RE:Θαυματοποιοί
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |
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| Thaumatopoioi, griechische Gaukler | |
| Band S VI (1935) Sp. 1278–1282 | |
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Wilhelm Kroll: Θαυματοποιοί. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band S VI (1935), Sp. 1278–1282, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:%CE%98%CE%B1%CF%85%CE%BC%CE%B1%CF%84%CE%BF%CF%80%CE%BF%CE%B9%CE%BF%CE%AF | |
Θαυματοποιοί, Gaukler, werden unter diesem Namen seit Platon (Soph. 235 b. rep. VII 514 b) erwähnt; verwandt ist die Bezeichnung θαυματουργός, die z. B. Heron I 342, 2 von den Darstellern seines Automatentheaters braucht. Mehr bei Blümner 1918, 32 A. 28ff. Lateinisch 30 heißen sie praestigiatores; das Wort bezeichnet bei Plautus (Lodge Lex. Plaut. II 368) durchaus den Schwindler; den Gaukler z. B. Varr. 1. 1. V 94. Der Bereich des T. war nicht fest abgegrenzt und berührt sich mit dem verwandter, meist wenig geachteter Kunstfertigkeiten. Dazu gehören:
1. γελωτοποιοί, s. Bd. VIl S. 1019; vgl. Jahn Pers. LXXXIV; Abh. Akad. Münch. VIII 254. Reich8. Blümner 1918, 24.
2. Ethologoi, s. o. Suppl.-Bd. III S. 442 (wozu 443, 37 zuzufügen Cassiod. GL VII 167, 9 vasus φαλλός, τὸ αἰδοίον τῶν βιολόγων, vgl. Η e -raus Sprache d. Petron 43).
3. der κυβιοτητήρ, s. Bd. XI S. 2299. Dazu jetzt F u r t w. - Re i ch h. Taf. 171 mit Watzing e r s Text III 319: Hydria aus Neapel mit vier Szenen aus einer Akrobatinnenschule: zwei Kalathiskostänzerinnen, eine nackte Schwerttänzerin, die über drei aufrechtstehende Schwer-50 ter hüpfen will; ein nacktes Mädchen auf einem Tisch im Handstand, die mit dem Munde eine Trinkschale zu fassen sucht, eine Waffentänzerin (s. d. Art. P y r r i c h e). Dort weitere Literatur; wichtig Schröder Röm. Mitt. XXIV 114. Bulle Festschr. f. Löb 28.
4. die Mimoi; s. Bd. XV S. 1742, 49. 1748, 64 und etwa noch Plut. Kleom. 12, 4. Diod. XXXIV 34 ἔχαιρε (Antiochos IX.) μίμοις καὶ προδείκταις (προίκταις Hercher aus Artemidor) καὶ καθόλου πασὶ τοῖς θαυματοποιοί?, Dio Chrys. 66, 8 αὐλητας καὶ μίμους καὶ κιθαριστας καὶ θαυματοποιούς. Vit. L. Veri 8, 11 adduxerat secum et fidicinas et tibicines et histriones scurrasque mimarios et praestigiatores et omnia mancipiorum genera, quorum Syria et Alexandria pascitur voluptate. Theophr. Char. 27, 7: der ὀψιμαθῆς hält ἐν τοῖς θαύμασιν verschiedene Vorstellungen hintereinander aus, um die Couplets zu lernen.
[1279] 5. Ballspieler, s. Bd. II S. 2832. IIIA S. 1682. Nach Athen. I 19 a verlieh Athen dem ὄφαιριστης Alexanders, Aristonikos, das Bürgerrecht,
Ferner Tänzer im weitesten Sinne (Artemid. I 41 p. 40, 18; s. d. Art Kinaidos). Vgl. auch die Art. Agyrtai, Akroama, Apobates, Kontopaiktes, Metragyrtai, Neurobates, Neurospasta, Petauristes, Psephopaiktes.
Unter den Künsten der T. erscheinen zunächst 1 solche, bei denen es auf eine Illusion abgesehen ist. So berichtete Phanodemos (FHG I 369), daß der Lokrer Diopeithes sich Blasen mit Wein und Milch unterband und den Schein erweckte, als flösse beides aus seinem Munde. Von ähnlicher Art ist Feuerspeien, das der Sklavenführer Eunus (Bd. VI S. 1143 anwendete (Poseidonios FGrH II 290. Flor. II 7, 5). Bei Karanos¹ Hochzeit sah man außer Schwerttänzerinnen auch nackte Mädchen, die Feuer aus dem Munde 5 bliesen (Athen. IV 129 d). Von Leuten, die brennende Lampen in den Mund nehmen, spricht Theophr. de igni 57 (ed. Gercke Ind. lect. Gryph. 1896). Schwertschlucker erwähnt Plut. Lyk. 19, 4. Apul. met. I 4 (dort auch ein circulator, der eine Lanze mit der Spitze in den Hals steckt, während am Schaft ein Knabe voltigiert - wenig glaublich); andere verschlangen spitze Nägel und zerkauten Schuhe (Io. Chrys. Migne 49, 548).
