Panierte Eier

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Textdaten
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Autor:
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Titel: Panierte Eier
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 13, S. 420_a
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1899
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[420_a] Panierte Eier. Man kocht die Eier hart, schreckt sie des bessern Schälens wegen in kaltem Wasser ab, schält sie, taucht sie in frisch geschlagenes Ei, wendet sie dann mit etwas Salz in geriebener Semmel und bratet sie rasch ungefähr zwei Minuten lang in brauner Butter. Man giebt sie kalt oder warm zu Thee und Butterbrot.