Der Dichter des Rheinlands, Wolfgang Müller von Königswinter

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der Dichter des Rheinlands, Wolfgang Müller von Königswinter
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 15, S. 260
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1895
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Aufruf zur Spende für ein Denkmal für Wolfgang Müller von Königswinter
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[260] Der Dichter des Rheinlands, Wolfgang Müller von Königswinter, soll in seiner Vaterstadt, deren Namen längst mit dem seinen verwachsen ist, ein Denkmal errichtet bekommen. Welche Fülle goldechter Poesie, welche Wärme patriotischer Empfindung den Liedern innewohnt, die er an den Ufern des heimatlichen Stromes gesungen, das ist vor 22 Jahren, bald nach seinem Tod, in der „Gartenlaube“ von berufener Feder geschildert worden. Was er in seines Lebens Maienblüte von seinem Herzen gesungen, – „mein Herz ist am Rheine“, das hat sich seitdem auch an seiner Poesie erfüllt; dort, am Rhein, lebt sie weiter mit den Rebenbergen, den sagenumwobenen Burgen und ruhmreichen Städten, die sich in den Fluten des herrlichen Stromes spiegeln. Dort – in seiner Vaterstadt Königswinter – soll darum auch sein Denkmal erstehen und von seiner liebenswürdigen Persönlichkeit der Nachwelt zeugen. Der Aufruf, der um Beiträge für dieses schöne Unternehmen bittet, trägt die Unterschrift einer großen Anzahl namhafter Persönlichkeiten des Rheinlands; natürlich fehlt auch nicht diejenige unseres getreuen Mitarbeiters Emil Rittershaus in Barmen, der bereit ist, Beiträge für das Denkmal in Empfang zu nehmen und ihrer Bestimmung zuzuführen.