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MKL1888:Demonēsi

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Meyers Konversations-Lexikon
4. Auflage
Seite mit dem Stichwort „Demonēsi“ in Meyers Konversations-Lexikon
Seite mit dem Stichwort „Demonēsi“ in Meyers Konversations-Lexikon
Band 4 (1886), Seite 668
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Demonēsi. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig 1885–1890, Band 4, Seite 668. Digitale Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/MKL1888:Demon%C4%93si (Version vom 07.07.2025)

[668] Demonēsi (Prinzeninseln), türk. Inselgruppe im Marmarameer, am Eingang zum Bosporus, besteht aus neun Eilanden, die sich sehr malerisch aus dem klaren Wasser erheben, und von denen die vier größern bewohnt sind. Ehemals waren sie ganz den Griechen überlassen, so daß kein Türke dort wohnen durfte. Kaiserin Irene, die Witwe Leos IV., lebte nach ihrem Sturz hier als Verbannte.