BLKÖ:Liechtenstein, das Fürstenhaus, Genealogie

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 15 (1866), ab Seite: 112. (Quelle)
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I. A) Zur Genealogie des Fürstenhauses Liechtenstein. Die Liechtenstein zählen zu den ältesten Familien des österreichischen Adels. Die Geschichte des Ursprungs ihres Namens, den Einige von einem lichten Stein (Silberklumpen) ableiten, den ein mährischer Landmann gefunden und sich dann zu der späteren Höhe emporgeschwungen, wie eine andere Bauernsage, welcher zufolge ein Liechtenstein mit sechs schneeweißen Hirschen nach Jerusalem gefahren sei, bleibe der Dichtung überlassen. Ohne uns auch mit den nichtssagenden Versuchen einiger Genealogen zu befassen, denen es nicht genügt, die Liechtenstein als eine für sich bestehende und ursprünglich von einem Liechtenstein abstammende Familie zu betrachten, und die bald einen Este, bald einen Kuenring zum Stammvater des Hauses machen, als ob es nicht hinreichend wäre, von den Liechtensteinen selbst abzustammen, ohne uns in jene dunklen Zeiten zu versenken, über welche uns keine Urkunde Aufschluß gibt und die Ueberlieferung von abgeschmackten Schmeichlern entstellt wird, schreiten wir sofort zu jenen Tagen vor, über welche uns die Archive sichere, wenn auch noch dürftige, Belege darbieten. Schon das urkundlich festgestellte Alterthum der Familie ist ehrwürdig genug und weht uns um so mächtiger an, wenn wir die Helden und bedeutenden Männer kennen lernen, welche die Stammreihe dieses Hauses, fast wie Glied an Glied einer Kette, in ununterbrochener Folge aufweist. Ehe jedoch das hohe Alter dieses Geschlechtes urkundlich festgestellt wird, muß vorangeschickt werden, das dasselbe nicht zu verwechseln sei mit anderen gleichnamigen. So haben z. B. die Lichtenstein in Franken, andere dieses Namens auf dem Harz, dann die von Alters im Württembergischen und dann andere in Hohenrhätien hausenden ebenso wenig mit diesem Fürstenhause gemein, wie das durch Friedrich II. den Rothbart an Przemysl Ottocar anheim gegebene Lichtenstein in Sachsen. Auch die tirolischen Grafen Lichtenstein Freiherren von Castelcorn, welche unweit Botzen bei Leifers ihren Stammsitz hatten und 1768 mit dem Grafen Thomas, dessen Schwester Therese Namen und Wappen eben dieser Lichtensteine im Hause Podstatzky – seither Podstatzky-Lichtenstein – fortgepflanzt, erloschen sind, sind eine von unserem Fürstenhause ganz verschiedene, in gar keiner Verwandtschaft mit ihm stehende Familie. Dennoch sind bezüglich des der Familie Lichtenstein-Castelcorn angehörenden Olmützer Bischofs Karl Irrungen vorgekommen, die jedoch von der Forschung bald beseitigt waren. Auch die verschiedene Schreibung des Namens, bald mit einem i allein, wie Lichtenstein, bald, und wie es in der Familie geschieht, mit ie, Liechtenstein, hat Verwechslungen, Auslassungen u. dgl. m. zur Folge gehabt. Hier nun wird die von der fürstlichen Familie selbst angenommene Schreibung: Liechtenstein beibehalten und durch dieses äußere Zeichen der Unterschied von anderen Familien dieses Namens [siehe Ludwig Freiherr Lichtenstein, S. 84] auf die einfachste Weise hergestellt. Die älteste urkundliche Spur unseres Fürstengeschlechtes findet sich bereits in den ersten Zwanziger-Jahren des zwölften Jahrhunderts, und zwar im Saalbuche von Klosterneuburg, aus der Zeit Lothar’s III.[WS 1] (1125–1137), wo ein Hugo von L. als Zeuge einer frommen Schenkung auf dem Altar der Gottesmutter zu Neuburg unterfertigt ist. Ditmar von L. fertigte 1140 zu Friesach mit vielen steirischen und salzburgischen Edlen Adelram’s von Waldek Gründung des Stiftes Seckau. Ditmar von L. schenkte 1182 dem Klosterneuburger Propste Gottschalk, als seine Tochter im dortigen Frauenstifte den Schleier nahm, drei ansehnliche Güter. Derselbe war der erste Erbkämmerer in Steiermark. Ditmar’s Söhne waren: Ditmar, Ulrich und Heinrich. Ulrich, der berühmte Ritter und Sänger, ist der Stifter der steirischen Linie (Liechtenstein-Murau), Heinrich aber der Ahnherr jenes Zweiges, der von Ottocar die Besitzungen in Mähren erhielt und die mährische Linie (Liechtenstein-Nikolsburg) bildete. Von Ditmar’s Nachkommen ist nichts bekannt. Die steirische Stammlinie währte bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts und erlosch mit Otto’s (unter den Liechtensteinischen Ottonen der V.) Sohne Sigismund, der mit einer Freiin von Geisser vermält, [113] aber bereits verarmt war, denn er und seine sechs anderen Brüder mußten wegen der großen, von ihrem Vater hinterlassenen Schuldenlast alle ihre Besitzungen in Steyer. Oesterreich und Kärnthen verkaufen. Ein kaum günstigeres Loos hatte die mährische, von Heinrich gestiftete Linie Liechtenstein-Nikolsburg, nur war dasselbe im Laufe der Jahrhunderte noch wechselvoller. Indem sie durch den Muth und Heldensinn, durch die staatsmännischen Verdienste und Anhänglichkeit ihrer Sproßen an das österreichische Erzhaus zu immer größerem Reichthume emporgestiegen war, erfuhren doch einzelne auch die Wandelbarkeit der Menschengunst. So nahm Herzog Albrecht von Oesterreich den „gewaltigen Hofmeister“ Johann von L., nachdem es seinen Widersachern gelungen, Mißtrauen gegen ihn zu erwecken, ohne Urtheil und Recht gefangen und ihm, nachdem er ihn auf Fürbitte seiner Freunde aus der Haft entließ, 23 Herrschaften ab. Es geschah dieß im Jahre 1295. Wie reich mußten also bereits damals die Liechtensteine gewesen sein! Allmälig gelangte diese Linie durch Heirathen und andere Erwerbungen zu neuem Reichthume; aber fast um dieselbe Zeit, um welche der oben genannte Sigismund der steirischen Linie in Armuth starb, um dieselbe Zeit vergeudete ein Christoph L. von der mährischen Linie das Liechtensteinische Gut, und dieser Christoph, in der Familie „der Verschwender“ genannt, beschloß kinderlos in größter Armuth 1585 zu Brünn sein Leben. Die Nachkommen Georg’s, eines Großoheims Christoph’s „des Verschwenders“, pflanzten das Geschlecht weiter. Georg’s vier Söhne Christoph, Johann, Georg (dieses Namens in der Reihe der Liechtensteine der III.) und Heinrich (in der Namenreihe der V.) bildeten vier Zweige, von denen aber nur jener Georg’s (III.) fortblühte, die der übrigen drei aber früher oder später bald abstarben. Dieser Zweig oder diese von Georg ausgehende Linie wird von den Genealogen dieses Hauses die mährisch-österreichische genannt, während jene mit Christoph „dem Verschwender“ erloschene kurzweg die mährische hieß. Mit Hartmann’s, eines Urenkels obigen Georg’s (III.), drei Söhnen Karl, Maximilian und Gundaker, welche alle drei die Stütze Oesterreichs in der bedrängtesten Zeit gewesen, und zu dem in seiner eigenen Burg belagerten, mit Entthronung und Einsperrung in ein Kloster von den Rebellen bedrohten Ferdinand II. in unerschütterlicher Treue gestanden, beginnt aber der Glanz dieses Hauses von Neuem und steigert sich von Generation zu Generation bis auf die Gegenwart. Die neue Lehre Luther’s, von welcher ein nicht geringer Theil des österreichischen Adels mächtig berührt worden, gewann auch bei den Liechtenstein Anhang und der genannten drei Brüder Karl, Maximilian und Gundaker, Großvater Georg Hartmann und Vater Hartmann hielten sich zur Augsburgischen Confession; aber des Letzteren Söhne kehrten wieder zum Glauben ihrer Väter zurück und blieben ihre Nachkommen demselben treu bis zur Stunde. Von den genannten drei Brüdern stiftete auch jeder ein eigenes Majorat. Karl das Karolinische mit Feldsberg, Eisgrub, Blumenau, Trübau, Goldenstein, Eisenberg, Hohenstadt, Landskron, Rostock, Troppau und Jägerndorf; Maximilian das nach ihm benannte mit Butschowitz, Posoritz, Novihrad, Urgiz, Rabensburg und Steinitz, und Gundaker das Gundaker’sche mit Crommau (auch Krummau), Ostrau, Wilfersdorf und Ebergassing. Während Karl und Gundaker neue Linien, die Karolinische und Gundaker’sche, gründeten, erlosch die Maximilianische mit ihm selbst, der erblos im Jahre 1643 starb, worauf sein Majorat an die Karolinische Linie gelangte. Aber auch die Karolinische Linie erlosch bereits mit des Stifters Enkel Johann Adam, dem Erbauer der Wiener Vorstadt Lichtenthal und dem Stifter der noch heute unter Wiens Kunstsammlungen hervorragenden, nach dem Fürstenhause benannten Gemäldegallerie, welcher zugleich mit seiner, dem Vetter des unsterblichen Eugen von Savoyen, dem Prinzen Thomas Emanuel vermälten Tochter Theresia, der Stifterin so vieler humanistischer Anstalten und Vermächtnisse, in Wiens Geschichte sich eine bleibende Erinnerung gesichert hat. In der Gundaker’schen Linie, welche zur Stunde noch fortblüht, erbte das Majorat nicht in gerader Linie fort. Schon im Jahre 1748 kam es auf Joseph Wenzel, den berühmten Reformator der österreichischen Artillerie, nachdem sein Vetter, der Majoratsherr Karl Johann Nep., in der Blüthe seines Lebens gestorben und ihm seine Gattin, eine geborne Harrach, bei Lebzeiten und bald nach seinem Tode jedesmal eine Tochter geboren hatte. Da Joseph Wenzel’s Kinder lange vor ihm gestorben und ihm auch sein Bruder Emanuel, [114] der Stammhalter, schon ein volles Jahr im Tode vorangegangen, erbte Emanuel’s Sohn Franz Joseph die Fürstenthümer und das Majorat, und wurde Stifter der sogenannten älteren Linie, wie sein Bruder Karl Borromäus Joseph jener der jüngeren (Krummauer) Linie wurde, welche beide noch zur Stunde fortblühen.

