Diskussion:Allgemeine Deutsche Biographie/Archiv/2009

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Inhaltsverzeichnis

Ein ADB-Artikel in zwei Artikel aufgeteilt

Bei Korrektur von ADB:Christian I. (Herzog von Sachsen-Merseburg) stelle ich fest, dass letztlich ADB:Christian II. (Herzog von Sachsen-Merseburg) dazu gehört. Rein formell wird der Vorlage Genüge getan, grammatikalisch wird es zu einem Unding. Wie wäre es, die beiden Artikel zusammenzufassen und statt dessen im 2. Lemma eine Weiterleitung zum ersten zu schalten? --Pfaerrich 22:48, 1. Jan. 2009 (CET)

Das gibt es relativ oft, dass Artikel ineinander übergehen; oft auch in der Form, dass der erste Artikel mit einem non sequitur wie „Sein Sohn“ oder „Er hinterließ einen Sohn“ o. s. ä. aufhört. Da könnten wir endlos Artikel zusammenfassen und damit Abweichungen von den ADB-Namenskonventionen generieren, die letztlich nur dazu dienen, dem Leser den Klick auf den (sehr prominent plazierten) Link auf den folgenden Artikel zu ersparen. Jede Zusammenfassung dieser Art erzeugt außerdem den Zwang zu neuen Verweisseiten (ein Redirect hilft da gar nicht, weil wir ja die Links auf WP, PND und was es sonst noch gibt einbauen müssen). Mir scheint es sinnvoller, beim etablierten Vorgehen zu bleiben: Absatz plus Fettdruck beginnt neues Lemma. PDD 23:04, 1. Jan. 2009 (CET)
Ich halte zumindest einen entsprechenden Hinweis für sinnvoll, dass der Artikel im nächsten weitergeführt bzw. im vorherigen begonnen wurde. Andernfalls sitzt man vor dem Artikel, liest den Satz mehrfach und kommt doch zu keinem sinnvollen Schluß. --René Mettke 18:32, 21. Jan. 2009 (CET)
Ich habe jetzt zum bereits vorhandenen Link im letzten Satz noch eine Anmerkung hinzugefügt. Schafft es der Leser jetzt, den sinnvollen Schluss zu finden? PDD 19:02, 21. Jan. 2009 (CET)
Nein: Christian II., geb. am 19. November 1653, vermählt mit Erdmuthe Dorothea von Sachsen-Zeitz, † am 30. October 1694, zur Besetzung Merseburgs durch kursächsische Truppen führten. --René Mettke 20:33, 24. Feb. 2009 (CET)
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Unstimmigkeiten bei PND

aufgrund meines Hinweises an die Deutsche Nationalbibliothek konnte dort ein offensichtlicher Fehler behoben werden. Vorsichtig fragte ich nach, ob die Damen und Herren an solchen Infos auch künftig interessiert sind, was eindeutig bejaht wurde. Also: solltet Ihr Fehler feststellen, bitte an J.Henne@d-nb.de oder info-l@d-nb.de Meldung machen. --Pfaerrich 14:43, 14. Jan. 2009 (CET)

Oder noch besser in der Wikipedia auf w:Wikipedia:PND/Fehlermeldung eintragen, die melden schon seit Jahren monatlich die aufgelaufenen Fehler an die DNB, die Zusammenarbeit ist eingespielt und der Ergebnisrücklauf von der DNB wird auch gleich in die Artikel eingearbeitet. PDD 15:58, 14. Jan. 2009 (CET)
Ich bin auch für die Meldung auf w:WP:PND/F. Habe das selbst immer dort eingetragen. Jonathan Groß 16:17, 14. Jan. 2009 (CET)
Danke für den Hinweis. War mir nicht geläufig. Sollte das dann nicht auch in die ADB-Bearbeitungshinweise mit aufgenommen werden? --Pfaerrich 18:14, 14. Jan. 2009 (CET)
Vielleicht ist das zu speziell. Soweit ich weiß, geben überhaupt nur eine Handvoll Benutzer der PND an dieser Stelle Tipps. Die Links auf die Datensätze sind auch ziemlich kompliziert zu setzen... Aber mach, was Du für richtig hältst! Jonathan Groß 18:16, 14. Jan. 2009 (CET)
In diesem Zusammenhang irritiert mich, dass bei ADB-Artikeln neuerdings zur Suche nach der PND aufgefordert wird. Bei Schriftstellern ist das natürlich sinnvoll, aber was soll die Aufforderung bei Malern? Wie kann ich solche somit unnützen Hinweise wieder tilgen? --Pfaerrich 20:15, 14. Jan. 2009 (CET)
Das war auch nicht als Aufforderung sondern als Hilfe angedacht. Außerdem besitzen nicht nur Schriftsteller die PND-Nummer, nachzuschlagen lohnt sich sehr oft. Sicher kann man auch einen „Ausschaltmechanismus“ einbauen, z.B. mit „OFF“ oder so... --Robot Monk 20:38, 14. Jan. 2009 (CET)
Das mit der „PND nur für Autoren“ basiert auf einem Missverständnis; wahrscheinlich, weil die PND-Vorlage in der Wikipedia mit einem Link gekoppelt ist, der in der Regel die von der Person verfassten Werke liefert. Das ist aber nur ein (eher irrelevantes) Sahnehäubchen; jede historisch relevante Person hat bzw. bekommt eine PND-Nummer, und Sinn der Verlinkung ist die Verzahnung mit dieser Datenbank. Mit bibliographischen Angaben (vulgo: Listen von Büchern) hat das alles gar nichts zu tun; Zentralstelle für die PND-Vergabe ist zwar die Deutsche Nationalbibliothek, aber das könnte genausogut die Handwerkerinnung sein, das angestrebte Ergebnis ist dasselbe. PDD 20:59, 14. Jan. 2009 (CET)
Also ziehe ich den Schwanz ein, wenn das so ist. Aber: gilt das jetzt generell für deutschsprachige Personen wie Arminius in gleicher Weise wie für fremdsprachige laik Rubens wie für heutige Filmsternchen oder den lieben Zeitgenossen Otto Waalkes? Kriege ich auch eine PND, wenn ich noch eine Doktorarbeit abliefern sollte? Fragen über Fragen. --Pfaerrich 21:08, 14. Jan. 2009 (CET)
Das muss man die PND-Leute fragen... nach meiner Erfahrung sind Künstler aller Art (nicht nur deutsche) sowie Herrscher und Politiker (v. a. deutsche/europäische) sehr gut vertreten; amerikanische Senatoren des 19. Jahrhunderts aber z. B. weniger gut. Das hängt sicher auch damit zusammen, welche Datenbanken dort in welcher Reihenfolge ausgewertet und inkorporiert werden. Mit deiner Doktorarbeit wärst du aber mit ziemlicher Sicherheit drin, ja. :-) PDD 21:25, 14. Jan. 2009 (CET) PS: Arminius, Rubens, Filmsternchen, Waalkes...

Ich bin in der PND. --Historiograf 21:44, 17. Jan. 2009 (CET)

Ich habe das mal überprüft. Stimmt doch überhaupt nicht! Historiograf kommt dort nicht vor. ;-))

Sehr witzig ;-) 129386456 --Historiograf 18:49, 22. Jan. 2009 (CET)

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ADB:Colomb, Peter von

Langsam blicke ich da nicht mehr durch. Unter obigem Lemma wird ein Friedrich August v. C. beschrieben, während dann in Wikipedia von einem Ferdinand August von C. die Rede ist. Alle werden mit gleichen Lebensdaten 1775-1854 geführt, aber irgendwie passen die Namenskoordinaten da einfach nicht mehr zusammen. Wer ist in diesem Felde besser beschlagen als ich? In jedem Falle müssen wir dann bei den vorhandenen Lemmata noch eine Erläuterung anbringen, warum mal so, mal so. --Pfaerrich 13:01, 15. Jan. 2009 (CET)

Erster Baustein zur Wahrheitsfindung: Wie das Lemma zustandekommt, ist leicht zu erklären; wir folgen der E-ADB und die E-ADB entscheidet sich bei zwischen ADB und NDB differierenden Namensformen immer für die NDB-Variante (der Hintergedanke dabei wohl: neuerer Forschungsstand, also wirds schon stimmen). Der Colomb kommt hier nebenbei als Schwager vom alten Blücher als Peter von Colomb vor, daher das Lemma. PDD 13:21, 15. Jan. 2009 (CET)
Zweiter Baustein: WBIS. Die Form Ferdinand August kommt danach nur in der Polskie Archiwum Biograficzne vor, die Form Friedrich August nur in der ADB (und daraus abgeschrieben in der DBE). Die einzige brauchbare Quelle dort, eine mehrseitige, gut recherchiert wirkende Biografie aus Kurt Priesdorff (1938), gibt Peter an. Und so kennt ihn auch die PND. Unser Lemma scheint also richtig zu sein. PDD 13:38, 15. Jan. 2009 (CET)
so ähnlich hatte ich das auch schon geahnt, wenn mir dazu auch die entsprechenden Belege fehlten. Aber: wäre es jetzt nicht angebracht, den Wikipedia-Artikel auch auf Peter von Colomb umzustellen? Zwischen WP und WS dürfte kein so eklatanter Unterschied bestehen bleiben.--Pfaerrich 14:24, 15. Jan. 2009 (CET)
PS: ich sehe gerade, dass Du bereits dort Nägel mit Köpfen gemacht hast. Danke.
Inzwischen weiß ich auch, wo der Ferdinand herkommt; der Artikelanleger in der WP ist bekannt für seine 1:1 aus veralteten Meyers-Lexika abgeschriebenen Artikel, und genau dort findet sich der, wohl falsche, Vorname. PDD 14:51, 15. Jan. 2009 (CET)
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Hanlons Razor

Was sollen diese irreführende Bezeichnungen bei besonders gut bekannten Personen? So findet man diese nicht auf Anhieb, oder gar nicht, oder es wird zum falschen Artikel verlinkt, wie bei Cusanus mehrmals vorgefunden, weil bekloppterweise ein kaum bekannter Jesuit den Namen des berühmteren Kardinals besetzt hatte. Wenn die E-ADB dermaßen Mist vorgibt dann sollte man den nicht nachäffen, sondern korrigieren, wie ich es getan habe:

Aber natürlich muß sofort wieder gegengerudert werden:

Wenn wir mehrere Erasmus Reinhold hätten dann würde ich es ja noch einsehen, aber wir haben nur den Erasmus Reinhold. Daß in dessen NDB-Artikel auch die Verwandschaft erwähnt wir und sich darunter ein gleichnamiger Sohnemann befindet ist weder Grund, den unnötigen Zusatz "(Astronom)" ranzupappen, noch, das eigentlich Lemma unbelegt zu lassen. -- Matthead 00:18, 17. Jan. 2009 (CET)

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OCR-Wunsch ADB:Cramer, Johann Friedrich (Jurist)

Für den genannten Artikel erbitte ich einen erneuten OCR-Durchgang. Mein Korrekturdurchgang kommt dann baldmöglichst. --René Mettke 08:42, 19. Jan. 2009 (CET)

Leicht verbesserte OCR ist jetzt drin. PDD 09:52, 19. Jan. 2009 (CET)
Die verbesserte OCR für alle Bände befindet sich im OCR-Lager. Sie eignet sich für das Ersetzen der OCR in Artikeln, die vor Oktober 2008 erstellt wurden. --Robot Monk 10:34, 19. Jan. 2009 (CET)
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Übersicht über gehabte Diskussionen

Ihr (insbesondere Paulis) hattet mir gelegentlich auf meine Fragen den Hinweis auf bereits geführte Diskussionen gegeben. Pech für mich, dass diese natürlich schon einige Zeit ins Archiv verschoben und mir damit nicht geläufig waren. Die Anzahl der so gebunkerten Diskussionen nimmt naturgemäß immer mehr zu, den jüngeren Hasen ist nicht wirklich zuzumuten, erst alle bisherigen Schriftwexel zu studieren, ehe sie eine Frage in den Raum stellen.

Wäre es nicht angebracht, hier eine Übersicht geführter (nicht banaler) Diskussionen anzulegen, wo stichwortartig das Thema angesprochen und auf die Archivseite verlinkt wird? Merke: Auch alte Hasen haben kein ewiges Gedächtnis. --Pfaerrich 17:32, 25. Jan. 2009 (CET)

PS: Natürlich sehe ich, dass in den einzelnen Jahresübersichten dies teilweise schon geschehen ist, aber eine die vier bisherigen Jahre übergreifende Übersicht besteht eben noch nicht.
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Formatierung Name

Hallo, nachdem ich nun doch schon einige Artikel erstkorrigiert habe, und ich - denke mal - halbwegs den Sinn und das Vorgehen durchscahut hab, stellt sich mir wieder mal eine Frage, zumal einige Artikel, auch fertige inkonstant formatiert sind.

Es ist ja so, dass der Artikel sogut wie immer mit

Nachname: Vorname N. beginnt

aber gehört nun der abgekürzte Nachname noch kursiv (respektive gesperrt, oder nicht?), der Punkt scheint auf alle Fälle nicht gesperrt vom Initalbuchstaben entfernt. Ich habe in meinen Artikel auf alle Fälle NUR den Vornamen (und ev. Zusätze, die gesperrt gedruckt sind) kursiv formatiert. Danke für die Antworten. -- PatDi 21:24, 25. Jan. 2009 (CET)

Das was klar gesperrt ist, sollte kursiviert werden; das was klar nicht gesperrt ist, sollte nicht kursiviert werden – soweit der einfache Teil des ganzen :-) Wie mit dem Nachnamenkürzel umzugehen ist, ist momentan nicht geklärt („umstritten“ wäre wohl übertrieben); die Mehrzahl der gegenwärtig die ADB Korrektur lesenden scheint die Variante ohne Kursivierung zu bevorzugen (ich auch); es gibt aber auch Fans der Kursivierung. Das einfachste wäre vielleicht, du machst einfach so weiter wie es dir am sinnvollsten erscheint; Grundsatzdiskussionen über typographischen Kleinstkram sollte man sich vielleicht für die Zeit aufheben, wo die meisten wichtigen Sachen erledigt sind. PDD 21:59, 25. Jan. 2009 (CET)
Danke für die rasche Antwort. Ich fasse das nunmal so auf, dass beide Varianten OK sind, und man keinesfalls einen einzelnen Edit wegen dem Kürzel machen sollte. Danke nochmals. Grüße PatDi 22:05, 25. Jan. 2009 (CET)
Genau, das ist auch meiner Ansicht nach keinen Edit wert. PDD 22:06, 25. Jan. 2009 (CET)

Worauf basiert eigentlich die Kursividee? Wenn nach dem fetten „Nachname“ der „Vorname“ kursiv formatiert ist und nicht in Sperrschrift hat das doch sehr wenig mit dem Orginal zu tun. Sollte für die Originaltreue nicht auch dieses Detail berücksichtigt werden? --Neudorf 16:23, 10. Jun. 2009 (CEST)

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Kategorie:ADB:Autor:Carl Christian Redlich

Laut E-ADB gibts den Carl Christian und Otto Redlich als Autoren. Beide haben mit "Redlich" gezeichnet, dadurch landen nun natürlich alle Artikel unter Carl Christian, der hat aber wies mir scheint nur die Dichter und Schriftsteller bearbeitet. Ich weiß grad nicht, obs für solche Fälle schon Lösungen gibt. -- Paulis 12:27, 5. Feb. 2009 (CET)

Auf den ersten Blick scheint der Otto immer mit seinem Vornamen gezeichnet zu haben (und nicht nur als Redlich); der Bot hat aber in Artikeln wie ADB:Walram IV. (gest. 1226) und ADB:Walram IV. (gest. 1279) die ADBAutor-Vorlage falsch eingefügt (was man ihm nicht vorwerfen kann, er ist ja kein Mensch :-). Sobald Menschen das repariert haben, dürfte sich das Problem in Luft auflösen. PDD 14:37, 5. Feb. 2009 (CET)
Jut, Asche auf mein Haupt, hatte mir nur den E-Text angesehen. -- Paulis 14:48, 5. Feb. 2009 (CET)
Ich hatte allerdings nicht weit genug geblättert; bei ADB:Wilhelm III. (Herzog von Jülich-Berg) z. B. unterschreibt Otto dann ohne Otto :-) Macht aber nix, sollte jetzt weitgehend repariert sein. PDD 15:01, 5. Feb. 2009 (CET)
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Zweitkorrektur durch IP

bin zufällig bei ADB:Andreae, Johann Gerhard Reinhart darauf gestoßen, dass eine IP die Zweitkorrektur durchführte. Im Prinzip nichts dagegen (außer dass fehlende Links nicht nachgezogen wurden), nur wundert es mich, da ja schon kurz nach der Erstkorrektur die Lemmata für IPs gesperrt werden. Hau sät? --Pfaerrich 22:52, 24. Feb. 2009 (CET)

Ich dachte, dass die Lemmata erst nach der Zweitkorrektur halbgesperrt werden? PDD 04:32, 26. Feb. 2009 (CET)
Allerdings. Ein Admin sollte das wissen. ;) Jonathan Groß 08:06, 26. Feb. 2009 (CET)
Gut, nachträglich Asche auf mein Haupt. Ganz befriedigend ist es für mich dennoch nicht. Denn die Halbsperrung erfolgt ja quasi vollautomatisch. Somit könnte es durchaus passieren, dass ein schlecht erstkorrigierter von einer IP unverändert oder minimal verbessert in den Fertig-Zustand befördert wird. Ich weiß, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser als gar nix. Wollen wir es also bei der bisherigen Regelung belassen? --Pfaerrich 20:43, 26. Feb. 2009 (CET)
Ich weiß, dass einige ständige Mitarbeiter hier (Robot Monk z. B., ich z. B.) versuchen, sämtliche IP-Edits (und auch die von neuen Mitarbeitern) in den ADB-Artikeln nachzukontrollieren und zu korrigieren. Das schließt auch das Entfernen von offensichtlich ohne ausreichende Sorgfalt gesetzten korrigiert- oder fertig-Markierungen mit ein. In den letzten Tagen konnte ich mich aus Zeitmangel zwar nicht darum kümmern, aber ich habe mir die ganzen IP-Edits sozusagen gebookmarkt und werde die Nachkontrolle noch machen. Insofern ist das Problem nur ein theoretisches, würde ich sagen. PDD 00:15, 28. Feb. 2009 (CET)

Wir haben hier in Wikisource soweit ich sehe keinerlei IP-Probleme, im Gegenteil: wichtige Ergänzungen erfolgen durch IPs. IPs unter Generalverdacht zu stellen, wie von Pfaerrich vorgeschlagen, trägt nicht zu einem guten Arbeitsklima bei --FrobenChristoph 23:14, 28. Feb. 2009 (CET)

Liege ich falsch, wenn ich hier einen Widerspruch in der Argumentation erblicke? Ich hatte die Sperrung fertiger Artikel für IPs als Misstrauen interpretiert. Wenn wir mit anderen Worten keinerlei Probleme mit deren Korrekturen haben, warum sperren wir dann fertige Artikel? --Pfaerrich 16:52, 1. Mär. 2009 (CET)
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Korrekturprobleme

und weil ich gerade dabei bin: ich finde dort einen Artikel ADB:Rückert, Friedrich, der einige sehr fragliche Stellen aufweist, weil a) miserable Scanqualität und b) arabische Titel in internationaler Lautschrift wiedergegeben. Auch ich traue mich da nicht, das zu berichtigen. Aber ich musste doch einige Zeit suchen, ehe ich die mutmaßlichen Stellen fand, die Wagner zu der Kategorie Korrekturprobleme nötigten. Da der Artikel über mehrere Seiten geht, mag die Bereitschaft, hier hilfreich beizustehen, nach den fraglichen Stellen zu forschen und ggf. sogar die Zweitkorrektur durchzuführen, recht gering sein. Denkbar ist, dass wir Experten in unseren Reihen haben, die die vier oder fünf Stellen nullkommanix in die Reihe bringen, wenn sie deutlich gekennzeichnet sind. Was haltet Ihr davon, die fraglichen Textpassagen farblich zu unterlegen, z.B. Mahâbhârata  ?

Ich selbst habe mich heute außer Stande gefühlt, eine Erstkorrektur zu Ende zu führen {ADB:Dukes, Leopold), weil die Lautschrift-Zeichen nicht auffindbar sind: Qontres hammassoret oder nur in einer vom Text abweichenden Schriftgröße: eben boḥan. Wer kann mir hier weiterhelfen? --Pfaerrich 20:43, 26. Feb. 2009 (CET)

Wenn ein Artikel korrekturgelesen wurde und dabei einige Problemstellen übrig bleiben, für die externe Hilfe benötigt wird, fände ich farbliche Markierung der Problemstellen sehr sinnvoll. PDD 00:09, 28. Feb. 2009 (CET)
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Eigenmächtige Erweiterungen und Änderungen gegenüber der Scanvorlage

Bei ADB:Roller, Georg Jakob habe ich heute die Erstkorrektur durchgeführt und mich maßlos geärgert, weil ich den Text teilweise neu eintippen konnte. Da hatte eine IP schlicht die Scanvorlage um eigene Sätze erweitert und die Vorlage in derzeit gültige Schreibweise überführt. Auswirkung: Dreimal soviel Zeit verplempert als normal für diese Textlänge. Erst nach Fertigstellung und Abspeichern schaute ich mal in die Versionsliste und stellte fest, dass schon zuvor in dem Text solche eigenmächtigen Veränderungen vorgenommen und danach kommentiert rückgängig gemacht wurden, offenbar ohne Eindruck auf den Verursacher zu machen. Weiter oben ist erwähnt, dass wir mit IPs keine Probleme haben. Offensichtlich in Einzelfällen mit Unverbesserlichen doch. Was lernen wir daraus? --CIEL 17:23, 8. Mär. 2009 (CET)

Shit happens ;-) Ich hoffe, das bleibt ein Einzelfall --FrobenChristoph 17:29, 8. Mär. 2009 (CET)

Das ist ärgerlich, bietet aber Anlass für den Hinweis, absolut immer vor dem Korrekturlesen in die Versionsgeschichte zu schauen. Nur durch den Blick in die Versionsgeschichte kann man nämlich erkennen, ob der ADB-Artikel aus der OCR erstellt oder aber irgendwann mal eingetippt wurde, und darauf muss man dann auch die Korrekturlesestrategie ausrichten. Bei OCR-Texten muss man verstärkt auf die typischen OCR-Fehler achten (8 vs. 3; f vs. langes s usw.), während solche Fehler in eingetippten Texten quasi nie vorkommen. Dafür tauchen in eingetippten Texten besonders heimtückische Sachen wie völlig fehlende Teilsätze oder Zeilen auf, die man mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit beim Korrekturlesen übersieht, wenn man gerade auf „OCR-Korrektur“ geeicht ist (wo solche fehlenden Teile im Prinzip nie vorkommen). PDD 18:14, 12. Mär. 2009 (CET)

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ADB beim IA

Siehe WS:SKR in fine --FrobenChristoph 17:29, 8. Mär. 2009 (CET)

Damit haben wir jetzt 2 vollständige Reihen und die beinahe vollständigen Google-Scans zum Download. Das MDZ bietet pflichtgemäß, wohl wegen der DFG-Förderung dazu verdonnert, die Bände schon seit einiger Zeit als Komplett-PDF zum Download an. Beispiel Die Amis hätten sich also diese umfangreiche Digitalisierung wirklich sparen können. Interessant wäre für uns ein Satz Digitalisate nur, wenn sich der Zugriff im Korrekturfenster weiter verschlechtern oder einmal keine direkte Seitenlinks mehr möglich sein sollte. Die neue URL hat den bescheuerten Rahmen drin, vorher war es wirklich besser. Ich glaube aber, die alte Version funktioniert immer noch. --92.75.201.90 10:58, 9. Mär. 2009 (CET)
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ADB Autor „E.“ ?

Unter mehreren Artikeln über Mitglieder der Nürnberger Patrizier-Familie Imhoff findet sich das Namens-Kürzel „E.“ - das wird dann offenbar automatisch dem ADB Autor Robert Eitner zugeordnet. Gemeint ist aber der ADB Autor Eisenhart. Wie schafft man da Ordnung ? Hilft es, wenn ich erstmal alle betroffenen Artikel hierher verlinke ? --Hvs50 20:45, 23. Apr. 2009 (CEST)

Bei den betreffenden Artikeln diese Vorlage einfügen {{ADBAutor|[Eisenhart] E.}}. -- Paulis 12:50, 24. Apr. 2009 (CEST)
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ADB-Autor K. W.

