wiedergiebst, daß Trost es mir verleiht.

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Doch weigerst du’s, und frei nicht wünscht er sich,

Denn geizig bist du, während er voll Huld;
Er schrieb, daß er verpfändet sei für mich
Und lud sich auf der Pflichten schwere Schuld.
Der Schönheit Recht wirst geltend du dir machen,

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Du Wuchrer, der zu Nutzen Alles kehrt,

Den Freund, der mich vertritt, gestreng bewachen,
Daß ewig ihn mein armes Herz entbehrt.
    Hin ist er mir, und dir gehören zwei,
    Ganz zahlt er, und dennoch bin ich nicht frei.

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