Das Felix Austria Nube hat auch bei den Liechtenstein einen Nachhall gefunden. Durch Heirath gedieh das Erbe von Wallsee und Capell an Liechtenstein; letzteres, indem sich Margareth und Dorothea, die Erbtöchter Eberhard’s, des Letzten aus dem uralten Hause von Capellen, mit den Brüdern Hanns und Hartneid von L. vermälten und ihnen die schönen Capellischen Ritterlehen Steiereck und Reichenstein zubrachten. Durch fünf Vermälungen gewannen die Liechtensteine das ansehnliche Erbe der mit Johann Ladislaus (gestorben zu Seefeld am 9. December 1594) erloschenen Kuenringe, deren Wappen ihnen auch Kaiser Ferdinand II. verlieh. Die Brüder Maximilian und Karl aber vermälten sich mit Anna und Katharina, den Erbtöchtern der Szembera' von Boskowitz, die mit Johann Szembera von Boskowitz (30. April 1597) erloschen, und erbten Wappen, reiches Gut, namentlich die lange unberührt gebliebene Schatzkammer der Boskowitz, die als die eigentliche Quelle des ungemeinen Geldreichthums Karl’s, des ersten Fürsten Liechtenstein, bezeichnet wird. Durch die Frauen traten aber die Liechtenstein auch in nahe Verwandtschaft mit den ersten Fürstenhäusern Europa’s. Schon der Murauer Niklas von Liechtenstein war, wie aus einem im Murauer Archive aufbewahrten Briefe: „geben zu Zilli am Sonntag vor St. Johannen zu Sonnenwenden 1450, mit welchem Friedrich Graf von Cilly, Ortenburg und Segor seinem Oheim Niklas von Liechtenstein die Schlösser Grafschaft Sternberg in Kärnthen und Weißenfels in Krain vermacht“ erhellet, mit dem Grafen von Cilli verwandt und die daraus hervorgehende Verwandtschaft und Verschwägerung der Liechtensteine mit dem Luxemburgischen Kaiserhause bedarf seines besonderen Nachweises. Durch die Heirath des Freiherrn Hartmann von L. mit Marianne, Tochter des Grafen Ulrich aus dem bayerischen Zweige der Grafen Ortenburg vom rheinischen Stammhause Sponheim ist, wie Hormayr bemerkt, aus Stammtafeln – ohne zu genealogischen Schmeichelkünsten greifen zu müssen – der Nachweis gegeben, daß durch diese Ortenburgerin salisches, hohenstauffisches und welfisches Blut in den Adern der Liechtensteine walle, der vielseitigen Verbindungen durch Hohenlohe-Oettingen, Löwenstein und Holstein gar nicht zu gedenken. – Was die Würden, Erbämter und allmäligen Standeserhöhungen des Fürstenhauses betrifft, so sind die letzteren aus der dieser genealogischen Darstellung am Schlusse, S. 116, beigefügten Uebersicht der handschriftlichen Quellen, welche mit dem Jahre 1606 beginnen und bis auf unsere Tage (1823) fortgeführt werden, am leichtesten ersichtlich, weßhalb auch zur Vermeidung von Wiederholungen zunächst darauf hingewiesen wird. Was die einzelnen von den L. bekleideten Erbämter betrifft, so kennen schon das steirische Archiv Ditmar als Erbkämmerer, und das österreichische auf das Jahr 1204 als Landmarschall; thatsächlich führte auch bei Kaiser Friedrich’s IV. (III.) Leiche der achtzigjährige Niklas, als Marschall, Kärnthens Hauptbanner, und seine Vettern Andreas und Rudolph als steirische Erbkämmerer das Trauerpferd. Aber mit dem Tode Sigismund’s, des Letzten von der steirischen Linie, gedieh das kärnthnerische Marschallamt an die Grafen von Wagensberg, das Erbkammeramt in Steier aber an die Fürsten von Eggenberg, und als diese ausstarben, an die Grafen von Wildenstein. In neuester Zeit wieder wurde den Chefs der beiden noch blühenden Linien, und zwar dem regierenden Fürsten Johann und dem (im April 1865 verstorbenen) Fürsten und Obersthofmeister Karl mit Allerh. Handschreiben vom 18. April 1861 die erbliche Reichsrathswürde des Herrenhauses verliehen. Was diese Würde nach der im September 1865 erfolgten Sistirung des österreichischen Reichsrathes – welche Sistirung später als mit vollständiger Auflösung gleichbedeutend erläutert wurde – noch zu bedeuten habe, ist nicht zu bestimmen. – Der blendendste Glanz dieses Hauses rührt von der fast sprichwörtlich gewordenen Tapferkeit seiner Abkömmlinge her, die sich vom Urahn bis auf den jüngsten Enkel vererbt. Wenn wir mit den Ritterfahrten des Minnesängers Ulrich beginnen, der in vielen Turnieren mehrere hundert Lanzen zersplittert, ohne, wie er von sich selbst singt, der böseste, aber auch nicht der beste gewesen zu sein, so stellt sich die ganze Geschichte dieses Geschlechtes [115] bis auf die Gegenwart als eine förmliche Epopöe dar. Wir erinnern nur an den steirischen Landeshauptmann Otto, den Anführer der Steirer in der Marchfeldschlacht; an Heinrich von Liechtenstein von der mährischen Linie, der wider die heidnischen Preußen focht; Blut und Flammen bezeichneten seinen ehernen Tritt in den Gauen dieser heute wie damals wort- und bundesbrüchigen Götzendiener. Wie sein Neffe Otto die Steirer, so führte Heinrich die Oesterreicher in der Marchfeldschlacht gegen den von seinem Ehrgeize geblendeten Ottocar, nahm aus des sinkenden Conrad von Haslau Hand das blutige Banner Oesterreichs und rettete durch eine Kriegslist den Sieg und die Ehre des Tages für Rudolph von Habsburg. Christoph ist einer der leuchtendsten Sterne des Ritterthums, dem ein Bertrand von Guesclin und ein fremder König als seinem Retter gehuldigt; Hartneid L. focht gegen den Böhmenkönig Johann; ein Johann L. soll mit Herzog Leupold gegen die Schweizer gekämpft und bei Sempach (9. Juli 1386) den Heldentod gefunden haben. Welch eine Rolle spielt Matthäus, im Volksmunde „der Schwarzkünstler“ genannt, in jenen Tagen des blühenden Raubritterthums! Heinrich den Hinkenden störte sein Leiden nicht, als des Ladislaus Posthumus Feldhauptmann die Stadt Steyer zu belagern und sie endlich zu nehmen. Die beiden Brüder Karl und Maximilian kämpften gegen die rebellischen Bauern Oesterreichs, gegen die aufständischen Barone in Böhmen und Mähren, gegen die Türken und die verschiedenen Parteigänger in Ungarn, wie Bocskay, Bethlen Gabor; zwei Philippe verloren das Leben in der Schlacht: Philipp Erasmus in Italien an der Spitze einer Handvoll Tapferer, den Uebergang des österreichischen Heeres über die Bormida (13. Jänner 1704) deckend; Philipp Joseph ein halbes Jahrhundert später vor Prag (7. Mai 1757); der Feldmarschall Joseph Wenzel erkämpft, krank auf dem Pferde sitzend und commandirend, den herrlichen Sieg bei Piacenza (16. Juli 1746) wider die vereinten Spanier und Franzosen; und in der Frist eines Jahrhunderts, durch welches der Maria Theresien-Orden besteht, haben nicht weniger denn sechs Liechtensteine sein von keinem anderen Orden übertroffenes Ehrenzeichen getragen, nämlich die Fürsten Alois, Franz, Friedrich, Johann, Moriz und Wenzel, und einer von ihnen, Alois, erwarb zwei, ein anderer, der Fürst Johann, sogar alle drei Grade des Ordens! Viele Regimenter der kaiserlichen Armee trugen und tragen mit Stolz – bis in die Gegenwart – den Namen dieses erlauchten Geschlechtes: so die Infanterie-Regimenter Nr. 5, 12, 36, die Huszaren-Regimenter Nr. 7, 9, 13, das Uhlanen-Regiment Nr. 3, das Chevauxlegers-Regiment Nr. 1 (jetzt Uhlanen Nr. 6) und das Kürassier-Regiment Nr. 6. Bekannt ist auch der Empfang der Liechtenstein-Huszaren, als sie in neuester Zeit im Kampfe für Schleswig-Holstein gegen Dänemark den Glanz ihres Namens bewährten, und das von einem Unbekannten gedichtete Lied:

