Gustav Mühl

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Gustav Mühl
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Pseudonym: H. Ottmar
* 7. Mai 1819 in Straßburg
† 26. August 1880 in Straßburg
elsässischer Dichter und Bibliothekar
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GND-Nummer 117161527
WP-Personensuche, SeeAlso, Deutsche Digitale Bibliothek
DNB: Datensatz, Werke

Werke[Bearbeiten]

  • Sokrates. In: Morgenblatt für gebildete Leser. Band 37, Stuttgart und Tübing 1843, S. 1129 Google
  • Elsässische Neujahrsblätter. Straßburg und Heidelberg 1843
    • Gedichte . S. 100–110 Google
    • Die Goldhöhle. S. 165–173 Google
  • Elsässische Neujahrsblätter. Basel 1846
    • Da fühl' ich mich erst ganz allein. S. 217–218 Google
    • Drei Geschichten aus dem Munde des esläßischen Volkes, nacherzählt von Gustv Mühl, S. 221–240 Google
  • Vum Babbe Rhin sine Noochbre Ein Trinkspruch in Straßburger Mundart beim Festmahl nach der Einweihung der Schiffbrücke zwischen Neufreystett und Gambsheim, den 22. August 1875.
  • Aus dem Elsaß. Gedichte. Straßburg, Karl J. Trübner, 1878

Beteiligt[Bearbeiten]

  • August Stöber (Hrsg.) Oberrheinisches Sagenbuch. Straßburg/Heidelberg 1842. (Enthält 16 Sagen von Mühl) Google Erschien auch unter dem Titel Elsässisches Sagenbuch. Google
  • Friedrich Baader/Laurian Moris (Hrsg.) Die Sagen der Pfalz. Stuttgart, 1842. (Enthält 2 Sagen von Mühl, S. 197 und 344.) Google

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Pseudonym H. Ottmar: Gustav Mühl. In: Erster Führer durch den deutschen Dichterhain. Breslau 1845, S. 464 Google
  • A. Göb.: Bibliothekar Dr. Gustav Mühl. In: Neuer Anzeiger für Bibliographie und Bibliothekwissenschaft, Jg. 1880, Heft Dezember, S. 379-380. (Nachruf) DigiZeitschriften

Weblinks[Bearbeiten]