William Shakspeare's sämmtliche Gedichte/Sonett XXXVII

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Autor: William Shakespeare
Titel: Sonett XXXVII.
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aus: William Shakspeare's sämmtliche Gedichte. Im Versmaße des Originals übersetzt von Emil Wagner. S. 21
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Erscheinungsdatum: 1840
Verlag: J. H. Bon
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Erscheinungsort: Königsberg
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So wie mit Freuden seinen tücht’gen Sohn
Der greise Vater kräftig handeln sieht,
So mir, gelähmt durch Schicksals ärgsten Hohn,
Aus deinem Werth und Gradsinn Trost erblüht;

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Denn ob Geburt, ob Schönheit, Reichthum, Witz,

Ob dieser einem, allen, andern noch
Gebühre deiner Vorzüg’ höchster Sitz,
An diesen klammert sich mein Lieben doch.
So bin ich arm und lahm, verachtet nicht,

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Da solchen Werth dein Schatten schon kann geben,

Daß mir bei deinem Reichthum nichts gebricht,
Und deines Ruhmes Antheil mich macht leben.
    Das Beste selbst, ich wünsch’ es nur für dich,
    Dies ist mein Wunsch, dann zehnmal glücklich ich.

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