Beschreibung des Oberamts Brackenheim/Kapitel B 11

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
« Kapitel B 10 Beschreibung des Oberamts Brackenheim Kapitel B 12 »
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).
|
Hausen an der Zaber.


Gemeinde II. Kl. mit 886 Einw., worunter 4 Kath. – Ev. Pfarrei; die Kath. sind nach Michaelsberg eingepfarrt. 3/4 Stunden östlich von der Oberamtsstadt gelegen.

Hausen zum Unterschied der vielen Orte gleichen Namens „an der Zaber“ oder auch „bei Brackenheim“ genannt, hat eine schöne freie Lage auf dem Flachlande zwischen der Zaber und dem Heuchelberg zunächst des unbedeutend eingefurchten Neippergerbach-Thälchens, zu dem sich noch der westlichste Theil des Orts hinabzieht. Der große, unregelmäßig und gedrängt angelegte Ort, der wegen der hier stark betriebenen Schweinezucht im Munde des Volks auch „Säuhausen“ genannt wird, besteht vorherrschend aus kleinen, minder ansehnlichen Wohnungen, denen man die Wohlhabenheit der Einwohner nicht ansieht, auch läßt derselbe in Beziehung der Reinlichkeit noch manches zu wünschen übrig. Der Ort hatte früher drei Thore und war mit einem Graben umzogen.

Die inmitten auf einem freien Platz gelegene Kirche ist noch ganz im spätgothischen Geschmack erbaut, und zwar mit breitem Schiff und östlich stehendem Thurme. Das Schiff hat einige Spitzbogenpforten und ungefüllte Spitzbogenfenster; der mit einem Satteldach bedeckte Thurm dagegen schön gefüllte Schallfenster, und an seiner Ostwand steht ziemlich hoch über der Erde auf einem Tragstein und unter einem achtseitigen frühgothischen Baldachin die lebensgroße Bildsäule eines Ritters, in der Tracht des beginnenden 14. Jahrhunderts. Der Ritter setzt den großen dreieckigen Schild vor den linken Fuß, hat in der Rechten das lange Schwert, trägt eine Panzerhaube und über dem anliegenden Kettenpanzer ein langes Obergewand.

Das erste Geschoß des Thurmes enthält ein schönes gothisches Netzgewölbe (auf dem Schlußstein der herzogl. württembergische Wappenschild), sowie eine hübsche spätgothische Sakramenthäuschensnische; an der Ostwand sieht man einen Schild mit Kelch und J E, darüber 1869, das Jahr der Erneuerung der Kirche; vielleicht stand hier ursprünglich das Jahr der Erbauung der Kirche. Das Innere des Schiffes enthält eine halbachteckige spätgothische steinerne Kanzel, schön mit Stab- und Laubwerk geschmückt, und vier hohe die ebene Decke tragende Holzsäulen, von denen zwei zierlich gedreht sind, dann auf einem Querbalken im spitzen Triumphbogen die halblebensgroßen| Gestalten Christi am Kreuz, der Maria und des Johannes, diese in Holz geschnitzt und bemalt, und wie die ganze Kirche aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. Neben dem alten achteckigen hohlen Taufstein liegt die z. Theil verwitterte Grabesplatte eines Geistlichen, mit schöner Schrift:

Anno. dni. 1508. sixta mens. octobris. die … obiit venerandus Dns Johannes … us in haberschlat. cuius anima requiescat in pace.

Von den zwei schwer zugänglichen Glocken ist eine von C. G. Neubert in Ludwigsburg gegossen, die andere aus dem Jahr 1789; am Glockenstuhl steht 1539. Die nördlich an den Thurm gebaute Sakristei hat ein schönes Netzgewölbe mit zwei Rosettenschlußsteinen. Die Unterhaltung der Kirche ruht auf der Gemeinde.

Der ummauerte, außerhalb (südöstlich) des Dorfs gelegene Begräbnißplatz wurde 1730 angelegt und 1860 erweitert.

