Das Pfennig-Magazin

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Zeitschrift
Titel: Das Pfennig-Magazin
Untertitel: für Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse
Herausgeber: Gesellschaft zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse
Auflage: 100 000
Verlag: Bossange Vater, F. A. Brockhaus
Ort: Leipzig
Zeitraum: 1833–1855
Erscheinungs-
verlauf:
Das Pfennig-Magazin für Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse (1833–1842) ZDB
Das Pfennig-Magazin für Belehrung und Unterhaltung (1843–1855) ZDB
Artikel bei Wikisource: Das Pfennig-Magazin
Vorgänger:
Nachfolger:
Fachgebiete: Gesellschaft, Illustrierte
Sigle: '
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Eintrag in der ZDB: 551014-4
Eintrag in der GND: 7661667-8
Bild
Das Pfennig-Magazin 1833 Titel.jpg
Erschließung
Inhalt teilweise erfasst


„Das Pfennig-Magazin“ war die erste deutsche Illustrierte, herausgegeben von der Gesellschaft zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse.

Vorbild für dieses Magazin waren die „Penny Papers“, die seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika erschienen.

Die erste Ausgabe des Pfennig-Magazins in Deutschland kam am 4. Mai 1833 heraus, war aber im Gegensatz zu dem amerikanischen Magazin von Anfang an illustriert. Das Magazin erschien 22 Jahre lang bis 1855. Die Auflage erreichte bis zu 100.000 Exemplare, was wohl auch auf den günstigen Preis des Jahresabonnements (2 Thaler) zurückzuführen ist.

Chefredakteur und vielfach Verfasser der Aufsätze war Johann Jakob Weber. Herausgeber war die Gesellschaft zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse. Ihre Mitglieder waren Martin Bossange, Friedrich List, Johann Jakob Weber und Otto Wiegand.

Das Brockhaus-Verlag gab zwischen 1834 und 1838 noch Das Pfennig-Magazin für Kinder heraus.


Bei Wikisource transkribierte Hefte[Bearbeiten]

  • Heft 1 (4. Mai 1833) fertig
  • Heft 2 (11. Mai 1833) fertig
  • Heft 3 (18. Mai 1833) korrigiert
  • Heft 4 (25. Mai 1833) korrigiert


Editionsrichtlinien für die einzelnen Hefte:
  • als Grundlage dienen die Editionsrichtlinien von Wikisource.
  • Sperrschrift wird kursiv wiedergegeben.
  • Die Majuskelschreibweise Ae, Oe, Ue wird zu Ä, Ö, Ü.
  • Die Schreibweise folgt im Übrigen dem Original.

Digitalisate[Bearbeiten]

  1. Jahrgang 1833 Google, MDZ München
  2. Jahrgang 1834 Google, Google, MDZ München
  3. Jahrgang 1835 Google, Google, MDZ München
  4. Jahrgang 1836 Google, Google, MDZ München
  5. Jahrgang 1837 Google, Google, MDZ München
  6. Jahrgang 1838 Google, Google, MDZ München
  7. Jahrgang 1839 Google, MDZ München
  8. Jahrgang 1840 Google, Google, Google, MDZ München
  9. Jahrgang 1841 Google, Google, MDZ München
  10. Jahrgang 1842 Google, Google, MDZ München

Das Pfennig-Magazin für Belehrung und Unterhaltung Neue Folge:

  1. Jahrgang 1843 Google, Google, MDZ München
  2. Jahrgang 1844 Google
  3. Jahrgang 1845 Google, Google, MDZ München
  4. Jahrgang 1846 Google
  5. Jahrgang 1847 Google
  6. Jahrgang 1848 Google, Google, MDZ München
  7. Jahrgang 1849 Google
  8. Jahrgang 1850 Google
  9. Jahrgang 1851 Google
  10. Jahrgang 1852 Google

Dritte Folge:

  1. Jahrgang 1853 Google
  2. Jahrgang 1854 Google
  3. Jahrgang 1855 Google


Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Ludwig Salomon: Das „Pfennig-Magazin“, die erste deutsche illustrierte Zeitschrift. In: Geschichte des deutschen Zeitungswesens. Oldenburg und Leipzig 1906, 3. Band, S. 530–531 Internet Archive = Google-USA*