In diesem Sinne mögen manche Kunststücke verwendet worden sein, wie sie uns besonders Heron I 88ff. schildert: Durch Wasserdruck läßt man Vögel singen und pfeifen; das läßt sich steigern, indem eine sich ihnen zu- oder abwendende Eule sie zum Singen oder Verstummen veranlaßt. Ein Tier schlürft Wasser unter Geräusch (136, 10); die Tür einer Kapelle öffnet sich, wenn ein Opferfeuer auflodert, und schließt sich bei dessen Erlöschen (174, 11); Herakles schießt nach der Schlange der Hesperiden, und diese zischt, wenn man den unter einem Baume liegenden Apfel aufhebt (186, 7), u. dgl. Das heronische Automatentheater (Diels Ant. Technik 62) hat gewiß auch zur Belustigung breiter Massen herhalten müssen; vgl. Bd. VIII S. 1048. Auch manche der von Hippolytos (Bd. VIII S. 1873 mitgeteilten Stückchen der magia naturalis (54, 6––64, 10 Wendl.) mögen auf Jahrmärkten vorgeführt worden sein (Ganschinietz TuU 39, 2, 30): Der Zauberer steckt seine Hände in heißes Pech oder legt glühende Kohlen auf ein Tuch, ohne daß es anbrennt (Ganschi-n i e t z 49. 53). Auch chemische Rezepte, wie sie der Stockholmer und unter der Überschrift Δημοκρίτου παίγνια der Londoner Papyrus bieten (Pap. Holmiensis ed. Lagercrantz. Uppsala 1913. Diels VS II 132) ließen sich teilweise in diesem Sinne verwerten (s. Suppl.-Bd. III S. 461. Hierher gehört der T. Xenophon, der den Kra-tisthenes aus Phlius zum Schüler hatte; er ließ u. a. „Feuer von selbst auflodern‘ (Athen. I 19 e). Auch Plat. rep. III 396 b mag, wenn er Nachahmer von Tierstimmen erwähnt, an T. denken; bei Plut. Ages. 21, 9 wird ein Nachtigallennachahmer genannt, und einen solchen hält sich Trimalchio (Petron. 68, 3). Andere konnten wie Hennen gackern oder wie Krähen krächzen (Plut. [1280] quaest. conv. V 1, 2) oder wie Schweine grunzen (Iustige Anekdote bei Phaedr. V 5, dazu Append. prov. II 87). 8. auch Bd. XV S. 1730, 49.
Tierbändiger und Tierabrichter gab es schon früh. Isokr. antid. 213 erwähnt gezähmte Löwen ἐν τοῖς Φαύμασι; auch hinter dem rätselhaften ὑηρίον des alexandrinischen πλάνος Matreas, der in Hellas und Rom bewundert wurde (Athen. I 19d), mag etwas Ähnliches stecken. Plut. Gryll. 0 9 (VI 99, 8 B.) gibt eine ganze Liste: tanzende Pferde, sprechende Raben, durch Reifen springende Hunde usw. Der schreibende Elefant und der seiltanzende Ziegenbock waren ebenso in die Rüstkammer der hellenistischen Philosophen übergegangen (Tappe De Philonis libro qui inscr. Alexandros. Göttingen 1912, 11), wie seinerzeit die Kunststücke des klugen Hans unsere Tierpsychologen beschäftigten. Daher erscheint der Beruf des Tierbändigers schon in hellenisti-Ï0 scher Zeit bei den Astrologen (Manii. IV 234. V 700); sie heißen domitores oder mansuetarii ferarum (Sen. epist. 85, 41. Firmic. VIII 17, 6). Reiches Material für die Kaiserzeit bietet Friedländer II 10 86. Daremb. Sagi. I 689. Abbildungen auch bei Rich Illustr. Worterb. 150. 381 (über Marser als Schlangenbeschwörer s. Bd. XIV S. 1978, 58).