Ihr Liechtensteiner Reiter,
     Ihr Mannen, kühn und frei,
Ihr kaiserlichen Streiter,
     Willkommen an der Schlei,

die Runde durch ganz Deutschland machte. – Auch in der Staatskunst hat dieses Haus seine Meister aufzuweisen, wir erinnern nur an Otto (IV.), Rudolph’s des Weisen rechte Hand in den Verhandlungen und Bündnissen mit Ungarn und Polen; an Johann, den „gewaltigen Hofmeister“, den Günstling zweier Fürsten, des Böhmenkönigs und des österreichischen Herzogs, welch letzterer freilich durch Ränkemacher aufgestachelt, ihm später schwere Unbill zufügte; an Heinrich L., der von Kaiser Rudolph II. als außerordentlicher Botschafter nach Constantinopel gesendet wurde; an Karl, den Vorstand des Untersuchungs- und Strafgerichtes wider die Rebellen in Prag; an Anton Florian L., den Erzieher Kaiser Karl’s VI., früher Botschafter in Rom und London, und an Joseph Wenzel, den Botschafter am Tuilerienhofe. Alle diese, wie überhaupt jeden regierenden Fürsten des Hauses, schmückte das goldene Vließ. – Unter den Namen der Kirche erscheint jener der Liechtenstein eigentlich nur einmal, aber voll Glanz, u. z. in Georg von L., dem berühmten Trienter Bischof, einem der einflußreichsten Prälaten des Constanzer Concils. Wohl wurde der frühere General Maximilian Fürst L., Karl’s und Gundaker’s Bruder, in seinem späteren Alter Mönch, doch hat er als solcher keine Bedeutung und ein anderer, der Fürst Wenzel, der bereits Domherr zu Cöln und Salzburg war, vertauschte den Chorrock mit dem Schwerte, als der Frankenkaiser Oesterreich und Deutschland zu vergewaltigen drohte [116] und trug statt der Inful, die ihm gewiß nicht entgangen wäre, mit Stolz den durch Tapferkeit erworbenen Maria Theresien-Orden. – Dichtung und Sage haben sich der einzelnen Heroen dieses edlen Geschlechtes bemächtigt. Im Volke geht seit Ferdinand’s II. Tagen der Spruch, der dem Kaiser Ferdinand selbst in den Mund gelegt wird: „So lange drei Steine (Herberstein, Dietrichstein, Liechtenstein) und drei Berge (Eggenberg, Starhemberg und Werdenberg) in Oesterreich bestehen, kann nimmer es zu Grunde gehen“. Die Dichtung aber, wenn wir von dem vierten Capitel in Theodor Scheibe’s Roman „Die Geheimnisse der Burg Pernstein“ absehen, in welchem der neue böhmische Landeshauptmann Karl Fürst Liechtenstein vorgeführt wird, hat, wie wenige andere Adelsgeschlechter der Monarchie, dieses Fürstenhaus in Liedern gefeiert [vergl. die „Oesterreichische Adelshalle. Sammlung historischer Dichtungen von ausgezeichneten Schriftstellern“ (Wien 1842, Frz. Wimmer, 8°.) S. 160 bis 189], unter denen wir nur die besten Sängernamen, L. A. Frankl, Gottfr. Ritter von Leitner und Freih. von Zedlitz, nennen. Schließlich, ehe wir weiter unten die handschriftlichen und gedruckten Quellen folgen lassen, sei hinsichtlich der letzteren nur bemerkt, daß die Historiographen Oesterreichs: Johannes Cuspinian, Lazius, Gerard von Roo, Richard Strein Freiherr zu Schwarzenau und Fugger’s „Ehrenspiegcl des Hauses Oesterreich“, an vielen Stellen einzelner Glieder dieses Hauses gedenken. Ebenso sind auch Valvasor in seiner „Ehre des Herzogthums Krain“, Imhof in den „Notic. Proc. Imp.“, Graf Wurmbrand in seinen „Collectaneen aus dem Archiv der niederösterreichischen Stände“, Frankenberg im „Europäischen Herold“, Sommersberg in seinem Werke über Schlesien und viele andere Adels-Lexika der älteren Zeit Quellen, welche mitunter reiche Aufschlüsse über dieses Geschlecht im Allgemeinen oder über einzelne Sproßen desselben geben.

