Julius Berendes

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Julius Dominicus Berendes
[[Bild:|220px|Julius Berendes]]
[[Bild:|220px]]
Julius Dominicus Berendes
* 24. März 1837 in Paderborn
† 6. Juli 1914 in Goslar
Apotheker und Pharmaziehistoriker
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
GND-Nummer 118164953
WP-Personensuche, SeeAlso, Deutsche Digitale Bibliothek
DNB: Datensatz, Werke

Werke[Bearbeiten]

Monographien[Bearbeiten]

  • Die Pharmazie bei den alten Kulturvölkern. Historisch-kritische Studien, 2 Bände. Halle/Saale 1891. (Internet Archive)
  • Das Apothekenwesen. Seine Entstehung und geschichtliche Entwickelung bis zum XX. Jahrhundert, Stuttgart 1907. (Internet Archive)

Übersetzungen[Bearbeiten]

  • Des Pedanios Diokurides aus Anazarbos Arzneimittellehre in fünf Büchern. Übersetzt und mit Erläuterungen versehen von J. Berendes, Stuttgart 1902. siehe Autorenseite
  • Paulos von Aegina des besten Arztes sieben Bücher. Uebersetzt und mit Erläuterungen versehen von J. Berendes. Mit einem Geleitwort von R. Kobert. Nebst einem Anhang: Die römischen Baeder, die bei Paulos vorkommenden Aelteren Aerzte, und zwei Tafeln. Leiden 1914. TU Braunschweig

Herausgeberschaft[Bearbeiten]

  • Geschichte der Pharmazie. Unter Mitwirkung angesehener Historiker und Fachgenossen herausgegeben von J. Berendes. Band 1. Leipzig 1898. TU Braunschweig

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Georg Urdang: Drei berühmte niedersächsisch-westfälische Apotheker, Peters, Berendes und Sertürner, in: Pharmazeutische Zeitung 73 (1928), S. 211–215 TU Braunschweig
  • Hermann Ziegenspeck: Berendes, Julius Dominikus. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 2, Duncker & Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 69 MDZ München
  • Maximilian Haars, Christoph Friedrich: Julius Berendes. Ein Vater der Pharmaziegeschichte. In: Pharmazeutische Zeitung 159 (2014), S. 2164–2166. [1]