Lauingen (Donau)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lauingen (Donau)
Lauingen (Donau)
'
Stadt im schwäbischen Donautal, Region Dillingen, Bayern
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
Eintrag in der GND: 4034738-2
Weitere Angebote

Beschreibungen[Bearbeiten]

  • Laugingen oder Lauingen. In: Circuli Bavarici succincta descriptio: Das ist: Kurtz-gefaßte Beschreibung des Bajerischen Creisses. Rotenburg 1706, S. 257–259 Google
  • Johann Jacob Millbacher: Praegustus novi gustus: Vorgeschmack erneuerten Geschmacks Oder Kurtze Anzeig Deß Mayen-Bads in Lauingen. Dillingen 1759 Google
  • Oekonomisch-technologische Encyklopädie. 66 (1795), S. 179–189 Google
  • Adalbert Müller: Die Donau vom Ursprunge bis zu den Mündungen: Zugleich ein Handbuch für Reisende. Band 1, Regensburg 1839 S. 35 Google
  • Carl August Finweg: Das Rathhaus zu Lauingen. Historische Skizze. In: Kollectaneen-Blatt für die Geschichte Bayerns, insbesondere des ehemaligen Herzogtums Neuburg. Band 38, Neuburg an der Donau 1874, S. 40–104, MDZ München
  • Alfred Schröder: Der Lauinger Schimmel. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau. Bd. 10, Dillingen 1897, S. 197–198 MDZ München
  • Wilhelm Götz: Amtsgericht Lauingen. In: Geographisch-historisches Handbuch von Bayern. Band 2, München 1898, S. 986–987 MDZ München
  • Werner Meyer, Reinhard Hermann Seitz: Das Schloss zu Lauingen - ein Bau der Herzöge Ludwig und Georg der Reichen von Bayern-Landshut. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau. 66 (1964), S. 69–80 MDZ München
  • Herrmann Josef Seitz: Ein neuer Beleg für die Echtheit des Lauinger Ingen-Namens. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau. 66 (1964), S. 85–86 MDZ München
  • Hermann Josef Seitz: Lauingen, ein echter Ingen-Ort. In: Schwäbische Blätter für Heimatpflege und Volksbildung. 21 (1970) S. 113–125 UB Augsburg

Geschichte[Bearbeiten]

  • Franz Dionys Reithofer: Chronologische Geschichte der baierischen Städte Dillingen, Lauingen und Rain: sammt Materialien zur Geschichte der ehemaligen Universität Dillingen und Notizen von merkwürdigen gebürtigen Lauingern; aus noch unbenützten, zum Theil handschriftlichen Quellen. Dillingen 1821 Google, MDZ München
  • Johann Michael Broxner: Geschichte der Stadt Lauingen und Umgegend. Dillingen 1845 Google
  • Bernhard Mayer: Geschichte der Stadt Lauingen: mit einer lithographirten Ansicht der Stadt. Dillingen 1866 Google
  • Verzeichniß der im Archiv der Stadt Lauingen befindlichen Pergamenturkunden und Acten wichtigen Inhaltes aus früheren Jahrhunderten. Stadtarchiv Lauingen 1873 Google
  • Georg Rückert: Lauinger Urkunden. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen. 1901–1906
    • Lauinger Urkunden 1226–1415. 14 (1901), S. 22–85 UB Augsburg
    • Lauinger Urkunden 1416–1440. 15 (1902), S. 22–85 UB Augsburg
    • Lauinger Urkunden 1441–1450. 16 (1903), S. 42–85 UB Augsburg
    • Lauinger Urkunden 1451–1480. 17 (1904), S. 22–88 UB Augsburg
    • Lauinger Urkunden 1481–1500. 18 (1905), S. 27–91 UB Augsburg
    • Lauinger Urkunden aus der Zeit nach 1500. 19 (1906), S. 19–85 UB Augsburg
  • Georg Rückert: Die Schweden in Lauingen, 1632–1634. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen. 16 (1903), S. 1–30 UB Augsburg
  • Georg Rückert: Die Anfänge der Stadt Lauingen. In: Zeitschrift des Historischen Vereins von Schwaben und Neuburg. Bd. 57, Augsburg 1950, S. 155–169 MDZ München
  • Arnold Schromm: Kriegsende – der April 1945 in Lauingen und im Landkreis Dillingen. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen. 109 (2008), S. 213–253 UB Augsburg

