Hür und Färn

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Paul Haller
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Hür und Färn
Untertitel:
aus: Gedichte, S. 96
Herausgeber: Erwin Haller
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1922
Verlag: H. R. Sauerländer & Co.
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Aarau
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
auch in Paul Haller: Gesammelte Werke, Aarau 1956
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Indexseite]]


[96]
Hür und Färn


Säit mr nächt dr Ammehans:
Chum is Chrüz, i zahl dr äis!
Sägi zuenem: Mira woll,
Aber Schmützli git’s ekäis.

5
Iez han i en andere gärn:

Hür isch anderst weder färn.

Hütt isch schon es Johr verby,
Mynen isch mr uf und drus.
Schlychi z’obe tuch und müed,

10
Trurig gäge ’s Ammes Hus.

’s isch gar feister, s’schynt käin Stärn:
Hür isch anderst weder färn.

Woni lang am Schöpfli stoh,
Chunnt de Hans und lacht mi a:

15
Lisi, säit er, hani gmäint,

Häigisch du scho lang en Ma.
Iez han i en anderi gärn:
Hür isch anderst weder färn.