Stoße gerade bei ADB:Kaehßmann, Josef auf einen Autor K. W. Als einzige Quelle ist Wurzbach angegeben. Könnte es sich um Konstantin v. Wurzbach handeln? Pfaerrich 19:30, 2. Mai 2009 (CEST)

Der Wurzbach wird aber im Artikel als "C. v. Wurzbach" genannt, mit C. Trotzdem? Jonathan Groß 09:40, 4. Mai 2009 (CEST)
Ich tippe auf Karl Weiß. Vom Themengebiet her (Künstler, Österreich) würde er sehr gut passen. -- Dominic Z. Disk. 18:34, 4. Mai 2009 (CEST)
Ich habe jetzt zahlreiche K.W.-Artikel durchgesehen und stimme Dir zu, Dominic Z. Jonathan Groß 21:28, 7. Mai 2009 (CEST)
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ADB:Lotter, Michael

Vielleicht kann jemand mal schauen, was ich bei dieser Verweisung falsch gemacht habe. Bei mir erscheint dort die Fehlermeldung Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Lotter, Melchior der Ältere“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Lotter, Michael“. --chrfranz 21:07, 14. Mai 2009 (CEST)

Hat vielleicht was damit zu tun: Wikisource:Skriptorium#Neue_Parameter_in_Vorlage:Personendaten --94.217.109.246 21:14, 14. Mai 2009 (CEST)
Fix. In der ADB-BKL muss als Parameter 1 der Name des Lemmas stehen (ohne ADB:), ansonsten versuchen die Vorlagen ADB und ADB-BKL zwei verschiedene Sortierschlüssel (Defaultsort) zu setzten, was diesen Fehler verursacht. --enomil 21:30, 14. Mai 2009 (CEST)
Ok, Danke für die Hilfe! --chrfranz 21:42, 14. Mai 2009 (CEST)
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ADB:Gralath, Daniel

Sorry, aber ich bin mal wieder sauer darüber was hier nicht oder schief läuft. Es gab zwei Daniel Gralath, und eine Suche nach ADB:Gralath, Daniel findet (momentan) nur drei Ergebnisse aus Band 9, nämlich ADB:Gralath, Daniel der Jüngere und die beiden Nachbarartikel (ADB:Gramann, Johann (Verweisung), ADB:Grailich, Joseph). Na gut, hat die ADB damals eben nur den Junior aufgenommen. Wie sich jetzt rausstellt gibt es sehr wohl ADB:Gralath, Daniel der Ältere im Ergänzungsband 49, nur findet die Suchfunktion den nicht ohne weiteres, und aufgrund der "Politik" hier gibt es auch keine Begriffsklärung. Ähnlichen Frust hatte ich auch früher schon bei Osiander, bei den angeblich zwei Erasmus Reinhold, und anderen, die hinter kaum zu erratenden Lemmata versteckt werden, ohne dass das jeweils naheliegendste Lemma als Weiterleitung genutzt wird, siehe ADB:Reinhold, Erasmus (zweimal gelöscht), der stur unter ADB:Reinhold, Erasmus (Astronom) abgeheftet wurde, nur weil sein Sohnemann auch so geheissen haben soll, ohne es jedoch zu irgendeiner nennenswerten eigenen Bedeutung gebracht zu haben, geschweige denn zu einem Artikel in ADB, Wikipedia oder sonstwo. Bin mal gespannt, wenn ADB:Luther, Martin verschoben wird zu ADB:Luther, Martin (Reformator), denn es gab ja auch ADB:Luther, Martin (King). -- Matthead 13:03, 1. Jun. 2009 (CEST)

Kennst Du schon die Vorlage:ADB-BKL? Beispiel für die Anwendung. Jonathan Groß 09:49, 2. Jun. 2009 (CEST)

Woher denn! Richtlinien lesen? Wozu? Und dann tut es mir ja so unendlich leid, dass seine Stars immer und überall von so viel unwertem Pöbel umgeben sind. Schreib er am besten seine eigene ADB, wie wir dereinst eine eigene nur über seine Herrlichkeit, das Lemma Matthead schreiben werden, denn soviel Platz braucht es schon, um seiner Taten und Kampf eingehend Würdigung zu verschaffen. Eigentlich müssten wir ihn erst in den Osten schicken, die vom Gröfaz vergeigten Gebiete heimholen, bevor wir seinem Gesuch hier weiterzumachen stattgeben, sonst schreiben wir nachher wieder alles um. --92.75.218.86 10:44, 8. Jun. 2009 (CEST)

Schon interessant wie hier wiederholt wütende anonyme Angriffe gegen mich geritten werden dürfen, ohne dass jemand Anstoß nimmt und mal eine Weile aussetzen lässt. Siehe auch Benutzer_Diskussion:Matthead#Anon. -- Matthead 16:20, 8. Jun. 2009 (CEST)
Auch auf polemische Beiträge reagiert selbst ein IP doch sicher besser in aller Ruhe. Ist denn der dauernde Ärger über die Lemmata nicht durchaus verständlich ? Ewig stößt man beim Korrigieren auf Neusprech = ADB:Hoffmann, Ernst (Dichter), wenn ADB:Hoffmann, E.T.A. gemeint ist, aber Jean Paul statt ADB:Richter, Johann Paul Friedrich, wo kurioserweise die Verweisung in die - nach dem Original - umgekehrte Richtung geht; und das System, nach dem z.B. die Minnesänger mal plump-vertraulich mit dem Vornamen und dann wieder mit den Herkunfts- oder Familiennamen an erster Stelle inserirt sind, will mir auch nicht einleuchten; nur ein paar kleine - noch nicht einmal besonders krasse Beispiele. Da kann man schon mal - pro 100 bearbeiete Artikel vielleicht - die ADB-Diskussions-Seite als „Frustforum“ zweckentfremden; obwohl die Suche nach dem Älteren und Jüngeren Gralath, Daniel nun wirklich nicht so schwer ist. --Hvs50 13:32, 8. Jun. 2009 (CEST)
Dem stimme ich voll zu. Ich finde abfällige Bemerkungen gerade aus der IP-Sektion nicht für hilfreich. Besser doch mit offenem Visier arbeiten und stets im Auge behalten, dass falsch gewählte Worte uns hier nicht weiterbringen. Ich zumindest bin dankbar für jeden, der unsere Arbeit unterstützt, verwahre mich aber genauso, wenn dessen Arbeit letztlich nur Nacharbeiten Dritter notwendig macht, weil konstant und bewusst gegen die Vereinbarungen verstoßen wird (etwas Anderes sind ja die ER nicht). Wenn wir denn Probleme mit einem Lemma haben, ist eine sachliche Diskussion darüber angebracht. Dafür ist u.a. dieses Lemma, Para Fehler, ein geeigneter Platz. M.W. wird hier immer recht schnell und konstruktiv reagiert. --Pfaerrich 18:27, 8. Jun. 2009 (CEST)

Frust ist das eine, den habe ich auch. Ansonsten darf ich nochmals auf die ER Allgemeine_Deutsche_Biographie#Artikelname verweisen. Die technischen Gründe sind nicht umsonst so angegeben und bestehen weiter, wenn man weitere Erschließungsmaßnahmen nicht gefährden will. Die Tatsache, dass man sich überhaupt hier und jetzt darum streiten kann, ist nur der weitgehenden Übernahme der E-ADB zu verdanken, sonst wäre man jetzt noch irgendwo bei Band 3 + X und Verlinkungen würden wieder zu einem Ratespiel werden. Lemmasicherheit war damals ein Schlagwort und ein Lemma kann auch mit jeder beliebigen Variante maskiert werden kann, z. B. in Artikeln oder einem ausgebauten Register. Hier ist es vornehmlich als technisches Konstrukt zu sehen. Relevant ist der Inhalt des Artikels, und da steht alles so drin wie im Buch, einschließlich des Artikelnamens. Wenn die Suchmöglichkeiten der Wikisoftware nicht ausreichen, dann sollte man eine fremde Suchmaschine oder ganz klassisch, das Register bemühen. Fakt ist, dass eine befriedigende eigene Version eine feste Redaktion über einige Zeit beschäftigen würde. Dabei wäre die WP mit einzubeziehen, Datenbanken und Bots zu programieren usw. Die Zeit und die Leute hatten wir damals schon nicht und heute kriegst du noch nicht einmal fürs allernotwendigste, wie etwa einen Etatvorschlag ein paar Reaktionen zusammen.

@Matthead, du scheinst am allerwenigsten Interesse zu haben, das Image des geprügelten Hundes loszuwerden, damit lässt es sich auch prima leben. Auch die heftigsten Winke mit allerlei Zaunpfählen sind scheinbar nur dazu da, die Luft ein bisschen mehr zu verquirlen. Dann soll man die todo-Listen auch noch selbst wieder abräumen, nachdem man sie ihm schon zum größten Teil abgearbeitet hat. So sehr hier Mitarbeiter gesucht sind, so wenig kann man welche brauchen, die mehr Zeit anderer in Anspruch nehmen, als wenn man es gleich selber macht. Wenn man, nach Jahren wohlgemerkt, deine Arbeit in der WP und jetzt hier betrachtet, die vor allem aus unsauberen, verquer angebrachten Lit.angaben, Links, Anmerkungen und Redundanzen besteht, stellt sich eher die Frage, ob man nicht eher dich aussetzten lässt, als Dauervandale. Einige von dir bearbeitete Artikel waren mal lesenswert, bis du reingemüllt hast (sollte mal den QS-Balken reinstellen) und ohne beherztes Einschreiten hätten wir bald schon alle deine speziellen Teile oder Versionen der WP-Artikel hier. Du solltest dir ein Beispiel an deinen Mitstreitern ähnlicher Motivation nehmen, die arbeiten wenigstens so still und technisch sauber, dass sie kaum auffallen. --92.75.199.16 19:52, 8. Jun. 2009 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --92.75.217.46 00:31, 28. Jun. 2009 (CEST)

Kobell, von

Im ADB-NBD-Register wird zu Kobell Eisenhart, Louise von (Schriftstellerin; 1827 bis 1901) ausgeworfen. Jedoch zu ADB-Autor Johann August Ritter von Eisenhart verlinkt. Kann das mal wer nachprüfen? Zabia 14:34, 14. Jun. 2009 (CEST)

Die Louise war mit Johann August verheiratet; sie selber hat gar keinen ADB-Artikel. Wo "verlinkt mit..."? So richtig verstehe ich dein Anliegen nicht. -- Paulis 18:25, 14. Jun. 2009 (CEST)
Warum bringt das ADB-Register die Ehefrau des Autors und nicht den Autor selber? Tut mir leid, ich hatte eben deswegen geschlossen, die Luise hätte den Artikel geschrieben. Danke für die Antwort. Zabia 22:21, 17. Jun. 2009 (CEST)
Er gehört ja nur indirekt zur Familie, von daher ist es wohl so richtig. -- Paulis 22:29, 17. Jun. 2009 (CEST)
Gut, wenn im Artikel alles korrekt ist. Die grundlegende Frage (die gute Luise wird ja im ADB-Artikel nirgends erwähnt) verkneif ich mir lieber. Zabia 13:42, 27. Jun. 2009 (CEST)
Na gut, hab noch Frustpotential. Ich hab mal in der PND nach der guten Luise gesucht. (11852965X). Die hat ja einiges über Kunst geschrieben. Was spricht dagegen, dass sie auch ADB-Artikel verfaßt hat? Zabia 14:33, 27. Jun. 2009 (CEST)

Zabia 14:33, 27. Jun. 2009 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --92.75.217.46 00:32, 28. Jun. 2009 (CEST)

Verschieben und mehrere Personen in einem Artikel

Hallo, hatte hier Diskussion:ADB:Mosbrugger, Wendelin eine Frage gestellt, vielleicht weiß jemand eine Antwort? --Beate 17:08, 8. Feb. 2009 (CET)

Ausführliche Antwort dort. Lieber Gruß, PDD 23:02, 8. Feb. 2009 (CET)

Ich schlage vor, den Artikel und die dortige Diskussion in der Diskussion Wikisource:ADB-Werkstatt/Register/Verweise) abzubilden, zu verlinken. (Dort können dann auch andere dazugehörenden Texte eingefügt werden und vor allem nachgelesen). Und dann archivieren. Zabia 13:52, 28. Jun. 2009 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Seitenreich 13:56, 20. Jul. 2009 (CEST)

PND-Zuordnung bei Sammelartikeln

beim Artikel Devrient, Ludwig werden auch weitere Familienangehörige wie Devrient, Emil herausgestellt. Wie verfahren wir da bezüglich PND-Zuweisung und WP-Zuordnung? --Pfaerrich 15:57, 9. Feb. 2009 (CET)

PND und WP werden über die anzulegenden Verweisseiten verlinkt, so wie in ADB:Mosbrugger, Joseph. Gruß, PDD 16:00, 9. Feb. 2009 (CET)
Ich schlage vor, dies in der Diskussion Wikisource:ADB-Werkstatt/Register/Verweise) abzubilden. (Dort können dann auch andere dazugehörenden Texte eingefügt werden und vor allem nachgelesen). Und dann archivieren. Zabia 13:55, 28. Jun. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Seitenreich 13:57, 20. Jul. 2009 (CEST)

Überflüssige ADB-Listen

Kann man mal die Listen überprüfen und löschen was nicht mehr aktuell ist? Da scheint es jede Menge Altlasten zu geben, die bei der Suche und Verlinkung stören. --88.67.126.130 00:29, 25. Feb. 2009 (CET) Ok, da wird wohl noch einiges davon gebraucht, ausser vielleicht Xarax/.... Andere Frage: Ist dass ADB:Meckel von Hemsbach, Philipp aus den Editionsrichlinien das offizielle Muster für die BKL und kann man mal allgemein zuerst anfangen, die Mordsliste Wikisource:ADB-Werkstatt/Register/Verweise abzuarbeiten? Ich habe immer geglaubt, es wären alle Artikel vorhanden und beim Verlinken festgestellt, dass dem leider so nicht ist, was Anfängern die Arbeit erschwert. --88.67.114.175 01:16, 25. Feb. 2009 (CET)

Naja, für überflüssig halte ich die wenigsten dieser „Soda-Listen“, nur bedarf es noch sehr vieler Zeit, sie abzuarbeiten. Daran mitzuwirken, bedarf aber auch der Kenntnis, „zu welchem Behuf“ sie kreiert wurden. Es würde also durchaus Sinn machen, dies oberhalb des jeweiligen Listenanfangs in dürren oder weniger dürren Worten zu explizieren und ein Beispiel zu geben, wie man sich anhand eines konkreten Beispiels die Abarbeitung vorstellen muss. Sonst stehen die Listen in der Tat noch lange so da. --Pfaerrich 08:08, 25. Feb. 2009 (CET)
Ich schlage vor, auch dies in der Diskussion Wikisource:ADB-Werkstatt/Register/Verweise) abzubilden, zu verlinken. (Dort können dann auch andere dazugehörenden Texte eingefügt werden und vor allem nachgelesen). Und dann archivieren. Zabia 13:59, 28. Jun. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Seitenreich 13:58, 20. Jul. 2009 (CEST)

Wo ist ADB:Kettler ?

Im 15. Band müßte nach Nr. 9679 ADB:Kettiger, Johannes ab Seite 679 eigentlich der Artikel über diese baltische Familie kommen. Wo find' ich den ? --Hvs50 17:41, 31. Mär. 2009 (CEST) Der ADB:Gotthard hat mit dem Gotthard Kett(e)ler nichts zu tun und gehört auch sonst in einen anderen Band.

Danke für den Hinweis, wird erledigt. War Kuddelmuddel. ADB:Gotthard wird nach ADB:Godehard verschoben, im Moment noch belegt von einer unkorrigierten Dublette. Dann kommt unter ADB:Gotthard (Lemma laut E-Register) der Kettler rein. Die OCR dazu befindet sich im Wikisource:ADB-Werkstatt/OCR-Lager. Dort findet man übrigens den letzten Stand um ggf. schlechtere Uralt-OCR auszutauschen, die man Anfangs, ein paar Wochen zuvor bei den ersten Bänden eingestellt hat. --92.75.198.5 20:34, 31. Mär. 2009 (CEST)
Muss das Lemma hier wirklich mit dem E-Register „harmonisiert“ werden ? Wenn schon, dann wäre doch der entweder vor- oder nachgeschaltete Familienname hier sinnvoll, zumal das nächste Lemma wieder so'ne Schrott-Bezeichnung trägt. Jeder - naja: mancher - weiß, wer Gotthard Kettler und Friedrich Casimir Kettler waren; bei „Gotthard“ denke ich nur an Alpen und - Bischof von Hildesheim !; und bei „Friedrich Kasimir“ assoziiere ich zuerst Sachsen-Coburg und vielleicht auch polnische Krone. Jetzt hat mal eine hochadlige Familie von selbst auch nen zumindest bürgerlich klingenden und seit „unvordenklichen Zeiten“ gebräuchlichen Namen … und dann muss der partout unterdrückt werden? ;-) --Hvs50 01:00, 1. Apr. 2009 (CEST) Der Verfasser des Artikels über Gotthard (Bischoff von Hildesheim) hat - durchaus nachvollziehbar - begründet, warum "Godehard" nicht richtig ist. Die Gründe der E-ADB-Registranten sind dagegen überhaupt nicht nachvollziehbar.
Hallo Hvs50, du hast ja vollkommen recht und dass war beileibe nicht die letzte verbliebene Ungereimtheit. Da wir neben den Namengleichheiten der E-ADB auch anderes, wie echte Ansetzungsfehler korrigieren mussten, kommt es auf einen mehr oder weniger auch nicht mehr an.
Ich selbst habe mich vorher aus den gleichen Gründen über die alte Ansetzung der Druck-ADB geärgert, die wir Anfangs meist streng übernommen hatten und noch fehlerhafter war. Wir mussten uns dann aus technischen Gründen leider komplett der E-ADB unterwerfen, weil sonst eine Bot-gestützte Einstellung der Bände innerhalb weniger Wochen nicht anders möglich gewesen wäre. (Für die ersten 3 Bände brauchte man noch Jahre, sind dafür allerdings schon zweitkorrigiert) Dazu kam die Annahme, das die E-ADB kompatibler zur übrigen heutigen Welt ist.
Bitte bedenke also, dass wir zur Einstellung nicht vorher noch die ganze Redaktionsarbeit für ein neues Register machen könnten und wir hoffen, dass sich die Änderungswünsche in Zukunft in Grenzen halten, da jede Änderung auch offline in einer Datenbank vermerkt werden muss (siehe Sammel-Liste oben) und online neben den Links auch Register, Wartungslisten und Backlinks der WP geändert werden müssen.
Ich würde auch nicht allzu viel auf diese eher technischen Lemmata geben. Entscheidend ist der im Original wiedergegebene Text und die Hinweise bei der Verlinkung aus Register, WP oder anderen Seiten, die für Suchmaschinen auch die gültige Ansetzung bzw. gängige Varianten nennen sollten. Wir können ohnehin immer nur eines davon als Lemma verwenden. --92.75.197.79 20:01, 2. Apr. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Seitenreich 13:59, 20. Jul. 2009 (CEST)

ADBAutor Jentsch

Der in ADB:Schönaich, Otto Freiherr von unbekannte Autor könnte w:Hugo Jentsch sein. Er passt zeitlich, fachlich und geographisch in das vom Artikel vorgegebene Schema. --René Mettke 11:19, 21. Mai 2009 (CEST) Ja, ich habe nachgesehen , er wird in der Literatur häufiger mit vollem Namen als Autor dieser Artikel genannt. Dir Kürzel „Jentsch“ und „H. Jentsch“ = Hugo Jentsch :Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Seitenreich 13:26, 20. Jul. 2009 (CEST)

Sonderzeichen Ⅲ. und Ⅳ. etc.

Benutzer:Alexander Sommer hat in seiner Erstkorrektur ADB:Harkort, Friedrich die Vorlage Mentor eingesetzt. Ich habe darauf die Zweitkorrektur vorgenommen und kann schlicht bestätigen, dass er vorzügliche Arbeit geleistet hat. Neben Petitessen ist mir aber erstmals in der ADB die Verwendung von Sonderzeichen Ⅲ. und Ⅳ. aufgefallen. Ich frage mich, ob diese unbedenklich sind, und zwar aus folgenden Gründen:

  • Sonderzeichen könnten auf manchen Bildschirmen verstümmelt/falsch wiedergegeben werden
  • Bei der Suche mit Strg+F führt die Suchbegriffeingabe III. bzw. IV. dann keine Ergebnisse.

Eure Kommentare? --Pfaerrich 23:36, 11. Jun. 2009 (CEST)

Genau aus den genannten Gründen sollten solche Zeichen nicht benützt werden. IE, FF und Chrome zeigen die Zeichen zwar anstandslos, doch ist die Durchsuchbarkeit hier maßgebend. -- Paulis 23:55, 11. Jun. 2009 (CEST)
Sehe ich auch so. Aus demselben Grund bin ich mittlerweile von der Verwendung hochgestellter Zahlen mittels Sonderzeichen abgekommen. Jonathan Groß 09:59, 12. Jun. 2009 (CEST)
Da schon von mir gesprochen wird, kurz der Hinweis, dass ich in der Sache recht leidenschaftslos bin. Habe die Änderungen mehr aus Gewohnheit heraus vorgenommen. Sonderzeichen (dazu zählen übrigens auch …, „, “, ’ und –) sind eindeutiger, aber in der Suche schwerer zu finden. (Wobei: Google stört es wohl nicht.) Da ich außer in Verfassung von Berlin die Unicode-Zeichen nirgendwo vorgefunden habe, kann ich das aber auch gerne wieder ändern. --Alex 18:36, 13. Jun. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Seitenreich 14:01, 20. Jul. 2009 (CEST)

Winbeck zu Windeck verschoben

w:Eberhard Windeck erschien hier fälschlich als Winbeck. Falls irgendetwas sonst zu korrieren ist, bitte ich das zu veranlassen --Historiograf 13:26, 17. Jun. 2009 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Seitenreich 13:40, 20. Jul. 2009 (CEST)

Widenmann, Wilhelm von

Unterschiedliche Schreibweisen:

  • Wikisource: Wiedemann, Wilhelm von (ohne n)
  • ADB/NDB-Register:
    ADB-Eintrag: Wiedemann, Wilhelm von (Forstmann; 1798 bis 1844), obwohl im Faksimile eindeutig Wiedenmann (mit n).
    NDB-Nebeneintrag: Wiedenmann, Wilhelm von (Forstwissenschaftler; 1798 bis 1844), erwähnt im Artikel seines Enkels General Walther Reinhardt (1872–1930). Dessen Vater, der württembergische Generalmajor und Freimaurer August von Reinhardt (1827–1907), war mit Emilie Wiedenmann (1836–1923), der Tochter Wilhelm W.s verheiratet.
  • PND 100716784 führt ihn als Widenmann, Wilhelm von (ohne e, aber mit n).

Auch in der Landesbibliographie Baden-Württemberg ist er als Widenmann, Wilhelm verzeichnet.

Der ADB-Autor von 1897 Richard Heß kennt ihn 1885 in seinen Lebensbilder hervorragender Forstmänner, S. 407–409, noch als von Widenmann, Wilhelm (siehe Internet Archive).

Die Schreibweise ohne e kommt auch in den von ihm herausgegebenen „Forstlichen Blätter für Württemberg“ vor (Beispiel: Google). Auch seine Tübinger Professoren-Kollegen zitieren ihn unter diesem Namen.

Korrekt wäre wohl Widenmann, Wilhelm von, obwohl die Familiennachfahren auch als Wiedenmann bekannt sind.

Die Genealogin Brigitte Ingeborg Gastel Lloyd führt in auf ihrer WorldRoots Home Page als Nachfahre Jakob Andreäs (1528–1590) unter Wilhelm Widenmann. Dort ist nur eine weitere Tochter angegeben: Luise Friederike Widenmann (1829–1865).

Nach der ausführlichen Bio-Bibliografie in 200 Zweihundert Jahre Wirtschafts- und Staatswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen : Leben und Werk der Professoren ; Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen und ihre Vorgänger (1817-2002) / Hrsg. und bearb. von Helmut Marcon … Bd. 1. Stuttgart: Steiner, 2004, ISBN 3-515-06657-8, S. 167–170 Google (Voransicht) hatte Wilhelm (von) Widenmann insgesamt drei Söhne und fünf Töchter, von denen einige früh verstarben.