Das 1616 erbaute und 1848/49 gründlich erneuerte Pfarrhaus liegt bei der Kirche und befindet sich jetzt in gutem Zustande; die Unterhaltung desselben hat der Staat. Das ebenfalls bei der Kirche gelegene, 1832 erbaute Schulhaus enthält im unteren Stockwerk zwei Lehrzimmer, im oberen die Wohnung des Schulmeisters und des Lehrgehilfen, auch wird in demselben den Winter über eine Arbeitsschule gehalten. In ziemlich gutem Zustande ist das 1819 erbaute Rathhaus. Zwei Keltern mit 5 Bäumen, ein Armenhaus und ein Schafhaus sind vorhanden.

Durch den Ort führt die Vicinalstraße von Nordhausen nach Meimsheim und dort auf die Lauffen–Brackenheimer Landstraße, überdieß berührt die Brackenheim–Heilbronner Landstraße den nördlichen Theil der Markung. Eine steinerne, von der Gemeinde zu unterhaltende Brücke führt über die Zaber. Gutes Trinkwasser liefern hinreichend 4 laufende und 6 Pumpbrunnen, überhaupt ist die Markung sehr quellenreich und im Ort lassen sich allenthalben mit wenig Aufwand Brunnen graben. Von den Quellen sind die bedeutendsten der Wasch- und Eichbrunnen innerhalb des Dorfs, der Buchbrunnen zwischen Hausen und Dürrenzimmern und das Heiligenbrünnle unterhalb des Orts. Überdieß fließt der Neippergerbach am Ort vorüber und mündet im südlichsten Theil der Markung in die Zaber.

Die Einwohner sind im allgemeinen kräftig und erreichen nicht selten ein hohes Alter; gegenwärtig sind 6 Personen 80 und noch mehr Jahre alt. Man trifft bei ihnen viel Fleiß und Sparsamkeit, oft bis zum Übermaß; sie haben außerordentlich viel Sinn für Erwerb, weniger für Schönheit, was die Beschaffenheit des Dorfs und das Äußere der Häuser auf den ersten Blick verräth, dagegen sind sie geordnet, haben kirchlichen Sinn und befinden sich in günstigen Vermögensumständen; die vermöglichste Klasse hat 50, die mittlere| 20 und die minder bemittelte 2–3 Morgen Grundeigenthum. Auf angrenzenden Markungen (Lauffen und Meimsheim) besitzen die Ortsbürger etwa 250 Morgen Güter. Die Haupterwerbsquellen sind Feldbau, Viehzucht, Weinbau und Obstzucht, während die Gewerbe sich auf die gewöhnlichen Handwerker beschränken, unter denen die Schuster am zahlreichsten vertreten sind und auch nach außen arbeiten. Es bestehen 2 Schildwirthschaften, ein Kauf- und ein Kramladen. Etwa 100 Schritte unterhalb des Dorfs liegt eine Mühle mit 2 Mahlgängen und einem Gerbgang.

Die ausgedehnte Markung hat mit Ausnahme des im nördlichen Theil derselben gelegenen Heidelbergs und der Gehänge gegen das Zaberthal und des Neippergbachthälchens eine flachwellige schöne Lage, auf ersterem genießt man eine weite reizende Aussicht. Der Boden besteht größtentheils aus einem leichten fruchtbaren Lehm und nur an dem Heidelberg und dessen Ausläufern aus den Zersetzungen des unteren Keupermergels, die mit gutem Erfolg durchgängig dem Weinbau dienen. Straßenmaterial wird aus 4 im Zaberthal gelegenen Muschelkalkbrüchen reichlich gewonnen. Die klimatischen Verhältnisse sind günstig und erlauben den Anbau aller in Württemberg üblichen Kulturgewächse; Frühlingsfröste kommen zuweilen, Hagelschlag aber selten vor, weil der Strom- und Heuchelberg Wetterscheiden bilden.