I. B) Quellen zur Genealogie des Fürstenhauses Liechtenstein. 1) Handschriftliche. In chronologischer Folge. Prädicatverleihung Hoch- und Wohlgeboren im Freiherrnstande durch Kaiser Rudolph II. an Karl Herrn von Liechtenstein von Niclspurg ddo. Prag 17. Mai 1606. – Ertheilung des Palatinats durch Kaiser Rudolph II. an Karl Herrn von Liechtenstein ddo. Prag 30. März 1607. – Verleihung des Titels Hoch- und Wohlgeboren durch Erzherzog Mathias an Karl Herrn von Liechtenstein ddo. 17. August 1608 und Brünn 3. September 1608. – Bestätigung durch K. Mathias des von Kaiser Rudolph II. an Karl Herrn von Liechtenstein verliehenen Fürstenstandes mit dem Titel „Regierer“ des Hauses Liechtenstein in der Primogenitur, ddo. Wien 20. December 1608. – Verleihung des Titels Hochgeboren an Karl Herrn von Liechtenstein ddo. 3. März 1610. – Belehnung mit dem Fürstenthum Troppau und Verleihung des Titels „Herzog und Fürst zu Troppau“ durch K. Mathias an Karl Fürsten Liechtenstein ddo. 28. December 1613. – Lehenbrief, ddo. Linz 4. Jänner 1614, für Karl Fürsten Liechtenstein über das Fürstenthum Troppau. – Lehenbrief, ddo. Schloß Prag 13. May 1623, für Karl Fürst von L. über das Fürstenthum Jägerndorf. – Verleihung des Titels „Oheim“ (Ohaimb) an Karl Fürsten L. ddo. 6. August 1618. – Bestätigung des dem Fürsten Karl von Liechtenstein von Kaiser Mathias, als damaligen König von Ungarn und Böhmen, im Jahre 1608 verliehenen Fürstenstandes durch Kaiser Ferdinand II. und Ausdehnung dieser Verleihung für den Fall, daß er ohne männliche Leibeserben versterben sollte, auf seine Brüder Maximilian und Gundaker und ihre sämmtliche männliche und weibliche Descendenz, ddo. Wien 23. Juni 1620. – Verleihung des Fürstenstandes an die Brüder Gundaker ddo. Wien 12. September 1623 und Maximilian ddo. 21. October 1623. – Verleihung des Titels „Oheim“ an Gundaker Fürsten L. ddo. 19. August 1624. – Verkauf und Einantwortung des Gutes Marschitz und des Dorfes Lowcziczek in Mähren in’s freie Eigenthum des Fürsten Max L. ddo. 3. December 1624. – Verkauf und Einantwortung des Gutes Zdanicz, des Schlosses und Dorfes Mileschowitz, des neuen Schlosses und Dorfes Koberczycz, des Schlosses und Dorfes Maurzinow und des Dorfes Ninkowicz in Mähren in’s freie Eigenthum an Max Fürsten Liechtenstein mit Urkunde vom 7. Jänner 1625 (Pergament). – Verleihung des Titels „Oheim“ an Maximilian Fürsten Liechtenstein ddo. 30. Jänner 1625. – Verkauf und Einantwortung der Herrschaften Ostrau, Laue, [117] Kunowitz und Hluk nebst den zugehörigen Ortschaften, dann der Herrschaft Mährisch-Krumau nebst Zugehörungen in Mähren in’s freie Eigenthum des Fürsten Gundaker L. ddo. 25. Juni 1625. – Revers wegen der Erbhuldigung rücksichtlich der Herzogthümer Troppau und Jägerndorf ddo. 3. Jänner 1626 für Karl Fürsten Liechtenstein. – Verkauf und Einantwortung des Schlosses, Dorfes und Städtchens Zdanitz nebst den dazu gehörigen Entitäten, dann des Dorfes und Hofes Morzicz, des Städtchens Tischtin nebst Zugehörungen in Mähren in’s freie Eigenthum des Fürsten Max L., ddo. 18. September 1626. – Verleihung des Palatinats [vergleiche über die mit dem Palatinat verbundenen Vorrechte das in der Genealogie des Grafengeschlechtes der Königsegg, Bd. XII, S. 225, Gesagte], ddo. Wien 14. November 1633, an Gundaker Fürst Liechtenstein. – Erhebung der Herrschaft Kromau (Krumau) zum Fürstenthum nebst Benennung nach derselben für Gundaker Fürsten L., ddo. 20. December 1633. – Kauf- und Erbbrief wegen der Herrschaft Wolframitz für den Fürsten Gundaker von Liechtenstein ddo. 16. December 1634. – Bestätigung des dem Fürsten zu Wien am 14. November 1633 verliehenen Palatinats und Vermehrung mit dem Rechte, Personen zu adeln und mit offenem Helm, Wappen und Schild zu versehen, sowohl für ihn (den Fürsten Gundaker) als für seine Erben in der Primogenitur, ddo. Ebersdorf 23. October 1654. – Bestätigung für Anton Florian Fürsten von Liechtenstein des seinem Ahnherrn Gundaker Fürsten von L. und seinem jedesmaligen erstgebornen Sohne unterm 14. November 1633 verliehenen großen Palatinats ddo. 23. Jänner 1719. – Bestätigung des dem Fürsten Gundaker von Liechtenstein für sich und den jedesmaligen Erstgebornen mit Diplom ddo. 23. October 1654 verliehenen Privilegiums des vermehrten Palatinats für den Fürsten Anton Florian ddo.Wien 23. Jänner 1719. – Erhebung der käuflich erworbenen Reichsgräfl. Herrschaften Vadutz und Schellenberg zu einem unmittelbaren Fürstenthume mit Auslassung des dem Schlosse und Markte vormals gegebenen Namen Vadutz und Annahme des neuen Namens Liechtenstein, sammt allen von demselben und seinen männlichen Erben zu erwerbenden und zu diesem Fürstenthume einverleibten Gütern und Herrschaften. Erhebung des Fürsten Anton Florian Liechtenstein als Besitzers dieses Fürstenthums in den Reichsfürstenstand in der Primogenitur nebst Bestätigung der von den Kaisern Ferdinand II. und III. einem jeden zeitlichen liechtensteinischen Primogenitus ertheilten Freiheiten, ddo. Wien 23. Jänner 1719. – Verleihung des Titels Durchlaucht (Celsissimus) dem Feldmarschall Fürsten Joseph Wenzel Liechtenstein ddo. Wien 3. Juny 1760. – Verleihung des Titels Durchlaucht für den jeweiligen Regierer des Hauses Liechtenstein mit Allerh. Entschließung vom 16. Jänner 1823. – Eine Geschichte des Hauses Liechtenstein von dem fürstl. Hofmedicus Wilhelm von Brand, 1710 vollendet, mit Quellennachweisungen, 110 Bogen stark, in Handschrift, befand sich in der Cerroni’schen Handschriften-Sammlung und befindet sich jetzt wohl in der Bibliothek der historisch-statistischen Section der k. k mährisch-schlesischen Gesellschaft zur Beförderung des Ackerbaues, der Natur- und Landeskunde. – Auch enthält das Franzens-Museum in Brünn aus dem Familienarchive der Rogendorf viele Original-Urkunden, die Familie Liechtenstein betreffend. Und noch soll – aber wo? – ein Breviarium historiae Liechtenstein von einem gewissen Reinhardt handschriftlich bestehen.