Wie soll das Lemma lauten? Das derzeitige ist definitiv falsch. --ExilSchwabe 22:20, 26. Jun. 2009 (CEST)

Mein Vorschlag wäre, verschieben nach Wiedenmann, Wilhelm von (so wie ADB hat) und einen Redirect anlegen mit Widenmann, Wilhelm von. Wbis führt auch beide Versionen. Fehler der EADB oben eintragen, Wiedemann löschen und gut ist. -- Paulis 22:53, 26. Jun. 2009 (CEST)

Besser: verschieben nach ADB:Widenmann, Wilhelm von, EADB-Fehler eintragen, ADB:Wiedemann, Wilhelm von löschen. Ein Redirect ADB:Wiedenmann, Wilhelm von ist m.E. nicht sinnvoll, da die ADB-Schreibweise offensichtlich ein Druckfehler ist und ein Redirect nur dazu führen würde, dass Suchmaschinen von allen Namensvettern Wiedenmann fälschlicherweise auf unseren Widenmann verlinken würden und so der Fehler in der ADB auch im Netz verewigt würde. Könnte dies bitte jemand mit Administrator-Rechten in einem Zug erledigen? --ExilSchwabe Nachtrag 14:35, 27. Jun. 2009 (CEST)

habs mal umgesetzt -- Paulis 23:31, 27. Jun. 2009 (CEST)
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2. Artikel zu einer Person

Offenbar haben manche Personen 2 Artikel in der ADB. Die, über die ich gestolpert bin, sogar unter unterschiedlichen Namen. Wie z.B. der Familienartikel Alemannus inkl. WS-Verweise und (ev. ADB-BKL-Sites siehe: Rottweil/Adam Rost <-- Spezialfall) deutlich zeigt. Es ist auch offenbar der 2. Artikel der ausführlichere. Und dieser sollte auch in andere WS-Artikeln verlinkt werden. Da der vorangestellte Familienname der Person oft in Familien verlinkt, verlinke ich die 2. Artikel beim kursiven Vornamen: z.B. Ulrich H. Ulrich Han/Alemannus im jeweils anderen Artikel. Dazu noch einen WS-Verweis. Dort werden die jeweiligen Personennamen, so unterschiedlich, angepasst sprich vertauscht. Bei Bedarf kann alternativ noch im Text des WS-Verweises verlinkt werden. Damit ist m. M. nach der Sachverhalt: 2 Artikel zu einer Person, klarer und nachvollziehbarer. Und einheitlicher. Das sind Spezialfälle, zugegeben, trotzdem lösbar. Quelle <-- der ADB-BKL-Seiten Zabia 09:58, 27. Jun. 2009 (CEST)

hier ist es aus meiner Sicht sinnvoll, einen wechselseitigen Verweis auf den 1. bzw. 2. Artikel zu dieser Person im Artikel abzulegen und mit selbigem zu verlinken. René Mettke hat im folgenden Para ja ein recht gutes Hilfsmittel genannt, wie wir diese Artikel aufspüren und kontinuierlich abarbeiten können. Ist aber eine richtige Fleißaufgabe mit Überstundenzulage. --Pfaerrich 12:13, 27. Jun. 2009 (CEST)
Nachgeschoben: siehe Artikel ADB:Arnold (1. Artikel), wo ich ein Muster abgelegt habe.
den Arnold hab ich mal überflogen. Jedenfalls ist da eine Personsbezeichnung, aber 2 Autoren. Also Arnold/v.Schulte und Arnold/Mantels. Auch hier scheint der 2. informativer. Bei denen, über die ich gestolpert bin, sind es unterschiedliche Personsbezeichnungen, trotzdem eindeutig (PND) 1 Person; und 2 alternative Artikel oder ADB-BKLs. Die hatten ja damals mehrere Aliasse, die nun über die PND identifiziert werden. Bevor da jemand abarbeitet, sollten die Grundlagen geklärt sein. m.b.M.n. Zabia 13:57, 27. Jun. 2009 (CEST)
Das Vorgehen beim Beispiel Arnold halte ich i.Ü. für korrekt und dem Sachverhalt angemessen. Man könnte allerdings den Autor jeweils nennen. Der WS-Verweis erscheint mir jedoch nicht einheitlich mit anderen WS-Verweisen (deren Übershcrift übrigens diskreter aussehen könnte. Die ADB-BKL-Seiten sind ja kleinformatig, auch dort kommen welche vor). Mir gefällt nur die Lemmabezeichnung nicht. Die läßt Fragen offen, das sollte sie nicht. Zabia 14:06, 27. Jun. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Seitenreich 13:39, 20. Jul. 2009 (CEST)

Heinrich Mayer

Der gehört Euch. Da gibts jede Menge Französisch zu überprüfen. Latein sowieso. Da fehlen 2 Seiten Scan, die sind dann innerhalb des Artikels abrufbar. Derart Mühsames ist mir noch nicht in WS untergekommen. Bei jeder Fehlerüberprüfung muss man daran denken, dass die Quelle anders aufgerufen werden muss. Außerdem springt bei jeder Eingabe im Bearbeitungsfenster der Text weg (hier komischerweise nicht), den muss man dann wieder suchen (da sind ja jede Menge Sonderzeichen im Französischen) … und … Die Quelle kann man nicht mal anständig vergrößern, ... In WS steht zwar, die Formatierung soll man nicht so eng sehen, die Wahrheit sieht anders aus: Der Setzer hier macht statt 3 immer 2 Punkte. Dafür gibts kein Sonderzeichen, also hab ich den 3er genommen. 2 Punkte sehen doof aus. Wenn das nicht okay ist, dann sagt es bitte gleich. Nicht erst nach hundert Bearbeitungen. Außerdem: So ganz blick ich da noch nicht durch, aber mir kommt vor, da gehts um ca. 50 Sätze H. M. aber um 3 Seiten Gherling/Guerlin/Joh.Alemannus… Das führt dann wohl dazu, dass dort einen Hinweis stehen sollte. Da krieg ich aber Platzprobleme auf der ADB-BKL. Zabia 23:57, 27. Jun. 2009 (CEST)

Gherling/Guerlin/Joh.Alemannus/Gerling/ Gerlint als Beispiel. Jeder dieser Namen für eine Person wird in der ADB verwendet! Manchmal, wie bei Mayer in einem Artikel. Dem Autor ist da bewußt, dass es Aliasse sind.
Was ist bezüglich der obigen anderen Fragen? Punkterl, Quelle, "Cursorsprünge" f. S. 97, 96 (~) Zabia 13:22, 28. Jun. 2009 (CEST)


Jetzt ist der Mayer plötzlich fertig, ohne dass hier die Fragen beantwortet wurden. Ich präzisiere: Ich finde es super, dass der fertig ist, besonders dass sich der Rechenfehler als Scanfehler, Korr.Prob. entpuppt hat. Aber ich brauch Antworten auf meine Fragen, die beziehen sich ja generell aufs Korrigieren und Korr.probs. Warum wird der Link auf den Gerling rausgenommen, wo der Author den ja in mehreren Artikeln immer wieder als Alias der Anderen benennt? (<-- Die lassen sich aufspüren über die WS-Funktion welche Seiten hierherverlinken! Aber nicht mehr, wenn die Links raus sind.) Wenn die PND da abweicht, für den Autor, also die Vorlage, ist das eine Person. Wenn er sich da irrt, falsch liegt, dann sollte man das auf der Diskuseite oder im Verweis dokumentieren. Lieg ich da falsch? Alternativ verweise ich auf die Seite Rottweil … da (und nur zu dieser einen Person) habe ich dokumentiert, welche Personen ident sind, weil es die PND so angibt. Dass die Quelle anders verlinkt ist, das ist auch in Ordnung? Pünktchen: Zwei (als Auslassungszeichen) sind in Ordnung, erst bei 3 Sonderzeichen? Ich geb eh dann wieder Ruh, will wieder weiterwerkeln. Aber ich will sicher nie wieder hunderte Aktionen zurücknehmen müssen.Zabia 16:26, 28. Jun. 2009 (CEST)

ja, den Artikel habe ich kurz vor längerem Sonntagsspaziergang zweitkorrigiert, weil der Mentorvermerk ja schon einige Zeit drin stand und raus musste. Eine mehrfache Verlinkung auf den gleichen ADB-Artikel wollte ich vermeiden, weil sie m.E. beim Leser zu mehr Verwirrung als Antworten führen könnte. Vielleicht liege ich da falsch, das mögen Dritte mal prüfen. Der Artikel als solcher spricht da diese verwirrenden Namenswechsel ausreichend an. Die zwei Pünktchen entsprechen der Vorlage, warum also drei? (ob ich allerdings bei 7 Pünktchen nicht auch mit sechsen auskommen würde, bleibt mir selbst ein ungelöstes Rätsel). Das mit der Quelle habe ich nicht ganz kapiert, klabustre mir das am besten auf meiner Disku auf. --Pfaerrich 20:13, 28. Jun. 2009 (CEST)
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Hans Holbein d. jüngere

ab 720 unten vorletzte Zeile, unidentifizierbares Währungssymbol Mentorbaustein. Auch beim 2. derartigen Fall, 723 oberste Zeile. (Wozu gibts einen solchen Baustein, wenn eh niemand darauf reagiert? Immerhin steht das auf der Hauptseite, dass man den verwenden soll. Ich hatte den bei jedem Prob gesetzt, wegen der Länge des Textes). Zabia 02:41, 28. Jun. 2009 (CEST)

Auf Seite 720 ist es Pfund und Schilling. Seite 723 sehe ich ebenfalls als Schilling. Ganz praktisches haben die Kollegen vom GenWiki da. --Rudolph H 10:31, 28. Jun. 2009 (CEST)
Ich habe in diesem Sinne schon mal das eine Zeichen auf lb (= librum) gewandelt, beim anderen Zeichen für Shilling ist nun mal das ß richtig. Dass wir nicht mit aller Macht nach einem Zeichen in der ISO-Tabelle suchen müssen, wurde schon an anderer Stelle von Histo deutlich gemacht.
Generell halte ich den Mentorbaustein für überflüssig, ich wüsste nicht, wie Artikel aufzuspüren sind, die diesen Baustein tragen. Vielleicht hilft mir da jemand auf die Sprünge. Wäre statt dessen „Korrekturprobleme“ eingesetzt worden und die entsprechenden Passagen, um die es geht, farblich gekennzeichnet worden, um deren Auffinden zu erleichtern, wäre m.E. schneller reagiert worden. --Pfaerrich 10:57, 28. Jun. 2009 (CEST)
Der Mentorenbaustein ordnet in die Kategorie:Mentor ein. Da guck ich aber auch fast nie rein. --Rudolph H 11:01, 28. Jun. 2009 (CEST)
In der Tat sind da noch Artikel aus dem vorigen Jahr unbearbeitet drin. Ich will mal versuchen, einiger davon Herr zu werden.

Ad: Währungssymbol. Konkret was für eine Type verwende ich jetzt. Danke, das klargestellt wurde, um welche Währunge es sich handelt, und dass das ß korrekt ist. Ad: Mentorbaustein, dann fliegt der Hinweis dazu halt schleunigst von der Hauptseite. Der Text dort richtet sich ja gezielt an Anfänger. Und genau die werden verärgert und durch Nichtreagieren verscheucht. Zabia 12:04, 28. Jun. 2009 (CEST)

Wie schon gesagt, ist lb für librum eine durchaus gängige Schreibweise. Mit Gewalt brauchen wir da nicht nach dem entsprechende Währungssymbol in der ISO zu suchen. Die Diskussion wurde an anderer Stelle, wo weiß ich nicht mehr, auch schon mal geführt. Das in den Texten so häufig vorkommende Zeichen für et cetera ersetzen wir ja auch schlicht mit etc., obwohl es auch dafür ein vernünftiges ISO gibt. Pfaerrich 14:01, 28. Jun. 2009 (CEST)
Danke, erledigt, was mich betrifft. Zabia 14:32, 28. Jun. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Seitenreich 13:36, 20. Jul. 2009 (CEST)

Lizenzen

Ich hoffe, ich stell da keine Frage, die schon zigmal beantwortet wurde: Arbeite ich in Wikisource bzw. speziell in der ADB unter unterschiedlichen Lizenzen? Oder wird da gerade eine neue (und wenn ja, wie unterscheidet sie sich von der alten) Lizenz eingeführt? Wo wird die angekündigt? Wo der Unterschied erklärt? Ich komm mir ein weinig überrumpelt vor. Was passiert mit den Artikeln, die unter alter Lizenz bearbeitet wurden? Zabia 08:45, 30. Jun. 2009 (CEST)

Offenbar hier erl. da im Skriptorium abgehandelt. Zabia 14:57, 1. Jul. 2009 (CEST)
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Autorenkürzel M.D.

habe soeben ADB:Duncker, Karl erstkorrigiert und stoße auf genanntes Autorenkürzel. Könnte es sich dabei um ADB:Duncker, Max, seinen Sohn handeln?--Pfaerrich 12:26, 2. Mär. 2009 (CET)

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Jolly, Louis

Was hat die Bayerische Staatsbibliothek geritten, den sich mit Jolly: Julius August Isaak befassenden Artikel unter ADB:Jolly, Louis in der ADB-Suche einzuordnen? Das geht m. E. voll daneben. Ich plädiere für Umbenennung. Pfaerrich 14:23, 2. Mär. 2009 (CET)

Haupt- und Nebeneintrag bei der Fundstellenang. verdreht: Der Louis ist als Vater des Julius im Artikel und E-ADB genannt. Es müsste ein Verweis in der Liste sein. --Seitenreich 12:27, 20. Jul. 2009 (CEST)
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Seitennavigation innerhalb ADB?

Es kommt vor, dass im Text auf ein Lemma in einem best. Band und einer best. Seite verwiesen wird. Damit ich dieses Lemma finde, das möglicherweise eine andere Bezeichung erhalten hat, suche ich ewig herum, zb.: (Bd. 41, S. 94) "Walther". Um dann nach einer halben Stunde bei "Walther (Bildhauer)" zu landen (wo ich nach einem Drucker suchte). Ich benötige nicht den Scan. Sondern den eventuell verschobenen WS-Artikel, der zum Scan gehört. Gibts da einen zeitsparenden Befehl für den IE-Browser? Zabia 10:10, 27. Jun. 2009 (CEST)

Es böte sich die Suche über die Seite Wikisource:ADB-Werkstatt/Register/Artikelfolge an. Dort sind jeweils Band und Seiten angegeben. Da die Seite recht groß ist, wäre ggf. eine lokale Kopie hilfreich. --René Mettke 11:58, 27. Jun. 2009 (CEST)
Der Hinweis ist sehr praktikabel. Sollten wir auch aufnehmen in die Korrekturhinweise. --Pfaerrich 12:06, 27. Jun. 2009 (CEST)
Spitzenidee. Danke. Da ich im IE8 die Funktion „Seite offline verfügbar machen“ nicht mehr finde, hab ich sie (ich hab einen schnellen Provider, Flatrate) per Email an mich gesandt. Die Seite hat 8 MB! Vom Ordner "gesendete" kopiere ich in Word, voilà. Dann in WS-Ordner. Dann lösch ich die alle im Emailprogramm, Papierkorb, ev. beim Server. Das geht am schnellsten. Zabia 12:42, 27. Jun. 2009 (CEST)
Hallo Zabia, noch eine Kleinigkeit: Leider können wir diese ausgesuchten Links wie bei ADB:Feyerabend nicht fetten wie du es gerade gemacht hast. Die meist in der Quelle in Sperrschrift gedruckten Namen sind nach den ER kursiv darzustellen. Wir müssen auch an das Druckbild der Artikel denken (vgl. Druckvorschau). So manches wäre sicher am Bildschirm mit solchen Mitteln übersichtlicher zu gestalten, aber wir greifen überall auf WS so wenig wie möglich in die Vorlage ein. Gruß, Seitenreich --92.75.208.58 12:45, 27. Jun. 2009 (CEST)
Einheitliche Richtlinien sind dazu da, sie gelegentlich zu überdenken und anzupassen. Ich schlage zumindest vor, bei diesen Sammelartikeln die strikte Kursivregel aufzuweichen, weil man damit dem Leser, insbesondere bei langen Artikeln, eine wesentlich bessere optische Hilfe leistet, zu einer bestimmten Person vorzudringen. Beim angeführten Artikel mag es ja noch angehen, zwanzig Sekunden länger zu suchen, aber es gibt auch ellenlange, wo man sich echt schwer tut. --Pfaerrich 12:57, 27. Jun. 2009 (CEST)
Dieses Fetten hätte den Sinn, erkennbar zu machen, dass in genau diesem Artikel genau hier das/ein neues Lemma beginnt. Im Gegensatz zu normalverlinkten. Jetzt bin ich ratlos, was ich weiter machen soll. Ich arbeite ja gerade das Register ab. Mehr oder weniger. Also: ich ersuche um genaue Anweisung diesbezüglich. Ich bin offen für alles. Zabia 13:33, 27. Jun. 2009 (CEST)
Ich sehe keine Notwendigkeit die Kursivregeln aufzuweichen. -- Paulis 13:54, 27. Jun. 2009 (CEST)
Dito. Für alle in Sammelartikeln miterwähnten Personen sollen ja nach den ER solche Verweisseiten angelegt werden, die dann direkt per Anker direkt auf den Abschnitt verlinkt sind, wo die jeweilige Person abgehandelt wird. Auf diese Verweisseiten sollte in anderen Artikeln dann auch jeweils verlinkt werden. Es ist also ein Instrumentarium da, um den Leser exakt dorthin zu führen, wo die gesuchte Person beschrieben wird, ohne dass wir in den Artikel Fettdruck einführen müssten, wo im Original keiner ist. PDD 16:43, 27. Jun. 2009 (CEST)

Pfaerrich? Was meinst du dazu? Das betrifft ja dann auch die Vorgehensweise bei Ankern. Wo ich neuestens manchmal, grrrr :-((, im Artikel erst 2-4 Zeilen unterhalb des Ankers lande, und ich weiß nicht, woran das liegt. Wenn ich eine ADB-BKL-Seite anlege, dann überprüfe ich die gerne. Jetzt meistens im Blindflug: Ich weiß nicht, liegts an WS oder meinen (woanders erwähnten unerwünschten) „Mitarbeitern“. Damit ich bestimmte (f. Österr. subversive?) Seiten aufrufen kann, muss ich z.B. den Browser wechseln. (!)Zabia 14:17, 27. Jun. 2009 (CEST)

Noch zu bedenken: Paulis, Seitenreich: Indem wir innerhalb der ADB verlinken, verändern wir sowieso tiefgreifend die Satzvorgabe der Vorlage. Farbgebung ändert das Seitenbild ja weit mehr als Kursiv- oder Fettschreibung. Wenn wir bei der Kursiv-Setzung bleiben, wirkt diese Verlinkung untergeordnet. Dann taucht die Frage auf: Wird nur der kursivgesetzte Vorname verlinkt, wird die Kursivsetzung erweitert auf den abgekürzten Nachnamen oder läßt man es wie es ist und verlinkt KursivVornamen mit NormalNachnamenInitial_incl.Punkt?

Ferner: In jenen Fällen, wo ein Name, der Seitenende/Seitenanfang gesetzt ist, verlinkt werden muss, womöglich noch mit Satzzeichen, dann behandle ich diesen (verlinkten) Vor- und Nachnamen ja auch als ein Wort. Kommt also an das Seitenende! Das könnts bitte auch gleich kommentieren. ;-)) Zabia 15:01, 27. Jun. 2009 (CEST)

Ich ersuche schon um definitive Klarstellung. Das mit dem Fettformatierung, das hab ich nämlich auf hunderten (?) Seiten gemacht. Und das ist definitiv nicht „auf meinem Mist gewachsen“. Sprich, das hab nicht ich so entschieden. Ich war überzeugt, das wäre Konsens. Zabia 17:53, 27. Jun. 2009 (CEST)

Schließe mich Paulis an --Historiograf 18:46, 27. Jun. 2009 (CEST)

Ich will mich da jetzt nicht wegducken, auch wenn ich gleich eine Menge zu hören bekommen könnte. Nach den vielen Korrekturen, mit denen ich mich rumgeschlagen habe, erschien mir die Verankerung und Fettung als die sinnvollste Lösung. Der Umweg über Verweisseiten ist für mich nur die halbe Miete, zumal wir bis dato nur einen Bruchteil davon im Kasten haben. Ich lege selbst solche Seiten an, um überhaupt eine Person in der ADB zu finden bzw. Leuten die Möglichkeit zu geben, sie über google aufzuspüren. Aber ich steuere die Zielperson am liebsten direkt statt über Verweisseiten an. Je nach Länge des darüber oder darunter stehenden Textes landet man aber nicht zielgenau bei der verankerten Person. (so viel zu Zabia’s Verunsicherung bzgl. Punktgenauigkeit). Kursiv springt nicht wirklich ins Auge, daher die optische Aufbesserung. Das kommt dem Leser deutlich entgegen. Als wunderbares Beispiel schaut Euch Zabias ADB:Putbus, von an. Auf fast einen Blick hat man sie auf der Pfanne, Verweisseiten in dieser Anzahl würden eher verwirren.
Das Argument, dass wir uns stringent an den Text der Vorlage halten wollen, ist schon mehrfach durchbrochen. Und das aus gutem Grund. Unsere WS-Anmerkungen, die ADB-internen Links, eigenmächtige Korrekturen von offensichtlichen Tipp- und Druckfehlern in der Vorlage (natürlich mit internem Hinweis auf den genauen Wortlaut der Vorlage), die gelegentliche Umschreibung von Sonderzeichen, die zu Problemen beim Lesen führen können, alles das zeigt, dass wir gelegentlich ausbüxen im Sinne und zum Vorteil des Nutzers. --Pfaerrich 19:00, 27. Jun. 2009 (CEST)
Dass du sehr locker mit ER umgehst, diese vielfach nach deinem Gutdünken anwendest ist ja hinreichend bekannt. Dass deine eigenmächtigen Änderungen dann dem weiteren Bearbeiter zusätzlich Arbeit bereiten ist ja auch nicht wichtig. Wär doch cool, wenn wir ER ganz abschaffen, dann kann jeder fetten, kursiveren, big, small, tt usw einsetzten wie er will. Die ADB hats eben nicht gefettet, nur gesperrt und die Textauszeichnung bei uns entspricht nun eben mal kursiv. Und dass sich dem Leser auf Anhieb erschließt, wieso es bei Putbus fette und kursive links gibt, wage ich zu bezweifeln. -- Paulis 23:17, 27. Jun. 2009 (CEST)

Ich finde, Paulis hat Recht. In dem Putbus-Artikel werde ich verarscht, denn der fette Link führt nur zu einer Verweisseite, die auf die Seite zurückverweist. ER sind einzuhalten, sonst kann man sie gleich seinlassen --FrobenChristoph 23:28, 27. Jun. 2009 (CEST)

Die letzten Wortmeldungen sehe ich jetzt erst, sind also im folgendenden nicht mehr berücksichtigt: Bleiben wir mal am Beispiel ADB:Putbus, von. Die Farbe, also ob etwas verlinkt ist oder nicht spielt überhaupt keine Rolle in der Frage, wie nah wir an der Vorlage sind. Niemand muss mit Farboption ausdrucken, wenn er das nicht möchte. Fetten dagegen, wo es nicht der Vorlage bzw. den ER entspricht, egal ob Link oder nicht, ist ein viel größerer Eingriff. Hier im o. g. Beispiel haben wir die Links auf andere Artikel normal und die auf die Verweisseiten fett, die meist nur auf eben den Artikel verweisen, den man gerade liest. Wenn ich fette Links sehe, erwarte ich intuitiv mehr dahinter als bei normalen. Auf unseren Themen- und Autorenseiten und andere Listen z.B. bedeuten fette Links WS-Werke und normale Links externe Digitalisate im Web. Ein bisschen durchgängig soll es schon sein, nicht im jedem Projekt etwas anderes. Da wir aber keinen Unterschied machen zwischen Verweisseiten und Artikel, können wir nicht eine Form so hervorheben, dazu noch die mit dem wenigsten Inhalt dahinter. Ich sags ganz ehrlich, ich bin auch nicht gerade ein Anhänger der Regel, Sperrschrift kursiv darzustellen, aber noch weniger, sie fett darzustellen, zumal Fettschrift der Vorlage für andere Zwecke vorgesehen ist.. Ich hätte am liebsten überall Sperrschrift als Sperrschrift gesehen und würde sich dann auch entsprechend stärker abheben. Aber das kann man jetzt nicht mittendrin einfach wieder umstellen.

Es ist vielleicht noch nicht so bekannt, aber wir haben neben den Links zu Artikel und Verweisseiten auch noch die 3. Option, direkt auf WS-Autoren- bzw. Personenseiten zu verlinken, wenn über diese Person kein ADB-Artikel existiert. Da sind wir auch so verblieben, dass wir die Verlinkung optisch genauso machen wie die ADB-Links und das muss auch für die Verweise gelten und wenn die auf Sperrschrift, also kursiv fallen, dann eben kursiv und nicht plötzlich fett. Hier vermutet der Benutzer auch nicht mehr die Wiedergabe einer typographischen Ausnahme sondern an einen WS-Eingriff zu besonderen Hervorhebung. Die Textbox der Verweisseiten dient wie bei den ADB-Artikeln zur Weiterführung des Benutzers auf die Personenseiten und nun auch direkt zur Personenseite. Das hat vor allem den Sinn, diese unschönen WS-Anmerkungen zu vermeiden, die fast nur aus Personenidentifizierungen bestehen bzw. bestanden hätten. So lässt sich das ganze für das Druckbild so unauffällig machen, wie schon die ADB-Links. Wenn jetzt wieder etwas neues kommen soll, was das Druckbild verändert, dann hätte man dies auch gleich sein lassen können.

Wir müssen einfach mal den Text so lassen, wie er in der Vorlage ist. Wir haben 26.000 Artikel, da können wir nicht Raum für jede denkbare Begehrlichkeit lassen. Schon die reinen Diskussionen darüber binden zuviel Zeit. Mit den Artikeln arbeiten kann jeder Benutzer bei sich oder irgendwo im Web. Wir bieten dem Benutzer eine genaue Transkription, mehr nicht. Daneben erschließen wir direkt im Artikel nur noch Personen, im Textbild so unauffällig wie möglich und Farbe allein ist wie gesagt kein Eingriff in das Format, wohl aber die Änderung des Schriftbildes oder der Schriftsärke. Alles andere muss außerhalb des ADB-Artikels stattfinden. Nähere Angaben, ggf. Werke oder Sekundärliteratur zu den genannten Personen finden sich auf den Personenseiten. Private Hinweise, inhaltliche Korrekturen usw. müssen sich im WP-Artikel wiederfinden oder können auf der Disku gesammelt werden, ohne Gewähr selbstverständlich, denn wir sind hier keine Forschungsstelle, die das auch noch alles überprüfen kann, sondern nur eine Quellensammlung. Ich möchte dringend davor warnen, irgendwelche Spielräume offen zu lassen oder ständig die ER zu diskutieren. Dass wird sonst ein Fass ohne Boden. Während ein übliches WS-Projekt nur 2-3 meist versierte Bearbeiter und gelegentlich mal ein neuen oder eine IP hat, haben wir oder müssen wir hier mit unzähligen Gelegenheitsbearbeitern unterschiedlichster Motivation und Kenntnisstand rechnen. Die einen wollen den Artikel gleich ganz umschreiben, die anderen kennen neuere Forschungen, der nächste will dies und dass usw. Wie sollen wir die Leute vernünftig anleiten, wenn wir ständig selbst die ER in Frage stellen und bei jeder unbedarften Frage eines neuen Benutzers mit Uneinigkeit und neuen Disskusionen reagieren. Spätestens jetzt ist es Zeit, ein Pflichtenheft zu erstellen und abzuarbeiten über verbliebene vermeidliche oder echte Mängel, über denkbares und machbares etc.

