Kloster Ottobeuren

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Kloster Ottobeuren
Kloster Ottobeuren
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um 764 gegründete Benediktinerabtei im oberschwäbischen Ottobeuren in Bayern, mit durchgehend klösterlicher Tradition bis in die Gegenwart
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Urkunden[Bearbeiten]

  • Johann Georg Schelhorn: Erste Untersuchung über Ottobeurische Urkunden. In: Kleine historische Schriften. Band 2, Memmingen 1790 S. 169–221 Google
  • Monumenta Boica: Schiedspruch in verschiedenen Irrungen zwischen dem Bischof Eberhart, und dem Abt von Ottbeuren, dessen Conventbrüdern und der Gebauerschaft des Gotteshauses zu Ottobeuern. Band 34, München 1844 Google

Geschichte[Bearbeiten]

Chroniken[Bearbeiten]

  • Extract aus Erich Wintergersten und Heinrich Boehlins geschribner Chronicken daz Gottshausz Ottobeuren belangendt, anno 1443–1497. [S.I.] 16. Jh. MDZ München

Recht[Bearbeiten]

  • Rupert Ness: Standhaffte, in Iure, Facto best begründte Gegendeclaration Ruperti Abbten deß ohnmittelbbar gefreyten Reichs Gottshauß Ottenbeyren: denen von einer Hoch-Fürstl. Augspurg. Ordinariats Administration wider denselben, und dessen Reichs Gottshauß bißhero attentierten gewaltthätigen, und wider Rechtlichen proceduren entgegen gestelt, und der ehrlichen Welt zu ohnpartheylicher Judicatur übergeben. [S.I.] 1714 MDZ München
  • Rupert Ness: An Eine Hochansehnliche allgemeine Reichs-Versam[m]lung zu Regenspurg Geziemendes Memoriale und Ansuchen, Vor mir Ruperto, Abbten des unmittelbahr- exempt- und gefreyten Reihs-Gottes-Hauses Ottobeyern, Die Cammer-Gerichtliche Unterhaltung betreffend. Ottobeuren 1722 UB Tübingen im VD 18 unter der Nummer 13939696
  • Reichs Gottshaus Ottobeurische Jagd- Forst-und Holzordnung. Ottobeuren 1787 MDZ München

Darstellungen und Lexikon-Artikel[Bearbeiten]