Kirchengeschichte[Bearbeiten]

  • Max Springer: Chronologische Aufzeichnungen aus der Barockzeit über das St. Agneskloster in Lauingen von 1270–1678. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen. 80 (1978), S. 239–257 UB Augsburg
  • Notschrei aus dem St. Agneskloster in Lauingen 1785. In: Cistercienser Chronik. Bregenz 1905, S. 138–141 Internet Archive
  • Joseph Spindler: Gegenreformation im Pfalz-Neuburgischen Teile der Diözese. Lauingen. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau. Bd. 28, Dillingen 1915, S. 121–127 MDZ München
  • Georg Rückert: Die Meßpfründestiftungen der Stadt Lauingen im Mittelalter. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen. 45/46 (1932/33), S. 11–30 UB Augsburg
  • Franz Xaver Schild: Rückführung der Stadt Lauingen zur katholischen Religionsübung. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen. 1897–1899

Schulgeschichte[Bearbeiten]

  • Joseph Fischer: Geschichte des k. Schullehrerseminars Lauingen: eine Jubiläumsgabe für Schüler, Gönner und Freunde der Anstalt. Lauingen 1875 MDZ München
  • Georg Rückert: Beiträge zur Schulgeschichte der Stadt Lauingen und Umgebung. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte, Berlin – 13 (1903), S. 288–292 SPO
  • Georg Rückert: Geschichte des Schulwesens der Stadt Lauingen. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte, Berlin. Beihefte 5 – 1904, S. 1–10 SPO

