ADB:Marquard von Randeck (1. Artikel)

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Artikel „Marquart (Markwart) von Randeck“ von Franz von Krones, Julius Hartmann, Paul Friedrich von Stälin in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 20 (1884), S. 409–412, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Marquard_von_Randeck_(1._Artikel)&oldid=- (Version vom 21. Juli 2019, 07:33 Uhr UTC)
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Marquart (Markwart) von Randeck (Randegg), Propst von Bamberg, dann Bischof von Augsburg, schließlich Patriarch von Aquileja, † am 3. Januar 1381, stammte aus dem altbairischen an der Altmühl und im sog. Ries, in der Ebene zwischen Ulm und Ingolstadt begüterten Adelsgeschlechte[1][2], das schon im 16. Jahrhunderte erlosch, sofern wir nicht zwei verschiedene, namensgleiche Familien annehmen wollen, was jedoch keineswegs historische Dringlichkeitsgründe für sich hat. Zunächst begegnen wir dieser geschichtlich namhaften Persönlichkeit als Propst der Bamberger Hochkirche und Führer der Gesandtschaft, welche K. Karl IV., der Luxemburger, im Spätjahre 1347 an den päpstlichen Hof zu Avignon abgehen ließ, um dem Papst Clemens VI. das Ableben seines Gegners Kaiser Ludwigs (V.), des Baiers († am 11. October) zu melden und um die Rücknahme der während der Regierung des letzteren gebannten Herrschers über Deutschland verhängten kirchlichen Censuren zu bitten. Zu Anfang des letzten Jahres kam M. zum Könige nach Basel zurück und erlangte 1348 das Bisthum Augsburg als Nachfolger Heinrichs von Schoeneck, der um diese Zeit auf sein Bisthum verzichtete. Eine Urkunde K. Karls IV. vom 22. Decbr. 1348 empfiehlt den Bürgern Augsburgs, dem neuen Bischofe die schuldige Loyalität zu beweisen. Weniger als Augsburger Bischof denn als kaiserlicher Diplomat und Gewaltträger tritt M. vor die Oeffentlichkeit. Als der Luxemburger, König Karl IV. seine erste Romfahrt antrat (1354), befand sich auch M. dabei. Seine Unterschrift folgt unmittelbar der des Königs auf der Schlußseite jenes Evangelienbruchstückes, das König Karl IV. zu Udine im Friaul’schen (14.–17. October) von seinem unechten Bruder, Patriarchen Nicolaus († 1358), einem natürlichen Sohne König Johanns I. von Böhmen, zum Geschenke erhielt und dessen angebliche Provenienz aus der Feder des h. Markus, des Lehrers des h. Hermagoras, in ziemlich ausführlichen Lateinworten eigenhändig einzeichnete. Bei dem Einzuge Karls IV. in Rom (5. April 1355) führte M. mit dem Prager Erzbischof den zweiten Heerhaufen an. – Sein ritterliches Wesen bethätigte er jedoch vor Allem zu Pisa, als hier (21. Mai 1355) jener gefahrvolle Aufstand der nationalen Oppositionspartei gegen den Kaiser losbrach. Patriarch Nicolaus und M. schwangen hier die Waffe gleich den besten Streitern und blieben vom frühen Morgen bis in den Abend im Harnisch. – Als am 27. Mai Karl IV. das rasch bezwungene Pisa verließ, blieb M. als königlicher Statthalter (Capitaneus generalis, vicarius imperii) in Pisa zurück, hatte die Stadt mit 13 000 Goldgulden Bußgeld zu belasten und das Untersuchungsgericht über die Anstifter des Aufruhrs zu halten, von denen 7, darunter drei Brüder Gambacurti, Führer des Patriziats (popolo grasso) und Gegner der Raspanti, den Tod von der Hand des Scharfrichters fanden. Alsbald begegnen wir unserm M. auch als Generalcapitän in Tuscien, mit der Aufgabe, die Gegner der dem Kaiser feindlichen Brüder und Gewaltherren Mailands, Barnabó und Galeazzo Visconti, somit die Dynastien Carrara, della Scala, Este, Gonzaga, Montserrat – zu einem starken Bündnisse zu vereinigen. Dies gelang wohl, und man nahm auch den Söldnerführer Grafen Konrad von Landau (Lando) in Dienst, um die Entscheidung mit dem Schwerte auszufechten, da die Visconti’s dem Edicte