ADB:Caesar, Johann Melchior

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Caesar, Johann Melchior“ von Arrey von Dommer in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 3 (1876), S. 686, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Caesar,_Johann_Melchior&oldid=3439512 (Version vom 14. Dezember 2018, 01:22 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
<<<Vorheriger
Caesar, Christoph
Nächster>>>
Caesar, Karl Adolf
Band 3 (1876), S. 686 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg Johann Melchior Caesar in der Wikipedia
GND-Nummer 129462047
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|3|686|686|Caesar, Johann Melchior|Arrey von Dommer|ADB:Caesar, Johann Melchior}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=129462047}}    

Caesar: Johann Melchior C. (Cäsarius), angesehener Vocal- und Instrumental-Componist in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, geb. zu Elsaß-Zabern, um 1683 Capellmeister des Bischofs von Würzburg und 1687 am Domstifte zu Augsburg, wo er 1694 gestorben sein soll. Man hat von ihm verschiedene Kirchenwerke für Gesang meist mit concertirenden und Ripien-Instrumenten, desgleichen zwei Sammlungen Instrumentalstücke, sämmtlich zu Würzburg herausgekommen: „Trisagion musicum“ (Offertorien) 4 voc. mit Instrum. 1683; „8 Missae breves“. 4 voc. mit Instrum., 1687; „Psalmi vespertini Domin. et Fest. per annum cum 2 Magnif.“. 4 voc. mit Instrum.; „Psalmi alternativi 2–6 tum voc. tum instrum. etc.“ 1690; „Hymni de dominicis et tempore etc.“, 1692; „Lustiger Balletten Th. I.“ zu 4 Instrum. G.-B., 1684; „Lustige Tafelmusik in 6 Stücken“ etc. 1684. – Von einem früheren Cäsarius, Johann Martin, hat man „Concentus sacros“ 2–8 voc. München 1622.