Zeitung für Einsiedler

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Textdaten
Autor: Verschiedene
Titel: Zeitung für Einsiedler
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Herausgeber: Achim von Arnim
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Erscheinungsdatum: 1808
Verlag: Mohr und Zimmer
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Erscheinungsort: Heidelberg
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Quelle: UB Heidelberg, Commons
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Die Zeitung für Einsiedler (in Buchform als Tröst Einsamkeit, alte und neue Sagen und Wahrsagungen, Geschichten und Gedichte) war eine vom 1. April bis 30. August 1808 erschienene Zeitschrift der Heidelberger Romantik. Sie wurde von der UB Heidelberg digitalisiert.

Inhalt[Bearbeiten]

Bibliographische Erschließung in: Bibliographisches Repertorium. Bd. 1, Berlin 1904, Sp.96-128. Internet Archive

Aprilhefte[Bearbeiten]

  • Heft 2 (6. April):
  • Heft 3 (9. April):
    • Jean Paul: Denksprüche aus einer Friedenspredigt an Deutschland, Sp. 17–21
    • Achim von Arnim: Nachschrift dazu über literarischen Krieg, Sp. 21–22
    • König Rother zieht einer Jungfrau die Schuhe an, Fragment aus einer alten Handschrift, bearbeitet von Ludwig Tieck, Sp. 22–24
  • Heft 4 (12. April):
    • König Rother zieht einer Jungfrau die Schuhe an [Fortsetzung], Sp. 25–32
  • Heft 5 (15. April):
    • Clemens Brentano: Der Jäger an den Hirten (an Stelle des Mottos)
    • König Rother zieht einer Jungfrau die Schuhe an [Beschluß], Sp. 33–36
    • Joseph Görres: Der gehörnte Siegfried und die Nibelungen, Sp. 36–40
  • Heft 7 (23. April):
    • Achim von Arnim: Scherzendes Gemisch von der Nachahmung des Heiligen, Sp. 49–56
      • Tauler Nachfolge des armen Lebens Christi, Sp. 51–52
      • Eine Flucht nach Aegypten, Sp. 52–53
      • Entstehung der indischen Poesie, aus dem Indischen des Valimicki von Friedrich Schlegel, Sp. 53–54
      • Entstehung der persischen Poesie, aus dem Persischen des Dauletschah von Friedrich Wilken, Sp. 54
      • Entstehung der heiligen Poesie, von Hamann, Sp. 54–56
      • Entstehung der Verlagspoesie, mitgetheilt von Jacob Grimm, Sp. 56
  • Heft 8 (26. April):
    • J. C. Nänny: Heimweh des Schweizers (an Stelle des Mottos)
    • Joseph Görres: Der gehörnte Siegfried und die Nibelungen [Fortsetzung], Sp. 57–64
  • Heft 9 (30. April):
    • Friedrich Schlegel: An den Ufern des Mayns (an Stelle des Mottos)
    • Achim von Arnim: Elegie aus einem Reisetagebuche in Schottland, Sp. 65–68
    • Clemens Brentano: Beschreibung einiger christlicher Basrelieffe und einer Gemme, Sp. 68–70
    • La Zingara, Übersetzung des ilatienischen Volksliedes von Clemens Brentano, Sp. 70–72

Maihefte[Bearbeiten]

  • Heft 10 (4. Mai):
    • Achim von Arnim: Scherzendes Gemisch von der Nachahmung des Heiligen [Fortsetzung], Sp. 73–74
      • Entstehung der deutschen Poesie, von Friedrich Hölderlin, Sp. 73
      • Entstehung der persischen Poesie, Zitat aus Friedrich Creuzers Philologie und Mythologie, Sp. 73–74
    • Clemens Brentano: Von dem Leben und Sterben des Grafen Gaston Phöbus von Foix und von dem traurigen Tode seines Kindes Gaston, Sp. 73–80
  • Heft 11 (7. Mai):
  • Heft 12 (11. Mai):
    • Joseph Görres: Der gehörnte Siegfried und die Nibelungen [Fortsetzung], Sp. 89–96
    • Bettina Brentano: Seelied, Sp. 96
  • Heft 13 (13. Mai):
    • Christain Schlosser: Apoll (an Stelle des Mottos)
    • Maler Müller: Golo und Genovefa, Sp. 97–104
  • Heft 14 (18. Mai):
    • Justinus Kerner: Zwey Särge (an Stelle des Mottos)
    • Ludwig Uhland: Die drey Lieder (an Stelle des Mottos)
    • Maler Müller: Golo und Genovefa [Fortsetzung], Sp. 105–111
    • Johann von Müller: Ueberblick der Universitäten und des öffentlichen Unterrichts im protestantischen Deutschlande u. s. w. [Inhaltsangabe], Sp. 111–112
  • Heft 15 (21. Mai):
    • Maler Müller: Golo und Genovefa [Beschluß], Sp. 113–120

