Glockenfund

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Anton Birlinger
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Glockenfund
Untertitel:
aus: Rechtsrheinische Sagen, in: Alemannia, Band XI, S. 37
Herausgeber: Anton Birlinger
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1883
Verlag: Adolph Marcus
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Bonn
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA*, Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[37] 27 Glockenfund

Nicht weit von Herbertingen, mitten in dem obern Donauriede, ligt ein auffallend runder Hügel, der Bettelbühl genannt. Da soll einst ein Schloß gestanden haben. Die Kirchenglocken von Herbertingen seien daselbst herausgegraben worden.

Mündlich.