I. B) 2) Gedruckte Quellen, das Fürstenhaus Liechtenstein im Ganzen betreffend. Tilly (Heinrich v.), Isagoge chronologica Liechtensteiniae gentis etc. (Ingolstadii 1631, Fol.). – Schweickart, Darstellung der souveränen Fürsten von Liechtenstein? [dieses von Hopf in seinem „genealogischen Atlas“ aufgeführte Werk ist mir nicht gelungen, in Wiens öffentlichen Bibliotheken aufzufinden, aber auch in den verschiedenen Bücherkatalogen von Hinrichs, Kirchhof, Kaiser u. A. kommt es nicht vor]. – Kaiser (P.), Geschichte des Fürstenthums Liechtenstein (Chur 1847, 8°.). – Hübner (Johann), Genealogische Tabellen (Leipzig 1719, Joh. Friedr. Gleditsch, kl. Qu. Fol.) Bd. I, Tab. 246, 247 u. 248. – Hopf (Karl Dr.), Historisch-genealogischer Atlas. Seit Christi Geburt bis auf die neueste Zeit (Gotha 1858, Friedr. Andr. Perthes, kl. Fol.) Abtheilung I, Deutschland, S. 100, Taf. 175. – Fehrentbeil und Gruppenberg (Eduard Sigismund von), Ahnentafeln des gesammten [118] jetztlebenden stiftsfähigen Adels Deutschlands (Regensburg 1864, Georg Jos. Manz, Fol.) Tafel 5: „Die Liechtenstein“. – Allgemeines historisches Lexikon (Leipzig 1731, Thom. Fritschen’s sel. Erben, gr. Fol.) Bd. III, S. 173 u. f.; Erste Fortsetzung, S. 800. – Großes vollständiges (sogenanntes Zedler’sches) Universal-Lexikon (Halle und Leipzig, Joh. Heinr. Zedler, kl. Fol.) Bd. XVII, S. 883–900 [ein seiner Quellenangaben trotz der Irrthümer und anderen Unrichtigkeiten noch immer zu berücksichtigender Artikel]. – Taschenbuch für die vaterländische Geschichte. Herausgegeben durch die Freyherren von Hormayr und von Mednyansky (Wien, Franz Härter, kl. 8°.) III. Jahrg. (1822), S. 1–90: „Ahnen-Tafeln. 8. Die Liechtensteine“. – Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat (Wien, Ant. Strauß, 4°.) Jahrgang 1814, S. 377–384, 385–387, 389 bis 393, 397–399: „Genealogie des Hauses Liechtenstein“. – Schönfeld (Ignaz Ritter v.), Adels-Schematismus des österreichischen Kaiserstaates (Wien 1825, Schaumburg u. Comp., 8°.) I. Jahrgang, S. 16–21. – Patriotisches Tageblatt (Brünn, 4°.) Jahrg. 1803, S. 1454: „Haus Liechtenstein“; Jahrg. 1804, S. 321–338 u. 351–354: „Genealogie der Liechtensteins“ von Schwoy. – Oesterreichische National-Encyklopädie von Gräffer und Czikann (Wien 1835, 8°.) Bd. III, S. 428 u. f.; Bd. VI, S. 538. – Gothaisches genealogisches Taschenbuch (Gotha, J. Perthes, 32°.) Jahrg. 1830, S. 66; Jahrg. 1848, S. 37; Jahrg. 1866, S. 39. – Notizen-Blatt der historisch-statistischen Section der kais. kön. mährisch-schlesischen Gesellschaft zur Beförderung des Ackerbaues, der Natur- und Landeskunde (Brünn. 4°.) Jahrg. 1860, Nr. 3: „Die Exemtion des Hauses Liechtenstein“, von d’Elvert. – Transylvania. Beiblatt zum Siebenbürger Boten (Hermannstadt, 4°.) Jahrgang 1858, Nr. 38: „Liechtenstein“. – Nagy (Iván), Magyarország családai czimerekkel és nemzékrendi táblákkal, d. i. Die Familien Ungarns mit Wappen und Stammtafeln (Pesth 1860, Moriz Ráth, 8°.) Bd. VII, S. 199. – Schmutz (Carl), Historisch-topographisches Lexikon von Steyermark (Gratz 1822, A. Kienreich, gr. 8°.) Bd. II, S. 424 (die beiden Artikel: „Die Herren von Liechtenstein“ (S. 424) und „Die Fürsten von Liechtenstein“ (S. 426) gehören zusammen].

