Kleiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1886)

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Textdaten
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Autor:
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Titel: Kleiner Briefkasten
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 1 bis 52
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1886
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originaltitel:
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Heft 5[Bearbeiten]

[84] Anfrage. Ein beliebtes Spiel der Kinder ist, mit Bildern überzogene Würfel nach entsprechenden Vorlange zusammenzusetzen. Leider werden diese Spielzeuge gar bald beschädigt. Aber durch Aufkleben neuer Bilder könnte geholfen werden. Ueberzeugt, daß wir im Interesse vieler Hausfrauen sprechen, richten wir an Lieferanten solcher Bilder die freundliche Bitte, ihre Adresse gefälligst der Redaktion der „Gartenlaube“ mittheilen zu wollen.

B. in K.

Antiquarius in Kr. Wir werden das betr. Unternehmen fortführen, aber nicht in den Zwischenräumen von fünf, sondern von zehn Jahren, da sonst die Ergänzungsgebäude zu schwach ausfallen würden.

Postkarte aus Hamburg. Wir haben bereits Anordnung getroffen, daß vom Jahrgang 1886 ab statt der schwarzen Jahreszahl auf dem Rücken der Einbanddecke eine vergoldete kommen soll, wodurch das Finden der einzelnen Jahrgänge wesentlich erleichtert wird.

K. P. in B. Herr Musikdirektor G. Ranchenecker, dessen Komposition zu dem Rittershaus’schen Chorliede preisgekrönt wurde, ist von Kassel nach Barmen verzogen.


Heft 11[Bearbeiten]

[200] B. in K. Die Bezeichnung Dammspiel ist nicht korrekt; da der Name des Spiels nicht von Damm (Wall, Verschanzung), sondern von dem früher in Spanien und Italien allgemein für das Wort Stein oder Stück gebräuchlicher Ausdrucke dama herstammt. Belehrung über die verschiedenen Arten des Damespiels finden Sie in dem trefflichen Werkchen „Das Damespiel nach älterer und neuerer Spielweise auf deutsche wie polnische Art“, von Heinz Credner, welches vor kurzem im Verlage Veit u. Co. in Leipzig erschienen ist

Anmerkungen (Wikisource)