Gymnasium Illustre 1561–1616 – im ehemaligen Kloster St. Agnes

ehemaliges Kloster St. Agnes
  • Johannes Sturm: Scholae Lauinganae. Lauingen 1565 MDZ München (Latein)
  • Ueber ein Schulexamen zu Lauingen vom Jahre 1579 mit Blicken auf die protestantischen Schulen in Ungarn. In: Leipziger Literaturzeitung. 21 (1809), Sp. 465–474 Google
  • Carl Clesca: Das Gymnasium Illustre oder die pfalzgräflich Neuburgische Landesschule zu Lauingen vom Jahre 1561–1616. Neuburg: Rindfleisch, 1848 Google = MDZ München
  • Johann Michael Beitelrock: Geschichte des Herzogthums Neuburg oder der jungen Pfalz. 2 (1863), S. 6–11 Google
  • Stephan Kellner, Annemarie Spethmann: Lauingen, Gymnasium illustre. In: Historische Kataloge der Bayerischen Staatsbibliothek München. Wiesbaden, 1996, S. 294–295 MDZ München
  • Anton Schindling: Das Gymnasium Palatinum Fürst Wolfgangs zu Lauingen an der Donau. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 100 (2008) S. 334–336 UB Augsburg
Collegium Musicum Lauingen 1590
  • Beiträge zur Fürstlichen Schule in Lauingen anlässlich ihrer Gründung vor 450 Jahren. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen 112 (2011)
    • Kurt Schöndorf: Beziehungen zwischen Hornbach und Lauingen in 16. Jahrhundert. S. 13–29 UB Augsburg
    • Kurt Schöndorf, Ernst Wenzel (Einleitung und Übersetzung): Des Rechtsgelehrten Georg Cleminius Rede über die Notwendigkeit der Einrichtung von Schulen im christlichen, wie auch im bürgerlichen Staatswesen. Öffentlich gehalten im erlauchten pfalzgräflichen Kollegium in Lauingen am 8. August des Jahres des wieder erlangten Heiles 1593. S. 30–80 UB Augsburg
    • Reinhard Hermann Seitz: Ein Band mit lateinischen Schulschriften aus der Bibliothek von M. Andreas Hefelin / Lopadius (1504-1588) aus Mindelzell, Lateinischem Schulmeister zu Lauingen. S. 81–110 UB Augsburg
    • Reinhard Hermann Seitz: Die Anfänge der Fürstlichen Schule in Lauingen – Bauidee und frühe Baugeschichte. S. 113–123 UB Augsburg
    • Reinhard Hermann Seitz: Die Klageschrift der Priorin des Lauinger Zisterzienserinnenklosters gegen Pfalzgraf Wolfgang vor dem Reichskammergericht (1566) S. 124–146 UB Augsburg
    • Reinhard Hermann Seitz: Sebolt Mo(t)z, der erste »Oeconomus Collegii« der Fürstlichen Schule zu Lauingen, und seine Familie. S. 147–160 UB Augsburg
    • Reinhard Hermann Seitz: Publizistik an der Fürstlichen Schule Lauingen im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens (1561-1569) – Bio-Bibliographisches zu den Professoren der Anfangszeit unter besonderer Betonung von Martin Ruland Frisingensis (1533–1602). S. 161–224 UB Augsburg
    • Reinhard Hermann Seitz: M. Abraham Manne (1540-1602), ein Lauinger Pfarrer aus Württemberg, und seine Familie. S. 225–256 UB Augsburg
    • Reinhard Hermann Seitz: Die Gebrüder Georg, Caspar und Johann Laut(t)enschlager – drei evangelische Pfarrer der Zeit um 1600 aus Lauingen. S. 257–270 UB Augsburg
    • Reinhard Hermann Seitz: M. Andreas Falckenberger, ein österreichischer Student aus Grieskirchen, und seine Beziehungen zu Lauingen (als Pfarrer zu Maissau). S. 271–282 UB Augsburg

Weitere Werke[Bearbeiten]

  • Ernewerte und vermehrte Burger Ordnung der Statt Laugingen/ de Anno 1612. Lauingen 1612 GDZ Göttingen, im VD17 unter der Nummer 7:707457L
  • Illustration von Daniel Meisner von 1623: Lawingen. Pecunia Pariter Invenit Amicos Et Honores. ULB Düsseldorf
  • Das Grabmal der [...] Pfalzgrafen zu Lauingen. Leipzig 1782 Google
  • A. F. Balder: Zum Denkmahl des prachtvollen Einzugs in das neue Rathhaus zu Lauingen den 12. Sept. 1791. Dillingen: Roßnagel 1791 Google
  • Ludwig Emmert, Josef Präringer: Lauingen, im Jahre 1867. [München] [ca. 1867] MDZ München
  • Kurt Schöndorf: Fürstlicher Besuch in Lauingen. Eine Wirtsrechnung von 1587. In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen. 103 [2002), S. 137–141 UB Augsburg

Sagen[Bearbeiten]

  • Ludwig Mittermaier: Das Sagenbuch der Städte Gundelfingen, Lauingen, Dillingen, Höchstädt und Donauwörth. Dillingen 1849, S. 21–36 Google
  • Joseph von Hormayr: Der Schuster von Lauingen. In: Taschenbuch für vaterländische Geschichte. Bd. 8, Leipzig 1837 S. 100 Google

Handschriften[Bearbeiten]

  • Medizinisch-topographische und ethnographische Beschreibung der Physikatsbezirke Bayerns. Bd. 100: Lauingen ca 1860 MDZ München

Personen mit Bezug zur Stadt[Bearbeiten]

Artikel in der Allgemeinen Deutschen Biographie[Bearbeiten]