[119a] [WS 2]
I. Stammtafel des regierenden Hauses Liechtenstein.
(Vom Ursprunge des Hauses bis zum Erlöschen der Karolinischen Linie.)
Hugo 1125–1137 [28][1].
Ditmar (II.) 1186–1206 [11]. Rudolph Otto
1200 zu Murau.
Steirische Linie.
Ditmar (III.) [12]
1241.
Heinrich (I.) 1278 [25].
Agnes von Neuhaus.
Ulrich † 26. Jänner 1276 [58].
Bertha.
Friedrich (I.) Otto. Hartneid (I.) von L.
† um 1293.
Anna.....
Heinrich (II.) † 1305.
Petrissa Heinzel von
Zelking.
Otto † 1311 [52]
Adelheid von Pottendorf.
Otto. Anna † 1357,
vm. von Kranichberg
Hartneid n. A. Hartmann (II.) v. L. [24]
† 1337.
Anna von Trautmannsdorff.
Friedrich (II.). Otto.
Katharina von Bregenz

Rudolph Otto.
Rudolph.
Ulrich. Bernhard. Christoph [7]
† 1392.
Friedrich (III.). Otto. Andreas.
Heinrich, nach
Anderen
Hartneid
1367.
Johann (I.) 1399 [29]
1) Agnes von Klingenberg.
2) Katharina von Pottendorf.
3) Elisabeth von Puchheim, später
vm. Hanns von Stubenberg.
Georg (I.)
† 1392.
Dorothea
von
Buchheim.
Rudolph.

Otto.
Ulrich Otto.

Niklas [51].

Achaz.

Otto (V.).
Rudolph. Meinhard.

Bernard.
Georg [19]
† 1419,
Bischof von Trient.
Matthäus [48]
†1400.
Heinrich (IV.) [26]
† um 1428.
1) Dorothea von
Eckartsau.
2) Anna von
Zelking.
Johann † 1412.
Agnes von Khuenring.
Christoph. Sigismund
um 1450.
Freiin von
Geisser.
Rudolph. Conrad. Otto. Reinhard. Karl. Barbara [5].
Ulrich.
Ursula von Stubenberg.
Johann.
Hedwig von Pottendorf.
Mährisch-österreichische Linie. Mährische Linie.
Georg.
Hedwig von Pottendorf,
verwitw. Johann
von Liechtenstein
Christoph † 1445 [8]
Amalia von Puchheim.

Leonhard [8 im Texte].

Christoph † 1585 [8 im Texte].
Garska.
Christoph † 1506 [9].
Amalia von Starhemberg.
Johann † 1474 [30].
Bertha von Rosenberg geb. 1430, † 1470 [6].
Georg (III.) † 1484.
Agnes von Eckartsau.
Heinrich (V.) † 1483 [27).
Agnes von Starhemberg.
Wolfgang.
Genovefa von Schaumburg.
Leonhard (I.).

Leonhard (II.).

Christoph
† 1585.
Johann. Georg. Sebastian. Erasmus. Hartmann.
1) Amalia Gräfin Hohenlohe
† 1510.
2) Johanna von Mainberg.
Elisabeth
vm. Georg von
Roggendorf.
Georg [20]
† 6. August 1548.
Margaretha v. Pollheim.
Erasmus.
Barbara Gräfin
von S. Giorgio.
Margaretha. Barbara
vm. Johann von
Puchheim.
Johann.
1) Anna v. Liechtenstein
2) .........
Wolfgang Christoph.
Katharina von Lamberg.
Anna
vm. Johann von
Liechtenstein.
Susanna
vm. Georg
Hartmann
von Liechtenstein.
Benigna
vm. Otto von
Liechtenstein.
Martha
vm. Johann
von Lomnitz.
Georg.
Leonore von
Königsberg.
Wolfgang.
N. N.
Johanna Magdalena
vm. v. Kraigk.
Genovefa
vm. 1) Johann v. Boczkowicz.
2) Heinrich v. Thona.
Johann Adam. Johann Sigismund. Georg Hartmann
geb. 1513,
† 1562.
Susanna von
Liechtenstein.
Johann Christoph
geb. 1517.
Magdalena von
Meseritz.
Sebastian.
Friedrich. Anna. Magdalena
vm. 1) Johann Cyriak
von
Polheim.
2) Adam von
Sternberg.
Heinrich,
Friedrich Albert,
jung †. Hartmann [23]
geb. 6. Mai 1544,
† 1595
geb. 1562, † 1585. Anna Maria Gfin.
Ortenburg
† 1596.
Sebastian
geb. 1545, †.
Amalia von
Puchheim.
Georg Erasmus [21]
geb. 1547,
† 29. Mai 1591.
Heinrich
geb. 1554,
† 1585.
Johann Septimius [33]
geb. 1558,
† 1595.
Anna Maria
von Salm.
Georg Hartmann
geb. 1562,
† 1585.
Anna Susanna
vm. Bernhard
Gf. Hardegg.
Judith
vm. Helmhard
von Jörger.
Susanna. Johanna. Esther.
Karolinische Linie. Gundaker’sche Linie.
Weickard,
Georg Wolfgang,
jung †. Karl [37]
geb. 1569,† 12. Februar 1627,
Herzog von Troppau und
Jägerndorf.
Anna Maria Szembera
Freiin von Boskowitz.
Katharina
geb. 1572.
vm. Wolfgang Wilhelm
von Wolckersdorf.
Maria Susanna,
Johanna,
ledig †. Maximilian [49]
geb. 1578, † 29. April 1645.
Katharina Szembera Freiin
von Boszkowicz.
Judith
vm. Johann Joachim
Freih. v. Sinzendorf.
Gundaker [22]
geb. 1586, †.