Die Landwirthschaft wird mit Gebrauch des Brabanterpflugs sehr fleißig und gut betrieben, und der Boden mittelst der gewöhnlichen, in sorgfältig angelegten Düngerstätten gesammelten Düngungsmittel und überdieß des Gipses und des Pferchs immer mehr zu verbessern gesucht. Zum Anbau kommen die gewöhnlichen Cerealien und von diesen vorherrschend Dinkel, Haber und Gerste, ferner Kartoffeln, die sehr gut gerathen, Futterkräuter, namentlich viel Luzerne, Wicken, Mais, Hanf und Mohn. Von den Felderzeugnissen können über den eigenen Bedarf jährlich etwa 1000 Schfl. Dinkel, 400 Schfl. Gerste, 200 Schfl. Haber und 200 Schfl. Mohn nach außen abgesetzt werden. Der nicht ausgedehnte Wiesenbau liefert ein mittelgutes Futter, das im Ort verbraucht wird; etwa 50 Morgen können bewässert werden. Von namhaftem Belang ist der Weinbau, bei dem der Ruthenschnitt mit 3 Pfählen üblich ist; man pflanzt Elbinge, Silvaner, Drollinger, schwarze Rißlinge und leider auch Tokayer sog. Butscheeren (2800 Stöcke auf den Morgen). Der Wein ist bald trinkbar, mild, eignet sich aber nicht auf das Lager. Der höchste Ertrag eines Morgens beträgt 12 Eimer und die Preise eines Eimers bewegten sich in den letzten 10 Jahren von 15–70 fl. Der Absatz des Weins geht in das Oberland, in den Schwarzwald etc. Von geringer Bedeutung ist die Obstzucht, welche sich hauptsächlich auf die zunächst um das Dorf gelegenen Obstgärten und auf die an den Straßen gepflanzten Obstbäume beschränkt und daher nur in ganz| günstigen Jahrgängen einen kleinen Absatz nach außen erlaubt. Man pflanzt vorzugsweise Luiken, sog. Rittersäpfel, Kasselerreinetten, Pomeranzenbirnen und Zwetschgen. Die Jungstämme werden meist in den Weinbergen und in einer kleinen Privatbaumschule nachgezogen.

Die Gemeinde besitzt 152 Morgen Laubwaldungen, die jährlich 8 Klafter und 2000 St. Wellen abwerfen; hievon erhält jeder Bürger etwa 20 St. Wellen, das Stammholz wird verkauft, was der Gemeindekasse eine jährliche Rente von etwa 125 fl. sichert. Überdieß bezieht die Gemeinde 400 fl. Schafweidepacht, ebensoviel aus der Pferchnutzung, 100 fl. für Obst auf den Weideplätzen und etwa 500 fl. aus verpachteten Gemeindegütern.

Pferdezucht wird nicht betrieben, dagegen befindet sich die Rindviehzucht (Neckarschlag mit Simmenthaler Kreuzung) in ganz gutem Zustande und bildet einen besonderen Erwerbszweig der Einwohner. Der Handel mit Vieh auf benachbarten Märkten ist sehr beträchtlich, der des Mastviehs aber gering. Bastardschafe läßt ein Ortsschäfer den Sommer über 100, im Winter 300 Stück auf der Markung laufen. Sehr beträchtlich ist die Schweinezucht (Land- und halbenglische Race) und jährlich werden 6–800 Ferkel um 5–6000 fl. nach außen verkauft; weniger ist der Verkauf der gemästeten Schweine, von denen man die meisten ins Haus schlachtet.

An Armenstiftungen sind etwa 300 fl. vorhanden.