Ich würde auch bitten, von Lemmaänderungen derzeit noch so weit wie irgend möglich Abstand zu nehmen. Varianten wie viele der jüngsten Meldungen sind kein Ausnahmefall, das sind nur echte Fehler. Sonst müssen wir zigtausend andere unglückliche Ansetzungen der E-ADB auch zur Änderung zulassen und haben uns bis ans Ende aller Tage ständig mit Änderungswünschen herumschlagen. Woran sollen wir uns halten, wenn ein und dieselbe Person bei WBIS so, bei WP so, bei der E-ADB so und in der Druckvorlage wieder anders angesetzt ist? Da wir nun aber die Daten der E-ADB importiert haben, weil es keine anderen für unsere Zwecke gab, müssen wir unter den gegebenen Umständen auch dabei bleiben. Da ich nicht weiß, ob Robot Monk noch lokal in seine Datenbank unsere Änderungen einpflegt, können wir erst dann wieder etwas die Zügel lockern, wenn er uns die Datenbank übergibt oder auf dem Toolserver installiert. Nur dann ist gewährleistet, das wir ohne erneute Nacharbeit der ganzen Änderungen zukunftssicher bleiben. Wir sind z. Z. noch für alle denkbaren Listen auf die E-ADB angewiesen und wenn bei der Erstellung jede Menge rot ist und weiter immer mehr rot wird, weil wir so viel geändert haben, dann kann man eine schnelle Liste vergessen. Wir sind ja erst am Anfang der Erschließung, wir werden noch viele Listen brauchen. Wenn wir alles in der Hand haben um jede bei der E-ADB mögliche Liste selbst genauso schnell zu erstellen, dann bleibt auch immer alles blau und kann man über größere Korrekturen bei den Ansetzungen reden. Also lasst uns schauen, ob wir es gebacken kriegen oder wir lassen eben den Deckel drauf. In den ER steht nach dem damaligen Konsens: Die Artikelnamen entsprechen in der Regel dem Register der E-ADB und dürfen aus technischen Gründen nur noch in äussersten Ausnahmefällen nach Absprache geändert werden. Wenn das nicht ausreicht, dann muss man eben die Ausnahmefälle noch näher definieren. Seitenreich --92.75.217.46 00:12, 28. Jun. 2009 (CEST)

(Obiger Hinweis gilt für mich bzgl. Seitenreich auch.
Vorneweg: Verarschen will ich niemanden! So einen Ausdruck weise ich zurück! Ich hatte eben von Pfaerrich (die hat er gestern noch jemandem auf seiner Disku gegeben! Leider hölt er sich hier trotz Aufforderung raus.) die Info, das sollte gefettet werden, und deshalb hatte ichs gemacht. Putbus ist für mich ne Ewigkeit her. Da hab ich noch geübt. Es ist so: wenn in einem Artikel die Namen zu verwirrend werden, dann kann es vorkommen, dass ich innerhalb des Artikels nochmals verlinke.
Fix ist jedoch eines. Ich mach diese ADB_BKL-Seiten streng nach schon angelegten Lemmas. Mit ein oder zwei Ausnahmen. z.B. ein Enkel des J.S. Bach. Ich werde halt, da hier die überwiegende Mehrheit das nicht haben will, ich komm ja doch auf die meisten Artikel wieder zurück, diese Formatierung zurücknehmen. Das ist hundsmäßige Arbeit. Da möchte ich bitten, etwas höflicher zu mir zu sein. Ich arbeite gerne mit. Aber ich verlange Höflichkeit. Zabia 00:18, 28. Jun. 2009 (CEST)
Ich stimme Euch zu. Jedes Argument hat eben seine Berechtigung. Ich will hier gar nix ändern. Ich habe Fragen gestellt, die sich mir bei der Korrigierung der Artikel eben aufdrängen. Zu anderem hab ich meine Meinung gesagt. Wenn ich nun Hunderte Verweise ändern soll, dann sollte aber schon gesichert sein, dass nicht Pfaerrich bzw. andere weiter fett formatieren. Deswegen ist so eine Diskussion vielleicht doch die Zeit wert, die wir uns nehmen. Wie gesagt, ich hab an die 500 Bearbeitungen in den letzten Wochen hier. Da sind einige mit 20 und mehr Seiten dabeigewesen. Die Fettformatierung zu korrigieren schätze ich auf stundenlange Arbeit. (Länger wie jede Diskussion hier jedenfalls.)

Wäre halt nett gewesen, ich hätte das vorher gewußt. Deshalb möcht ich eben auf meine Fragen auch konkrete Antworten. Jede Frage, die ich stelle, hat Sinn. Zabia 00:35, 28. Jun. 2009 (CEST)

Hallo Zabia, bitte nicht gleich alles persönlich nehmen. Dass du Fragen stellst, ist doch in Ordnung. Es tut mir leid, dass du jetzt zusätzliche Arbeit hast, und ich sehs überhaupt nicht als deine Schuld. ER werden dafür geschrieben, dass solche Sachen nicht passieren und Änderungswünsche sind eben vor Einführung zu diskutieren. Lass dich nicht entmutigen, du leistest tolle Arbeit und das sehe ganz sicher nicht nur ich so. -- Paulis 11:43, 28. Jun. 2009 (CEST)
Ich hab heut nacht 28 Sammelartikel korrigiert, und hab dabei 15 von 26 Dateisatzseiten abgearbeitet. Allerdings hatte ich nicht 100%dokumentiert. Ich bin hier ausführlich, weil ich ja relativ neu bin. Und weil ich mich durch derartige Widrigkeiten wie gestern nicht hindern lassen will, einerseits, andererseits, ich solche Tage wie gestern nicht wiederholt haben will. Wenn man nur indirekt kommuniziert, nur über Fehler- bzw. Korrekturprobs, dann bekommt jede schriftliche Äußerung ein emotionales Gewicht, dass oft nicht gewollt ist. (Ich hab mal 5 Jahre wo moderiert, das geht bei Usern bis zu Depressionen und Schlimmeres, bes. bei Jugendlichen. Gruppendynamik ist nicht zu unterschätzen). Jedenfalls hoffe ich, bald über meine Sünden zu stolpern, ich hab öfter das Gradzeichen (°) in den Druckerartikeln anfangs als hochgestelltes o gesetzt, weil ich es falsch interpretiert hatte.
Jedenfalls: Könnte man die WS-Verweis-Überschriften verbindlich mit kleinerer Schrifttype gestalten? Oder wenigstens die auf den ADB-BKL-Seiten? Wenn ja, dann bitte mit korrekter Syntax hier. Das werden ca. 3000, die bereits angelegt und noch rot sind. Und: Wenn dort im Text z.B. „im Artikel seines Großvaters ...“ dann verwende ich ß, also nicht die neue Rechtschreibung. Bewusst nicht. Die ADB wurde ja um 1900 abgeschlossen. Wenn das nicht recht ist: Dann hier bitte Feedback. Zabia 12:30, 28. Jun. 2009 (CEST)
Hmm, die Vorlage BKL hat kleine Schrift, zb ADB:Aachen,_Johann_von oder was und wo meinst du? Und Großvater wird auch in neuer Rechtschreibung mit "ß" geschrieben ;) -- Paulis 12:52, 28. Jun. 2009 (CEST)

Gherling/Guerlin/Joh.Alemannus/Gerling/ Gerlint als Beispiel. (von unten genommen). Da ist es jetzt sehr, sehr eng. Warum kann man nicht Routinetext in der Schriftgröße dem „Zitierhinweis“ anpassen? Muss ja eh nur drin stehen, liest eh keiner. Wenn man die Seite alternativ größer macht, kann/wird es passieren, das jemand dort Romane reinschreibt. … Zum Großvater, hihiii, erwischt. Ich hab vor Jahren im Familienbetrieb lektoriert. Da hab ich im Streß sogar „ist“ und „war“ nachgeschlagen, und da war noch keine teilweise zurückgenommene Rechtschreibreform. Wenn ich allerdings (2x) hier den Begriff „Schwippschwager“ verwenden musste, den hab ich nachgeschlagen, ob der eh im Duden (2004, inzw. schon veraltet) steht. Momentan stehen bis auf Latein alle Lexika im Regal. Na gut, hab den dubiosen Duden jetzt in Reichweite.Zabia 13:43, 28. Jun. 2009 (CEST)

Hallo Zabia, ich habe grad eben mit PDD im Chat überlegt, wie und was du meinen könntest. Wo ist was zu eng und wo können eventuell Romane reingeschrieben werden könnten. Wir haben uns redlich bemüht, sind aber nicht dahintergestiegen. Von daher mein Vorschlag, einfach an die Editionsrichtlinien halten und die Seiten anlegen wie bisher auch. -- Paulis 21:31, 28. Jun. 2009 (CEST)
Mea culpa. Ich hab mich nicht eindeutig ausgedrückt und bin von falschen Voraussetzungen ausgegangen.
Es gibt auf manchen ADB-BKL-Seiten ein „Platz“problem, ein optisches sowieso. Besonders, wenn da Verweise nötig sind. Sieht auch optisch unharmonisch aus, weil die konkrete Info durch allerlei anderes überproportional „verdeckt“ ist. Andererseits, löst eine Neu- bzw. Größergestaltung dieser Seiten das Problem nicht (zuviel Platz angeboten verführt oft zu „Romane-Schreiben“). Eine, meine favorisierte, Lösung wäre, die WS-Verweisüberschrift bzw. das „Kleingedruckte wie z.B. den Hinweis auf „Der Name … kommt in der …“ in der Formatierung der Größe des Zitierhinweis anzupassen. Ergibt theoretisch mehr Platz (und Harmonie in den Proportionen des Schriftbildes) auf der ADB-BKL-Seite.
Gherling/Guerlin/Joh.Alemannus/Gerling/ Gerlint ist da ein Beispiel, wie überladen das aussieht. Andererseits: Für mich ist das erledigt. Ich häng da nicht dran.
Hab mal rumprobiert. Tatsächlich könnte man in die ADB-BKL-Seite eh einen Roman reinschreiben. Und dann würde sich das optische unharmonische, unbefriedigende Bild plötzlich sofort bereinigen.
Wenn man vor dem WS-Verweis z.B. 5 Leerzeilen einfügt, dann siehts sofort besser aus. Allerdings besteht weiter eine Diskrepanz zwischen Inhalt der Seite (Lebensdaten, PND,...) und dem sogenannten „Kleingedruckten“, also den WS-relevanten-Texten. Und leere Zeilen sind ev. eine Aufforderung, die auch zu füllen. Der Informationstext über die Person in der ADB-BKL-seite soll ja standardmäßig nur 2 bis 5 Zeilen (ca.) benötigen; nur die nötigsten Lebensdaten umfassen. Zabia 12:16, 29. Jun. 2009 (CEST)

Habe erst heute diese Disk. gelesen - und will doch noch eine Anregung einbringen: Könnte nicht in geeigneter Weise verdeutlicht werden, dass es sich um eine Verweis-Seite handelt? Z.B. durch ein angefügtes „-V“, oder „(V)“; dadurch wird klar, dass hier nicht der Original-Text sondern quasi editorische Anmerkungen zu finden sind. Es ist schon etwas nervend, wenn man sich p.e. durch 5 Quaglios suchen muss um dann herauszufinden, dass es nur 2 „echte“ Artikel gibt.--Hvs50 19:09, 4. Jul. 2009 (CEST)

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Bach

da funktioniert der Link zur Quelle nicht. Zabia 01:25, 28. Jun. 2009 (CEST)

Bei mir geht er. Die Quelle wird über eine gemeinsame Vorlage eingebunden, ich vermute deshalb ein temporäres Problem bei der BSB wenn eine einzelne Seite nicht will. --Rudolph H 10:34, 28. Jun. 2009 (CEST)
Erledigt, bei mir geht er jetzt auch. Gestern 2 mal nicht. Zabia 11:51, 28. Jun. 2009 (CEST)
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Nicolaus Episcopius

Wenn es 2 Nikolaus Episcopius gibt, dann sind die Lebensdaten incl. PND-Nrn. in der PND-Datenbank (incl. der Lebensdaten des Eusebius E.) nicht korrekt. Gibt es aber 4 unterschiedliche Nikolaus Episcopius, dann sind die ADB-Lemmabezeichnungen nicht korrekt. Ich kann das nicht beurteilen. Jedenfalls gibt es 4 diff. PND-Nrn. Zabia 14:55, 1. Jul. 2009 (CEST)

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ADB:Siebenkees, Johann Philipp

Die Einrückung bei den Quellenangaben (ab:Koenig) funktioniert da nicht. Kann mir jemand helfen, und bitte mitteilen, was ich da übersehe? Zabia 02:32, 4. Jul. 2009 (CEST)

Es waren noch einige Zeilenwechsel vorhanden, die normalerweise nicht stören, bei Einrückungen jedoch diese beenden. --René Mettke 03:57, 4. Jul. 2009 (CEST)
Danke für die Aufklärung. Eine wichtige Frage noch zu Deiner Zweitkorrektur: Ich hatte in den Editionsrichtlinien gelesen, dass im Falle eines Falles z.B. „lutherisch“ oder „Luther’s“ oder ähnl. das komplette Wort und nicht „luther isch“ oder „Luther’s“ verlinkt wird. Was gilt da jetzt definitiv? Gruß Zabia 10:40, 4. Jul. 2009 (CEST)

Editionsrichtlinien: Wikisource:ADB-Korrektureinführung Zabia 10:45, 4. Jul. 2009 (CEST)

Als ich mir die Richtlinien das letzte mal durchlas, war die eindeutige Verlinkung noch ungeklärt. Ich persönlich bin der Meinung, dass ich eine Person und nicht ein aus ihrem Namen gebildetes Adjektiv verlinke, kann mich jedoch in dieser Hinsicht auch anpassen. --René Mettke 13:55, 4. Jul. 2009 (CEST)
Ich ersuche Dich darum, im Sinne der Einheitlichkeit sowie des Leseflusses. Bei „lutherisch“ verlinkt WS das Wort eh automatisch komplett. Noch was: Bei Anmerkungen: „WS“ und bitte nicht „Wikisource“.Zabia 14:00, 4. Jul. 2009 (CEST)
Wo steht denn das, WS statt Wikisource? -- Paulis 11:11, 7. Jul. 2009 (CEST)

Die offizielle Form, die stets zu gebrauchen ist: Anmerkungen (Wikisource), siehe Wikisource:Kommentieren --Histo 22:07, 7. Jul. 2009 (CEST)

Blöderweise hab ich dort aber:
„Feste Richtlinien dafür existieren nicht.
In jedem Fall muss klar sein, was Wortlaut der Vorlage und was Zusatz von Wikisource ist.“ <-- gelesen.
Die genaue Syntax kenn ich nur bei „WS-Anmerkungen“ (… group="WS"). Solange ich nichts ändern muss, ist es mir piepegal. Ich finde nur extrem störend, dass in manchen Texten direkt Kommentare eingefügt sind. Zabia 20:05, 19. Jul. 2009 (CEST)
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Wikipedia

Ich möchte anmerken, dass es kaum erträglich ist, den Artikel der ADB Schudt in die Wikipedia zu verlinken, wenn der, so wie der des "Johann Jacob Schudt", eindeutig einseitig, judenverhetzend und antisemistismus-schürend bzw. -bestätigend aufgebaut ist. Zabia 13:59, 6. Jul. 2009 (CEST)

So sehr ich Deinen Ärger verstehe und teile, so halte ich den dortigen Artikel für fachlich vermutlich richtig recherchiert und belegbar. Die darin involvierten Schreiber sind aus meiner Sicht jenseits des Antisemitismus angesiedelt, sondern geben wieder, welch Geistes Kind Schudt und seine Zeitgenossen und Nachplapperer waren. Die Folgen davon sind bekannt. Aber: ist es nicht besser, diesen Link zu belassen und statt dessen im WP-Artikel redaktionelle Änderungen bzw. Ergänzungen anzumahnen bzw. durchzuführen? Denn, wo beginnt Zensur.. wo endet sie? --Pfaerrich 14:46, 6. Jul. 2009 (CEST)
Über Schudt ließe sich, wenn der ADB-Artikel stimmt, weit mehr sagen. Interessant wäre z.B. sein Text über das Nichts, über Schulen. Auch Martin Luther hat z.B. gegen die Juden äußerst abfällig geurteilt, trotzdem ist in seinem Artikel das Thema nicht vorherrschend. Ich habe nicht vor in Wikipedia redaktionell mitzuarbeiten. Mir gefällt der Umgang der Mitarbeiter untereinander nicht. Zabia 10:12, 7. Jul. 2009 (CEST)
Ich glaube, hier verwechselst Du Äpfel mit Birnen. Während Schudt, so wie ich das einschätze, außer seiner Orientalistik incl. Judenbashing nicht groß hervorgetreten ist, liegt Luthers Schaffensgebiet doch weiter gestreut und nur zum geringsten Teil auf seiner Einstellung zum Judentum und den aufständischen Bauern (Disku zum Bauernjörg.
Was Deine Aversion gegen eine Mitarbeit in WP angeht, kann ich Dich verstehen. Man braucht dort ein sehr sehr dickes Fell und darf beileibe nicht alles schreiben, was man von den Gegenübers denkt. So z.B. w:Diskussion:Waldemar Pabst#Artikel von Klaus Gietinger in "Junge Welt" und speziell Benutzerseite Adler77. Aber das schweift vom Thema ab.--Pfaerrich 11:19, 7. Jul. 2009 (CEST)

Der Wikipedia-Artikel bringt aber nicht Schudt-Texte, sondern Sekundärliteratur, die sowieso angeführt ist. Laut ADB hat der auch anderes geschrieben. Zabia 01:25, 9. Jul. 2009 (CEST)

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Zusätze und Berichtigungen

Hier gibt es ja eine Menge Handarbeit zu tun, denn jeder Vorgang verhält sich anders, und Mitdenke ist wohl gefragt. Noch entzieht es sich mir, ob es darüber eine Festlegung gibt bzw. überhaupt geben kann.

Am Beispiel ADB:Zusätze und Berichtigungen (Band 5) , 2. Position, fällt mir auf, dass diese auf den Todestag von ADB:Beethoven, Ludwig van gemünzt ist. Im Lemma selbst finde ich dort noch immer im Text den falschen Todestag, mit der Anmerkung <ref>S. 251. Z. 20 v. u. l.: 26. März (st. Mai). [[ADB:Zusätze und Berichtigungen (Band 5)#Band II.|[Bd. 5, S. 794]]]</ref>, d. h. die Korrektur wird erst am Ende des Lemmas sichtbar. Nach meinem Verständnis sollte der Fall so gelöst werden, dass gleich der richtige Todestag eingefügt wird und dafür das ursprünglich falsche Datum referenziert wird. Oder liege ich da flasch? Gleiches Verfahren bei dortigen Positionen 4 bis 6 und 8 bis 12 u.s.w.

Am Beispiel ADB:Zusätze und Berichtigungen (Band 17) 1. Position, handelt es sich um eine Zusatzinformation, betreffend die Literatur zum Artikel ADB:Carstens, Asmus Jakob. Dieser Nachtrag war aber noch gar nicht im Lemma verarbeitet. Angeregt von Pfaerrichs Beitrag über Ankerlösungen habe ich mal versucht, gegenseitige Anker einzuziehen, nicht wissend, ob dies so akzeptiert wird. Wenn ja, dann würde ich auch die dortigen Positionen 3, 4 und 6 u.s.w. in gleicher Form abarbeiten. --CIEL 17:23, 28. Jul. 2009 (CEST)

Zu diesem Thema eine weitere Frage: Im Artikel ADB:Leibniz, Gottfried Wilhelm, den ich demnächst korrigieren werde, sind derzeit eine Fußnote aus dem Artikel, eine Korrektur eines Zahlendrehers aus einem anderen Band sowie eine WS-Information zu einer Person unter der Überschrift [Zusätze und Berichtigungen] zusammengefasst. Dass die letzte Fußnote als WS-Anmerkung anders gestellt werden muss, ist klar (zudem werden im Artikel eine Vielzahl von Personen genannt, von denen man die Hälfte sicher ohne große Probleme mit Kurzinformationen belegen kann), aber wie wird mit den beiden anderen Angaben umgegangen? Artikelfußnote und Korrekturinformation unter der gleichen Überschrift? --René Mettke 11:06, 30. Jul. 2009 (CEST)
zu diesem Thema gibts eine einfache Anleitung bei Benutzer:Sanblatt (vorher Sanju). Auch ich finde es unpraktisch, dass die Korrekturen erst am Artikelende zu sehen sind. Besonders im Vergleich zu sonstigen Korrekturen, die durch WS-Benutzer vorgenommen wurden. Dazu eine Anregung: Sollte eine Berichtigung denselben Fehler wie die WS-Korrektur behandeln, dann ist jedenfalls der Zusatz/ Berichtigung vorrangig, die WS-Anmerkung dann bitte löschen. Zabia 19:47, 30. Jul. 2009 (CEST)

Ich hab mal einige Zusätze + Ber. abgearbeitet. Spezialfälle: Korrektur einer Fußnote: ADB:Friedrich V. (Markgraf von Baden-Durlach) sowie: Korrektur + daraus folgender Adaptierung einer „einfachen“ Wikipedia-Kurzinformation: ADB:Engel, Johann Jakob Zabia 17:17, 10. Aug. 2009 (CEST)

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Kyrillisch

ADB:Patkul, Johann Reinhold von, da ist ein russischer Titel bei den Quellenangaben. Mit Polyton-Baustein markiert. Kann wer russisch? Zabia 20:42, 2. Aug. 2009 (CEST)

müsste jetzt ok sein. Schadet aber nicht, wenn noch ein Besserossi draufschaut. --CIEL 22:48, 2. Aug. 2009 (CEST)
Vorlage Polytonisch entfernt. --enomil 22:53, 2. Aug. 2009 (CEST)
Danke. Also kein Baustein, bei russisch. Auch nicht so viele Fehler meinerseits wie bei Griechisch. Freufreu.Zabia 11:46, 3. Aug. 2009 (CEST)
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Löschung von Seite + Diskussion?

ADB:Ellrichshausen (Verweisung) diese Seite wird nicht mehr gebraucht, oder? Näheres auf der Diskussionseite. Oder lieg ich da falsch? Zabia 18:23, 10. Aug. 2009 (CEST)

Eventuell sollte sie (stark) überarbeitet werden. Vor allem auf den korrekten Ort verschoben werden. Zabia 11:13, 19. Aug. 2009 (CEST)
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ADB:Friderich, Melchior (1. Artikel)

In den Zusätzen und Berichtigungen wird verlangt, diesen Artikel zu streichen. Reicht der eingepflegte Vermerk, oder muss/soll die Zeichenformatierung „durchgestrichen“ verwendet werden? Zabia 13:10, 16. Aug. 2009 (CEST)

Der Vermerk reicht meiner Meinung nach, da eine Streichung das Lesen dieses dennoch publizierten Artikels unnötigerweise erschweren würde. --René Mettke 19:34, 18. Aug. 2009 (CEST)
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Tschechisch?

ADB:Pontanus, Georg Barthold: mag sich da jemand die 2 tschechischen Quellen ansehen, (der Scan ist auch schwer lesbar.) Zabia 20:28, 31. Aug. 2009 (CEST)

Danke, CIEL. Prompte Arbeit. Zabia 13:26, 1. Sep. 2009 (CEST)
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ADB:Dreger, Friedrich von

In diesem Artikel wird lt. ADB:Zusätze und Berichtigungen (Band 11) der Autor berichtigt. Von „N.“ auf „Riemann“. Kann jemand den Riemann einbiden? Zabia 12:53, 19. Aug. 2009 (CEST)

Dreger ist verarztet. -- Paulis 21:08, 11. Sep. 2009 (CEST)
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Band 19: Seitenzahlen der Scans gehen nach

Ich weiss nicht wo es eingestellt bzw. eingebaut wird, die richtige Seitenzahl ruft immer den Scan 2 Seiten vorher auf, z. B. bei S. 550 kommt der Scan S. 548 --94.217.99.115 00:03, 30. Sep. 2009 (CEST)

Ich habe nochmal nachgesehen, es betrifft nicht den ganzen Band. Der Fehler liegt bei der E-ADB. Nach Seite 175 (Siehe ADB:Lorenz_von_Bibra) kommen nochmals die S. 174 und 175. Im Rest des Bandes , also ab ADB:Lorenz von Lauterbach verschiebt sich die URL daher um 2 Seiten. http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008377/images/index.html?id=00008377&fip=92.75.199.255&no=29&seite=177

Eingebaut werden muss das wohl hier http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Vorlage:ADB/URL&action=edit aber ich weiss nicht genau wie. Wäre schon, wenn es jemand hinbasteln kann, denn die ADB-Korrektur ist für Anfänger schon verwirrend genug. --92.75.199.255 16:48, 30. Sep. 2009 (CEST)

Erledigt, die Links sollten jetzt für den Rest des Bandes richtig funktionieren. -- Dominic Z. Disk. 18:11, 1. Okt. 2009 (CEST)
Herzlichen Dank! --92.75.203.26 18:18, 1. Okt. 2009 (CEST)
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ADB-Autor Jakob Auerbach

Wie wahrscheinlich ist, dass wir diesen unter ADB:Auerbach, Jacob finden? --CIEL 10:02, 28. Nov. 2009 (CET)

Ich würde sagen: Treffer! „... und an der „Allgemeinen Deutschen Biographie“.“ Er istaußerdem Vetter des Berthold und arbeitete mit Geiger. Zabia 20:30, 28. Nov. 2009 (CET)
Danke Zabia. Ich hab den jetzt mal verlinkt. Offenbar sind nur zwei Beiträge von ihm in der ADB, zumindest habe ich nicht mehr gefunden. --CIEL 10:48, 29. Nov. 2009 (CET)
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Dauernd wiederkehrende Professoren

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht: Da es sich bei einer Vielzahl von Artikeln um Akademiker handelt, die irgendwann irgendwelche Studien bei irgendwelchen Universitäten absolviert haben, wiederholen sich die entsprechenden Namen. Gelegentlich tue ich mich schwer, den hingeworfenen Allerweltsnamen für die Verlinkung gleich einzuordnen und aufzufinden. So stöbere ich dann wieder in den Artikeln, die gemäß EADB dafür in Frage kommen könnten. Dies gestaltet sich nicht immer leicht.

