BLKÖ:Clauß-Szarvady, Wilhelmine, nachträgliche Quellen

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Szarvady, Friedrich
Band: 41 (1880), ab Seite: 181. (Quelle)
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Nachträgliche Quellen zur Biographie der Frau Wilhelmine Clauß-Szarvady.

Humorist. Von M. G. Saphir (Wien) 1855, Nr. 21: „Wilhelmine Clauß“. – Kölnische Zeitung 1861, Nr. 351 im Feuilleton. – Neue Freie Presse 1865, Nr. 249 im Feuilleton von Sigmund Kolisch. – Neues Universal-Lexikon der Tonkunst. Angefangen von Dr. Julius Schladebach, fortgesetzt von Eduard Bernsdorf (Dresden, Robert Schäfer, gr. 8°.) Band I, S. 571 [nach diesem geboren 13. December 1834. Verfasser dieses sah die Künstlerin im Jahre 1855 wiederholt in Concerten und im Theater, und es schien ihm, als habe sie die Mitte der Zwanziger entschieden überschritten].
[182] Porträte. 1) Unterschrift: „Mlle Wilhelmine Clauss“ in der Pariser „Illustration“ 1855. Ein Cliché davon in der „Leipziger Illustrirten Zeitung“. – 2) Facsimile des Namenszuges: „Wilhelmine Szarvady“. Nach einer Photographie. Stich und Druck von Weger in Leipzig, Verlag von Baumgartner’s Buchhandlung (4°.).