Was die Spuren aus der Vorzeit betrifft, so führt eine ursprünglich römische Straße unter dem Namen „Heerstraße“ von der römischen Niederlassung bei Meimsheim herüber und 1/8 Stunde nordwestl. vom Ort über das Neipperger Thälchen nach Nordheim und eine weitere unter der Benennung „Rennweg“ von Lauffen nach Dürrenzimmern 1/4 Stunde nördlich vom Dorf vorüber. An der Stelle, wo die erstere Straße das Neipperger Thälchen überschreitet, stand auf den sog. Steinäckern ein römischer Wohnplatz, von dem man öfters noch sichere Spuren findet. Etwa 1/4 Stunde südöstlich vom Ort kommt die Flurbenennung „Burgstadel“ vor, was auf eine hier abgegangene Burg oder Befestigung hindeutet, und auf der 1/4 Stunde nordöstlich von dort gelegenen Flur „Kapel“ stand ohne Zweifel eine Kapelle. Beim Heiligenbrünnle und an mehreren Kreuzwegen „soll es spucken“.

Für die älteste Zeit ist die Unterscheidung dieses Ortes von Hausen bei Massenbach, mit welchem er das gleiche Wappen führt, nicht durchgängig sicher (s. ob. S. 279).

Ohne Zweifel früher in magenheimischem Besitz erscheint Hausen im J. 1380 in der Widdumsverschreibung für die Gräfin Antonia von Württemberg und im J. 1383 verschrieben sich der Schultheiß Gertzsche Graf und 14 Bürger dahier für die Herrschaft Württemberg (s. ob. VII. 1).

| Als Glieder eines hiesigen Ortsadels, welcher vielleicht seinen Sitz auf der Stelle des schon genannten Burgstadels hatte, möchten wohl folgende Herren von Hausen zu betrachten sein, wenn gleich wegen der großen Zahl von Orten dieses Namens vollständige Sicherheit hierüber nicht bestehen kann: Heinrich, Zeuge in einer bischöflich-speierischen Urkunde von 1207 (Wirt. Urkb. 2, 347), Anselm Zeuge in einer kl.-frauenzimmerschen Urkunde von 1245 (Mone 4, 182), Konrad, welcher im J. 1265 einen Theil des Zehenten zu Unteröwisheim an das Kloster Maulbronn vermacht, „Heinrich von Hausen, ein Edelknecht,“ Siegfrieds von Tuseck Tochtermann, welcher den 25. Jul. 1341 Gülten auf dem Zehenten zu Botenheim und auf einem Hof zu Meimsheim verkauft (St.-A.).

Von hier geborenen Personen verdienen genannt zu werden: Theodor Thumm geb. den 8. Nov. 1586 als Sohn des hiesigen Pfarrers, Professor der Theologie zu Tübingen, ein im Disputiren sehr gewandter Kämpfer gegen Reformirte und Katholiken, † 22. Okt. 1630; ferner Ludwig Melchior Fischlin geb. 1672, Pfarrer in Kaltenwesten, Verfasser der Schrift: Memoria Theologorum Wirtenbergensium resuscitata, † 11. Aug. 1729. – Zu erwähnen sind ferner 2 hiesige Pfarrer: Jakob Pfeffinger aus Basel, in Sachsen zur evangelischen Lehre geführt, durch Herzog Ulrich ins Land gerufen, in den Jahren 1535–1540 und dann wieder 1558–1581 hier Pfarrer, ein persönlicher Bekannter von Luther, Erasmus, Zasius, Philipp Melanchthon und vielen anderen Gelehrten, den 17. Aug. 1582 hier gestorben, und Martin Blank, Tochtermann Jakob Andreäs, früher Stadtpfarrer, Generalsuperintendent, Rektor und Professor der Theologie am Gymnasium zu Durlach, wegen Streitigkeiten über die Lehre von der Ubiquität von dort vertrieben, hier in den Jahren 1589/90 Pfarrer (vrgl. Klunzinger 2, 113–116).