Sollten wir mal daran gehen, hier eine Werkstatt-Seite zu etablieren, wo wir sortiert nach Uni, die Namen der Professoren, ihre dortige Lehrtätigkeit und Fachrichtung sowie die dazu passenden ADB-Links aufführen? --Pfaerrich 23:07, 28. Jan. 2009 (CET)

An sowas hatte ich auch schon gedacht (war aber dann zurückgeschreckt, weil es sich ja doch um mehr Arbeit handelt als man denkt; Professoren gabs durchaus etliche :-). Auf jeden Fall müsste der Zeitraum auch noch mit in die Liste, damit man bei den vielen Namensvettern nicht durcheinanderkommt. PDD 23:20, 28. Jan. 2009 (CET)
Das wäre eine sehr große Liste, die bei großem Erarbeitungsaufwand auch großen Suchaufwand für den Benutzer bedeuten würde. Eine Frage auf WS:AU kann vielleicht auch helfen... Gruß, Jonathan Groß 07:23, 29. Jan. 2009 (CET)
Ich hatte Pfaerrich eigentlich auch so interpretiert, dass sich jetzt nicht einer hinsetzen muss und eine ellenlange Liste aufzusetzen hat, sondern eher so, dass man erst einmal eine dafür gedachte Seite anlegt, auf der denn jeder die beim Basteln an ADB-Artikeln anfallenden Notizen einstellen kann. Mir geht es jedenfalls so, dass ich für einen einzelnen Link oder eine einzelne Anmerkung manchmal 20 Minuten recherchiere (wenn es nicht gerade die Uni Wittenberg betrifft, da kann man dank Torsten Schleese & Co. einfach in der Wikipedia nachschlagen...) und dabei natürlich auch alle möglichen Zusatzinformationen über andere Professoren der Zeit anfallen, die ich zu faul bin, für mich selber zu notieren, die ich aber aufschreiben würde, wenn das ganze einen potentiellen Nutzen für andere ADB-Bearbeiter haben könnte. PDD 09:53, 29. Jan. 2009 (CET)
Schön, wenn prinzipiell Zustimmung. Ich habe mal unter Wikisource:ADB-Werkstatt/Professoren einen Versuch gewagt. Aufteilung nach Universitäten folgt erst, wenn brauchbare Menge von Daten vorliegt. Die noch ungeordneten Zeilen würden dann innerhalb Universität alphabetisch nach Namen sortiert (oder ist die Aktivenzeit vorzuziehen?) Unter Bemerkungen stelle ich mir neben dem Beispiel "Verwechslungsgefahr" noch Dinge vor wie "ab 1794 Tübingen" oder "zuvor Frankfurt/Oder". Änderungswünsche/Anregungen willkommen. --Pfaerrich 12:55, 29. Jan. 2009 (CET)

Damit kein falscher Eindruck entsteht: die genannte Liste hat bereits einen recht netten Umfang angenommen, wäre schön, wenn da auch mal Kommentare rüberfließen, ob so brauchbar und nützlich.--Pfaerrich 14:24, 6. Feb. 2009 (CET)

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Zeilenschaltung bei Seitenumbruch

Auf Benutzer Diskussion:Matthead#ADB_Korrekturen und Benutzer Diskussion:Pfaerrich#Leerzeile findet sich die Diskussion um unsere bisherige Vorgehensweise bei Seitenumbrüchen. Die Optik spricht für Matthead’s Vorgehensweise, aber ich denke, über das Thema wurde irgendwann in der Urzeit schon mal diskutiert, nur finde ich nichts darüber. Wer kann mir weiterhelfen? --Pfaerrich 08:43, 4. Mai 2009 (CEST)

Mit ist nur die Regelung bekannt, dass einzelne Seitenumbrüche den Quelltext übersichtlicher halten sollen. Ich bin dagegen, willkürlich an jedem Seitenumbruch Absätze zu setzen, die dann oft ganze Sätze auseinanderreißen. Jonathan Groß 09:42, 4. Mai 2009 (CEST)
Die ADB selber hat oft ganze Sätze auseinandergerissen und Absätze in Form von Seitenumbrüchen eingefügt. Der geneigte Leser musste interaktiv werden und umblättern. Diese Aufteilung auf Papierseiten reproduzieren wir bei vielen Texten auch konsequent, etwa hier: Seite:Tacitus_Germania_Baumstark_02.jpg. Bei der ADB haben manche Artikel nur wenige Zeilen, da gibt es kein Problem, im Gegensatz zu den Benutzer:PDD/Dicke Brocken, die sich über Dutzende von Seiten erstrecken. Die bisherige Vorgehensweise ist, den Quelltext mehrerer Papierseiten ohne jegliche Absätze zusammenzufügen. Das ist so, als wenn ein Bibliothekar die Buchseiten herausgetrennt, zurechtgeschnitten und aneinandergeklebt hätte, um eine klopapierartige Endlosschriftrolle zu erhalten. Wie auch immer: in einer orientierungslosen Textwüste kann man weder vernünftig lesen noch arbeiten. Es müssen geeignete Absätze, Trennlinien o. ä. rein bzw. von der Vorlage übernommen werden. -- Matthead 13:37, 4. Mai 2009 (CEST)
Also ich finde auch, dass die Lesefreundlichkeit sehr zu wünschen übrig lässt. Warum wir da noch zu keiner besseren Lösung gekommen sind, erschließt sich mir nicht, obwohl ich früher in Sachen ADB auch nicht ganz unbeteiligt war. Im Gegensatz zu den Fliesstexten der WS-Bücher, wo die Seitenzahlen deutlicher hervorgehoben sind, hat man wohl zur Abgrenzung zu den Personenlinks bei der ADB die Seitenzahlen so unauffällig gemacht, dass ich immer große Probleme habe, sie zu finden. Vielleicht sollten wir neben der Frage nach den Absätzen zunächst einmal probieren, die Seitenzahlen stärker hervorzuheben, event. in einer anderen Farbe als eben das Blau der Personenlinks. Matthead: Die von dir verlinkte Einzelseite ist aber so abgetrennt nur zur Korrektur da. Am Ende ist der Text auf der Werkseite Die Germania des Tacitus wieder am einem Stück, nur eben mit deutlicheren Seitenzahlen. Ich denke, dass man das nicht nur hier, sondern vielleicht auch im Skriptorium diskutieren sollte. Passieren muss jedenfalls etwas. --88.67.125.73 14:14, 4. Mai 2009 (CEST)
Wir fügen doch bei anderen Projekten mit langen Artikeln zur besseren Lesbarkeit auch an geeigneten Stellen Absätze ein, wieso soll das hier nicht möglich sein. Es spricht doch nichts dagegen, dieses in die ER aufzunehmen. Den Vorschlag, eine neue Seite mit einem neuen Absatz anzufangen halte ich allerdings für keine gute Idee, dann lieber sinnvolle Absätze. Für die Seitenzahlen sollten wir in der Tat eine stärkere Hervorhebung in Betracht ziehen, denn diese sind im Fließtext schlecht zu finden/sehen.-- Paulis 16:11, 6. Mai 2009 (CEST)
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Korrekturlesen

Hallo, habe vormals einen Reiter Korrekturlesen (o.ae.) bei den ADB-Artikeln gefunden, der ist aber verschwunden. Das Problem scheint aber nicht nur bei mir aufzutreten, denn eine ähnliche, leider bisher dort unbeachtete Frage steht hier. Sind dafür neuerdings spezielle Voraussetzungen notwendig? Vielleicht Java o.ae.? Dann sollte das irgendwo mal erwähnt werden.--Pflastertreter 11:23, 2. Jul. 2009 (CEST)

Nur um das nochmal zu verdeutlichen JavaScript ist kein Java. Der Korrektur-Link ist noch vorhanden, bitte eine genauere Fehlerbeschreibung (Browser, noscript aktiv, benutzerspezifische einstellungen wie eigene monobook?). --enomil 15:42, 2. Jul. 2009 (CEST)
D'accord, war ungenau. Bei mir hat sich jedenfalls in diesem Falle mindestens noscript (i.e. also FF) als Hinderungsgrund herausgestellt, Problem ist also in diesem Falle gelöst. Von Monobook bin ich bei einem Standardbenutzer ausgegangen. Javascript o.ae. wäre in anderem Zusammenhang nicht auszuschließen, ist mir aufgefallen, als viele andere Gadgets mit einem anderen Browser auch nicht funktionierten. Ein deutlicherer Hinweis auf die Voraussetzungen wäre in der Einführung vielleicht angebracht. Ansonsten wendet sich mancher vllt. etwas genervt wieder ab.--Pflastertreter 12:09, 3. Jul. 2009 (CEST)
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Fette oder nicht fette Herrschernummer?

Bei ADB:Heinrich I. (Herzog von Schlesien) und den darauffolgenden Artikeln habe ich das Gefühl, dass nur der Heinrich, nicht jedoch die Zahl fett ist. Bei der Korrektur habe ich dies erst einmal zurückgestellt, und frage nun deshalb hier um Meinungen. --René Mettke 18:39, 7. Jul. 2009 (CEST)

Laut Vorlage sind die Nummern nicht gefettet, nach den ER also streng genommen auch nicht einzufetten. Da es oft das schnellste Identifizierungsmerkmal ist, hielte ich es dennoch für angebracht, mal nicht päpstlicher als der Papst zu sein. Meine Einstellung zu solchen Fragen wird aber nicht überall goutiert, seis drum. Nächste Kasuistik-Frage wäre dann: wie ist der Doppelpunkt nach einem Namen zu behandeln? --Pfaerrich 21:00, 7. Jul. 2009 (CEST)
Ich würde ja behaupten, die römische I ist im Vergleich zu Bolko’s I. (1 Zeile weiter) minimal stärker. Davon abgesehen würde ich die Zahlen auch mit fetten. Der Doppelpunkt ist fett und lt. Korrektureinführung wird der auch so übernommen. Ich sehs aber nicht als dramatisch, wenn der in Normalschrift dasteht. -- Paulis 21:40, 7. Jul. 2009 (CEST)
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ADB:Wernsdorf

da verlinkt „Quelle“ zu Scan-Seite 97 anstatt Seite 95.

ADB:Wernsdorf, Johann Christian (Helmstedter Philologe) (1755 oder 1762-1822): so eine Person kann ich nicht zuordnen. Laut PND wäre das der Sohn des ADB:Wernsdorf, Johann Christian (Schriftsteller) (1723-1793) (WP: Johann Christian Wernsdorf I.), aber dieser einzige Sohn heißt laut ADB-Artikel ADB:Wernsdorf, Christian Gottlieb (1762-1822).

Ich habe den ADB:Wernsdorf, Johann Christian (Helmstedter Philologe) (1755 oder 1762-1822) zwar gefüllt, aber ich bin sicher, der sollte (so wie der Anker im Artikel, gelöscht werden. (Der ADB/NDB.Reg.Eintrag nennt den angebl. Sohn „Philologen“ - daher die Korrekturen in den ADB-Verweisen. Im ADB/NDB.Reg.Eintrag achte man auf die Geburtsdaten. In der PND werden einfach die beiden Lemmas – nicht korrekt - zu einem: „Johann Christian Gottlieb W.“). Ich hab diesen Text auch auf die Diskussionseite kopiert. Zabia 01:29, 9. Jul. 2009 (CEST)

Normalerweise ist die digitale ADB zwei Seiten weiter als die eigentliche Buchseite (das merkt man vor allem beim PDF-Download), hier ist sie identisch (da wird es wohl irgendwo Fehlseiten geben), was für die automatische Zweiweiter-Addition ungünstig ist. Da müssen die Vorlagenprogrammierer ran. Wenn du manuell zwei Seiten zurückblätterst, kommst du auch an den Artikelanfang. Etwas umständlich aber so ist sie, die BSB. Vgl. einfach mal einige Beiträge in http://archiv.twoday.net bezüglich der BSB, lesenswert. ;) --René Mettke 13:02, 9. Jul. 2009 (CEST) Es gibt Fehlseiten … – das gibt’s ja nicht.
Danke, aber ich weiß mir eh zu helfen. ;-)) Ich will hier nur jene Fehler anmerken, die mir auffallen, weil ich hoffe, irgendwer korrigiert die mal. Es sind ja eh relativ wenige.
2 fehlende Scanseiten, bittesehr: ADB:Mayer, Heinrich Bd, XXI, 96 + 97
Das andere Problem bei Wernsdorf: die eine Person zuviel, die hat mich gestern aber einige Stunden (nicht bloß 2 Minuten) gekostet. Auch dieses Problem sollte schnell lösbar (Seitenlöschung nach Kontrolle) sein. Zabia 14:51, 9. Jul. 2009 (CEST)
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ADB:Macropedius, Georg

Da ist u.a. ein griechischer Satz drin. Kann da wer diesen überprüfen? Ich hab ihn mit dem Polytonisch-Baustein gekennzeichnet. (Ich hab leider keinerlei Ahnung, was griechisch betrifft, ich habs einfach probiert.) Zabia 13:48, 24. Jul. 2009 (CEST)

ADB:Gesner, Konrad (Naturforscher), da sind 4 oder 5 sehr kurze griechische Textstellen drin. Zabia 20:18, 26. Jul. 2009 (CEST)

Eben erst gesehen! Mach ich. Jonathan Groß 17:52, 28. Jul. 2009 (CEST)
Gut, dann trau ich mich noch einmal: ήδος soll Essig oder so was heißen. In ADB:Hadus, Johannes (2. Artikel). ;-)) Zabia 19:53, 30. Jul. 2009 (CEST)

Ok 

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Sternchen nach dem Namen?

Hallo zusammen,

was mache ich, wenn nach einem Namen ein Fußnoten-Sternchen folgt, die Fußnote befindet sich am unteren Rand der ADB-Druckseite, der Artikel geht aber noch seitenlang weiter... Bin mir unsicher, wie ich es richtig machen soll, habe auch nichts gefunden... Beispiel-Artikel: [[1]]

Danke und Gruß --Jmb1982 00:04, 2. Aug. 2009 (CEST)

Beispiel: ADB:Wala, Vorlagen Ref ADB und Note ADB. --enomil 00:09, 2. Aug. 2009 (CEST)
Vielen Dank! --Jmb1982 00:38, 2. Aug. 2009 (CEST)
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ADB:Nobile, Peter von

Hat ganz schlechte OCR auf S. 641. Jonathan Groß 11:54, 9. Aug. 2009 (CEST)

da habe ich schon Schlimmeres vorgefunden. --CIEL 12:25, 9. Aug. 2009 (CEST)

Trotzdem hätte ich gern neues. Jonathan Groß 13:34, 9. Aug. 2009 (CEST)

Die war ja echt übel; im OCR-Lager schon genauso. Ich hab's mal gegen eine neue ausgetauscht. --Rudolph H 13:42, 9. Aug. 2009 (CEST)
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ADB:Bismarck, Otto Fürst von

Da gibts etwas für Spezialisten: Auf der letzten Seite, letzte Zeilen verlangt der Autor selber 2 Berichtigungen. Diese Berichtigungen sind aber nicht in den Text eingepflegt, auch sonst nicht ersichtlich, als eben in der letzten Zeile des Artikels.

Dann: Es wird per WS-Anmerkung auf die Seiten 777 und 778 hingewiesen. Die Seite 776 wird nicht erwähnt. (Sie ist leer. Sollte aber der Vollständigkeit wegen vermerkt werden.) Diese Anmerkung sollte m. M. eigentlich unterhalb der Zusätze und Berichtigungen gesetzt werden. Immerhin „schließt“ ja damit die Artikelfolge.

Außerdem: Band 11 hat eine Berichtigung, die betrifft 2 Stellen. Diese Berichtigung wurde gesplittet, das aber nicht vermerkt, (genausowenig wie der einzupflegende Erledigungsvermekung in Band 11. Das hol ich nach).

Ich will aber nichts im Artikel „Bismarck“ ändern. Vielleicht macht das jemand, der sich da mehr auskennt. Zabia 17:34, 11. Aug. 2009 (CEST)

Beispiel eines „Splitting“vermerkes:ADB:Bernhardi, Theodor von. Zabia 17:56, 11. Aug. 2009 (CEST)
Ich würde zu der Lösung tendieren, dass name-Attribut in der Referenz einzufügen: Beim ersten Auftauchen im Text, wird ein eindeutiger Name für die Referenz gesetzt (Bsp. <ref name="Korrektur">Text der Korrektur</ref>) und bei allen weiteren Auftreten einfach darauf referenziert (Bsp. <ref name="Korrektur" />), so werden dann alle Einbindungen unter einer Referenz geführt (siehe auch in der Wikipedia). --enomil 16:56, 12. Aug. 2009 (CEST)
Klingt ja nicht schlecht, leider sind es, in diesem Fall und meist, unterschiedliche Fakten, die in einer Meldung zusammengefasst sind. Konkret geht es aber vor allem darum, wie die Korrektur des Textendes bei Bismarck eingebaut wird und von wem. (Mir pers. ist der WP-Text zu kompliziert.) Zabia 20:34, 12. Aug. 2009 (CEST)
ADB:Rottmann wäre eine gute Gelegenheit, zu zeigen, wie Referenz-Name bei „Zusätzen-und-Berichtigungen“ konkret einzubauen, zu verwenden ist. Ich bin kläglich gescheitert. Zabia 16:08, 14. Aug. 2009 (CEST)
Habs mal eingefügt. --enomil 16:18, 14. Aug. 2009 (CEST)

Vergleich das lieber noch mal. Die internen Links funktionieren bei mir nicht. Außerdem hab ich (starke!) Sehprobleme, die 1.0, 1,1 bzw. 1,2 zu unterscheiden. Auch sollten die Berichtigungen querverlinkt sein: Falsches Geburtsjahr zu korrektem und falsches Sterbejahr zu korrektem, und analog. So finde ich pers. das nicht akzeptabel. Zabia 21:38, 14. Aug. 2009 (CEST)

Dann revertiere, es war nur eine technische Möglichkeit (1,0 1,1 1,2 liesen sich auch als a b c darstellen (wie in der WP), dafür muss nur ein Systemtext geändert werden). --enomil 21:47, 14. Aug. 2009 (CEST)
Bitte, bitte: Du revertierst. ADB:Gräter, Friedrich David, der zeigt auch das Problem schön. Da sind 6 Berichtigungen aufgesplittet. Maximum bisher. (Zwischen Zahlen, Sternchen und Buchstaben rumwechseln geht nicht beliebig, da wäre ich vorsichtigst.) Zabia 00:18, 15. Aug. 2009 (CEST)

Na, gut, ich habs eben revertiert. Maximum an Ber. war bisher 35 oder 36! Das derpackt die ref-Name-Methode eben nicht. Ist so schon holprig genug für die LeserInnen, da durchzublicken. Zabia 23:34, 18. Aug. 2009 (CEST)


Ich hab den Bismarck jetzt doch angepaßt. Die Fußnoten eingepflegt und adaptiert. Schaut Ihr euch den mal an, ob das jetzt passt? Zabia 23:35, 23. Aug. 2009 (CEST)
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Zwei Autoren in ADB

Hallo, der ziemlich lange Artikel ADB:Kästner, Abraham Gotthelf zerfällt in zwei Teile, die von unterschiedlichen Autoren stammen. Am Ende des ersten Teils steht rechts ein "C" für M.Cantor. Ganz am Ende stehen beide Autoren. Derzeit endet die Transscription (Nachtrag: des ersten Teils) mit "... text. C." Nicht toll. Ich hab jetzt mal <div align="right">C. </div> draus gemacht. Gibt's bessere Vorschläge? --Boobarkee 12:54, 15. Aug. 2009 (CEST)

Da hat Paulis bereits im Artikel Hand angelegt. Danke --Boobarkee 22:34, 18. Aug. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --94.217.97.183 04:28, 1. Jan. 2010 (CET)

ADB:Leyser, Polykarp von (Generalsuperintendent in Celle)

Das Lemma stimmt so nicht, weil es in dem Artikel hauptsächlich um Polykarp Leyser II. geht - der war aber Professor und Superintendent in Leipzig. Erst ganz am Ende des Artikels geht es auch um dessen enkel Poylkarp L. III. - und das ist der Generalsuperintendent in Celle. Bitte umbenennnen! --Concord 23:48, 17. Okt. 2009 (CEST)

Jep, ist im E-ADB falsch zugeordnet. Jetzt unter ADB:Leyser, Polykarp von (Superintendent in Leipzig). PDD 16:46, 18. Okt. 2009 (CEST)
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Verweisung fehlt II

Zwischen ADB:Siefert, Paul und ADB:Siegel, Michael fehlt im Band 34, Seite 194 eine Verweisung: Siegbert: s. Sigbert. (Allerdings wurden die Sigberts inzwischen umbenannt in Sigibert I - III!) Zabia 19:08, 22. Okt. 2009 (CEST)

Fehlt nicht mehr: ADB:Siegbert (Verweisung). PDD 20:30, 22. Okt. 2009 (CEST)
Super, Danke. Gruß Zabia 01:16, 30. Okt. 2009 (CET)

Ok 

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Robot Monk 19:30, 5. Jan. 2010 (CET)

Zeilenumbruch bei Seitenwechsel in Quellen

Moin moin, vielleicht ist mir nicht der richtige Suchbegriff eingefallen, zumindest konnte ich bisher nirgendwo etwas dazu finden. Vor die Vorlage:Seite soll ja ein Zeilenumbruch. Beim Artikel ADB:Copius findet dieser in den Quellen statt, fügt man dort nun einen Zeilenumbruch ein, ist das Ergebnis äußerst hässlich. Lösungsvorschläge? --Alex 18:31, 1. Nov. 2009 (CET)

wurde schon mal diskutiert. Bei Quellen generell auf die sonst übliche Zeilenschaltung verzichten. Ist aber richtig, sollte auch in die ER eingearbeitet werden. --CIEL 19:34, 1. Nov. 2009 (CET)
Danke. --Alex 22:58, 1. Nov. 2009 (CET)
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Fußnoten-Korekturprobleme

ADB:Ruppel, Berthold da gibts 3 Sternchen-Fußnoten auf 1er Seite, gibt es da eine schöner Lösung als meine?

Außerdem ist dort, siehe Wikisource-Fußnote, im Fließtext ein Sonderzeichen, das ich nur beschrieben konnte. Gruß Zabia 12:43, 4. Nov. 2009 (CET)

letzteres habe ich mal in "liegenden Rhombus" abgewandelt, denn von einem Quadrat kann wohl keine Rede sein, außer man hätte das ordentlich gestaucht. Und die Sternchenlösung ist ok, wenn ich auch selbst mit reiner <ref></ref>-Lösung gearbeitet hätte. Ich denke, so viel Freiheit lassen uns die ER, oder müssen die jetzt auch noch eine Vorschrift bezüglich solcher Besonderheiten verkraften? --CIEL 15:04, 4. Nov. 2009 (CET)

Ok  Danke sehr. Du siehst, meine Geometrieausbildung war äußerst dürftig bzw. unzureichend. Zabia 22:59, 4. Nov. 2009 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Robot Monk 19:30, 5. Jan. 2010 (CET)

Scanfehler

Beim Artikel ADB:Winer, Georg Benedikt fehlt eigentlich der Quellennachweis, da auf Seite 425 unten sowie 426 unten der Scan fehlerhaft ist. Nun wurde ja dankenswerterweise der Text von PDD nachgeliefert, aber nachprüfbar analog ADB:Grysar, Karl Josef ist er leider nicht. Und ich kann keine neue Quelle, Ersatzlinks von Wikisource:ADB-Werkstatt#Nachweis_Digitalisate einbinden, ich bin da komplett überfordert. Kann das jemand übernehmen? Zabia 14:28, 13. Dez. 2009 (CET)

Ist eingebunden. Die Scans im IA sind ja deutlich besser. Vielleicht würde sich der komplette Umstieg lohnen? --Robot Monk 15:15, 13. Dez. 2009 (CET)
Ich bedanke mich für Deine Unterstützung. In techn. Fragen mische ich mich mangels Ahnung eigentlich nicht ein. Muss daher deine Frage unbeantwortet lassen. Zabia 22:26, 22. Dez. 2009 (CET)
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PND bei Familienartikeln

Oftmals wurde hier OFF eingetragen, der Grund ist mir unbekannt. Wenn die Familie als PND existiert, spricht dann etwas dagegen, hier die PND einzutragen? --Dorades 16:55, 13. Dez. 2009 (CET)

Ich wusste gar nicht, dass es individualisierte PNDs für Familien gibt. Aber es sieht danach aus (Beispiel ADB:Loß, von). Also sehe ich nichts, was dagegen sprechen würde. --Robot Monk 17:15, 13. Dez. 2009 (CET)
Gut, wenn ich das nächste Mal über einen entsprechenden Fall stolpere, weiß ich Bescheid. Danke, --Dorades 17:17, 13. Dez. 2009 (CET)
Es gibt sehr wenige Familien, die keine PND haben. Zabia 22:22, 22. Dez. 2009 (CET)
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Falsche Seitenzuordnung

Wenn man bei ADB:Ludewig,_Johann_Peter_von den Scan aufruft (oder korrigieren will), stimmt die Seitenzahl nicht. Ich weiß nicht, woran das liegt und ob es beim restlichen Band auch so ist. --AndreasPraefcke 22:11, 30. Dez. 2009 (CET)

mdz hat wohl fehlende Seiten neu gescant. Dieser Band sollte jetzt stimmen, wenn ähnliches in anderen Bändern auftritt, bitte melden. --Robot Monk 23:11, 30. Dez. 2009 (CET)
Spitzen-Service, vielen Dank. --AndreasPraefcke 23:20, 30. Dez. 2009 (CET)
Super, ich hatte schon eine kleine Liste mit L’s, die passen jetzt. Zabia 00:41, 31. Dez. 2009 (CET)
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Liste der am häufigsten aufgerufenen ADB-Seiten

Liste von hier, auf ADB reduziert. Unser Aushängeschild, so zu sagen.

