Der Dichter-Vagabund des Jahrhunderts

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Autor: H. Beta
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Titel: Der Dichter-Vagabund des Jahrhunderts
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 3, S. 47–50
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1873
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Karl von Holtei
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Der Dichter-Vagabund des Jahrhunderts.

Ein Gedenkblatt zu seinem sechsundsiebenzigsten Geburtstage.

Schier sechsundsiebenzig, meist ungebundene Jahre ist er alt am 24. Januar, dem Geburtstage Friedrichs des Großen, und ungefähr ebenso viele Bände hat er geschrieben, hat mehr Stürme erlebt wie sein volksthümlicher alter Mantel, und wie sein alter Feldherr nichts gerettet als „die Ehr’ und das alternde Haupt“. Er, der Verschwender, wie konnte er auch? Und doch ist er reicher als mancher Millionär und sicherer seines Eigenthums als der moderne Crösus mit diebes- und feuerfesten Arnheims.

Ja, Karl von Holtei, dessen Biographie die Gartenlaube bereits im Jahrgange 1860 brachte, ehedem der lange, schwarze, nun seit Jahren der lange, weiße Dichtervagabund des Jahrhunderts, schwelgt noch jetzt lange, schlaflose Nächte hindurch in unermeßlichen Reichthümern und hat der Welt ein Leben, eine Liederspiellust, eine lebendige Erinnerung an fast unzählige Größen des Jahrhunderts in Poesie, Kunst und Wissenschaft hinterlassen. – Ja, das war ein Leben! Günstigste und ungünstigste Erfolge im Leben und auf der Bühne, Liebesgunst der besten Frauen, ein eigenster Gesang, Mitlust jeder guten That, doppelter Ehe- und Wehestand, Freunde und Feinde, Stürme, die ihn in ganz Deutschland und bis nach Rußland hinein umherwirbelten, innere und äußere Kämpfe, Wonnen und Schmerzen, Leben und Streben, Grab und Tod, frische Blumen und graue Haare, Unglück und Verlust durch eigene Thorheit und fremde Schuld, Wehmuth, Demuth, Stolz, Hartnäckigkeit und Entsagung und vom Anfange bis zum Ende schmerz- und scherzhafte herzliche Offenheit – und Alles zusammen zugleich das großartigste Kaleidoskop des Jahrhunderts.

Wir ehren und lieben viel größere Dichter; aber nur selten ist es einem gelungen, so weit und breit in das deutsche Volk einzudringen und sich in dessen Gesängen zu halten, wie ihm. Noch ganz jung an Ruhm und Jahren ward er schon in Paris von deutschen Handwerksburschen mit seinen Liedern umfangen. Keine deutsche Universität, keine Herberge oder Kneipe, vielleicht kaum ein deutsches Dorf, wo nicht das „Schier dreißig Jahre“, „Die Ehr’ und das alternde Haupt“, „Lagienka“, „In Berlin sagt’r“, „War’s vielleicht um Eins“, „Im Januar, da führen uns die Männer auf das Eis“ mit Behagen und Wonne gesungen worden wäre. Schon als Kind hörte ich diese Melodien aus allen möglichen deutschen Winkeln singen oder mindestens pfeifen. Dann sang ich auf Schulen und Universitäten selber tapfer mit, und noch im vorigen Sommer zogen in Thüringen ährenlesende Jungen und Mädchen mit „dem Mantel“ an mir vorbei, an welchem „die Fetzen ’runterhangen“ und mit der „Ehr’ und dem alternden Haupt“. Allerdings wußten sie nur Bruchstücke vom Texte, aber sie pfiffen und quiekten dann wenigstens die Melodie. Für Schlesien ward er auch zum „Hebel“. Und hätte er nichts im schlesischen Dialekt gedichtet als seinen „Gruß an Hebel“, wäre er schon einer. Zwölf Auflagen dieser schlesischen Gedichte beweisen, wie sie von seinen Landsleuten verstanden und geliebt werden. Die „Schlesinger“ in Leipzig hatten ihm 1869 einen Blumenstrauß, „a Riechel gebracht, für ihn aparte geklaubt und gesucht“. Und da bedankt er sich denn und stirbt und hört noch im Sarge: „A is in Armut versturben, verläßt ack blußich die Riechel“.