Marquart’s (vom 1. Oct. d. Bologna) und der Vorladung auf den 11. October mit verächtlichem Trotze begegneten. Aber der kaiserlichen Partei erging es schließlich so, wie es die Gegner mit Zuversicht erwartet hatten. Sie erlitt den 13. November eine schwere Niederlage, und der kaiserliche Reichsverweser fiel den Visconti’s in die Hände. – 1357 bereits auf freien Füßen, mochte M. doch seine Stellung in Italien als unhaltbar betrachtet haben. Er zog sich augenscheinlich auf sein deutsches Bisthum zurück, da wir ihn seither bis zum Jahre 1365 nicht wieder [410] auf dem Boden Welschlands vorfinden. Als Bischof von Augsburg erhielt er (1362) gleich den Amtsgenossen zu Regensburg und Gurk den päpstlichen Auftrag, den Herzog Stephan (II.) von Niederbaiern-Landshut, einen der Söhne König Ludwigs des Baiern unter gewissen Bedingungen vom Banne loszusprechen. Dann und wann begegnen wir ihm auch als Besucher der kaiserlichen Reichs- und Hoftage. – Daß er der Gunst Karls IV. nicht verlustig geworden, beweist seine Erhebung auf den Patriarchenstuhl Aquileja’s, und mit ihr am 28. August 1365 beginnt die bedeutendere Schlußhälfte des Geschichtslebens Marquart’s. Es war dies zugleich eine der schwierigsten Doppelstellungen, und daß er, der Fremdbürtige, den unbotmäßigen Vasallen seines Friauler Machtgebietes Achtung einzuflößen, Gehorsam abzuringen verstand und sowohl dem Paduaner Carraresen-Hofe als auch Venedig gegenüber seine politische Stellung zu wahren wußte, erweckt in uns von seiner Tüchtigkeit und Umsicht keine geringe Meinung. Allerdings hatte sein Vorgänger im Patriarchate, Ludovico delle Torre nach harten Demüthigungen, denen er durch die Politik Herzogs Rudolf IV. von Habsburg-Oesterreich ausgesetzt war, die Macht gegnerischer Adelsfamilien gründlich bewältigt; immerhin blieb die Gefahr neuer Bewegungen in dieser Richtung vorhanden. M. war erst vier Monate nach seiner Ernennung nach Udine gekommen und hatte hier den feierlichen Einzug mit allem herkömmlichen Gepränge gehalten. Ein Sendschreiben König Karls IV. vom 17. Januar 1366 empfiehlt den neuen Patriarchen der freundschaftlichen Gesinnung des mantuanischen Dynastenhauses Gonzaga. Den 19. April d. J. fand das erste feierliche Hochamt des Patriarchen statt. Mit den Habsburgern, Herzogen Albrecht III. und Leopold III. wurde am 30. Mai der letzte Streitpunkt, Pordenones Huldigung betreffend, ausgetragen. Die kaiserliche Investitur erlangte M. zu Frankfurt a. M. und eine Urkunde darüber am 7. September sammt der Reichssteuer der Stadt Florenz als kaiserliches Gnadengeschenk. Von dem ganzen Ernste seiner neuen landesherrlichen Aufgaben durchdrungen und vom Hause aus ein rechtserfahrener Mann, sorgte M. zunächst für ein neues Friaul’sches Gesetzbuch, das unter dem Titel: Marquardi Patriarchae Aquilejensis „Constitutiones patriae Forojuliensis“ auf Grundlage der alten longobardischen Königsedicte und des römischen Rechtes, soweit beides dort zu Lande Uebung geblieben war, von rechtskundigen Leuten geistlichen, adeligen und bürgerlichen Standes ausgearbeitet, civile und criminelle Legitslation umfaßte und später - in der venetianischen Epoche – 1484 italiänisch und 1497 (lateinisch) gedruckt wurde. Dies Gesetzbuch konnte Patriarch M. bereits am 11. Novbr. 1366 dem Friauler Ständeparlamente zur Bestätigung vorlegen, und wir finden es nicht blos in Friaul, sondern auch in den Gebieten aquilejischer Oberhoheit, so in Görz, Istrien und Krain angewendet. 