[Siehe die II. Stammtafel.]
Anna Maria
geb. 7. December 1597, †,
vm. Maximilian Fürst Dietrichstein.
Franziska Barbara
geb. 1604. † 1655,
vm. Werner Graf Tilly.
Karl Eusebius [40]
geb. 12. September 1611, † 5. April 1684.
Anna Beatrix Fürstin Dietrichstein
(seine Nichte) geb. 1644.
Johann Adam Andreas [32]
geb. 30. November 1656, † 18. Juni 1712.
Erdmuth Theresia Fürstin v. Dietrichstein
geb. 17. April 1662, † 16. März 1737.
Mit ihm erlosch 1712 die Karolinische Linie.
Maria Eleonora Rosalia [47]
† 1703,
vm. Johann Siegfried Fürst
Eggenberg † 1713.
Maria Theresia
† 4. Februar 1716,
vm. 1) Jacob Graf Leslie.
2) Johann Balthasar Gf.
Wagensberg.
Johanna Beatrix
† 1671,
vm. Maximilian Jacob Moriz Fürst
Liechtenstein (von der Gundaker’schen
Linie) † 1709.
Maria Elisabeth
geb. 8. Mai 1683,
vm. 1) Maximilian Jacob Moriz
Fürst Liechtenstein † 1709.
2) Leopold Herzog von Holstein-
Wiesenburg † 1713.
Karl Joseph
geb. 15. October 1684,
† 16. Februar 1704.
Maria Antonia
geb. 10. April
1687, †
vm. Marc Adam
Graf Zobor.
Franz Dominik
geb. 1. September 1689,
† 19. März 1711.
Gabriele
vm. Heinrich Joseph Fürst Auersperg. geb. 1692, † 1713,
vm. Joseph Johann Adam
Fürst Liechtenstein.
Theresia Anna Felicitas [57]
geb. 1694, † 1772,
vm. Thomas Emanuel von Savoyen,
Prinz von Soissons
† 28. October 1729.
Dominika
geb. 1698, † 2. Juni 1724,
vm. Heinrich Joseph Fürst
Auersperg.
[119b] [WS 2]
II. Stammtafel des regierenden Hauses Liechtenstein.
(Gundaker’sche Linie und die Zweige derselben bis zur Gegenwart.)
Gundaker [22][2]
geb. 1586, †,
seit 1623 Fürst von Troppau und Jägerndorf.
1) Agnes von Ost-Friesland † 1616.
2) Elisabeth Lucretia, Fürstin von Teschen†.
Juliana
geb. 29. April 1605, †,
vm. Nikolaus Gf. Fugger.
Elisabeth
geb. 15. September
1606, jung †.
Maximiliana Constantia
geb. 3. Jänner 1608, †
vm. Mathias Fürst Thurn.
Hartmann
geb. 15. Februar 1613, † 11. Februar 1686.
Sidonia Elisabeth Gräfin Salm-Reifferscheidt
† 23. September 1686.
Johanna
geb. 4. Juni 1611,
jung †.
Anna
geb. 1615, †,
vm. Heinrich Wilhelm
Gf. Schlik.
Marianna
geb. 13. August
1621, †.
Albrecht
geb. 8. März
1625, †.
Ferdinand Johann
geb. 27. December 1622,
† 1666.
Dorothea Gräfin Lodron.
Maximilian Jacob Moriz
geb. 25. Juli 1641,
† 21. April 1709.
1) Johanna Beatrix Fürstin
Liechtenstein
† 1671.
2) Eleonora Margaretha
Herzogin von Holstein-
Sonderburg
† 16. August 1702.
3) Maria Elisabeth Fürstin
Liechtenstein
geb. 8. Mai 1653, †.
Theresia Maria †,
vm. Michael Johann
Gf. Althann.
Sidonia Agnes
† 20. März 1721,
vm. Adam Karl Gf. Palffy
† 1694.
Anna Maria
† 4. Mai 1704,
vm. Rudolph Wilhelm Gf.
Trautmannsdorff † 1689.
Anton Florian [4]
geb. 4. Mai 1656, † 10. October 1721.
Eleonora Barbara Gräfin Thun
† 10. Februar 1723.]
Maria Maximiliana
† 23. September 1686,
vm. Maximilian Gf. Thun.
Philipp Erasmus [53]
geb. 14. September 1664,
† 13. Jänner 1704 ⚔.
Christiana Theresia Gräfin
Löwenstein-Wertheim,
verwitw. Herzog Albert
von Sachsen-Weißenfels
geb. 1665, † 1720.
Hartmann
geb. 6. Nov.
1666,
† 27. Juni
1728.
Andere
16 Kinder
jung †.
Maria Antonia
geb. 12. Jänner 1683,
† 19. December 1715,
vm. 1) Jacob Adam Gf. Lamberg
† 1708.
2) Ehrgott Maximilian Gf.
Kuefstein † 1728.
Maria Karolina
Josepha
geb. 1694,
† 1753,
vm. Franz Wilhelm
Gf. Salm.
Joseph Johann Adam [34]
geb. 27. Mai 1690, † 17. December 1732.
1) Gabriele Fürstin Liechtenstein † 1713.
2) Maria Anna Gräfin Thun † 1716.
3) Maria Anna Kath. Gfin. Oettingen † 1729.
4) Marianna Gfin. Kottulinski † 1788, dann
vm. Ludw. Ferd. Gf. Schulenburg-Oynhausen.
Innocenz Anton
geb. 10. October
1693,
† 21. November
1707.
Maria Anna Karoline
geb. 21. October 1694,
† 20. Jänner 1753,
vm. 1) Joseph Ernst Gf.
Thun † 1717.
2) Joseph Wenzel Laurenz
Fürst Liechtenstein.
Karl Joseph
geb. 13. Jänner
1697,
† 16. Jänner
1704.
M. Eleonora Katharina
geb. 1705, † 1757,
vm. Friedrich Gf. Harrach.
Joseph Wenzel Laurenz [S. 156]
geb. 10. August 1696, † 10. Februar 1772.
Maria Anna Karolina Fürstin Liechtenstein,
verwitw. Gräfin Thun
geb. 21. October 1694,
† 20. Jänner 1753.
Emanuel [14]
geb. 3. Februar
1700,
† 15., nach
Anderen 16. Jänner
1771.
Maria Antonia
Gräfin Dietrichstein
geb. 10. September
1707,
† 7. Jänner
1777.
Johann Anton
geb. 1699,
† 24. März
1724,
Malteser.
Karl Anton Joseph
geb. 6. October 1713,
† 5. März 1715.
Joseph Anton
geb. 17. April 1720,
† 1723.
Karl Johann Nepomuk [42]
geb. 6. Juli 1724, † 22. December 1748.
Maria Josepha Gräfin Harrach
geb. 1727, † 1788,
wiedervermälte Jos. M. Fürst Lobkowitz.
Maria Theresia
geb. 28. December 1721,
† 19. Jänner 1753,
vm. Joseph Adam Fürst
Schwarzenberg.
Louise Josepha
geb. 1670, † 1736,
vm. 1) Franz Wilhelm
Gf. von Hohenembs
† 1691.
2) Jacob Ernst Gf.
Leslie.
M. Maximiliana
Beatrix
geb. 1671, †,
vm. Joh. Sigismund
Gf.
von Rottal
† 1717.
M. Charlotte
Felicitas
geb. 12. Juli
1704,
† 1754.
M. Josepha
Theresia
geb. 27. Nov.
1707,
† 7. Juli 1708.
Maximilian
Anton
geb. 13. April
1709,
† 4. April
1711.
Maria Anna
geb. 1745, † 1752.
Maria Antonia Posthuma
geb. 13. Juni 1749,
vm. Wenzel Fürst Paar.
Philipp Anton Xaver
geb. 6. August 1719,
† 14. April 1723.
Und noch
2 Kinder
jung †.
Aeltere Linie. Krumauer (oder jüngere) Linie.
Franz Joseph [17]
geb. 29. November 1726, † 18. August 1781.
Leopoldine Gräfin Sternberg
geb. 11. December 1783, † 27. Juni 1809.
Karl Borromäus
Joseph
[S. 165]
geb. 20. September
1730,
† 21. Februar 1789.
Maria Eleonora
Fürstin Oettingen-
Spielberg
geb. 7. Juli 1745, †.
Philipp Jos.
Franz
[54]
geb. 2. September
1731,
† 6. Mai
1757 ⚔.
Emanuel Joseph
geb. 24. Aug.
1732,
† 10. December
1738.
Johann Joseph
Simplicius
geb. 2. März
1734,
† 18. Februar
1781.
Anton
geb. 22. Juni
1735,
† 6. Mai
1737.
Joseph Wenzel
geb. 27. Juni
1736,
† 29. März
1739.
Maria Amalia
geb. 11. Aug.
1737,
† 20. October
1787,
vm. Friedrich
Sigism. Fürst
Khevenhüller
† 1801.
Maria Theresia
geb. 15. October
1738,
† 29. Mai 1814,
vm. Emanuel Philipp
Gf. Waldstein-
Wartenberg
† 1775.
Maria Franziska
geb. 27. November
1741, †,
vm. Karl Jos.
Fürst De Ligne
† 1814.
Maria Christina
geb. 1. September
1741,†,
vm. Franz
Ferdinand
Gf. Kinsky.
Maria Theresia
geb. 1. September
1741,
† 30. Juni
1766,
vm. Karl Hieronymus
Fürst Palffy
.
Joseph Franz
geb. 6. Juli
1752,
† 19. Februar
1754.
Maria Leopoldine
Adelgunde
geb. 20. Jänner
1754,†.
vm. Karl Emanuel
Landgraf Hessen-
Rheinfels-Rothenburg
† 1823.
Maria Antonia
geb. 14. März
1756,
† 1. December
1821,
Stiftsdame.
Franz de Paula
Joseph
geb. 14. Mai
1758,
† 19. August
1760.
Alois Joseph [S. 139]
geb. 14. Mai 1759,
† 24. März 1805.
Karolina Gräfin
Manderscheid
geb. 1768, †.
Johann Joseph [S. 148]
geb. 26. Juni 1760,
† 20. April 1836.
Josephine Sophie
Landgräfin Fürstenberg
[36]
geb. 20. Juni 1776,
† 1836-
Philipp Joseph [17, im Texte]
geb. 2. Juli
1762,
† 18. Mai
1802.
Maria Josepha
Hermenegild
geb. 13. April 1768, †.
vm. Niklas Fürst
Eßterházy.
>
Maria Josepha
geb. 6. December
1763, †.
vm. Johann Nep.
Ernst Gf. Harrach
.
Karl Borromäus
Johann Nep.
[41]
geb. 1. März 1765,
† 24. December
1795.
Maria Anna Gf.
Khevenhüller
geb. 1770, †.
Wenzel [S. 170]
geb. 21. August
1767,
† 30. Juli 1842.
Emanuel Kaspar
Melchior
geb. 6. Jänner
1770,
† 20. Februar
1773.
Moriz Joseph Johann
[S. 168]
geb. 21. Juli
1775,
† 24. März 1819.
Leopoldine Fürstin
Eßterházy
geb. 1788.
Franz Alois
Crispin
[16]
geb. 29. October
1776,
† 27. Juni
1794 ⚔.
Alois Gonzaga
[S. 109]
geb. 1. April
1780,
† 4. November
1833.
Maria Leopoldine
geb. 11. September
1793,
† 17. Juli
1808.
Alois Joseph
Johann Nepomuk

