Bekanntmachung, betreffend die Gestaltung des Umlaufs der Scheidemünzen österreichischer Währung innerhalb badischer Grenzbezirke

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Gesetzestext
korrigiert
Titel: Bekanntmachung, betreffend die Gestaltung des Umlaufs der Scheidemünzen österreichischer Währung innerhalb badischer Grenzbezirke.
Abkürzung:
Art:
Geltungsbereich:
Rechtsmaterie:
Fundstelle: Deutsches Reichsgesetzblatt Band 1907, Nr. 11, Seite 68
Fassung vom: 21. Februar 1907
Ursprungsfassung:
Bekanntmachung: 12. März 1907
Inkrafttreten:
Anmerkungen:
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Quelle: Commons
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(Nr. 3301.) Bekanntmachung, betreffend die Gestaltung des Umlaufs der Scheidemünzen österreichischer Währung innerhalb badischer Grenzbezirke. Vom 21. Februar 1907.

Im Anschluß an das Verbot des Umlaufs fremder Scheidemünzen – Bekanntmachung vom 16. April 1888 (Reichs-Gesetzbl. S. 149) – hat der Bundesrat genehmigt, daß die Scheidemünzen österreichischer Währung innerhalb des Zollgrenzbezirkes der Großherzoglich Badischen Hauptsteuerämter Singen[1] und Konstanz in Zahlung gegeben und genommen werden dürfen.

Berlin, den 21. Februar 1907.
Der Reichskanzler.

In Vertretung:
Freiherr von Stengel.

Berichtigung.[Bearbeiten]

(Anmerkung WS: Deutsches Reichsgesetzblatt Band 1907, Nr. 18, Seite 151) [151]

Druckfehler-Berichtigung.

In der Bekanntmachung vom 21. Februar d. J. – Reichs-Gesetzbl. S. 68 – muß es heißen „Hauptsteuerämter Singen“ usw. statt „Hauptsteuerämter Siegen usw.“.

  1. Vorlage: Siegen