Junihefte[Bearbeiten]

  • Heft 21 (11. Juni):
    • Joseph Görres: Der gehörnte Siegfried und die Nibelungen [Beschluß], Sp. 161–168
  • Heft 24 (22. Juni):
  • Heft 25 (25. Juni):
    • Clemens Brentano: Geschichte und Ursprung des ersten Bärnhäuters [Beschluß], Sp. 193–198
    • Ludwig Uhland: Der Königssohn und die Schäferin [Fortsetzung], Sp. 199–200
  • Heft 26 (29. Juni):
    • Joseph Görres: Die Sonettenschlacht bei Eichstädt, Sp. 201–203
    • Der Einsiedler und das Klingding, nach der Schlacht bei Eichstädt[1], Sp. 203–208
    • Achim von Arnim: Buchhändler-Anzeige, Sp. 207–208

Julihefte[Bearbeiten]

  • Heft 27 (2. Juli):
    • Achim von Arnim: Scherzendes Gemisch von der Nachahmung des Heiligen [Fortsetzung], Sp. 209–216
  • Heft 28 (6. Juli):
    • Clemens Brentano: Von dem Leben und Sterben des Grafen Gaston Phöbus von Foix und von dem traurigen Tode seines Kindes Gaston [Fortsetzung], Sp. 217–224
  • Heft 29 (9. Juli):
    • Clemens Brentano: Von dem Leben und Sterben des Grafen Gaston Phöbus von Foix und von dem traurigen Tode seines Kindes Gaston [Beschluß], Sp. 225–229
    • Philipp Otto Runge: Von den Mahandel Bohm, Sp. 229–232
  • Heft 31 (16. Juli):
    • Ludwig Uhland: Fräuleinswache (an Stelle des Mottos)
    • Achim von Arnim: Alte Briefe eines Einsiedlers und einer Mohrin, die Nonne wurde, Sp. 241–248
  • Heft 32 (20. Juli):
    • Bruder Claus (an Stelle des Mottos)
    • Von Sante Otilien Leben, Sp. 251–255
  • Heft 33 (23. Juli):
    • Offenbarungen des Neuen, Sp. 257–259
    • Schmach, Sp. 258
    • An die Anderen, Sp. 258–259
    • Nepomuk Ringseis: Herausforderung, Sp. 259
    • Sebastian Ringseis: Die vier Jünglinge, Sp. 259–260
    • Der Fluß, Sp. 260–261
    • Jos. Löw: Fluth und Ebbe, Sp. 261–262
    • Karl Aman: Die Physiker, Sp. 262–263
    • Karl Loe: Zauberformel des Arztes, Sp. 262
    • Achim von Arnim: Rundgesang gegen Unterdrücker des Werdenden in der Litaeratur, Sp. 264
  • Heft 34 (27. Juni):
    • Christian Schlosser: Sehnsucht (an Stelle des Mottos)
    • Christian Schlosser: Licht der Welt (an Stelle des Mottos)
    • Christian Schlosser: Fassung (an Stelle des Mottos)
    • Achim von Arnim: Scherzendes Gemisch von der Nachahmung des Heiligen [Fortsetzung], Sp. 265–272
  • Heft 35 (30. Juli):
    • Achim von Arnim: Scherzendes Gemisch von der Nachahmung des Heiligen [Fortsetzung], Sp. 273–280

Augusthefte[Bearbeiten]

  • Heft 36 (27. August):
    • August Wilhelm Schlegel: Tells Kapelle bey Küssnacht (an Stelle des Mottos)
    • Alte Aufschrift in Basel, mitgetheilt vom Hrn. Hofr. Blumenbach (an Stelle des Mottos)
    • Friedrich de la Motte Fouqué: Aufforderung (an Stelle des Mottos)
    • Achim von Arnim: Scherzendes Gemisch von der Nachahmung des Heiligen [Fortsetzung], Sp. 281–288
  • Heft 37 (30. August):
    • Achim von Arnim: Scherzendes Gemisch von der Nachahmung des Heiligen [Beschluß], Sp. 289–296

Beilage[Bearbeiten]

  • Achim von Arnim: Geschichte des Herrn Sonet und des Fräuleins Sonete, des Herrn Ottav und des Fräuleins Terzine. Eine Romanze in 90+3 Soneten. 40 Sp.

Anmerkungen (Wikisource)[Bearbeiten]

  1. Von Achim von Arnim oder Clemens Brentano, vergleiche dazu: August Böckh und die „Sonnettenschlacht bei Eichstädt“ von Theodor Ziolkowski, in: 200 Jahre Heidelberger Romantik, S. 218, Anmerkung 39. Google