Es gab hier verschiedenen geistlichen und weltlichen Besitz; in ersterer Beziehung namentlich von Seiten des Hochstifts Augsburg, Bisthums Worms, Stifts Wimpfen, Klosters Laufen, des Deutschordens. Das Hochstift Augsburg besaß hier schon nach den Nachträgen zu seinem Saalbuch von 1366 Grundbesitz: 21/4 Höfe am Hauserberg und andere an die Bauern von Hausen überlassene Grundstücke (Jahresb. des hist. Vereins für Schwaben und Neuburg 1839/40 Sp. 65 und 70), auch noch nach seinem Lagerbuch von 1746 hatte es hier Hühner-, Korn- und Weingefälle. Das Bisthum Worms hatte hier Zehenten: im J. 1410 verlieh Bischof Johannes von Worms 1/3 und 1/12 des hiesigen Wein-, Kornzehenten, kleinen und großen, an den Heilbronner Bürger Hans Harsch (St.-A.), im J. 1427 Bischof Friedrich 1/4 des hiesigen Weinzehenten als Mannlehen an Helferich von Thalheim, und noch am Ende des 16.| Jahrhunderts erscheint dessen Familie im Besitz dieses Lehens (Schannat Hist. Worm. 1, 296), noch bis in dieses Jahrhundert das genannte Bisthum als zehentberechtigt. Das Stift Wimpfen war schon nach seinem Urbar von 1295 gefällberechtigt in „Husen apud Meinbotesheim“. Den 13. Jun. 1310 kauften 2 Klosterfrauen zu Laufen aus der Familie von Klingenberg hiesige Gülten von Dietrich von Wurmlingen und seiner Gattin. Den 11. Mai 1323 verkauften dieselben ihr hiesiges Gut an den Markgrafen Friedrich von Baden; im J. 1311 kaufte das Kloster 161/2 Pfd. Heller aus einem hiesigen Gut von Wolfram von Klingenberg (St.-A.), auch später erwarb es noch mancherlei Gefälle und mehrere Hoflehengüter. Der Deutschorden hatte 1460 einen Hof hier, das Maiserhölzle, 1670 den Hatz mit den Windhunden. Den 21. Jun. 1336 verkaufte Gebin Münzmeister zu Heilbronn Güter und Rechte allhier an den Grafen Ulrich von Württemberg um 30 Pfd. Hllr., den 5. Dec. 1353 Volmar Lemlin und seine Frau Agathe zu Heilbronn Güter zu Laufen, Besigheim und Hausen an den Ritter Hofwart zu Laufen; nach dem Lagerbuch von 1543 hatten Württemberg, die Pfarrei, die Deutschordens-Kommende Heilbronn, die Kaplanei Schwaigern Theile am hiesigen Zehenten, im J. 1621 erscheint auch der Spital zu Brackenheim, im J. 1624 die Familie Neipperg hier zehntberechtigt.

Der Ort war früher Filial von Meimsheim; im J. 1351 wird des Pfarrers zu Meimsheim Kaplan zu Hausen aufgeführt (s. ob. VII, 2). Allein im J. 1468 wurde hier eine eigene Pfarrei errichtet, wozu der Meimsheimer Pfarrer den 8. Jul. seine Einwilligung gab (vrgl. Sattler Gr. 4. Forts. S. 73), und Württemberg das Patronatrecht bekam. In die Pfarrkirche stiftete die Gemeinde den 26. März 1493 mit Genehmigung des Probstes zu Wimpfen im Thal vom 29. Aug. 1494 eine Frühmesse auf U. L. Frauenaltar, bei welcher das erste Mal der Mitstifter, Remigius Bolhak, Pfarrer zu Cleebronn, und nach dessen Tod die Grafen von Württemberg das Patronatrecht ausüben sollten, desgl. den 30. Sept. 1521 mit Genehmigung des Wormser Bischofs vom 2. März 1522 ein Salve Regina.


« Kapitel B 10 Beschreibung des Oberamts Brackenheim Kapitel B 12 »
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).