RE:Daochos

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band IV,2 (1901), Sp. 2133
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Daochos, Fürst der Thessaler, Dem. XVIII 295; im J. 338 als Gesandter Philipps nach Theben geschickt, Marsyas b. Plut. Dem. 18; vgl. Schäfer Dem. II² 431 Anm. 549.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903), Sp. 338
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S. 2133, 33 zum Art. Daochos:

Derselbe IGIns. III 251 Δάοχος Σισύ[φου Θ]εσσαλὸς ἐκ Φαρ[σά]λου πρόξενος Ἀνα[φαίων] in einer Proxenenliste von Anaphe. Ebenderselbe τέτραρχος Θεσσαλῶν, ἱερομνήμων Ἀμφικτυόνων, weiht bald nach 338 v. Chr. ein grosses Familiendenkmal in Delphoi, darunter Agias, Sohn des Aknonios, der neben 5 nemeischen, 3 pythischen, 5 isthmischen Siegen, einen in Olympia um 450 davongetragen hatte; Homolle Bull. hell. XXI 592ff. Michel Recueil 1281. Preuner Ein delph. Weihgeschenk (1900) 3, vgl. ebd. 6. 46. Für Pharsalos schuf Lysippos eine Statue desselben Agias in der zweiten Hälfte des 4. Jhdts.; das hier angebrachte Epigramm, welches mit dem in Delphoi befindlichen bis auf eine Differenz gleich lautet, von Preuner (a. O. 18; vgl. 36) veröffentlicht.