[Ausgeblendet, Update sollte wegen Platzmangel auf eine Unterseite] --Seitenreich 14:16, 20. Jul. 2009 (CEST)
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ADB Autor J. Braun

Auf der Suche nach der Identität von J. Braun, der ja nicht grade wenige Personen behandelt, komme ich zu folgenden Ergebnis: Im Artikel ADB:Scheffel, Victor von steht als letzter Satz: (Eine Zusammenfassung sämmtlicher Bücher, Schriften, Abhandlungen etc. von und über Scheffel von dem Verfasser dieser Biographie erscheint demnächst.) Im KVK finde ich

Titel: Jos. Vict. von Scheffel : der Lieblingsdichter des deutschen Volkes / von J. Braun
Verfasser: Braun, Jean
Erschienen: Leipzig : Duncker & Humblot, 1890
Umfang: 16 S.
Anmerkung: Sonder-Abdruck aus der Allgemeinen Deutschen Biographie

Flominator war nun so freundlich und hat diesen Druck eingesehen, mit dem Resultat: da steht wieder nur J. Braun drauf :( Für einen Jean Braun konnte ich bisher auch keine biographischen Daten ermitteln. Ich schriebs, ehe sich der nächste einen Wolf sucht und vll. kann jemand doch noch etwas zu Jean Braun herausfinden. -- Paulis 21:31, 24. Mär. 2009 (CET)


Da Brauns Artikel abgesehen von Scheffel nur noch Drucker und Verleger behandeln, gehe ich davon aus, dass es sich um die u.g. Person handelt, was uns aber noch nicht seine Lebensdaten beschert. Vielleicht kann aber jemand den Artikel einsehen:
Walter Hahn: Die Joh[ann] Phil[ipp] Raw'sche Verlagsbuchhandlung in Nürnberg unter Christian Adolf Braun (1853 - 1889) und Jean Braun (1889 - 1903)
In: Zeitschr. für bayer. Kirchengeschichte ; 53. 1984
Gerade weil er aber neben den Druckern ausgerechnet nur noch Scheffel behandelt hat, deutet wie häufig in der ADB auf nähere Bekanntschaft oder familiäre Beziehung hin. In der Tat nennt der Scheffel-Artikel einen ADB:Braun, Julius (Kunsthistoriker) als Jugendfreund Scheffels, dessen Sohn der Autor und obiger Buchhändler sein könnte.
Zitat: In ungleich höherem Maße hatte sich Frau Josephine S. der schriftstellerischen Thätigkeit hingegeben. Die Wittwe des Professors Julius Braun, deren 1869 verstorbener Mann ein intimer Jugendfreund Scheffel’s war und die selbst Scheffel’s Mutter näher gekannt hat, bekundete in dem von ihr verfaßten Nekrolog auf den Dichter („Erinnerungen an den Dichter des „Ekkehard“ von R. Artaria“ in Gartenlaube 1886, Nr. 18 u. 19), daß ihre poetischen Producte von dem Sohne mit kindlicher Pietät verehrt wurden. --88.67.115.121 23:38, 24. Mär. 2009 (CET)

Danke! Lt. dieser pdf war Jean Paul Wilhelm BRAUN 23./12.04.1863 Nürnberg/Lorenz der Sohn des Nürnberger Buchhändlers Christian Adolf BRAUN 19./03.08.1828 Erlangen-Neu - 1892/93. Die Börsenzeitung schreibt 1897 Google-USA* von der Übergabe der Buchhandlung: Nürnberg, 1889. VII. 1. | C. A. Braun. | Übergabe an Jean Paul Wilhelm Braun. | N. F.: Joh. Phil. Raw'sche Buch- und Kunsthandl. J. Braun;.. Mal sehn, ob wir an o.g. Zeitschrift ran kommen. -- Paulis 10:31, 25. Mär. 2009 (CET)

Danke auch Vielmals! Also haben wir 2 mögliche Kandidaten, nicht etwa ein und dieselbe Person. Auf den Buchhändler weist nichts weiter hin, als der Name und die Annahme, er könnte sich von Berufs wegen auch mit historischen Druckern und Verlegern befasst haben. Daher machte ich mich auf die Suche bei dem im Scheffel-Artikel erwähnten Braun.
Von dem Scheffelfreund ADB:Braun, Julius (Kunsthistoriker) kenne ich nun den Namen seiner Frau und staunte nicht schlecht. Es ist Rosalia Braun-Artaria (1840 Mannheim – 1918 München) Sie war Schriftstellerin, Mitarbeiterin der Redaktion der Gartenlaube und eine der größten Münchener Gesellschafterinnen. Nach dem Tode Brauns heiratete sie erneut. Ihre Autobiographie: Von berühmten Zeitgenossen. Lebenserinnerungen einer Siebzigerin, München 1918 habe ich wegen des Bezuges zum Heyse-Umfeld irgendwo rumliegen. Ihr erster Mann bewegte sich als Freund Heyses im Münchner Dichterkreis. Ob sie einen Sohn aus dieser ersten Ehe hatte, der für den Scheffel-Artikel und die ganzen Drucker in Frage käme, muss ich nachsehen, wenn ich es gefunden habe. --94.217.97.21 18:13, 25. Mär. 2009 (CET)
Das klingt ja spannend, so dass ich dem Buchhändler erstmal nicht weiter folgen werde. Ich hoffe du findest das Buch. -- Paulis 00:09, 27. Mär. 2009 (CET)
Rosalia Braun-Artaria hatte laut ihren Lebensaufzeichnungen mit Julius nur zwei Töchter, von einer weiteren Heirat konnte ich auf die Schnelle gar nix finden. Das Zitat von oben: „...daß ihre poetischen Producte von dem Sohne mit kindlicher Pietät verehrt wurden“ bezieht sich auf Scheffel, der seine Mutter verehrte. -- Paulis 20:45, 29. Apr. 2009 (CEST)
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Eine neue Theorie wurde hier vorgeschlagen: Julius W. Braun (1843-1895), Herausgeber von lustigem Klassiker-Klatsch und -Tratsch (Schiller und Goethe im Urteile ihrer Zeitgenossen). Allerdings fehlt sowohl der Bezug zu Scheffel als auch der zum Druckwesen (außer dass er in Kassel Buchhändler gelernt hat). PDD 21:08, 5. Mai 2010 (CEST)

Und bei Gert Hagelweide: Literatur zur deutschsprachigen Presse: eine Bibliographie‎ (2003) lautet der Eintrag: „Braun, J[oseph]: Scheffel, Joseph Victor v[on]. In: ADB. Bd 30. 1890/1970, S. 777-791.“ Aber auch ein passender Joseph Braun ist nicht auf Anhieb auffindbar. PDD 21:11, 5. Mai 2010 (CEST)

Schlechte OCR gelegentlich ersetzen

Zum Beispiel Band 7 hat noch 288 unkorrigierte Artikel mit einer sehr schlechten OCR, (Siehe hier) die man mit den Updates aus dem OCR-Lager ersetzen sollte. --92.75.222.32 01:57, 21. Apr. 2009 (CEST)

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Dicke Brocken

Nur mal so zur Übersicht habe ich die 100 dicksten Brocken mit dem Bearbeitungsstand versehen, falls sich jemand gerne nach einem solchen Schema Artikel aussuchen möchte. Man muss jetzt aber nicht noch weiter alles runter markiert werden, sonst kommt man vor lauter Listenpflege nicht mehr zur Sache. --88.67.112.83 12:43, 6. Mai 2009 (CEST)

Ist daran gedacht, dass wir nach Abarbeitung die Häkchen aktualisieren? --Konrad Stein 15:05, 6. Mai 2009 (CEST)
Kann man schon, Pflicht ist es keine. Aber wie gesagt nur die 100 allerdicksten, sonst machts wieder mehr Arbeit als es der Spass wert wäre:) --94.217.110.223 15:50, 6. Mai 2009 (CEST)
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Fehler bei PND Nr.

ADB:Adam d’Ambergau hat 2 PND-Nrn. als Adam d’Ambergau (119540843 und 102418357).

Hinweise hat z. B. Benutzer:Jonathan Groß für die Liste der Fehlermeldungen entgegengenommen, die von der Nationalbibliothek nach und nach abgearbeitet wird. --94.217.100.167

PND-Fehler

Hallo Zabia, die Antwort und vielleicht noch die Bitte, neben dem Vermerk auf der Artikeldisku für spätere Bearbeiter lieber auch ein Hinweis auf der ADB-Disku zu hinterlassen, weil es sonst reiner Zufall ist, ob es gerade jemand über die letzten Änderungen sieht. Später findet man es dann kaum noch. Gruß, Seitenreich --92.75.205.7 (Der Ordnung halber: Hier reinkopiert und gefettet von Zabia. Seitenreich --92.75.217.46 00:54, 28. Jun. 2009 (CEST))

Danke für den Hinweis, ich stells gerne hier rein. (Pimp your brain <-- toller Werbeslogan momentan affichiert in Linz, Österreich, Europas Kulturhauptstadt 2009) Zabia 13:05, 27. Jun. 2009 (CEST)

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Schriftgrössen der Anmerkungen

Beim Einpflegen der Zusätze und Berichtigungen ergibt sich bei unterschiedlichen Schriftgrössen das Problem, dass

1. die (bis zu 3 unterschiedlichen) Anmerkungen unterschiedliche inhaltliche Gewichtung erhalten

2. man das irgenwie (?) ausgleichen muss

3. Leser bzw. Bearbeiter, mit Sehproblemen dauernd die Browserfenster verstellen müssen.

Ist das ok, wenn ich überall das „small“ rausnehme? Wir haben ja eh kein Platzproblem bzw. höhere Papierkosten dadurch. Da hab ich es (vorerst) gelassen: -> ADB:Zusätze und Berichtigungen (Band 56)

Beispiel f. Reihenfolge der Anmerkungen (so setze ich das bisher): ADB:Hahn, Emil zuerst: Lemma*), dann Zusätze+ Ber., dann ev. WS-Anmerkungen. Ich hoffe, ich bin damit im Konsens mit Euch. Zabia 16:40, 12. Aug. 2009 (CEST)

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ADB:Weisbach, Albin Julius

Auf der Diskussionsseite wurde vermerkt, dass der Name in der ADB falsch verwendet wird. Der richtige Wikipedia-Artikel ist verlinkt und auch die PND führt den Albin (wohl wegen der ADB) nur als Alternativnamen. Wie ist damit am besten umzugehen? Fußnote? --René Mettke 19:31, 18. Aug. 2009 (CEST)

Auf dieser Diskussionsseite weiter oben unter „Fehler“ eintragen. Dann kümmern sich Berufenere darum. Wenn es ein Fehler ist, dann wurde er von den ADB-Autoren begangen. Da genügt möglicherweise der Hinweis auf der Diskuseite. Zabia 23:23, 18. Aug. 2009 (CEST)
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ADB: Was tun bei vermutlichem Fehler?

Hallo, der Artikel ADB:Mayer, Tobias nennt als Todesdatum den 26. Februar 1762. Die meisten anderen Quellen (z.B. Enzyklopädia Britannica, DTV-Brockhaus, deutsche wie engl. Wikipedia, übrigens auch ADB:Kästner, Abraham Gotthelf) nennen dagegen den 20. Februar 1762. Gibt es irgendeine Möglichkeit, zumindest einen Hinweis auf bestehende Zweifel bzgl. des Todesdatums im Artikel zu hinterlegen? Grüsse --Boobarkee 21:19, 18. Aug. 2009 (CEST)

Sicher, mittels WS-Anmerkung, Text: Abweichendes/Korrektes Sterbedatum 20. Februar 1762. (Besonders, weil es keine ADB-Berichtigung dazu gibt) Zabia 23:16, 18. Aug. 2009 (CEST)

ER: Redaktionelle Anmerkungen der Wikisource-Bearbeiter werden nach WS:K nur in Ausnahmefällen gegeben. Wir haben uns grundsätzlich entschieden, "Verbesserungen" auf ein Mindestmaß zu beschränken. Bei mittelalterlichen Autoren müsste so gut wie jede Lebensdaten-Angabe der ADB korrigiert werden. Also: NEIN, Fehler werden grundsätzlich nicht korrigiert. Nichts anderes ist Konsens --FrobenChristoph 15:09, 22. Aug. 2009 (CEST)

Es ist zwar Konsens mit Anmerkungen zurückhaltend zu sein, aber nicht, dass grobe Fehler nicht verbessert werden und ein Fehler gehört ganz klar zu den Ausnahmefällen. Korrigiert werden sollte in jedem Fall, denn zum Vertrauensbonus von Wikipedia (und Wikisource wird landläufig damit identifiziert) gehört die "Richtigkeit" der Informationen. Korrekturen selbstverständlich nicht im Text, aber in gekennzeichneten Anmerkungen. Erschwerend kommt ja hinzu, dass die ADB selbst "Berichtigungen" ausgegeben hat. Wie soll denn ein mit der Materie nicht vertrauter Leser die Tücke erkennen können? Also: JA, Fehler werden grundsätzlich in Anmerkungen richtiggestellt. --67.159.44.51 13:24, 23. Aug. 2009 (CEST)

Ad FrobenChristoph: In diesem speziellen Fall gibt die ADB eben selber widersprüchliche Lebensdaten. Also ist es offensichtlich ein Druckfehler. Und, weil nicht berichtigt, wohl übersehen. Andere Druckfehler berichtigen wir ja auch (Mit Anmerkung). Zabia 22:00, 23. Aug. 2009 (CEST)
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Achtung Verweisungen

Folgende nichtssagende Verweisungen wurden von einem Benutzer angelegt, der bereits wiederholt wegen seiner Arbeitsweise aufgefallen ist. Ich bitte euch, ihm in Sachen ADB stets auf die Finger zu sehen. ADB:Kirch, Christfried, ADB:Kirch, Christine, ADB:Kirch, Gottfried Wer bringt sie in Form? --92.75.104.28 03:13, 22. Aug. 2009 (CEST)

Auch ADB:Georg Anton Benda entspricht nicht der gewöhnlichen ADB-Lemma-Gebung. --Konrad Stein 10:24, 22. Aug. 2009 (CEST)
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ADB:Mästlin, Michael

Ich bin sicher, dass Matthead hier nicht ADB-konform ist. Zabia 14:14, 31. Aug. 2009 (CEST)

Halte ich aber gleichwol für eine vertretbare Lösung. --Hvs50 12:54, 10. Sep. 2009 (CEST)
Komisch. Jedenfalls hab ich weiter oben die Frage gestellt, was ist, wenn in den Zusätzen verlangt wird, den kompletten Artikel zu streichen. Die Frage ist seit 9. 9. 09 archiviert; damals hat ReneMettke als einziger geantwortet: „Nein“. ADB:Friderich, Melchior (1. Artikel). Also: „Hüh oder Hott“. Das ist die Frage. Wir sollten jedenfalls: wenn schon, denn schon, konsequent sein. Zabia 16:42, 11. Sep. 2009 (CEST)
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Verweisung fehlt

Siegfried, s. Sigfried.“ (Quelle: Band 34, 200, vor ADB:Siegfried, Hermann; Ziel: da gibts einige) fehlt. Zabia 13:23, 17. Sep. 2009 (CEST)

Ist jetzt vorhanden: ADB:Siegfried (Verweisung). PDD 17:53, 18. Okt. 2009 (CEST)
Ebenfalls neu aufgetaucht: ADB:Siegmund (Verweisung). PDD 18:07, 18. Okt. 2009 (CEST)
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Autor R. v. Mohl.

Der Autor, „R. v. Mohl.“, des ADB:Mohl, Benjamin Ferdinand von ist definitiv dessen Sohn ADB:Mohl, Robert von, (Wikipedia: Robert von Mohl) wie aus dem Artikel des Robert Mohl hervorgeht. Kann da jemand bitte die Vorlage Autor anpassen? Zabia 11:50, 29. Sep. 2009 (CEST)

Nana, wir schwächeln doch jetzt nicht. Ein neuer Autor ist nix andres als eine weitere Version einfügen, außer dass Kat und Person rot sein werden. Die Autorenkat kannste zb. bei Kategorie:ADB:Autor:Heinrich Marquardsen nachschaun was da reingehört und wenn du Lust hast, legst du die Autorenseite auch gleich noch an. --217.7.220.106 12:33, 29. Sep. 2009 (CEST)
Tja, es ist anfangs ganz gut gelaufen, bis auf die doofen Spacies, die mir MS-Words reinmacht. Die hab ich aber ausgebessert, dann Kat/Autor gemacht, das sah sehr(!) gut aus, obwohl ich einen Fehler in der Vorlage/Autor hatte. Dann hab ich im ADB-Artikel den WS-link reingemacht und die Autorseite angelegt. Blöderweise zeigt WS mir plötzlich den/die Artikel von R. v. Mohl hier nicht mehr an. An der Vorlage/Autor kann es nicht liegen, über ADB-Autor wird er korrekt angezeigt. Es muss auf der Autorseite Robert von Mohl liegen. (Ist das korrekt, dass ich bei R. Mohl die Werke anführe?) Zabia 13:19, 30. Sep. 2009 (CEST)
okay, diesen Fehler hab ich jetzt aufgespürt. Mal sehen, ob, wann ich das wieder brauche. Wie ist das mit den Werken? Zabia 13:30, 30. Sep. 2009 (CEST)
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Verlinkung von Referenzwerken

Hallo,

als Neuling möchte ich nicht gleich Arbeiten der „Erfahreneren“ in Frage stellen. Mir ist jedoch aufgefallen, dass nach meiner Erstkorrektur ein Benutzer noch mal über die Seiten gegangen ist und die Referenzwerke nachverlinkt hat. Also z.B.

Poggendorff Biogr. I, 753.

Ich habe keine Auswertung auf anderen ADB-Seiten gemacht, ob das üblich ist, finde es jedoch nicht zielführend und eigentlich semantisch sogar falsch, da es ja eine Referenz ist (die natürlich - meistens - auch einen Autor hat). Es macht außerdem Arbeit, weckt falsche Erwartungen und verstellt hier Möglichkeiten. Denn ich erwarte hier einen Link auf das Referenzwerk, möglichst auf die zitierte Seite. Keine Ahnung ob das schon geht oder ob dafür noch eine Vorlage geschrieben werden muss. Aktuell mag es die meisten noch nicht geben, aber die werden auch nach und nach kommen, da bin ich mir bei dem Fleiß aller sicher. Dort kann man dann genaueres zu der Person nachlesen.

Verlinkungen sollten m.E. nur zu Personen gemacht werden, mit denen die Person Kontakt hatte oder die sie stark beeinflusst hat. ADBAutor sollte hier die Ausnahme bleiben. Wie denkt ihr darüber?

Viele Grüße

--HsBerlin01 15:03, 3. Okt. 2009 (CEST)

Ursprünglich haben wir nur im eigentlichen Artikeltext genannte Personen auf ihre ADB-Artikel verlinkt, inzwischen verlinken wir falls vorhanden, auch auf die WS-Personenseite/Autorenseite, wenn kein ADB-Artikel über die Person vorhanden ist. Anfangs wurde wenig innerhalb der Literaturangaben verlinkt, besonders in Zeiten, als die Artikel noch nicht alle eingestellt waren.
Wir möchten damit einfach auch die Autoren der angegebenen Lit. identifizieren. Nicht jeder kennt jeden oder hat Lust ihn manuell irgendwo nachzuschlagen. Wenn einmal Referenzwerke zur Verfügung stehen, dann kann zur Unterscheidung auf dessen Titel verlinkt werden, falls wir einmal die Richtlinien entsprechend erweitern möchten. Wir haben in unseren Lit.Listen auch immer Links auf Autor und Werk, sofern auf WS vorhanden. Verzichten wir jetzt aber darauf, diese Autoren in der ADB zu verlinken, dann haben wir jetzt noch überhaupt nichts, was weiterführt. Denn über den ADB-Artikel kommt man im Idealfall zum WP-Link und zur WS-Autorenseite, wo wiederum im Idealfall die genannten Werke entweder als WS-Volltext verlinkt sind oder wenigstens der Link zum Digitalisat, also einem Scan angegeben ist.
Da das Verlinken auf die zitierte Stelle ebenfalls sehr aufwendig ist und selten jemand Titel einstellt und korrigiert, nur weil sie einigen ADB-Artikeln als Quelle oder Referenz genannt werden, also wir diesen insgesamt riesigen Background an Werken die nächsten Jahre kaum mehr als nur ansatzweise bekommen, halte ich mit Verlaub eher dein Vorschlag für geeignet, falsche Erwartungen zu wecken. Ich persönlich hätte jedoch nichts dagegen, wenn wo möglich beides nebeneinander laufen würde. Dazu bedarf es jedoch einer Diskussion über die Erweiterung der ER. Im Moment haben wir aber kaum Leute für das nötigste und in der Vergangenheit wurden bereits schon weitere Erschließungsmaßnahmen abgelehnt oder in die fernere Zukunft vertagt. --Seitenreich 02:01, 4. Okt. 2009 (CEST)
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ADB:Ulrich, Pfefferhard

Meiner Auffassung nach sollte man das Lemma in ADB:Ulrich Pfefferhard (ohne Komma) ärt, aber Ulrich ist sicher nicht der Familienname. Alternative wäre noch ADB:Pfefferhard, Ulrich. --Varina 15:03, 4. Okt. 2009 (CEST)

Personen aus diesem Zeitraum werden oft mit Vorname/Nachnamen ohne Komma betitelt. Der korrekte Platz für diese Frage ist weiter oben, unter „Fehler“.Zabia 00:27, 6. Okt. 2009 (CEST)
Egal wo die Anmerkung steht: Pfefferhard ist sicher der Nachname und das Komma zuviel. Steht auch nicht in der ADB, sondern natürlich „nur“ in der E-ADB. Im übrigen wäre es ja schon in Ordnung, denn offenbar aus traditionellen Gründen werden Kirchenfürsten nach dem Vornamen sortiert, auch wenn dadurch (manchmal) umfangreiche Erläuterungen à la „(Kurfürst und Erzbischof von Mainz, Bischof von Würzburg)“ für nötig gehalten werden - statt einfach „Erthal, NN“; „Schönborn, NN“, aber robuste Naturen gewöhnen sich schon daran. ;-) --Hvs50 09:04, 29. Okt. 2009 (CET)
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Etwas für Spanisch und Vlämischkenner:

ADB:Martens, Dirck Seite 448 : spanisch: bei „los arr?? nj pague“ „??“ = 2 Fragezeichen für unleserliche offenbar hochgestellte Zeichen. Außerdem bei: „Valuatie en ordinatien vande ghelde“: ist das korrekt, oder gibt es im Vlämischen auch Sonderzeichen? (Querbalken über Buchstaben? Den 2 mal erwähnten Rutger Rescius, den hab ich definitiv nicht gefunden. Obwohl der laut Autor Franck in der ADB sein müsste. Jonathan Groß hat dankenswertherweise dden dicken Brocken Griechisch erledigt, Kann jemand das Spanische und Vlämische durchsehen? Zabia 11:15, 2. Nov. 2009 (CET)

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Korrekturprobleme

Ich hab in letzter Zeit festgestellt, daß einige von mir bearbeitete Artikel, wie soll ich das nennen, systematisch nach/zurückkorrigiert wurden. Und zwar, ohne daß das irgendwie hier dokumentiert wird. z.B. die Änderung des Befehls, wenn keine passende PND-Nr. existiert (btw. doppelt existiert.) Da gibts jetzt den Befehl „NONE“. Allerdings konnte ich mich nirgends dazu äußern. z.B. eben, daß ich auf „PNDfehlt und Datum“ stellte, in Fällen, wo eine Person mehrere PNDs hatte. Das vorweg.

Dann hat mir PDD zu verstehen gegeben, daß er hinter mir her Links wegnahm, wo ich die Zeichenfolge „A. D. B.“ verlinkte. Da hab ich nachgegeben, PDD berief sich auf Richtlinien der Korrektur, ein blödes Gefühl blieb. Ich komm mir vor, als hätte mich da jemand unter besonderer Beobachtung.

Jetzt hab ich festgestellt, daß zB. im Artikel ADB:Johann von Speyer PDD stiull und heimlich nacharbeitet. zb. die Kategorie Sammelartikel ans Ende des Textes setzt. Ich hab nirgends gefunden, dass es da eine bestimmte Stelle gibt, wo das hinmuss. Sollten wir klären. (Ich hab es oft an den Anfang gesetzt, weil es in den meisten Artikeln am Anfang war.)

Richtig ärgert es mich, daß er nicht nur die Anmerkungen wieder auf „small“ setzt, (womit er unnötig alle Sehbehinderten behindert: ich weiß das, ich hab selber dieses Problem wie Millionen andere! ICh kann z.B. andere Wikisource-Artikel als die ADB sowieso nicht korrigieren), er ändert auch „Anmerkungen (Wikisource)“ auf „Anmerkungen von Wikisource-Bearbeitern“. Obwohl die 1. Variante in den Korrekturhilfe steht. Und die zweite Variante in meinem Fall z.B. nicht zutrifft, weil ich eben eine Frau und kein Mann bin.

Was soll das? Ist das konstruktives Arbeiten, wenn da jemand hinter einer hersucht und zurückändert? Da sind 26 000 Artikel. Ich bin extrem sauer. Als ich 1 mal wagte, den PDD auf seiner Seite eine Frage zu stellen, bekam ich eine lahme Nicht-Antwort nach 6 Wochen. Okay, kann passieren. Im Kontext sieht es, von meiner Seite aus, besch... aus.

