RE:Αὐλοῦ κρήνη

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band II,2 (1896), Sp. 2422
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Αὐλοῦ κρήνη (Flötenquell), See und Thal 10 m. p. von Apamea Kibotos (dem jetzigen Dinare oder Dineir). Hier entsprangen der Marsyas und Maeander, Plin. n. h. V 106. 113. XVI 240. Solin. 40, 8. Mart. Cap. VI 685. Max. Tyr. VIII 8. Strab. XII 578. See und Thal haben Arundell, Hamilton und Fellows in dem Dumbari Ovassi bei Dinare wiedergefunden. Vgl. Kiepert bei Franz Fünf Inschr. und fünf Städte 30 und das Nebenkärtchen auf der daselbst gegebenen Karte von Phrygien. Kiepert Form. orb. ant. IX. In dieser Gegend ist Aurokra anzusetzen, das zu Phrygia Salutaris gehört. Hierocl. 678, 5 δήμου Αὐρακλεία. Not ep. VIII 447 (al.) Αὐρόκλων (gen.); Aquilas Aulonorum (Αὐλόκρων, Aurocrorum) auf dem Concil Chalced. 451, Mansi VI 750. Kiepert Specialk. v. westl. Klein-As. 1890. Ramsay Journ. Hell. Stud. VIII 509.

[Ruge.]