William Shakspeare's sämmtliche Gedichte/Sonett XXVI

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Wechseln zu: Navigation, Suche
Textdaten
<<< >>>
Autor: William Shakespeare
Titel: Sonett XXVI.
Untertitel:
aus: William Shakspeare's sämmtliche Gedichte. Im Versmaße des Originals übersetzt von Emil Wagner. S. 15
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1840
Verlag: J. H. Bon
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Königsberg
Übersetzer: Emil Wagner, Pseudonym für: Ludwig Reinhold Walesrode
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scan auf Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
De William Shakspeare's sämmtliche Gedichte 015.jpg
Bild
{{{EXTERNESBILD}}}
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Link zur Indexseite]]


[15]

Herr meiner Liebe, dem zur Lehnbarkeit
Dein hoch Verdienst macht meine Pflicht zu eigen,
Geschriebnes Wort hab’ ich dir hier geweiht,
Die strenge Pflicht, und nicht den Witz zu zeigen.

5
So große Pflicht, – die freilich nur als klein

Mein armer Witz zeigt, dem die Worte fehlen;
Doch hoff’ ich drauf, du wirst barmherzig sein,
Und nackt ihr nicht des Geistes Schutz verhehlen;
Bis mich ein Stern, als meiner Bahn Geleit,

10
Huldvoll bestrahlt mit wundervollem Lichte

Und schmücket meiner Liebe Lumpenkleid,
Mich werth zu zeigen deinem Angesichte.
    Dann werd’ ich meine Liebe dir gestehen,
    Und eher soll dein Auge mich nicht sehen.

Persönliche Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen