Kriegsbriefe eines neutralen Offiziers/Sonntagsfrieden im Felde

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In der Woewre Kriegsbriefe eines neutralen Offiziers
von Karl Müller
Auf dem Schlachtfelde von Fillières
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Sonntagsfrieden im Felde

An einem grauen nebligen Oktobersonntag fuhren wir hinaus in das Tal des Rupt de Mad. Nach Novéant geht’s über die Grenze. Bald überholen wir lange Munitions- und Proviant-Fuhrwerkkolonnen, wir fahren an Parkplätzen vorüber, wo emsiges fröhliches Treiben herrscht: ruhende Soldaten, Tabakpfeifen rauchend, lagern um lustig flackernde Feuer, ein friedliches Manöverbild. In den Kartoffeläckern, deren Frucht von der flüchtenden Bevölkerung nicht eingeheimst worden ist, graben deutsche Krieger. Außer der grauen Felduniform ist die blaue Garnisonuniform zahlreich vertreten: es sind Landsturmtruppen, mit der Sicherung der Etappen- und Bahnlinien beauftragt, die in Feindesland große Aufmerksamkeit verlangt und starke Kräfte beansprucht. Als Kopfbedeckung trägt der Landsturm die Wachstuchmütze mit dem Kreuz, wie man sie auf Bildern aus dem Feldzug von 1870/71 sieht. Dann und wann an der Straße ein Artilleriepark, die Geschütze blitzblank. Eine Ulanenpatrouille [63] reitet vorüber auf schönen Pferden. Auch die Trainpferde haben ein gutes, wohlgepflegtes und wohlgenährtes Aussehen. Eine Etappenfuhrpark-Kolonne führt eine Menge von Holzlatten, die zur Verschalung von Schützengräben verwendet werden. In einem künstlich aus Geäst erstellten Gebüsch steht eine Batterie schwerer Artillerie verborgen gegen Sichtung durch Luftzeug. In den Dörfern verkehrt die zurückgebliebene Bevölkerung ruhig und friedlich mit den Leuten aus Germaniens Gauen und geht ihrer Beschäftigung nach. Die von uns benützte Straße, die doch seit Wochen einem täglichen Verkehr von Hunderten schwerer Fuhrwerke dient, ist in auffallend gutem Zustande, streckenweise neu beschottert. Ab und zu treffen wir eine Arbeiterkolonne, aus einheimischen Leuten gebildet, von deutschen Soldaten bewacht und angeleitet, zum Ausbessern der Straße verwendet. Ein willkommener Verdienst für die vom Kriege hart mitgenommene Bevölkerung.

Im übrigen herrscht heute, soweit es der Dienst und das Verhalten des Gegners erlauben, Sonntagsruhe, die ohne Verabredung auch auf französischer Seite beobachtet wird. Der Nebel, obwohl nicht sehr dicht, verhindert eine Zielbeobachtung auf größere Entfernungen und verurteilt ohne weiteres die Artillerie zum Schweigen. So ist es der Gesellschaft der Vertreter der neutralen Presse an diesem Tage vergönnt, bis in die deutschen Artilleriestellungen vorzukommen. Wir verlassen die Kraftwagen, die unter dem Schutz [64] der mit Karabinern bewaffneten Fahrer auf der Straße stehen bleiben und besuchen zunächst die Villa Luft. So haben Landwehr-Pioniere ihr in und an einem armseligen Bauerngehöft aufgeschlagenes, den Winden ausgesetztes Quartier getauft. (Berner Truppen würden es Allenlüften benannt haben.) Die teilweise fast kellerartigen Räumlichkeiten der Gebäude sind mit Stroh und Decken bewohnbar gemacht, wohnlicher aber sind jedenfalls die selbsterstellten Baracken und die in die Erde gegrabenen Behausungen. Lustig brennt das Feuer in der Feldküche. Fuhrwerke und Erdwohnungen sind auch hier durch Zweige und Geäst maskiert. Die Stimmung dieser Leute, die tagsüber ihre Ruhezeit haben, des Nachts aber, unter dem Schutze der Dunkelheit, ihre Befestigungsarbeiten ausführen, ist ganz ausgezeichnet, fast übermütig fröhlich. Die mitgebrachten Rauchsachen und Zeitungen verbessern sie noch.

Weiter geht’s vom offenen Felde in einen Wald, im Vorüberschreiten an geräumten französischen Schützengräben vorbei, von denen einer Brandspuren zeigt, offenbar hatte das Lagerstroh des Grabens Feuer gefangen. Das ausgehobene und ausgeworfene Erdreich und der Grund der Gräben sind grün überwachsen von jungen aufsprießenden Gerstenhalmen; die Saat der aus dem Lagerstroh gefallenen Körner ist aufgegangen. Im Walde, in gut gedeckter Lage, ist ein Stabsquartier aufgeschlagen. Die Bretterwohnungen ganz angenehm, mit eisernen Heizöfen [65] versehen. Bombensichere Unterstände sichern — wenn auch nicht gegen Granatvollschuß — doch gegen Granatsplitter. An der Zeltbaracke des Kommandos ist sogar eine einfache Dorfuhr angebracht, die aus einem von den Bewohnern verlassenen brennenden Dorfe gerettet worden ist, daneben ein französischer Schutzpanzer.

Einen Kilometer vor dem Walde entfernt gelangen wir in eine Artilleriestellung, die gedeckt hinter einer Hügelwelle liegt, die Geschütze eingebettet, die Mannschaft eingebuddelt bis an die Nase, wie uns ein strammer gemütlicher bayrischer Batteriechef, ein Hauptmann der Reserve, erklärt. Es sind Fußbatterien, die in Lauerstellung eingegraben bereit stehen, um feindliche fliegende Kolonnen, sobald sie sich zeigen, oder die französischen Schützengräben, wenn daraus stärker gefeuert wird, oder endlich die französische Artillerie, die ihre Stellungen häufig wechselt, unter Feuer zu nehmen. Die französischen Infanteriestellungen sind vierundzwanzig- bis sechsundzwanzighundert Meter weit von der deutschen Artillerie entfernt. „Wir schießen nicht auf Spatzen,“ bemerkt der Hauptmann, „sondern sparen unsere Munition auf für die Fälle, wo der Feind ein bedeutenderes Ziel zeigt.“ Die Batterien sind, wenn das Feuer ruht, nur von wenigen Leuten besetzt, der Rest ist nachts in Unterständen weiter rückwärts gedeckt untergebracht. Auch diese Wohnungen sind verhältnismäßig recht behaglich eingerichtet und gewähren [66] guten Schutz gegen Kälte. Am Tage wird, sofern die Verhältnisse nicht eine Besetzung der Batteriestellungen erfordern, wie im Frieden geübt und exerziert. Heute aber tummeln sich die Leute auch hier in harmloser Sonntagsfreude herum, da hüben und drüben Sonntagsfrieden herrscht. Der bayrische Batteriechef bestätigt die Tatsache, daß die in die Stellung einschlagenden französischen Granaten häufig Blindgänger oder Ausbläser sind und weist uns zum Beweis eine Anzahl unversehrter, leerer Granathülsen vor. „Jüngst war mein Geburtstag, den feierte meine Batterie, indem sie mir Blumensträuße in solchen Vasen überbrachte“, erzählt er, auf einen Ausbläser zeigend. Häufig zeigen sich eigene oder fremde Flieger über der Stellung. Der Hauptmann zeigt uns eine gut ausgeführte Fliegermeldung, hoch in den Lüften erstellt von dem Beobachtungsoffizier eines Flugzeugs, bestehend in einem Kroki, das eine hinter einem Walde aufgestellte feindliche Batterie darstellt. Er weist uns ferner einen aufgefundenen französischen Fliegerpfeil vor, der mehrere Zentimeter tief in eine harte Baumwurzel eingedrungen ist, in der der Pfeil noch steckt. Der Fliegerpfeil fällt infolge seiner Konstruktion immer auf die Spitze und übt eine furchtbare Wirkung aus. Er durchbohrt den menschlichen Körper von der Schulter bis zum Hüftgelenk. Doch sind die Treffer selten.

Heute hielt die Batterie Feldgottesdienst ab. Als Feldprediger amtete ein Unteroffizier, der als [67] Kriegsfreiwilliger in das Heer eingetreten war. Vor dem Abschied wird die Mannschaft mit ihrem Hauptmann von einem unserer Begleiter, einem Hofphotographen aus Metz, im Lichtbilde aufgenommen — in der Mitte der Gruppe saß ein derber bayrischer Kanonier mit einem erbeuteten französischen Käppi auf dem struppigen Haupte. — Vater und Sohn dienen hier in der gleichen Ersatzbatterie, die aus Mannschaften verschiedener Altersklassen, Landwehr, Reservisten und Kriegsfreiwilligen, gebildet ist.

Einige hundert Meter seitwärts der Batteriestellung ist hinter einem Waldrand der Beobachtungsstand errichtet, von wo aus die Zielbeobachtung geschieht, die Feuerwirkung mit dem Fernrohr beobachtet wird und die Befehle telephonisch ausgehen. Die Gräben sind durch Fernsprecher unter sich und mit dem Beobachtungsstand verbunden. Leider gestattete heute der Nebeldunst nur eine unklare Einsicht in die französischen Stellungen.

Wieder einige hundert Meter weiter vorwärts liegen die Infanteriestellungen hinter einer sanften Bodenwelle, sechs- bis achthundert Meter davor die französischen Schützengräben. Eine so zahlreiche Gesellschaft über das freie Feld vorgehen zu lassen, geht nicht an. Ein scharfer Beobachter mit gut bewaffnetem Auge könnte doch ein solches Ziel entdecken und unter Feuer nehmen. Der schwedische Oberstleutnant, der uns begleitet, erbittet und erhält von dem uns führenden Offizier die [68] Erlaubnis zum Vorgehen in die Infanterielinie. Wenn der Schwede geht, dann geht der Schweizer auch, denke ich bei mir und stürme, hastig die Erlaubnis erbittend, fast hätte ich gesagt erzwingend, nach. Ein deutscher Leutnant begleitet uns, damit wir nicht angerufen oder angeschossen werden. Im Laufschritt geht es mit großen Seitenabständen vor in den mehr zur Beobachtung und Sicherung denn als Gefechtsstellung schwach besetzten, engen schmalen Schützengraben, dessen Erstellung ein schweres Stück Arbeit gekostet haben muß. Denn das Erdreich ist hier nicht nur steinig, sondern steinhart, fast nagelfluhartig. Es ist ein kalter und unfreundlicher Aufenthaltsort für die Besatzung, aber wirklich an diesem Friedenssonntag ungefährlich, ganz ungefährlich. Vor uns liegt auf etwa sechshundert Meter Entfernung, mit dem Feldstecher kaum als feine Linie bemerkbar, die französische Infanteriestellung. Die beiden Schützenlinien halten vollständige Waffenruhe. Nur in der Ferne fällt hie und da ein Schuß von einer Patrouille. Wir verabschieden uns mit einem herzlichen Gruße und kehren zur Gesellschaft zurück.

Im Rückmarsche zu unseren Kraftwagen begegnen wir einer aus lauter Kriegsfreiwilligen zusammengesetzten Sanitätsabteilung mit Kriegshunden, die auf das Aufsuchen von Verwundeten namentlich im Walde abgerichtet sind. Jeder Hund trägt am Halse ein Glöckchen. Es sind überaus intelligente Tiere. In der Regel [69] werden sie an der Leine geführt, sollen sie auf die Suche von Verwundeten ausgehen, so lassen sie die Führer los. Ist ein Verwundeter gefunden, so springt der Hund zu seinem Führer zurück und holt ihn an Ort und Stelle. Auch in dieser Abteilung dienen Vater und Sohn. Der Großherzog von Oldenburg hat sich, wie man uns mitteilt, um das freiwillige Sanitätswesen und die Abrichtung und Verwendung von Kriegshunden besonders verdient gemacht und dafür große Opfer gebracht. Ganze Abteilungen wurden auf seine Kosten ausgebildet und mit Kriegshunden versehen. — Die Abteilung kommt von einer „Friedensübung“ zurück. Da reiten auch die leitenden Ärzte vorüber.

In Thiaucourt wurde ein längerer Halt gemacht. Der in Friedenszeiten etwa zwölfhundert Einwohner zählende schmucke Flecken mit einem Schlosse war vollgepfropft von Soldaten. Eine Rue General Clinchant benannte Straße erinnert an den aus dem Übertritt der Bourbaki-Armee im Januar 1871 auf Schweizerboden bekannten General Clinchant. Ob dieser wohl Bürger von Thiaucourt war? Am Gemeindehaus prangte noch ein Plakat aus dem Juli d. J., auf dem in großen Buchstaben gedruckt stand: Thiaucourt. Cinéma. La lutte pour la vie ...

In der Kirche gibt uns ein vom Kriegsfreiwilligen Stein, gewesenem Kapellmeister am Stadttheater in Aachen, eingeübter und geleiteter Soldatenchor ein kurzes Konzert. Der Chor setzt [70] sich zusammen aus Mannschaften eines aus sangesfrohen und sangeskundigen Rheinländern und Westfalen gebildeten Ersatzbataillons, das schon seit Wochen im Felde steht. Sie singen zuerst den Choral: Das ist der Tag des Herrn, sodann ein mir in Text und Weise unbekanntes Lied, Heimatliebe, in dem die ganze Innigkeit und Gemütstiefe und opferfreudige Hingebung der deutschen Volksseele in ergreifender Weise in Tönen ausströmen. Sie singen vom schmerzlichen Abschied des ins Feld ziehenden Soldaten vom Mütterlein und von der Braut, von seinem freudigen Tode fürs Vaterland auf dem Feld der Ehre; mit hinreißendem Ausdruck, mit erschütternder Gefühlswärme. Aufs tiefste ergriffen sind die eingeladenen Zuhörer und die Menge der Soldaten, die mit ihnen die Kirche betreten hatten. Nichts wird je den unauslöschlichen Eindruck verwischen, den ich in diesem einfachen Kirchenkonzert empfangen habe. Den Schluß machte das frische Reiterlied Wilhelm Hauffs: Morgenrot, Morgenrot, leuchtest mir zum frühen Tod. Auf der erhöhten Terrasse der Kirche im Freien sang der Soldatenchor schließlich auf dringende Bitten der Zuhörerschaft noch ein frohes Rheinlied: Frisch auf, frisch auf zum Rheine. Auf dem Platz vor der Kirche standen dicht gedrängt die deutschen Soldaten und die fremden neutralen Journalisten. Und die einheimische französische Bevölkerung, soweit sie sich nicht mehr auf die Straße gewagt hatte, riß die Fenster [71] auf und lauschte der volltönenden Weise, die wie alle anderen Lieder ohne Text- und Notenbuch vollständig frei vorgetragen wurde. Als das Lied ausklang in den Worten: Am Rhein, am schönen Rhein, muß meine Heimat, meine Heimat sein — da brauste ein Beifallssturm durch die Gassen des alten französischen Städtchens.