„Do schreit’s aus em Sarge: Ihr sölld’t Euch schämen,
Ihr Geldkärle künnt mer an Reichthum nich nehmen,
Sulche Riechel, die sein nich zu kofen. Die ha’n
Annen Werth, dän kee Guld nich bezahlen kan;
Die sein’s Erbtheel für meine Enkelkinder.“

Diese Art von Dichtung ist natürlich hauptsächlich unter den Schlesiern, die überall in deutschen Großstädten von tief unten bis zu Dankelmann, Seidelmann, Beckmann, Rother, Fleck, Raupach, Schleiermacher, Kletke, Löwenstein, Magazin-Lehmann, Titus Ulrich u. s. w. vertreten sind, volksthümlich geworden; Holtei’s Lieder und Liederspiele waren es und sind es zum Theil noch in ganz Deutschland. Wohl kaum hielt sich je ein Lieder-, Lust- oder Trauerspiel so lange und drang so tief bis in die ärmlichsten Repertoires der Dorfthespiskarren als etwa: „Die Wiener in Berlin“, „Dreiunddreißig Minuten in Grüneberg“ und sonstige, oft während einer einzigen Nacht vollendete Kleinigkeiten für die größten Darsteller und Darstellerinnen ihrer Zeit. „Der alte Feldherr“, zugleich ein hübsches Stück Cultur- und Censurgeschichte des damaligen Berlin, „Leonore“, „Lorbeerbaum und Bettelstab“ blieben über ein ganzes Menschenalter auch auf großen Bühnen Zugstücke. Seine Romane sind zwar zum Theil nur Leihbibliothekwaare, aber „Die Vagabunden“ wenigstens stehen und halten sich mit Recht neben den meisterhaftesten Verherrlichungen des urewigen deutschen Idealismus und seines Sieges über die angebetete Macht des Militarismus, Materialismus und Mammonismus. Auch wird der von moderner Moderomanlectüre Ermüdete einmal gern wieder das „Haus Treustein“ besuchen, mit „Christian Lammfell“ fürlieb nehmen, den „Schneider“ in seiner Werkstatt, „Die Komödianten“ auf ihren Brettern und „Die Eselsfresser“ mit ihrem Appetite lieb gewinnen.

Von den Dichtungen, durch welche Holtei sich so viel Ruhm und Liebe erwarb, mag ein großer Theil als Maculatur untergehen, aber ein Dutzend dieser Münzen behalten sicherlich ewig Klang und Umlauf. Wir wollen zu seinem sechsundsiebenzigsten Geburtstage ihn und uns nur noch an zwei große Capitalschätze erinnern, die dramatischen Vorträge und seine lebendigen Zeugnisse von der Persönlichkeit und Freundschaft unzähliger Größen unseres Jahrhunderts. Zwar hat er als Schauspieler, Regisseur und Director oft Wunder gethan und mit den kleinsten Mitteln unter ungünstigen Verhältnissen oft überraschende Erfolge gefeiert; aber das Unglück dabei, das vergebliche Ringen gegen Mißtrauen und Tzschoppe’s[WS 1], des berüchtigten Demagogenriechers, Herodes-Politik wider die unschuldigsten Kinder freisinniger Gedanken, Launenhaftigkeit des Publicums und Knickerei von Theaterpotentaten waren durchweg größer und drückten ihn oft bis zum Menschenhaß nieder. Für den ganzen „Majoratsherrn“ bekam er zwölf Thaler Honorar und für ein allerhöchst befohlenes Theaterstück, das in Potsdam ausschließlich für den König und dessen Hof aufgeführt ward, durch Tzschoppe’s Einfluß zwanzig Thaler, wobei sich letzterer noch vornahm, künftig für „mäßigere“ Honorare zu sorgen.

Desto nachhaltiger wirkt er als der erste dramatische Vortragskünstler noch in seinen Nachfolgern Palleske, Wauer, Genée und Türschmann fort. Er war der Schöpfer und erste Bildner dieser segensreichen künstlerischen Thätigkeit, durch welche es Mittel- und kleinen Städten ohne Theater seitdem vergönnt wird, die Meisterwerke unserer Dichter mit allen, ja sogar schöneren Wirkungen wirklicher dramatischer Aufführung kennen zu lernen und zu genießen, und sich wenigstens dann und wann aus der trägen Oede ihres Philisterlebens in die befreiende Schönheit des Ideals erheben zu lassen. Karl von Holtei wurde zugleich der erste Shakespeare-Apostel (Tieck, der erste, wanderte nicht), und zwar mit solcher Wirkung, daß er selbst in Städten, die sonst nichts Höheres kannten als Schweinemast und Fellgerberei, Verständniß und Begeisterung fand. Ueberhaupt ist das Volk überall, selbst in dem jetzigen possendemoralisirten Berlin, für das Höchste und Schönste unserer Dichter empfänglich und dankbar, und wenn sich um Offenbachiaden und Kallenbachiaden herum dichtgedrängte Bestialität noch immer herrlich offenbart, so beweisen vom gemeinen Volke gefüllte Theater in den Vorstädten Berlins einem [048] Faust, einem Tell, einem Othello oder Hamlet eine noch ganz andere Würdigung und Begeisterung. Diese erntete Holtei viele Jahre lang in den verschiendensten deutschen Groß-, Mittel- und Kleinstädten, und selbst in Weimar erschloß er erst durch seinen Vortrag das erste höhere Verständniß für den Faust. Dies bekannte mit besonderer Begeisterung Goethe’s Sohn, der ihm bis dahin fremd, ja feindlich gesinnt gewesen war. Durch diesen Faust wurden sie sofort auf Lebenszeit die allervertrautesten Freunde, so daß wir Holtei über ihn, sowie über den Vater die mannigfaltigsten Aufschlüsse aus persönlichen Erinnerungen verdanken.