Ist es möglich, daß wir uns in Wikisource auf geschlechtsneutrale Bearbeitungshinweise einigen, und auch darauf, daß Anmerkungen nicht verkleinert werden? Und nur in den seltensten Fällen gegeben werden? Ich meine: Ich will den NutzerInnen von Wikisource nicht das Denken abnehmen und alles, was ich im Internet finde, dass finden die NutzerInnen selber wohl möglicherweise schneller und besser. Zabia 19:02, 5. Nov. 2009 (CET)

Hallo Zabia, ich verstehe Deinen Unmut sehr gut und habe selbst vergleichbare stillschweigende Korrekturen feststellen müssen (nicht nur in der ADB). Dies muss ich mir als IP oder Anfängerin vielleicht noch gefallen lassen, als relativ alte (?) Häsin eher nicht. Gerade das Thema small-Schreibung wurde hier glaube ich schon diskutiert und dahingehend entschieden, es bei Normalgröße bleiben zu lassen.
Was die Anmerkungen angeht, sehe ich schon Vorteile in der Unterscheidung, ob echte ADB-eigene Anmerkung, ob eigene Weisheiten, doch stimme ich zu, dass es dann zuerst diskutiert gehört und danach als reine Anregung in die ER gestellt werden sollte, nicht stiekum Nachverböserung, die einem die Lust am Weitermachen vergällt.
Die Bevorzugung männlicher Attribute ist wohl ein alter Zopf und sicher so schnell nicht aus männlichen Köpfen zu entfernen, zumal bei ADB-Artikeln, die zu mindestens 95% männerlastig sind. Tempora mutantur et nos in iis. (dt: Die Zeiten ändern sich, und wir uns in ihnen. )
Bitte an Dich: verzage nicht, stecks weg, motz auf, aber werf nicht den Bettel hin! Das rät und wünscht --CIEL 21:09, 5. Nov. 2009 (CET)
In den Editionsrichtlinien steht doch eindeutig, daß es Wikisource-Anmerkung heíßen soll. Und das ist zudem geschlechtsneutral, neutraler gehts nicht. Wie soll ich da weitermachen, PDD hat mir angedroht, jede Änderung meinerseits wieder rückgängig zu machen? (Und offenbar gehöre ich zur 2.Klasse-Kategorie „Neuling“). Zabia 07:18, 6. Nov. 2009 (CET)
Hmm, muss ich jetzt auch alles in Fettdruck schreiben oder kann ich drauf vertrauen, dass es weiterhin auch ohne geht? Ich versuchs mal :-) Also:
Ich hatte mit Zabia eine Klärung in Bezug auf ihre Verlinkungen von A. D. B. versucht, und zwar auf ihrer Benutzerdiskussion; das ist meiner Erfahrung nach das beste Procedere, wenn ein Bearbeiter ungewöhnliche neue Formatierungs- oder Verlinkungsvarianten einführen möchte: da redet man dann drüber. Warum es Zabia so furchtbar gestört hat, dass ich sie darauf angesprochen habe, weiß ich nicht.
Dort hatte sie auch die Vermutung geäußert, dass ich ihr hinterhereditiere, und ich hatte ihr mitgeteilt, dass dem nicht so ist. Offenbar geht sie davon aus, dass ich sie angelogen habe, sonst würde sie darüber hier nicht weiter spekulieren; ich weiß nicht, wie sie dazu kommt.
Die drei konkreten Fragen (wo gehören Kategorien hin? wie soll der WS-Anmerkungsabschnitt heißen? sollten nicht zum Text gehörige Fußnoten visuell abgesetzt werden?) sollte man bei Bedarf klären, aber wenn schon gar nicht mehr versucht wird, solche Trivialitäten sachlich zu diskutieren, sondern das in eine Anprangerei dieser Art eingebettet werden muss (ich verstehe das jedenfalls so, dass ich ADB-Artikel, in denen Zabia zugange war, ab jetzt nicht mehr bearbeiten darf) vergeht mir dazu die Lust. Gruß, PDD 15:25, 6. Nov. 2009 (CET)
  • Anmerkungen sollten nicht in Kleinschrift vorliegen, nirgends.
  • Es ist Konsens, dass es ausschließlich Anmerkungen (Wikisource) heißt --FrobenChristoph 23:30, 6. Nov. 2009 (CET)
Letzteres hab ich zwar schon öfter gehört, aber die Diskussion dazu noch nie gefunden (Klammern in Überschriften findet man zu Recht auch in Büchern selten, weils einfach unschön technokratisch aussieht); wo ist die?
Und falls ersteres auch ein Konsens ist, gilt sinngemäß dieselbe Frage: wo wurde das beschlossen bzw. wo ist die Motivation, es anders zu machen als in 95% der gedruckten Literatur? Eine Kompromissmöglichkeit wäre, prinzipiell Vorlage:References zu verwenden und dort eine entsprechende CSS-Klasse einzubauen, damit Fußnoten z. B. bei mir in Fußnotengröße und bei dir in Textgröße dargestellt werden können. PDD 00:00, 7. Nov. 2009 (CET)
Zur Klarstellung: Jeder darf meine Fehler im Rahmen der Editionsrichtlinien korrigieren. (Ich seh nur in Ausnahmefällen in die Versionsgeschichte). Auf die hat Wikisource sich ja irgendwann schon mal geeinigt und sie niedergeschrieben. z.B: hier: WS:K Für mich, PDD, gilt die Sache als klargestellt und als gegessen. Zabia 09:38, 7. Nov. 2009 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --CIEL 20:47, 7. Mär. 2010 (CET)

PND „NONE“

Da erscheint der Text „Zu dieser Person existiert keine PND-Nummer“. Manche Sammelartikel behandeln aber ganze Familien und zu solchen existiert meistens eine PND. Aber eben nicht immer. In diesen Fällen ist dieser Text falsch und verunsichernd. Zabia 10:43, 6. Nov. 2009 (CET)

In diesen Fällen sollte PND auf OFF geschaltet werden. Dann wird überhaupt nichts diesbezüglich angezeigt. -- Dominic Z. Disk. 19:40, 6. Nov. 2009 (CET)

NONE soll benutzt werden, wenn keine PND gefunden wurde. OFF wenn die PND nicht sinnvoll ist (Familie, Berichtigung). --Catrin 23:24, 6. Nov. 2009 (CET)

Moment: Wozu OFF? Ich habe erst wenige Familien/Sammelartikel gefunden, 2 glaube ich, wo keine PND existierte. Mit „Name + Familie“ findet man sie schnell. Zabia 00:13, 7. Nov. 2009 (CET)
Ich benutzte gestern auch NONE, wenn die PND widersprüchliche Daten zur ADB enthält. ADB:Nicolaus von Sachsen: in der PND steht, dass er mit Spindler, Spindeler identisch sei, obwohl da der ADB-Autor widerspricht und der Spindler eine eigene PND hat. Zabia 00:22, 7. Nov. 2009 (CET)
PND-Fehler werden in der Wikipedia auf WP:PND/F gesammelt und an die DNB weitergeleitet. Ebenfalls kann man Fehler auf den Seiten der DNB direkt melden. Auf ein Verzicht der PND, wenn sich Daten unterscheiden sollte verzichtet werden (entweder liegt ein Fehler in der ADB, dann ist die PND trotzdem angebracht, oder es liegt ein Fehler bei der DNB, dann sollte es gemeldet werden und hier noch einmal der dazugehörige Eintrag archiviert werdern, damit er nach der Änderung seitens der DNB hier eingepflegt werden kann). --enomil 01:08, 7. Nov. 2009 (CET)
Zu meiner Vorgangsweise: Dem N. Spindler habe ich die PNDNr. hinzugefügt. Die war eindeutig, d. h. kein Hinweis auf N. von Sachsen. Bei N: von Sachsen wars anders. Der Name Nicolaus von Sachsen ist äußerst intransparent, und dort steht definitiv, daß es sich dabei um den Spindler/Spindeler handelt, da war das für mich nicht zuordenbar. Zur Meldung auf WP. Ich hab dort schon Stunden zugebracht, ohne nur ein wenig schlauer geworden zu sein. Zur Meldung an die PND direkt: Da bekomm ich manchmal eine Antwort per Mail, daß ich falsch adressiert habe(!), und manchmal nach Wochen eine zugegeben sehr nette Antwort, daß das korrigiert wurde. Wenn ich aber die nun angeblich richtiggestellten Daten einarbeiten will, dann stell ich (die letzten Male) fest: es hat sich nichts geändert. Das ist der Grund, warum ich im Zweifel auf „fehlt“ oder „NONE“ stelle. Ich war fest überzeugt, keine Information ist besser als eine falsche. In Zukunft werde ich in solchen Fällen das Feld leer lassen. Zabia 09:52, 7. Nov. 2009 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --CIEL 20:48, 7. Mär. 2010 (CET)

ADB:Huber, Ludwig Ferdinand - 2 Lemmas?

Nachdem dieser Artikel 2x dieselbe Autorangabe bzw. 2x Quellen aufweist, bin ich sicher, dass da ein 2. Lemma sich auf Seite 240 verbirgt. Auch wenn das 2. Lemma, Theresia Huber, Gattin des Vorherigen, nicht fett, sondern gesperrt beginnt. Im ersten Artikel verweist der Autor Elvers sogar auf den 2. Artikel. Kann das jemand überprüfen und auseinanderdividieren? Ich habs mal grobkorrigiert. Zabia 19:42, 9. Nov. 2009 (CET) Ich setz das mal hoch unter Fehler. Zabia 20:25, 11. Nov. 2009 (CET)

Wir sollten stets den korrekten Plural Lemmata gebrauchen --FrobenChristoph 12:23, 7. Jan. 2010 (CET)

Sorry. Hab nie behauptet, daß ich Latein oder Griechisch, oder was auch immer könne. Eigentlich kenn ich nur „Lemminge“, das habe ich wohlweislich nicht verwendet. Scherz beiseite. Danke für die Info. Zabia 17:00, 7. Jan. 2010 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --CIEL 20:48, 7. Mär. 2010 (CET)

Frage zu Autorkorrektur

Bei ADB:Geissel, Johannes von musste ich den Autor vorlagengemäß von „Ennen.“ auf „L. Ennen.“ erweitern/korrigieren. Wie mach ich das, dass der Artikel trotzdem zum Autor Ennen verlinkt bleibt? (weiter oben ADB:Dreger, Friedrich von ist übrigens noch eine unbeantwortete Frage bezgl. Autor-Korrektur.) Zabia 16:50, 11. Sep. 2009 (CEST)

Du fügst diese Variante in die Vorlage Vorlage:ADBAutor bei Ennen ein, sieht dann so aus:

| Ennen.={{ADBAutorSub|Ennen|Leonhard Ennen}}.
| L. Ennen.={{ADBAutorSub|L. Ennen|Leonhard Ennen}}.

-- Paulis 17:00, 11. Sep. 2009 (CEST)

Irgendwas mach ich fürchterlich falsch. Jedenfalls funtionierts nicht, der Name Geissler taucht jedenfalls nicht in der Liste auf. Ich gebs auf. Zabia 01:08, 12. Sep. 2009 (CEST)
Du hast die Autorenkat bearbeitet, dabei solltest du die Vorlage editieren - so. Die Artikel sind meist nicht sofort in der Kat, dann hilft, wie hier im Beispiel bei Geissel, ein Nulledit der Seite ADB:Geissel, Johannes von (Seite bearbeiten ohne was zu ändern und speichern drücken). Tut mir leid, dass ichs schlecht erklärt habe. -- Paulis 07:54, 12. Sep. 2009 (CEST)

Besten Dank, liegt nicht an Dir. Mir fehlen sowieso die kompletten Grundlagen. (Hab eh vermutet, daß irgendwo eine versteckte Datei rumliegt.) Ich hoffe ich hab bei der Autorenkat nix kaputtgemacht. Ich war echt überfordert. Hab die ganze Nacht von ADB-Korrektur geträumt … Danke nochmals. Zabia 16:06, 12. Sep. 2009 (CEST)

Jedenfalls konnte ich jetzt erfolgreich den Focke auf W. O. Focke erweitern. Super. Zabia 19:34, 13. Sep. 2009 (CEST)
Prima. Wenn du das nächstes Mal nur die aktuelle Version der Vorlage:ADBAutor bearbeiten könntest, wärs klasse ;) -- Paulis 20:06, 13. Sep. 2009 (CEST)
Oh Gott, was ist die aktuelle, und was die nicht-aktuelle? Wenn ich die Versionsgeschichte betrachte, sieht das aus, als hätte ich zig Änderungen gemacht. Ich hab doch nur 1 Zeile hinzugefügt. Oder lag das daran, dass ich von Deinem obigen Link aus gearbeitet hatte? Sorry Zabia 21:06, 14. Sep. 2009 (CEST)
Genau daran lag es, ist doch nicht dramatisch, ich bin mir sicher du kriegst das auch noch gebacken. Wenn du diesen Link Vorlage:ADBAutor drückst, dann ist das immer die aktuelle Version. -- Paulis 21:56, 14. Sep. 2009 (CEST)

Paulis, ich hab den Victor Carus erweitert. Für: ADB:Hebenstreit, Ernst. Guckst du mal? Zabia 18:36, 16. Sep. 2009 (CEST)

Hab gekuckt, alles in Ordnung. Ich sagte doch, du schaffst das ;) -- Paulis 18:43, 16. Sep. 2009 (CEST)

Bei der Anleitung! Danke. Zabia 13:24, 17. Sep. 2009 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -AndreasPraefcke 08:47, 12. Mär. 2010 (CET)

Urheberrecht

Dithmarschen-Wiki-Impressum diese „Dithmarschen-Wiki“ bringt mit Zitierhinweis Texte z.B. ADB:Heinrich von Zütphen (1. Artikel) von Wikisource und Wikipedia und stellt das ganze dann global unter Urheberrecht. Ist das okay? Zabia 20:04, 9. Okt. 2009 (CEST)

Im Impressum steht:
Die auf dieser Webseite befindlichen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. – Das trifft für die meisten WP-Inhalte durchaus zu, für WS-Inhalte jedoch nicht.
Unerlaubte Vervielfältigung, Verkauf oder Missbrauch sind untersagt; alle Rechte vorbehalten. – Die Vervielfältigung von Inhalten von WP und WS ist unter Beibehaltung der Lizenzbestimmungen erlaubt, allein man erkennt solche Inhalte nur schwer und bei WP-Inhalten wurde die Lizenz seitens des Wikis nicht eingehalten. Nebenbei, wenn unerlaubter Missbrauch verboten ist, was fällt dann unter erlaubten Missbrauch?
Eine E-Mail mit freundlichem Hinweis an den Betreiber könnte das Problem ggf. ohne großem Aufhebens aus der Welt schaffen. --René Mettke 21:16, 9. Okt. 2009 (CEST)
Machst du? Es sind mehrer Emails angegeben. Ich fühl mich da rechtlich nicht sicher. Danke für die flotte Antwort. Zabia 21:58, 9. Okt. 2009 (CEST)

Hallo Zabia, danke für den Hinweis, aber wenn auch zufällig ein ADB-Artikel betroffen ist, sollten solche Dinge immer im Skriptorium besprochen werden. Die beißen dort nicht, höchstens kläfft mal einer! In Rechtsfragen hat man schnell Mist erzählt, wenn es ans formulieren geht. Bin da auch immer sehr vorsichtig, jedenfalls solange ich mich nicht vor Wut vergesse! Sicher ist aber, dass mit Texten, die PD sind, jeder machen kann, was er will, mit oder ohne Quellenangabe. (eine Ausnahme wären nur Fälle, die unter den sog. Datenbankschutz fallen könnten, also eher massenhaftes kopieren von Inhalten aus einer bestimmten Datenbank) Dabei ist es egal, was wir für eine Arbeit reingesteckt haben. Schutzfähig sind nur neue eigene Werke, die Schöpfungshöhe erreichen. Das kann aber auch schon für längere Bearbeiterkommentare gelten. Wir, bzw. die Allgemeinheit profitieren bei der PD umgekehrt auch oft von fertig aufbereiteten Texten oder wenigstens fremder OCR. Soweit ich weiss ist leider die erneute Belegung freier Werke mit Schutzrechten (Schutzrechtsberühmung/Copyfraud) in der Praxis noch nie wirklich bestraft worden. Es sollte aber immer zunächst freundlich, zu Not auch deutlich darauf hingewiesen werden, besonders wenn wir die Quelle waren, aber nicht nur dann. Denn dass Bedienen bei freien Inhalten mit anschliesenen, oft gedankenlosen Schutzversuchen derselben ist mindestens so weit verbreitet wie angeblich der Klau wirklich geschützter Inhalte.

Wenn auch die WP betroffen ist, und da verhält sich die Sache wegen echter Urheberrechte gleich ganz anders, sollte eine Meldung auf w:Wikipedia:Weiternutzung/Mängel erfolgen. Siehe auch w:Wikipedia:Weiternutzung und w:Wikipedia:Lizenzbestimmungen --92.75.217.226 01:36, 10. Okt. 2009 (CEST)

Die Anmassung, dass gemeinfreie Texte einem gehören bzw. dass man irgendwelche Rechte daran hätte, kann man nicht bestrafen. Das würde dem Konzept der Gemeinfreiheit auch widersprechen. Das Einzige was möglich ist: 1. Ignorieren und/oder 2. denjenigen drauf hinzuweisen, dass seine Copyright-Hinweise rechtlich nicht wirksam und damit sinnfrei sind. Gruß -- Finanzer 03:04, 10. Okt. 2009 (CEST)

Unwirksam und Sinnfrei würde mir zur Argumentation nicht ganz reichen, dazu ärgern mich so Sachen viel zu sehr. Ich finde ein solches Verhalten wie angedeutet darüber hinaus auch schädlich für den freien Austausch, wenn ggf. in Rechtfragen unbedarfte Besucher verunsichert werden und Nachahmer findet das dadurch auch immer wieder. Manche Leute kapieren einfach nicht, dass man nicht weitgehend aus fremden Quellen zusammenkopierte Inhalte mitsamt den wenigen eigenen, aber viell. wer weiss wo abgeschrieben Artikel (Keine Quellenang. wie ich sah) gleich pauschal unter Copyright stellt. Oft sind nicht die teils honorigen Teilnehmer dafür verantwortlich, die sich vielleicht nur keine Gedanken darüber machen sondern die Webmaster, welche glauben, genau zu wissen auf was man im Web zu achten hat und bei der techn. Einrichtung so Copyright-Sachen gleich „mitmachen“. Das hat für mich nichts mit dem Wikigedanken zu tun. Wenn ich ein lokales Wiki aufmache und mich aus der WP/WS und sonst wo bediene, dann stelle ich doch im Gegenzug auch eigene Artikel/Bilder unter CC-Lizenz. Mit Verlaub, mich nerven die ewigen, alles durchdringenden Duftmarken, die für jeden Mist im Web gesetzt werden, so dass selbst die Hunde im Park aus dem Staunen nicht mehr herauskommen würden.

w:Schutzrechtsberühmung kann spätestens bei gewerblichen Anbietern mindestens als irreführend abgemahnt werden und wie schnell ist man im Web gewerblich, ein paar eingeblendete Ads reichen u. U. schon, selbst wenn dabei unter Strich überhaupt kein Gewinn erzielt wird. --92.75.217.226 05:01, 10. Okt. 2009 (CEST)

Mich ärgert da gar nichts. Bei uns in Österreich gibts aber z.B. Gesetze, wenn man da irgendwo nicht protestiert, dann stimmt man zu und verliert man wichtige Rechte. Das war der Grund, warum ich hier die Diskussion begann. Zabia 15:10, 11. Okt. 2009 (CEST)

Bei WP-Texten ist ein Lizenz-Verstoß abmahnfähig, bei ADB-Texten nicht. --FrobenChristoph 00:04, 12. Okt. 2009 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -AndreasPraefcke 08:47, 12. Mär. 2010 (CET)

Hochgestellte Zeichen, verkleinert

Ich hab Probleme (wohl nicht nur ich), Zeichen zu lesen, die nicht nur hochgestellt, sondern dazu noch auf „small“ gesetzt werden. Hochgestellte Zeichen werden im Satz sowieso verkleinert dargestellt. Ein Beispiel: ADB:Os. Da kann man nicht mal mehr mit der Lupe was sehen. Und ich z.B. arbeite mit 640x 480 Auflösung. Ich meine, das „small“ sollte sehr überlegt verwendet werden. Zabia 20:23, 11. Nov. 2009 (CET)

Auch wenn ich deine Einstellung zur Änderung der eigenen Technik kenne, der Hinweis: Ein großer Bildschirm mit hoher Auflösung und einer Software, die nach eigenem Wunsch wieder vergrößern kann, ist besser als der Internet Explorer bei 640x480. Die mozillabasierten Browswer (beispielsweise Firefox) bringen von Haus aus eine angenehme Vergrößerungsfunktion mit. Seit Version 3 kann Firefox, wie seit langem auch Opera, Bilder mitzoomen.
Andererseits ist die Schachtelung von sup und small auch relativ unnötig. --32X 14:04, 30. Dez. 2009 (CET)
Nachdem ich mich seit 1999 (angefangen mit 8 MB RAM! jetzt 1 GB) über meine eigene Technik rumärgere, ist meine Einstellung, nur mehr das nötigste zu ändern, verzeihlich, denke ich. Mein Vista stürzt eh schon täglich ab (da kommen Erinnerungen hoch ... Ich will doch bloß arbeiten mit der „programmgesteuerten, elektronischen Rechenanlage“.) Meiner Meinung nach sollten Wikisource und WP sowieso nicht nur den Technikfreaks zur Verfügung stehen, sondern sich wohl am „kleinen Nenner“ (ich sage ausdrücklich nicht „kleinstem Nenner“!) orientieren. Gruß Zabia 09:30, 6. Jan. 2010 (CET)
small und sup/sub zu schalten ist in der Tat unnötig, da sup/sub die Schrift auch so verkleinert. Unter IE sieht so ein Buchstabe wie ein Punkt aus. --Robot Monk 12:24, 6. Jan. 2010 (CET)
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Verlinkung in der Wikipedia zur ADB teilweise unerwünscht

In der Geschichtsredaktion scheint es einige Mitarbeiter zu geben, die die ADB-Artikel für veraltet und überflüssig halten. Ein eindeutiges Diskussionsergebnis ist in nächster Zeit nicht zu erwarten. Die Verlinkung von dort ist oft sinnlos, weil die Links wieder entfernt werden. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Artikel in der WP, die gar keine Quellen haben und bei denen die ADB akzeptiert wird. --Dorades 18:22, 13. Jan. 2010 (CET)

Im Meinungsbild geht es eigentlich um Links auf „Genealogie Mittelalter“ und in der ADB-Disku ging es um einen einzigen Link, der nachher wieder rein kam. Hast du Hinweise, dass massenhaft ADB-Links entfernt wurden? --188.105.84.214 19:08, 13. Jan. 2010 (CET) Ich zähle 9428 Links im Artikelraum. --188.105.84.214 19:22, 13. Jan. 2010 (CET)
Ich habe niemandem einen Vorwurf gemacht, sondern das hier als Hinweis dargestellt, was Tatsache ist:
Zitat aus dem Meinungsbild: "Das Argument, daß man dann auch den ADB-Link rausschmeißen sollte, hat etwas für sich. Zwar ist ADB etwas fundamental anderes als GenMA, ich will das keineswegs auf eine Ebene stellen, aber wenn ich bei Adalbero Hauptautor wäre, hätte ich den ADB-Link nicht aufgenommen. [...] Aus der Leserperspektive betrachtet: Was nützt eigentlich dem Leser ein nicht zitierfähiger Artikel von 1875, wenn auch aus der Feder eines damals angesehenen Gelehrten? Was davon heute noch gültig sein mag und was nicht, kann man ja ohne eigene Sachkenntnis nicht ahnen. Pauschal Vertrauen schenken kann man einer 1875 erschienenen Kurzdarstellung ohne Nachweise nicht, und wenn man nicht weiß, wo man ihr vertrauen kann und wo nicht, ist sie faktisch nutzlos. Wer beurteilen kann, inwieweit Büdingers knappe Zusammenfassung von 1875 nach heutigem Forschungsstand noch brauchbar ist, der weiß schon viel über Adalbero und benötigt daher unseren Artikel nicht." Nwabueze 01:59, 5. Dez. 2009 (CET)
Zitat aus der ADB-Disku: "Forschungsliteratur aus dem 19. Jahrhundert sollte nur in begründeten Ausnahmefällen in den Artikel gesetzt werden, dann, wenn es sich um ausführliche und wegweisende Darstellungen von Historikern handelt." Armin P. 21:57, 7. Dez. 2009 (CET)
Wie leicht zu ersehen ist, handelt es sich hier um allgemeine Diskussionen.
Von einer massenhaften Entfernung von ADB-Links habe ich nicht gesprochen, für Einzelbeispiele s.: Lampert von Hersfeld, Chilperich I., Clothar I., Chlodwig I., Childerich I., Otto I. (HRR) und Widukind (Sachsen). --Dorades 19:35, 13. Jan. 2010 (CET)
Die ADB ist auch nur Literatur, wie jede andere auch, und unterliegt damit den dafür üblichen Auswahlkriterien. Wenn genügend aktuelle Literatur vorhanden ist, ist es nachvollziehbar, dass die ADB rausfällt, vor allem, wenn sich der Forschungsstand geändert hat. Es muss ja nicht in jeden Artikel, nur weil es dafür eine Vorlage gibt - auch wenn's für den Datenbankabgleich hilfreich wäre. Es gibt immer noch genügend Personen, bei der die ADB noch Forschungsstand ist, bzw. neuere Biographien auch nur von der ADB abgeschrieben hat. Gegen die Verlinkung der ADB in diesen Fällen hat ja auch in der Redaktion Geschichte keiner was. --Rudolph H 20:18, 13. Jan. 2010 (CET)
Das ist klar, das Problem besteht darin zu erkennen, wo die ADB gebraucht wird. Ich wollte darauf hinweisen, dass die Verlinkarbeit unter Umständen unsonst sein könnte. --Dorades 20:31, 13. Jan. 2010 (CET)
Eben, wenn Links einfach entfernt werden, kommt der nächste von uns oder sonst jemand und trägt ihn unwissend wieder rein. Man müsste solche Artikel irgendwie kennzeichen können. --Robot Monk 21:12, 13. Jan. 2010 (CET)
Der Meinung bin ich auch, vielleicht wäre es sinnvoll, entweder auf der Diskussionsseite oder im Quelltext (in etwa: <!--ADB-Artikel wird hier nicht gebraucht-->) zu vermerken, dass hier die ADB schon ausreichend geprüft und für den Artikel als nichtig erkannt wurde. --Dorades 21:17, 13. Jan. 2010 (CET)
Ich hatte dort auch schonmal drüber nachgedacht. Mit gingen da Sachen durch den Kopf wie die Vorlage als Kommentar einzufügen, was aber verhindert, dass die Einbindung per Datenbankabfrage geprüft werden könnte. Man müsste dann schon den ganzen Text parsen. Eine andere Idee war ein Parameter der die Darstellung der Vorlage unterdrückt, aber selbst da würden sich genug finden, die das als potentiellen Datenmüll wieder entfernen. Es in die Normdaten mit einzufügen wird bestimmt auch keine Freunde finden, und und und... --Rudolph H 21:21, 13. Jan. 2010 (CET)
Ich sehe keine andere Möglichkeit, als bei es uns einmalig, daher ohne Datum zu vermerken, sobald ein Gegenlink festgestellt wurde und daran nie wieder etwas zu ändern, einfach nur, damit man weiss, wann wir damit einmal durch und fertig sind. Der Rest ist Angelegenheit der WP und soll und uns wartungstechnisch nichts mehr angehen. Fällt später irgend jemand auf, dass irgendwo ein ADB-Link in WP fehlt, weiss er ab einem gewissen Zeitpunkt ohnehin, dass einmal alles verlinkt gewesen ist, also der Link nachträglich entfernt wurde und bis dahin kann er es am schnellsten überprüfen, wenn es bei uns in der Vorlage vermerkt ist.
Jeder Versuch, etwas im WP-Artikel zu vermerken, betoniert nur zeitweilige Meinungen bestimmter Benutzer. Dem sollten wir keinen Vorschub leisten. Wer später den Link wieder reinkopiert in Unkenntnis der Tatsache, dass er bereits einmal gelöscht wurde oder von unserem Vermerk darüber hier keine Ahnung hat, muss eben damit rechnen, dass er wieder gelöscht wird. Wer aber Bescheid weiss, kann sich bei uns schneller kundig machen, ob der Link bereits einmal vorhanden war, als dort die Versionsgeschichte zu durchsuchen und sich überlegen, ob er ihn nochmals reinsetzen möchte oder nicht. Wir können uns jedenfalls keine ewigen Sisyphus-Wartungen wegen wechselnder Meinungen in der WP ans Bein binden. Irgendwann weiss jeder, dass wir die Artikel haben und wer nicht möchte, der will eben nicht, wir haben anderes zu tun. --92.75.192.188 01:54, 14. Jan. 2010 (CET)
Logik nach Mitternacht! Kleiner Denkfehler ist drin. Von wegen einmal durch und fertig: Nicht bedacht habe ich neu hinzukommende WP-Artikel. Da kann man wohl nicht davon ausgehen, dass kein Link gleich gelöschter Link bedeutet. --94.217.106.211 23:15, 15. Jan. 2010 (CET)

Aktuelle Diskussion auf w:Diskussion:Allgemeine_Deutsche_Biographie#Angabe_des_ADB-Artikels_in_Personenartikeln_ja_oder_nein.3F. --Rudolph H 17:33, 15. Jan. 2010 (CET)

Um wieviel Artikel etwa geht es denn, die veraltet bzw unerwünscht sind? Kaum mehr als ein Paar Hundert. Ich sehe als eine gute (aber langfristige) Lösung, für diese Personen bei uns Autorenseiten/Personenseiten anzulegen. Dort kommen ihre Werke, Sekundärliteratur und eben ADB rein. Diese Autorenseite wird auf WP verlinkt. Ich weiß nicht, wie es normalerweise vorgegangen wird: wenn sowohl ADB-Artikel als auch WS-Autorenseite existiert, werden im Wikipedia-Artikel beide verlinkt? --Robot Monk 23:44, 15. Jan. 2010 (CET)

Ich habe es in den letzten Tagen so vorgefunden: WS-Autorenseite auf jeden Fall, ADB nur dann, wenn der Artikel als Literatur relevant. Beides zugleich ist aber durchaus möglich. --Dorades 00:12, 16. Jan. 2010 (CET)
Finde ich auch Klasse, die Idee, dann über eine Autorenseite auf WS zu verweisen. Auch nach meiner Beobchtung ist der WS-Link ist unter Weblinks normalerweise unstrittig. Zur Frage: Wenn es richtig gemacht wird, steht der ADBlink unter Lit. und WS unter Links, hatte aber auch schon beides unter Weblinks gesehen. Bleibt noch die Frage, ob wir die Erstverlinkung registrieren oder nicht und falls ja wie. --92.75.204.235 00:21, 16. Jan. 2010 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -AndreasPraefcke 08:47, 12. Mär. 2010 (CET)

Wie umgehen mit häufig erwähnten Personen ohne ADB-Eintrag?