  • Alexander Scheffler: Wunder-Schöne Früchten Deß Ottobeyrischen Elder-Baums. 1759 SB Berlin
  • Geographisches Handwörterbuch. Band 2, Ulm 1765, S. 606 Google
  • Martin Gerbert, Johann Ludwig Köhler (Übersetzer): Reisen durch Alemannien, Welschland und Frankreich in Jahren 1759–62. Ulm, Frankfurt und Leipzig 1767, S. 138–145 Google
  • Anton Friedrich Büsching: Die Abtey Ottobeuren. In: Neue Erdbeschreibung: Vom deutschen Reich den schwäbischen, bayerischen und fränkischen Kreis. Band 8, Schaffhausen 1771, S. 1448 Google
  • Philipp Wilhelm Gercken: Ottoboiren. In: Reisen durch Schwaben, Baiern, angränzende Schweiz, Franken, und die Rheinische Provinzen. Band 1, Stendal 1783, S. 193–197 Google
  • Abtei Ottobeuren. In: Bibliothek der neuesten Länder- und Völkerkunde: für Geographie-Freunde. Hrsg.von Theophil Friedrich Ehrmann, Band 4 Tübingen 1794 Google
  • Geographisches statistisch-topographisches Lexicon von Schwaben. Ulm 1801 Google
  • Johann Georg Freiherr von Aretin: Ottobeuern Reichskloster in Oberschwaben. In: Baiern nach dem Frieden von Lüneville. 1803, S. 33–42 Google
  • Johann Georg Prändel: Erdbeschreibung der gesammten pfalzbairischen Besitzungen. Amberg 1805, S. 99 Google
  • Maurus Feyerabend: Des ehemaligen Reichsstiftes Ottenbeuren, Benediktiner Ordens in Schwaben sämmtliche Jahrbücher. 4 Bände, Ottobeuren 1813–1816
    • 1. Band, vom J. 764 bis 1106. 1813 Google
    • 2. Band, vom J. 1006 bis 1519. 1814 Google
    • 3. Band, vom J. 1519 bis 1740. 1815 Google
    • 4. Band, vom J. 1740 bis zum Ende des J. 1802. Sammt einem Register, und zwei Abzeichnungen. 1816 Google
  • Der Abt Leonhard von Ottobeuren. In: Historisch-Literarisches Anekdoten- und Exempelbuch. Band 1, Ulm 1824, S. 272–276 Google
  • Ottobeuren. In: Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste in alphabetischer Folge von genannten Schrifts bearbeitet und herausgegeben von Johann Samuel Ersch und Johann Gottfried Gruber. Leipzig 1836, S. 372–379 Google
  • Johann Scheible: Stiftungsurkunde der Buchdruckerei im Benediktinerstift Ottobeuren in Schwaben, vom Jahre 1509. In: Das Schaltjahr, welches ist der teutsch Kalender mit den Figuren und hat 366 Tag. Stuttgart 1846, S. 198–200 Google
  • Andreas Stipfler: Ursprung des Kloster Ottenbeuren. In: Geschichtliche Beschreibung der Merkwürdigkeiten des Günzthales, Landg. Babenhausen und des in der Nähe befindlichen Römerthurmes zu Oberschönegg. Mindelheim 1853, S. 6–7 Google
  • Pleickhard Stumpf: Bayern: ein geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Königreiches. Bd. 2, München 1853, S. 1016–1017 Google
  • Ferdinand Eggmann: Geschichte des Illerthales. Ulm 1862, S. 446-456 Google
  • Magnus Bernhard: Beschreibung des Klosters und der Kirche zu Ottobeuren. Ottobeuren 1864 Google
  • Franz Ludwig Baumann: Necrologia Ottenburana. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg. Band 5, Augsburg 1878, S. 358–450 MDZ München
  • Pirmin Lindner: Album Ottoburanum. Die Äbte und Mönche des ehemaligen freien Reichs-Stiftes Ottobeuren, Benediktiner-Ordens in Schwaben und deren literarischer Nachlass von 764 bis zu ihrem Aussterben (1858). In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg. Bd. 30, Augsburg 1903, S. 77–142 MDZ München
  • Joseph Hofmiller: Ottobeuren.In: Der Kunstwart: Rundschau über alle Gebiete des Schönen, Monatshefte für Kunst, Literatur und Leben. Heft 1, München 1930, S. 572–577 UB Heidelberg
  • Zürcher Richard: Der Raum von Ottobeuren als Gesamtkunstwerk. In: Das Werk. Band 47, Bern 1960, S. 268-270 e-periodica
  • Josef Heider: Die einstigen Reichsstifte in Bayerisch-Schwaben und ihre Archive. In: Schwäbische Blätter für Heimatpflege und Volksbildung. 15. Jg. Heft 4, Neusäß 1964, S.106–107 UB Augsburg
  • Klaus Schwager: Zur frühen Planungs- und Baugeschichte des Klosters Ottobeuren - unter besonderer Berücksichtigung des Anteils der "Vorarlberger". In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg. Band 71, Augsburg 1977, S. 70–89 MDZ München
  • Franz-Rasso Böck: Wissenschaftliches Leben in den Benediktinerklöstern Ottobeuren, Irsee und Füssen im Zeitalter der Aufklärung 1750-1800. In: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Band 54, München 1991, S. 269–286 MDZ München
  • Peter Heinrich Jahn: »Wenigst habe in Wien und Rom davon alle Ehr«. Die ›kaiserliche‹ Phase der Baupolitik des Reichsstiftes Ottobeuren. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte, Band 67, 2001, S. 183–200 UB Heidelberg

Klosterkirche[Bearbeiten]

  • Augustin Bayrhammer: Das Tausend-jährige, und durch die Bischöfliche Einweyhung der neuen Kirche geheiligte Ottobeyren: oder Merkwürdige Begebenheiten, welche sich Bey der Feyerlichsten Einseegnung der neu erbauten Kirche, und dem Tausend-jährigen Jubel-Fest Deß befreyten Reichs-Stiffts, und Gottes-Hauses Ottobeyren zugetragen. Ottobeyren 1767 Google
  • Stephan Postelmayr: Der St. Ulrichskelch in der Kloster- und Pfarrkirche zu Ottenbeuren. In: Jahresbericht des Historischen Kreisvereins im Regierungsbezirke von Schwaben und Neuburg. Band 13/14 für die Jahre 1847/48. Augsburg 1849, S. 12 Google
  • Paul Beck: Die Klosterkirche in Ottobeuren. In: Diözesan-Archiv von Schwaben. Jahrgang 3, Stuttgart 1886 UB Heidelberg
  • F. P. Stuhlberger: Die Kirche zu Ottobeuren, eine Perle des Rocolco. In: Zeitschrift des Bayerischen Kunstgewerbe-Vereins zu München. München 1892, S. UB Heidelberg
  • Anton Schmid: Die Hauptorgel der Kloster- und Pfarrkirche zu Ottobeuren. In: Zeitschrift für Instrumentenbau. Band 35, Leipzig 1914/15, S. 66–69 MDZ München
  • Norbert Lieb: Die Feichtmayr-Christian-Frage in Ottobeuren. In: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte. Band 4, München 1931, S. 175–187 MDZ München

Klosterbibliothek[Bearbeiten]

  • Johann Georg Schelhorn: Anleitung für Bibliothekare und Archivare. Band 1, Ulm 1788, S. 151–153 Google
  • Hermann Hauke: Die mittelalterlichen Handschriften in der Abtei Ottobeuren: Kurzverzeichnis. Wiesbaden 1974 Google