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Karl von Holtei.

Nachdem das erste Eis des Alters und der Vornehmheit weggethaut war, durfte Holtei mit dem greisen Goethe essen, trinken und plaudern, wie wenige andere Günstlinge. So verdanken wir ihm in den „Vierzig Jahren“, zugleich einer Biographie des Jahrhunderts von etwa 1820 – 1850, eine schätzbare Menge von wörtlich festgehaltenen und niedergeschriebenen Aussprüchen des schon ziemlich unnahbar und nach außen wortkarg gewordenen Zeus auf unserem Olymp.

Holtei’s persönliche Erinnerungen an das Goethe’sche Haus richten unseren Blick in den Literaturhimmel dieses Jahrhunderts, an welchem wir mit seinen Augen Stern an Stern der verschiedensten Größen mit allen Graden von Schimmer und Umlaufszeit entdecken. Wenn wir seine „Vierzig Jahre“ durchlesen, glauben wir, daß kaum einer dieser Sterne durch seine Abwesenheit glänzen könne. Man sollte meinen, es müßten hauptsächlich Schauspieler und Schauspielerinnen, Sänger und Sängerinnen, Theaterdichter und dergleichen Vagabunden sein. Allerdings fehlt von ihnen wohl kaum einer mit gutem Namen, aber wir finden ihn auch bei Lafayette, Humboldt, Eduard Gans, sogar Hegel und selbst bei Metternich. Gewann er doch als Schlesier in Wien zur höchsten Entrüstung der österreichischen Dichter den ausgeschriebenen Preis auf die Nationalhymne für den Kaiser Ferdinand. Nur durch Grillparzer’s edelmüthige Vermittelung wurde es möglich, den dadurch beleidigten Nationalstolz der Wiener Poeten zu beschwichtigen.

Der lieblichste Stern des Jahrhunderts war jedenfalls Henriette Sontag, deren europäischer Ruhm in dem Königstädtischen Theater zu Berlin unter Holtei’s Regie begründet ward. Damals war er schon zum ersten Male Wittwer und konnte seine große Wohnung in der Kaiserstraße ihr und den Ihrigen abtreten. So lernte er sie besser würdigen, als die Tausende, deren Begeisterung zum Theil bis zum Wahnsinn stieg. Deshalb hier ein Zeugniß von ihm, welches möglicher Weise noch jetzigen Sängerinnen nützen mag: „Ich habe schönere Frauen gesehen, größere Schauspielerinnen, gewaltigere Stimmen gehört, vielleicht auch höhere Virtuosität des Gesanges; aber einen so innigen Verein von Anmuth, Reiz, Wohllaut, Ausbildung aller künstlerischen Fähigkeiten, Darstellungsgabe, besonnener Anwendung der gegebenen Mittel und bescheidener Coquetterie hatt’ ich nie und nirgends zu bewundern.