1371 wurden diese Constitutiones erweitert. Auch für die Erweiterung und Befestigung Udines, des friaul’schen Vorortes, und für die Restauration der Basilica, des Domes von Aquileja sorgte M. Bemerkenswerth für seine administrative Thätigkeit ist noch der Umstand, daß M. bei dem Papst Urban V. ein Breve vom 20. Juli 1367 erwirkte, das dem Patriarchen und dessen Beamten in Anbetracht der vielen ins Gerichtswesen eingeschlichenen Mißbräuche die Befugniß ausschließlicher Gerichtsbarkeit einräumte und M. demzufolge die herkömmlichen Schöffengerichte oder laudamenta der Arrenghi oder Astanti – wie hierzulande die Schöffen hießen – abschaffte. Die neue Thätigkeit Marquarts in den Angelegenheiten Italiens als Gewaltträgers König Karls IV. knüpft sich an die neue Welschlandfahrt dieses Herrschers (April 1368 bis August 1369), der diesmal mit bedeutender Heeresmacht auftrat, die Demüthigung Barnabó’s Visconti und dessen Verbündeten, Can Grande von Verona, vor hatte und das kaiserliche Ansehen den großen italienischen [411] Communen gegenüber zu festigen unternahm. Ende April begrüßte Patriarch M. den Kaiser zu Udine und bereitete dem Hofe sieben Tage hindurch glänzende Festlichkeiten. Dann gab er der Heerfahrt Karls IV. das Geleite bis Modena und wurde vom Kaiser (Ende August) zur Occupation der Städte Pisa und Lucca entboten, deren Gesandte dem Herrscher Deutschlands die freiwillige Unterwerfung angetragen hatten. Urkundlich (so 8. Octbr. 1368 d. Pisa) erscheint M. als „Generalcapitän von Thuscien, kaiserlicher Sendbote (nuntius) und Sachwalter (procurator)“. Karl hatte ihn mit 500 Rittern in Pisa zurückgelassen, woselbst er vom 3.–8. October geweilt, um dann den Weg nach Rom einzuschlagen. M. war dann eifrig bemüht, die Florentiner durch Feindseligkeiten aller Art mürbe zu machen, bis sich auch dieser Hauptort der thuscischen Mark, selbstbewußt und abgeneigt der Anerkennung der kaiserlichen Gewalt, zu einer Zahlung von 50 000 Goldgulden an die Kammer Karls IV. (4. März 1369) bequemte. Damals muß bereits M. den Boden Mittelitaliens verlassen haben und in sein Patriarchat zurückgeeilt sein. Der Krieg zwischen Venedig und Triest (1368–69), wobei der Patriarch als „Markgraf (marchio) von Istrien nicht gleichgültig sein konnte, der Streit über das Vasallenverhältniß der Herren von Tybein oder Duino, welche sich dem aquilejischen Feudalverbande ganz zu entziehen versuchten und dennoch (unter Hugo VI. von Duino[WS 1]) sich bewogen fanden, ein solches Rechtsverhältniß dem Patriarchen M. gegenüber anzuerkennen, – dies und anderes erheischte die Rückkehr des Kirchenfürsten. Allerdings konnte er es nicht hindern, daß einige Wochen nach der Ankunft Karls IV. auf dem Heimwege in Udine, wo (11.–20. August 1369) dem Kaiser die Gastfreundschaft des Patriarchen wieder zu Theil wurde, die Venetianer Triest trotz dessen tapferer Gegenwehr und des Entsatzversuches der Oesterreicher, zur Uebergabe zwangen (18. November), denn er mußte jeden Conflict mit der mächtigen Lagunenrepublik vermeiden, – aber er wahrte dennoch seine Hoheitsrechte auch in dieser kritischen Epoche nicht ohne Erfolg, da es ihm gelang, die Gemeinden Muggia und Portogruaro (in Friaul) zur Anerkennung des patriarchalischen Schutzdominiums zu verhalten. – Als dann bald der unvermeidliche Zusammenstoß Venedigs und der paduanischen Carraresen erfolgte (1372–73) und auch den Habsburger, Herzog Leopold III. in seine Kreise zog, suchte sich M. mit den Herzogen von Oesterreich, alsbald Erben der görzischen Besitzungen in der windischen Mark und in Istrien, gut zu stellen. Dafür spricht insbesondere sein Bündniß zu S. Veit in Kärnthen (18. Januar 1374) mit Albrecht III. und Leopold III., welcher letztere mit dem Carraresen gegen Venedig zusammenging und die Besitzergreifung der trevisanischen Mark plante. Die Vordermänner des friauler Adels waren vorwiegend venetianisch gesinnt, dennoch kam es zu keiner Auflehnung gegen den Patriarchen, der seinerseits von der allerdings richtigen Anschauung durchdrungen war, daß Venedig der gefährlichste Gegner Friauls sei und die Vernichtung