[S. 240]
geb. 26. Mai
1796,
† 12. November
1858.
Franziska
Gräfin
Kinsky
geb. 8. Aug.
1813.
Maria Sophie
geb. 5. Sept. 1798,
vm. Vincenz Gf.
Eßterházy
† 19. Oct. 1835.
Maria Josepha
geb. 11. Jänner
1800.
Franz de Paula
Joachim
[S. 143]
geb. 25. Febr. 1802
Julie Gfin. Potocka
geb. 5. Dec. 1818.
Karl Johann Nepomuk
Anton
[43]
geb. 14. Juni 1803.
Rosalia Gräfin Grünne,
verw. Gräfin Schönfeld
geb. 3. März 1805,
† 20. April 1841.
Clotilde
geb. 19. Aug.
1804,
† 27. Jänner
1807.
Henriette
geb. 1. April
1806,
vm. Joseph
Gf. Hunyadi.
Friedrich
[S. 146]
geb. 21. September
1807.
Sophie Löwe
[56]
geb. 24. März
1815.
Eduard Franz
Ludwig
[13]
geb. 22. Februar
1809,
† 26. Juni 1864.
Honoria Gräfin
Choloniewska,
verw. Kownacka
geb. 1. Aug. 1813.

M. Johann Alois
geb. 25. Juni 1840.
August
Ignaz
geb. 22. April
1810.
Ida Leopoldine
geb. 12.
Sept.
1811,
vm. Karl
Fürst
Paar
.
Rudolph
geb. 5. Oct.
1816, †.
Karl Borromäus.
Franz
[S. 163]
geb. 23. October 1790,
† 7. April 1865.
Franziska Gräfin
Wrbna
geb. 2. December 1799,
† 6. Juli 1863.
Leopold
geb. 7. Juli
1792,
† 6 August
1796.
Nikolaus
geb. 5. April
1807,
† 8. Mai
1808.
Maria
geb. 31. December
1808,
vm. Ferdinand
Fürst Lobkowitz.
Eleonore
geb. 25. December
1812,
vm. Johann
Fürst Schwarzenberg
.
Leopoldine
geb. 5. November
1815,
vm. Ludwig
Fürst Lobkowitz.
Alfred
geb. 11. Juni
1842,
Henriette Fürstin
Liechtenstein.
Josephine
geb. 22. April
1844,
† 1856.
Alois
geb. 18. November
1846.
Heinrich
geb. 16. November
1853.
Rudolph
geb. 28. Dec. 1833.
<Clara Gräfin Sermage
geb. 19. Sept. 1836./small>
Philipp Karl
geb. 17. Juli
1837.
Maria Theresia
Josephine
geb. 20. September
1834,
vm. Ferdinand Gf.
Trauttmansdorff.
Karolina
geb. 27. Februar
1836,
vm. Alexander
Prinz Schönburg-
Hartenstein.
Sophie
geb. 11. Juli 1837,
vm. Karl Fürst
v. Löwenstein-
Wertheim-
Rosenberg.
Aloisia
geb. 13. Aug.
1838,
vm. Heinrich
Graf v. Fünfkirchen.
Ida Huberta
Maria
geb. 17. September
1839,
vm. Adolph Joseph
Fürst Schwarzenberg
.
Johann
geb. 5. October
1840.
M. Henriette
geb. 6. Juni
1843,
vm. Alfred
Fürst Liechtenstein.
Anna
geb. 26. Februar
1846,
vm. Georg
Christian
Franz Fürst
Lobkowitz.
Theresia
Maria
geb. 28.
Juli
1850.
Franz de
Paula
geb. 28. Aug.
1853.
Maria Anna
geb. 25. August
1820,
vm. Ferdin. Fürst
Trauttmansdorff
† 31. März 1859.
Karl Rudolph
geb. 19. April
1827.
Elisabeth
geb. 13. November
1832,
vm. Hugo-Altgraf
Salm-
Reifferscheidt.
Franziska
geb. 30. October
1833,
vm. Joseph Leonhard
Balthasar
Fürst v. Arenberg.
Maria
geb. 19. September
1835,
vm. Ferdinand Fürst
Kinsky.
Rudolph
geb. 18. April
1838,
Ritter des
Johanniter
Ordens.

  1. Die in den Klammern [] befindlichen Zahlen weisen auf die kürzeren Biographien, welche auf Seite 118–136 (Nr. 1–60) sich befinden, wenn aber ein S. voransteht, auf die Seitenzahl, auf welcher die ausführlichere Lebensbeschreibung des Betreffenden steht. – Die punctirten Linien sind dort angewendet, wo die Aufeinanderfolge der Geschlechter nicht mit voller Bestimmtheit angegeben werden kann.
  2. Die in den Klammern [] befindlichen Zahlen weisen auf die kürzeren Biographien, welche auf Seite 118–136 (Nr. 1–60) sich befinden, wenn aber ein S. voransteht, auf die Seitenzahl, auf welcher die ausführlichere Lebensbeschreibung des Betreffenden steht.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Lothar’s II..
  2. a b In der Vorlage ohne Seitenzahl.