An freien Tagen fuhren wir über Land, wo Henriette sich im Grünen umhertrieb, wie ein Kind. Abends nach dem Essen saß sie manchmal Stunden lang am Clavier und sang, am liebsten nach Clavierauszügen Mozart’scher Opern. Und dann wühlte sie sich förmlich in die Tondichtung hinein, wie die Bienen in den Blumenkelch. Das dauerte oft bis in die Nacht. Einmal durchspielte und durchsang sie die ganze Zauberflöte. In solchen Stunden sprach der Genius aus ihr. Selbstvergessen ohne einen Gedanken an äußerliche Rücksichten, ließ sie ihr ganzes Herz aufgehen. Die Künstlerin trat in ihre vollen Menschenrechte. Im weißen, leichten Sommernachtkleide, das blonde Haar in halbaufgelösten Locken über ein blühendes Gesicht, das schöne Auge wie verklärt, weinte, lachte, zürnte und scherzte sie in vollen, klaren Tönen. Zu unpassenden, wenn auch noch so prächtigen Operneinlagen ließ sie sich in reiner Würdigung ihrer Tondichter nie bewegen.“

Die Geister aller Gebiete waren damals in aller Unschuld unbewußt gegen das politische Gefängnißleben verschworen. Alle wirkten und hielten zusammen, um die ideale Welt mit Kraft und Waffen zu versorgen. Man mußte Holtei, diesen Kometen, der durch unzählige dieser Sterne hindurchgegangen war, darüber hören. Er wußte es selbst nicht und erstaunte um so mehr, wenn er auf dieses unbewußte Zusammenwirken und die Folgen seiner eignen unterthantreuesten Dichtungen und Vorträge aufmerksam gemacht ward. Wie fließen ihre Lichter noch jetzt aus seinen „Vierzig Jahren“ zusammen! Die ästhetischen Abende in Berlin, damals wirkliche Vereinigungen für Kunst, Schönheit, Wissenschaft, Idealität mit dünnem Thee und dünnen Butterbroden (statt der jetzigen Schmausereien) bei Meyerbeer, Varnhagen und der Rahel, bei der Viardot-Garcia, der Hahn-Hahn, später bei Mundt, ernstlich in der „Mittwochsgesellschaft“, mit wildestem Humor im „Tollhause“ und dem „Tempel der Tugend“, unter den „Biedermännern“ in Leipzig und dem „Ludlam“ in Wien, bei Tieck in Dresden, bei Goethe in Weimar, in den Salons von Paris mit Lafayette, Benjamin Constant, Dr. Gall, [050] Alexander von Humboldt mit seiner geharnischten Rede gegen Sclaverei, Boieldieu, Rossini, Scribe, Gérard und nicht zu vergessen Beranger – alle diese Geistesrichtungen, alle diese Lichter fließen jetzt für uns in eine große einheitliche elektrische Batterie zusammen, welche sich schon 1830 in verschiedenen Zuckungen entlud und hernach, durch neue Zersetzungen und elektrische Umwandlungen verstärkt, ungestüm und zum Theil brutal über Gerechte und Ungerechte, alles Bestehende erschütternd losbrach. Viel Knechtschaft ward zertrümmert, aber auch viel guter, historischer Boden verwüstet. Die Geister, welche unbewußt für Verstärkung dieser Batterie arbeiteten, erschraken vor deren endlich ausgebrochener Wirkung und wandten sich mit Entsetzen ab. So ging es auch unserem Holtei. Wir verstehen ihn und seines Gleichen jetzt. Diese Wirkung sollten Kunst, Poesie, Idealität nicht haben. Ganz richtig. Wir hoffen immer noch, daß die Verwüstungen auf dem geschichtlichen Boden, der Bruch in unserer Culturentwicklung nur eben die Nothwendigkeit des Aufräumens geltend machten. Nun bauen wir schon längst wieder auf. Freilich ist mancher Grund unsicher, mancher Tempel mißrathen oder voller Abgötterei. Aber die Geister der Wahrheit und Schönheit leben noch und wirken noch, und unter ihnen ist ja wohl auch schon der Heiland mit der Geißel, womit er die Wucherer und Wechsler aus den Tempeln vertreiben wird. –

In dieser Richtung müssen die alten Helden und ihre Knappen ihren Trost während trüber Tage und schlafloser Nächte suchen.

Und dem alten, weißen Dichtervagabunden des Jahrhunderts möchten wir zu seinem Geburtstage noch recht eindringlich rathen, sich, wenn er sich allein zu schwach fühlt, an die unsterblichen Geister zu halten, mit denen er durch dieses Jahrhundert hindurch strebte, aß und trank und fröhlich war, an seine im Volke lebenden Dichtungen, an die „Stimmen des Waldes“ und zuletzt an die frommen Wünsche, womit er seine schlesischen Gedichte schließt. Wohl möchte er haben „vum Uckse de Kraft, vum Löwe den Mutt“ etc.,

„Oder’sch kan nu nich sein,
Und do find’ ihch mihch ’nein,
Und ihch bleib’ wie ihch bihn,
Und’s muhß haldich ooch giehn.“

H. Beta.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Gustav Adolf von Tzschoppe, Vorlage: Tschoppe