der weltlichen Macht der Patriarchates plane. Deshalb schloß M. den 21. Juni 1376 zu Vissegrad, oder auf der Plintenburg an der Donau, sein Bündniß mit dem mächtigsten Gegner Venedigs, König Ludwig I. von Ungarn und mit Francesco I. von Carrara auf fünfzig Jahre, worin der Ungarkönig und der Paduaner dem Patriarchen und dessen Nachfolgern alle Hülfe und die Revindication sämmtlicher Besitzungen und Rechte verbrieften. Der ungemein blutige und verheerende Krieg der seit 1377–78 Verbündeten: Ludwig I., M., Genua, Carrara und Görz, gegen die Republik des h. Marcus, läßt den Patriarchen gleich nach der Kriegserklärung des Carraresen gegen Venedig (Juni 1378) die Waffen seinerseits ergreifen, in das Trevisanische einfallen und andererseits die Straße von Cadore über den Monte Croce (Kreuzberg) ins Pusterthal sperren, um die [412] Bellunesen als Freunde Venedigs, zu züchtigen. Im Jahre der höchsten Bedrängniß der Venetianer (1379), als auch Leopold III. von Oesterreich mit ihnen brach, erlebte M. die freiwillige Unterwerfung Triests unter seine Herrschaft (24. Mai), und als diese Stadt, abermals von den Venetianern für kurze Zeit bewältigt, denselben durch den genuesischen Admiral Maruffo wieder entrissen, neuerdings unter die Herrschaft des Patriarchen zurücktrat, empfing M. den 26. Juni 1380 zu Triest in der Kathedrale den Lehenseid des Bischofs Angelus und der Bürgerschaft, wogegen er die Rechte und Freiheiten der Stadt beschwor. Das Erschöpfende dieses Krieges, aus welchem Venedig Dank seiner zähen Ausdauer und der Unersättlichkeit Genuas, ungebrochen hervorging, hatte auch die finanziellen Kräfte des Patriatchates stark in Anspruch genommen. In einer Urkunde vom 16. Mai 1379 rechtfertigt M. seine finanzielle Lage, die ihn bestimme, das Gebiet von Tolmein der Stadt Cividale auf 6 Jahre für 6000 Mark zu verpachten. Für die Schulden seines Vorgängers habe er 24 000 Goldgulden, für Rücklösungen, Neubauten und Restaurationen 34 000, insbesondere für die Herstellung des durch ein Erdbeben geschädigten Doms von Aquileja 9000 Goldgulden auslegen müssen. Das Ende des Krieges und der Turiner Friede (vom 8. Aug. 1381) fallen über das Leben Marquart’s hinaus; er starb noch während der letzten Zuckungen der großen Fehde den 3. Jan. 1381 und fand, der letzte der Patriarchen, seine Beisetzung in der Basilika von Aquileja. Er ist auch der letzte der Kirchenfürsten von Aglei, die machtgebietend auftraten; seine fünf Nachfolger schlossen in Wirren und erfolglosen Kämpfen um ihre politische Existenz die Tage.

Plac. Braun, O. S. B., Gesch. der Bischöfe von Augsburg (4 Bde., Augsburg 1813–1815, II. Bd.). Vgl. auch die bez. Mongraphien von Steichele. Regesten zur Gesch. Karls IV. in d. Nachl. Böhmer’s hrsg. v. A. Huber (Innsbr. 1877). Gf. Franz Manzano, Ann. del Friuli, 5. Bd. F. C. (Gf. Coronini), Aquileja’s Patriarchengräber (Wien 1867). Czörnig, Das Land Görz und Gradiska (1873). Romanin, Cappeletti (storia di Venezia), Leo, Geschichte Italiens. – Cipolla, Storia delle signorie italiane 1313–1530 (Milano 1881).

[Zusätze und Berichtigungen][Bearbeiten]

  1. S. 409. Z. 3 v. o. ff.: Nach Stälin, Wirt. Gesch. III, 203 ff. stammt M. v. Randeck nicht aus dem bairischen, sondern aus dem schwäbischen Geschlecht, welches seinen Namen von Randeck bei Kirchheim unter Teck führt. [Bd. 21, S. 797]
  2. S. 409. Z. 3 f. v. o. (vgl. auch Bd. XXI, S. 797): Daß B. Marquard von Randeck O. A. Kirchheim stammt, wird dadurch bezeugt, daß er zu Plochingen (nahe bei Kirchheim) begütert erscheint, der dortigen Gemeinde eine Schenkung machte und daher auch in der dortigen Kapelle durch eine Inschrift verherrlicht wurde. (Vgl. Beschreib. des O-A. Eßlingen, S. 232.) [Bd. 24, S. 786]

Anmerkungen (Wikisource)[Bearbeiten]

  1. Vorlage: Duion.