Als konkretes Beispiel für die Frage möchte ich die Suchanfage Spezial:Suche/torstenson intitle:ADB geben, die mit dem total veralteten Cache 18 Artikel findet (mit Doppel-S ein weiterer), die sich wahrscheinlich alle (ich habe das jetzt nicht geprüft) auf w:Lennart Torstensson beziehen.

Ich hätte an eine Übersichtsseite ähnlich den Einzelpersonenseiten zu Familienartikeln (beispielsweise ADB:Diesbach, Nikolaus von) gedacht, jedoch mit WP-Link und ggf. PND, sowie grundlegenden Lebensdaten und einer Liste von Artikeln, die auf diese Person verweisen. Mir ist klar, dass dieses Vorgehen ggf. neuen Aufwand erzeugt, jedoch halte ich es besser, als (beispielsweise) 8-mal in 5 verschiedenen Formatierungen eine Anmerkung zu hinterlassen und in den weiteren Artikeln darauf zu vertrauen, dass die Person bekannt ist oder hoffentlich im verlinkten Wikipediaartikel erwähnt wird. Prinzipiell dürften hiervon ausländische Kriegsherrn sowie weltliche (Könige) und kirchliche (Päpste, Bischöfe) Regenten betroffen sein, wahrscheinlich auch einige Familienangehörige (Frauen, Kinder) von Personen mit ADB-Artikel. Meinungen dazu? --René Mettke 23:10, 1. Jul. 2009 (CEST)

Wir haben vor kurzem festgelegt, dass wir dafür Personenseiten anlegen und genau wie zu den ADB-Artikel darauf verlinken können. Siehe ER Allgemeine Deutsche Biographie#Sonstiges Zitat: Redaktionelle Anmerkungen der Wikisource-Bearbeiter werden nach WS:K nur in Ausnahmefällen gegeben. Die Personenidentifizierung erfolgt vorzugsweise über die Verlinkung im Text auf ihre ADB-Artikel bzw. wenn nicht vorhanden auf ihre WS-Personenseiten, die ggf. dafür neu angelegt werden sollen. --92.75.216.250 15:15, 2. Jul. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Robot Monk 00:46, 22. Apr. 2010 (CEST)

Trennung von WS-Kommentar und Vorlagentext

Dies ist ein Grundprinzip von Wikisource, weshalb es nicht akzeptabel ist, dass in Seiten wie

ADB:Cobenzl, Johann Karl Philipp Graf von

der Eindruck erweckt wird, dies sei der Quellentext. Der Text der Verweisungsartikel ist daher in [WS ] einzuschließen oder sonst als WS-Zutat zu kennzeichnen --Historiograf 20:46, 11. Jul. 2009 (CEST)

Ich versteh dein Anliegen nicht. Diese ADB-Verweisungen sind kein Quellentext. Sie beruhen auf der Seite Wikisource:ADB-Werkstatt/Register/Verweise. Da gibts keinen Vorlagentext, außer eben PND oder ADB-Artikel. Außerdem gibts eh den Baustein auf jeder dieser BKL-Seiten: „Der Artikel „Cobenzl, Johann Karl Philipp Graf von“ existiert in der Allgemeinen Deutschen Biographie in dieser Form nicht und/oder der Name „Cobenzl, Johann Karl Philipp Graf von“ ist nicht eindeutig, da es mehrere Personen mit diesem Namen gibt.“ als Kennzeichnung. Zabia 19:51, 19. Jul. 2009 (CEST)

Der Artikel erweckt in der Tat den Eindruck dies sei der Quellentext. Ich kann korrekturlesen, die Quelle anklicken und der Text existiert da überhaupt nicht. Deshalb die Kennzeichnung „Anmerkungen (Wikisource)“ -- Paulis 20:25, 19. Jul. 2009 (CEST)

Was ist eigentlich an dem Baustein nicht zu verstehen? Da steht doch, dass der Artikel so nicht existiert! (Ein User, der Quellenstudium betreibt, von dem kann ich voraussetzen, dass der auch sinnerfassend liest) Ich hab jetzt noch mal geprüft, ob ich was falsch gemacht habe, finde nichts. Genau hier, weiter oben in einigen Abschnitten wird dieses Thema ja erschöpfend abgehandelt, inkl. Beispielen: zb. Register, Verweise, 2. Artikel zu einer Person Seitennavigation innerhalb ADB? u. Wie umgehen mit häufig erwähnten Personen ohne ADB-Eintrag? ... Ich hab mich an die Vorgaben dort gehalten, bis jetzt hat niemand das in Frage gestellt.
Das ist nicht lustig, wenn diese hier seitenlangen Diskussionen ignoriert werden, und dann heißt es auf einmal, nach 100en (!) Seiten: „Stopp, zurück an den Start. Was machst du da?“
Sollte ich da was mißverstanden haben: Dann möchte ich das bitte wissen. Ich verwirkliche mich hier nicht, spiele weder Besserwisser noch Schriftstellerin... Ich korrigiere, verlinke, fülle die ADB-BKLs mit Daten der ADB bzw. PND. (Die unterscheiden sich aber von den ADB-Verweislemmas!). Zabia 23:07, 19. Jul. 2009 (CEST)
Anmerkung-WS verwende ich dort, wo ich eigene Beobachtungen reinstelle: z.B. Fehler in der ADB, oder so: ADB:Alemannus, Johann. Wenn es um die Gestaltung, Form der ADB-BKL-Seiten geht, so liegt das nicht in meiner Verantwortung, hab mich aber auch schon oben dazu geäußert. So sieht ein ADB-Verweislemma aus: ADB:Lessing, Gotthold Ephraim (Verweisung) Zabia 23:12, 19. Jul. 2009 (CEST)
Hoppla, wer hat dich denn kritisiert? Es geht um eine grundsätzliche Frage. -- Paulis 23:13, 19. Jul. 2009 (CEST)
So kams rüber. Grundsätzliche Fragen stellt man besser am Anfang eines Projektes, nicht mitten drin. Vor allem, wenn das tagelange Nacharbeit bedeutet. Da steh ich nicht zur Verfügung. Diese ADB-Bkls haben ja für jeden eine andere Bedeutung. Die einen werden dadurch in der Suchmaske gestört. Ich finde: so kann man wenigstens, so sie fertig angelegt sind, diese Personen des ADB-Registers gut per Computer auffinden und auch korrekt verlinken. Diese praktische Erwägung ist es, die mich dazu bewegt, sie öfters von rot auf blau zu stellen. Zabia 23:42, 19. Jul. 2009 (CEST)

Ich muss Historiograf hier zustimmen. Der Artikel ist so nicht akzeptabel, er erweckt einen falschen Eindruck. Ganz besonders irreführend ist der Zitierhinweis ganz unten. --AndreasPraefcke 21:28, 20. Jul. 2009 (CEST)

Der Zitierhinweis liese sich herausnehmen für ADB-BKL-Seiten. --enomil 22:59, 20. Jul. 2009 (CEST)

Ich sehe keinen Grund auszurasten nur weil man auf Selbstverständlichkeiten dieses Projekts verweist, die mit ein bißchen guten Willen leicht zu ändern wären. Die Trennung von Quelle und Kommentar ist nicht verhandelbar. Man könnte sogar automatisiert einen Hinweis an jeden einschlägigen Artikel kleben. Und grundsätzliche Fragen können sich auch noch während des Projekts ergeben, vor allem wenn etwas ganz klar schiefläuft. --FrobenChristoph 22:55, 20. Jul. 2009 (CEST)

[Ich raste(te) nicht aus. Allerdings hatte die letzte derartige Kritik mir 2 Tage lang dumpfdumme Nacharbeiten beschert.] Ihr könnt gerne Quellen- und Zitierhinweis entfernen. Der Quellenhinweis ist sicher auch entbehrlich. Der Leser wird ja durch den Link in den Zielartikel geführt. Das sind m. M. nach technische Fragestellungen und die lassen sich technisch lösen. (Grundsätzlich sollte man allerdings doch annehmen, dass jeder User den Text des Bausteines, der ja die strikte Trennung von Quelle und Kommentar bedeutet, auch lesen und verstehen könnte. Die also wissen müssen, dass die ADB-Bkls nicht originale ADB sind. Von mir aus doppelt/gemoppelt.) Wieso nicht den Bausteintext (auch) verändern? Zabia 23:39, 20. Jul. 2009 (CEST)

Falls an einer Lösung des Problems gearbeitet wird, bitte Links auf WP/WS sowie die PND-Einbindung berücksichtigen. Beim gerade angelegten ADB:Franck, Franz Friedrich gibt es zwar keine WP/WS-Links, wohl aber fand ich eine PND, die ich (außer als Quelltextkommentar) nirgendwo unterbringen konnte. --René Mettke 19:17, 23. Jul. 2009 (CEST)

In der Form wie beim o. g. ADB:Neudörfer, Johann (der Jüngere) ist das Problem durch die Vorlage gelöst, was eben das Anmerkungsproblem mit sich brachte. Beide Formen werden in der Kategorie ADB-Verweisung gelistet. Da sollte Klärung her, bevor weitergemacht wird. Seitenreich --94.217.103.180 20:37, 23. Jul. 2009 (CEST)
Ich halt mich eh zurück. Allerdings ist es manchmal unumgänglich, derartige ADB-BKLs zu füllen. Es bringt nichts, wenn man z.B. „Cilli“ bei jedem der genannten Cillis verlinkt, um die roten Links zu vermeiden. Es sind ja unterschiedliche Personen. Und diese Personen stehen ja nun mal im ADB-Register aufgezählt. Jedenfalls lege ich niemanden an. Zabia 13:54, 24. Jul. 2009 (CEST)
ADB:Ratichius, Wolfgang für ADB:Ratke, Wolfgang finde ich persönlich überflüssig. Zabia 18:53, 24. Jul. 2009 (CEST)
Die Aussage bezüglich Ratichius nehm ich beschämt zurück. Immerhin bin ich in letzter Zeit einige Male über ihn drübergestolpert. Ist doch nützlich. Zabia 13:07, 9. Aug. 2009 (CEST)

Nach der Umstellung der ADB-Vorlage sind die BKLs mit echten Artikel schwer zu verwechseln, deshalb

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Robot Monk 00:46, 22. Apr. 2010 (CEST)

angeordnete Verschiebung in ADB:Zusätze und Berichtigungen (Band 3)

ADB:Biedermann, Johann Gottfried und ADB:Bol, Ferdinand sollten an ihren, in den Zusätzen verlangten Bände bzw. Seiten, verschoben werden. Die Quellen erreicht jeder über den Zusatz- und Berichtigungsvermerk, der angegeben werden muss, aber adaptiert werden sollte. Wenn es technisch nicht machbar ist, sollten wenigstens die Vermerke („in“ statt „bei“, …) berichtigt werden. Zabia 10:36, 19. Aug. 2009 (CEST)

Wir führen die Anweisungen in den ZuB auch sonst nicht aus. (nicht signierter Beitrag von Robot Monk (Diskussion | Beiträge) 22. April 2010, 00:46 Uhr)
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E-ADB, unser Lemmaansatz & Artikel finden

Ist es jetzt eigentlich so, dass die Lemmata nach dem Muster "ADB:Name wie in der Trefferliste der E-ABD" bzw. "ADB:Name wie in der Trefferliste der E-ABD (Erster Klammerzusatz)" gebildet sind? Wenn dies streng so stattfindet, könnten wie dies auch angeben, damit man vom E-ADB Eintrag schnell auf unseren ADB-Artikel kommt. Denkbar wäre gar ein Eingabefeld (im Sinne wie hier), in dem der Unbedarfte seinen E-ADB Namen pasten kann und das diesen dann um den "ADB:" Präfix erweitert usw. --Rudolph H 20:03, 23. Jan. 2009 (CET)

Im Prinzip ist das so, ja. Man müsste sich vielleicht auch erstmal Gedanken machen, wie Leser hier suchen, und dann entsprechende Anpassungen machen bzw. dafür passende Indices generieren, die die ganz normale Mediawiki-Suche dann auch finden kann. Eventuell reicht ja eine Indexseite, auf der die Personen in der normalen Namensreihenfolge aufgeführt sind? Momentan ist es jedenfalls so, dass man (willkürliches Beispiel) ADB:Vetter, Alois Rudolf nicht findet, wenn man links in die Suchbox einfach „Alois Vetter“ oder „Alois Rudolf Vetter“ eingibt, und das ist wohl nicht der Idealzustand. PDD 20:59, 23. Jan. 2009 (CET)
Das liegt nur an dem Suchindex, der lange nicht aktualisiert wurde. Artikel, die schon länger eingestellt sind, findet man, egal was man ins Eingabefeld eingibt. Beispiel Mit Google-Suche hat man das Problem nicht.
Völlig ahnungslos frage ich: Wie oft wird der Suchindex eigentlich aktualisiert?
Ich merke halt selbst immer wieder mal das ich Schwierigkeiten habe einen ADB-Artikel zu finden, von dem ich weiß, dass er da ist. Wenn ich mir dann als Faustregel sagen kann: Nimm den Eintrag aus der Trefferliste der E-ADB, setze dann ein "ADB:" davor, und der Artikel ist da, hilft mir das schon mal. Und was für mich gut ist...
Um mich selbst weiterzuspinnen, ich dachte an sowas:
mag aber mehr das Ergebnis von dem hier. --Rudolph H 00:04, 24. Jan. 2009 (CET)

Mir ist aufgefallen, dass, bei Familiennamen, die in der ADB häufig sind, nur eine Gruppe dieser Namen in der WS-Suchmaske, gelistet nach Alphabet angeboten werden. z.B. bis H als Vornamensinitial. Man muss also neu anfangen und Nachname, J oder so eingeben, damit man die anderen findet. Zabia 11:37, 29. Jun. 2009 (CEST)

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Qualitätskontrolle

ADB:Lobkowitz von Hassenstein, Bohuslaw weist eine Auswahl von Personenlinks auf. Die Frage ist, ob es nicht nützlich wäre, eine Qualitätskontrolle durch eine Wartungskategorie "Personenlinks unvollständig" o.ä. einzuführen --FrobenChristoph 16:49, 4. Nov. 2009 (CET)

Wie bitte stellst Du Dir die Lösung dieses Problems vor? Mir fällt keine ein, außer dass wir bei Erfassungen durch IPs und erstmals auftauchende Korrektoren einen steilen Blick darauf werfen und Tipps geben, wie sich die Community die vollkommenere Lösung (von perfekter Lösung kann ja bei Anfängern nie die Rede sein, außer sie wären Schenies). Stellen wir aber zu viele Anforderungen auf einmal, bleiben uns die Helfer das nächste Mal einfach weg, und das wars dann. Und dann gibt es da mehrere Versionen von unvollkommener Ausführung, z.B.
Personenlinks überhaupt nicht angebracht
Personenlinks nicht zielführend
WP- und/oder PND nicht eingearbeitet
schlampige Korrektur des Textes
übereifrige Anpassung der Vorlage an moderne Rechtschreibung
Die Diskussion mit Sperrung von Korrekturen durch IPs habe ich nur mit halbem Auge wahrgenommen. Diese halte ich auch nicht für angebracht. Aber ich könnte mir schon als sinnvoll vorstellen, wenn zumindest die Zweitkorrektur (und die steht bei besagtem Artikel ja noch aus) durch „bewährtes Personal“ durchgeführt wird, aber davon sind wir ja bei der ADB noch nicht besonders tangiert. Aber das nur mal zum Nachdenken, sonst wiederholen sich Reklamationen wie diese auch bei fertig-Texten. --CIEL 21:23, 4. Nov. 2009 (CET)

Fehler und Inkonsequenzen schaden uns. Also müssen wir ein Qualitätsmanagement etablieren, die eine Kontrolle auch des "bewährten" Personals bedeutet. Dass Personenlinks unvollständig sind, ist ja kein "Makel", da keine Verpflichtung besteht, alle Personen anzugeben. Wenn jemand nur eine Auswahl trifft, ist das erst einmal seine Sache und nicht mit "Schlampigkeit" gleichzusetzen. Trotzdem sollten aber diejenigen, die gern vollständige Personenlinks haben, z.B. auf einer Liste abhaken können, wenn eine Prüfung nichts Fehlendes ergeben hat. --FrobenChristoph 22:15, 4. Nov. 2009 (CET)

Ich versteh unter „auf einer Liste abhaken“: konsequent die Artikel abarbeiten. Und am effektivsten geht das, wenn man sich z.B. ein Thema oder etwa einen Autor vornimmt. Und wenn ich eine latte Liste von Links habe, dann mach ich durchaus auch 2. Korrekturen. Störend finde ich den Eingangstext in jenen Artikeln, die zwar fertig, aber nicht gesperrt sind. Und am liebsten wäre mir sowieso ein Tool, das mir z.B. Artikel eines Autors zeigt, wo ich die 1. Korrektur schon gemacht hab, bzw. nur die, wo ich die noch nicht gemscht hab. Zabia 23:10, 4. Nov. 2009 (CET)

Na dann mal viel Spaß! ADB:Leibniz, Gottfried Wilhelm: „eine in der Bibliothek zu Hannover befindliche Zusammenstellung weist 1054 Personen, darunter allein 32 fürstliche, auf, mit welchen er in längerer oder kürzerer Correspondenz stand“ Es sind zwar längst nicht alle im Artikel erwähnt, aber allein auf der Diskussionsseite ist eine längere Liste vorhanden. --René Mettke 00:37, 5. Nov. 2009 (CET)

Wie stark wir Personen in den Artikel verlinken sollen, werden wir im Detail niemals ganz eindeutig vorschreiben können, aber mit der bisherigen Empfehlung, mindestens möglichst alle Personen zu erfassen, die einen eigenen ADB-Artikel haben, kommen wir dem gewünschten Standart schon ausreichend nahe, auch mit der Einschränkung, in langen Artikeln nicht unbedingt alle Herrschernamen und Namenslisten einzubeziehen, wenn sie inhaltlich ohne Belang sind, z. b. nur als Epochenbez. dienen.
Fakt ist aber, dass der Bearbeitungsstand „fertig“ als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, da er sich hauptsächlich auf das reine Korrekturlesen bezieht und wir z. B. Neulingen, aber auch den Spezialisten, Spartenbearbeitern nicht mehr bzw. alles an Metakram aufbrummen können, was sonst noch dazu gehört. Wenn wir bedenken, dass es auf langer Sicht nicht nur um das jetzige „Paket“ geht, sondern es in Zukunft, wenn alle Artikel einmal fertig sind, möglicherweise weitere Erschließungsmaßnahmen geben wird, dann sollten wir jetzt beginnen, wenigstens für die derzeitige Ausbaustufe die noch fehlende Instrumente, wie etwa eine Art „Endkontrolle“ einzurichten. Ein Problem sind noch die sog. Bleiwüsten. Zornige IP-Kommentare wie auch der gesunde Menschenverstand lassen Handlungsbedarf beim Einzug von Absätzen erkennen. Die bewusst dezent gehaltene Seitenzahl soll ja gerade nicht als Ersatzgliederung an der falschen Stelle, z. B. mitten im Satz dienen.
Für alle diese Dinge braucht man noch entsprechende ER und Wartungskats. Schon die jetzigen Anforderungen, Personenlinks, PND, WP-Link ggf. anzulegende WS-Artikel usw. lassen sich nicht jedem aufdrücken, der nur die 2. Korrektur lesen will, erst recht nicht schon bei der 1. Korr. Dann wird, wie es jetzt schon häufig geschieht, zwar korrigiert, aber aus der Furcht, nicht allen anderen Anforderungen zu genügen, der BS nicht höher gesetzt. Damit ist wieder eine Korrektur verloren, was wir uns bei 26.000 Artikel nicht leisten können.
Kaum zu glauben, aber wir haben für unsere Literaturangaben auf den WS-Seiten auch keine ADB-Vorlage wie die der WP, müssen den ganzen Sermon noch von Hand hinschreiben. Der Vorlagenname ADB ist bei uns zwar schon vergeben, aber unter ADBL könnten wir die WP-Vorlage übernehmen und anpassen.
Siehe auch die verteilten Diskussionen auf Benutzer_Diskussion:A._Wagner#Erstkorrekturen_in_der_ADB und Benutzer Diskussion:PDD Es bleiben noch eine ganze Menge Fragen und Anregungen, die wir einmal bündeln, besprechen und umsetzen müssen. Aber keiner mit etwas Weitblick mag das Heft in die Hand nehmen und ich habe auch nicht die Zeit, lange dahinter her zu sein, wenn sich alles zieht wie ein Kaugummi. Wenn alles mitzieht hänge ich mich für einen bestimmten Zeitraum noch mit rein, obwohl alles, was auf meiner Wunschliste steht, irgendwann schon einmal zur Sprache kam (Einfach mal das Archiv auswerten). Am ständigen fruchtlosen Wiederkäuen von grundlegendem unerledigtem Krams werde ich mich hier bei der ADB wie auch beim allgemeinen Metakram jedenfalls nicht mehr lange beteiligen. Seitenreich --92.75.208.242 04:48, 5. Nov. 2009 (CET)
Nu mal gemach! Wir sollten erst einmal alle 26tausend Artikel brauchbar erstkorrigiert haben, ehe wir weitergehende Anforderungen umsetzen, die sehr viel (wu)mänpauer binden werden. Es ist ja nicht so, dass das Erst-Korrigieren dieser teilweise verdammt öden Texte ein Honiglecken ist, die Zweitkorrektur noch weniger, und dann noch eine dritte Korrektur, sogenanntes Qualitätsmanagement durchführen zu wollen, das notgedrungen der "Elite vorbehalten bleibt", wird selbige sicher nicht in freudige Erregung bringen. Also lasst mal die Kirche im Dorf, bis wir genügend Eliten haben, die das zu schultern bereit sind. Oder verstehe ich etwas miss? --CIEL 09:52, 5. Nov. 2009 (CET)
Siehe auch weitere Diskussion unter #Neue Vorlage.
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Dominic Z. Disk. 16:26, 13. Apr. 2015 (CEST)

Wikipedia-Artikel

Eine kleine Hilfe, damit man nicht manchmal krampfhaft nach dem richtigen Artikel-Lemma in der Wikipedia suchen muss (besonders bei Herrschern schwanken da die Eintragungen etwas):

Eigentlich könnte es doch so auch möglich sein, dass man die ADB-Artikel hier mit den Wikipedia-Artikeln per Bot verknüpft und so auch die Liste durch einen Bot warten lässt? Müsste man gegebenenfalls mal einen Botbetreiber darauf ansprechen. --enomil 13:32, 9. Apr. 2009 (CEST)

Wichtig wäre auch, dass die Lücken in WP allmählich gefüllt werden. Viele ADB-Artikel haben dort immer noch keine Entsprechung. Jonathan Groß 15:57, 9. Apr. 2009 (CEST)
Tja, da gehen die Meinungen vielleicht auseinander. Da gibt es viele reformatorische und bellizistische Personen, die keine alte Sau mehr interessieren, um es mal etwas deftiger auszudrücken. Sparen wir uns doch diese Zeit, solchen Zeitgenossen noch die Ehre anzutun, in der WP verewigt zu werden, und benutzen diese, die offenen ADB-Posten abzuarbeiten. Denn mehr, als die Informationen der WS für solche Artikel bieten, dürften nur noch nach langen Recherchen in verstaubten Archiven zu finden sein. Lohnt sich das wirklich? --Pfaerrich 22:58, 11. Apr. 2009 (CEST)
Nachgeschoben: Wie aber wäre es, wenn wir fehlende WP-Artikel, die es wert wären, verfasst zu werden, in einer "tuduh-Liste" eintragen und gelegentlich abarbeiten? Pfaerrich 12:54, 12. Apr. 2009 (CEST)
Spricht doch nix dagegen --Historiograf 13:11, 12. Apr. 2009 (CEST)

Gut, dann fange ich hier mal an:

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hvs50 (Diskussion) 16:42, 26. Feb. 2018 (CET)