Seither ist in der Gegend von Thiaucourt blutig gerungen worden. Das Bataillon, dem die Sängerschar angehörte, ist wohl auch im Kampfe gestanden, und manch einer der Sänger liegt vielleicht unter der Erde.

In sausender Fahrt brachte uns der Kraftwagen zurück, an den Toren von Metz vorbei ans rechte Moselufer. In der Vorstadt Montigny fährt eben ein Wagen mit Leichtverwundeten ein, Deutsche und Franzosen friedlich vereint mit sich führend. Noch steht ein Besuch des Seille-Abschnitts in der Gegend von Delme bevor, wo in den Augusttagen erbitterte Kämpfe getobt. Auf schnurgerader Straße geht die schnelle Fahrt über das topfebene, sturmfreie Festungsgebiet, zunächst an der Funkenstation von Metz vorbei, von der Senator Humbert in seiner bekannten Rede im französischen Senat im letzten Frühjahr gesagt, sie sei so stark, daß, wenn sie im Betriebe stehe, die Funkenstationen von Verdun und Toul gestört werden und nicht funktionieren.

Im Seille-Abschnitt besichtigen wir noch die Vorpostenstellungen zweier Kompagnien. Der dort [72] befehligende Brigadekommandeur, eine der militärischen Prachtgestalten, die unter den deutschen Generaloffizieren so häufig sind, geborener Bayer, begleitet uns und richtet ab und zu eine Frage an einen Landwehrmann. Unbefangen und bestimmt lauten die Antworten. Es bestätigt sich hier der Eindruck, den uns schon die Besichtigung der Stellungen bei Thiaucourt hinterlassen hatte: es herrscht bei aller Strenge des Dienstbetriebs ein kameradschaftliches Vertrauensverhältnis zwischen Offizieren und Mannschaft; eine gute Mischung von unbedingter Vorgesetzten-Autorität mit wohlwollender Behandlung. Es sind meist Elsaß-Lothringer und Rheinpfälzer, die hier stehen. Die Feldwachen sind in Unterständen und Erdhöhlen wohl untergebracht, lustig flackert das Feuer, über dem die Abendsuppe brodelt. Die Infanteriestellungen, in die Kanonen und Maschinengewehre vorgezogen und eingebaut sind, stehen auch hier auf sechs- bis achthundert Meter am Feinde. Um eine Brücke über die Seille wird fast täglich gekämpft. Zwei Dörfer, die zwischen den beiden Stellungen liegen, sind in Trümmer geschossen. Abschnitte in der Stellung sind mit Drahthindernissen abgesperrt. Die Schützengräben sind stark ausgebaut, mit Unterständen versehen und auf starke Besetzung eingerichtet. Die Kanoniere führen den Karabiner. Auch hier finden wir in einer Batterie Vater und Sohn. Die Mannschaft ist aus Kriegsfreiwilligen, Ersatzreservisten und Landwehr gemischt. [73] In der Ferne hört man, aus der Richtung von Toul her, hie und da ein dumpfes Rollen, Kanonendonner. Hier an der Seille herrscht im übrigen heute ebenfalls Waffenruhe. Am Vormittag wurde Feldgottesdienst abgehalten. Der Brigadekommandeur erzählt uns von der Frömmigkeit der Thüringer, die in seiner gemischten Brigade ebenfalls vertreten sind. Sie sind zuverlässig und tapfer im Gefecht, aber sie wollen gebetet haben. — An einem der letzten Sonntage fand der Feldgottesdienst in einer geschützten Mulde zwischen den beidseitigen Artilleriestellungen statt. Während der Predigt des Feldgeistlichen schwirrten über den Köpfen der Truppe die Granaten herüber und hinüber.

Mit großen Eindrücken fuhren wir nächtlicherweile nach Metz zurück, das Herz bewegt von dem Lied von der Heimatliebe, das der Kriegerchor in Thiaucourt gesungen, das Auge voll von den geschauten Bildern des Sonntagsfriedens im Felde.