Hierher gehören ferner die Jongleure (χειρονομεί Xen. conv. 2, 9), die etwa Bälle in die Luft J0 warfen und wieder auffingen (mit Schwerttanz verbunden auf der Vase Mus. Borb. VII 58. Baumeister Denkm. Abb. 633). Praestigiatores aut pilis ludentes stellt Firmic. VIII 8, 1 nebeneinander (es folgen pantomimi aut mimologi). Die Tänzerin bei Xen. conv. 2, 8 wirft unter Flötenbegleitung zwölf Ringe in die Luft und fängt sie auf. Nicht klar ist τροχοπαικτεῖν Artemid. I 76 p. 69, 13. Bei der anschaulichen Beschreibung des Ballspiels Manii. V 165 ist wohl auch an einen 40 Berufsjongleur gedacht. Von miracula illa in scaenis pilariorum ac ventilatorum redet Quint. X 7, 11. Die Inschrift CIL VI 8997[1] (vgl. XII 4501) = Dess. 5174 ist gesetzt pilario omnium eminentissime; aus der Zeit um 130 n. Chr. stammt CIL VI 9797[2] (= Dess. 5173. CEL 29) für Ursus, togatus qui primus pila lusi decenter cum meis lusoribus laudante populo maximis clamoribus; er produzierte sich in den Thermen. Von einem ionischen Mädchen, das Kugeln in die Luft 50 wirft und Fackeln schwingt, spricht Alkiphr. III 72, 2. Aus Antiochia berichtet Io. Chrysost. Migne 49, 195, er habe Leute gesehen, die Messer in die Luft warfen und am Griff auffingen. Nach Philostr. Vit. Ap. II 28, 2 stellen Inder einen Menschen vor ein Brett und schießen um ihn herum, so daß die Pfeile seine Kontur wiedergeben. Max. Tyr. 29, 4 (344, 4 Hob.) erzählt von einem Ionier, der zum Großkönig kam und kleine Kugeln aus Fett so nach aufrechtstehenden Mes-60 sern warf, daß sie sich aufspießten.
Von starken Männern weiß Varro bei Plin. n. h. VII 83: Rusticelius, den man Hercules nannte, hob ein Maultier hoch; Fufius Salvus trug mit Händen, Füßen und Schultern zusammen 800 Pfund. Plinius selbst hatte einen gewissen Athanatus mit einem bleiernen Harnisch von 500 Pfund und ebenso schweren Kothurnen über die Bühne gehen sehen. [1281] Bauchredner (ἐγγαστρίμυθοι) begegnen schon zur Zeit des peloponnesischen Krieges: Eury-kles (Bd. VI S. 1330, dem der Athener eine Statue setzten (Athen. I 19 e) und nach dem sich spätere Wahrsager Eurykleidai nannten. Hier tritt uns die Verwandtschaft der T. mit den Wahrsagern entgegen; die beiden Kategorien werden oft zusammengestellt, z. B. bei Dio Chrys. 8, 9 (132Μ.): an den Isthmia konnte man hören πολλῶν θαυματοποιῶν θαύματα ἐπιδεικνύντων, πολλῶν δὲ τερατοσκόπων τέρατα κρινόντων. Firmic. VIII 20, 4 haruspex augur praestigiator. Aristot. oec. II 2. 1346 b 21 nennt die T. neben μάντεις und φαρμακοπώλαΛ. Alle diese Leute gehören unter den Begriff πλάνος: Athen. I 20 a berichtet, daß die πλάνοι Kephisodoros und Pantaleon es im 4. Jhdt. in diesem »Beruf zu einem Namen brachten; weitere Mitteilungen darüber macht er XIV 615 e, wo ausdrücklich T. und πλάνοι in Parallele gestellt werden; Pantaleon erscheint als Trinker und Spaßvogel. Für Matreas begegnet bei Suid. s. v. auch die Bezeichnung λαοπλάνος. Das Niveau war auch hier sehr verschieden; während Matreas sich mit physikalischen Problemen abgab (bei Athen. I 19 d muß es heißen ἐπόνησε περὶ τὰς Ἀριστοτέλους ἀπορίας), trieben andere die gröbsten Possen (Hör. epist. I 17, 59). Einen planus als Hofnarr bei Ptolemaios Lagu erwähnt Plin. n. h. XXXV 89.
Manches - so auch die öftere Erwähnung ionischer T. - weist darauf hin, daß die eigentliche Heimat der T. Ägypten und der Orient waren. Mehrfach ist von indischen Gauklern die Rede, so gelegentlich der Hochzeit Alexanders Athen. XII 538 e = Aelian v. h. VIII 7; vgl. Philostr. o. S. 1280, 53. Von Syria et Alexandria spricht Vit. Veri (o. S. 1278, 62), und Cicero sagt (tendenziös) von Alexandreia (Rabir. post. 35): illim omnes praestigiae, illim inquam omnes fallaciae, omnia denique ab iis mimorum argumenta nata sunt. Von Abrichtung von Affen durch Kleopatra weiß Lucian. apol. 5. pisc. 36. S. auch Bd. IX S- 1313 und über ägyptische Jongleure Reich 12. Ihre Mißachtung (De-mosth. 2, 19 θαυματοποιῶν ἀσελγέστερους. Plut. de facie 8. V 414, 12 B.) mag zum Teil auf ihrer Östlichen Herkunft beruhen; sie wird namentlich die weiblichen T. betroffen haben, die ebenso wie die mimae nicht mehr als Dirnen waren. Unverhüllt sagt das Matron im Ἀττικὸν δείπνον 121 (Athen. IV 137 c. Corp. poes. ludib. I 71.) πόρναι δ' εἰσηλθον κουραὶ δυὸ θαυματοποιοί, ἄς Στρατοκλῆς ἤλαυνε (!) ποδώκεας ὄρνιθας ὡς. Daß solches Gesindel den Troß der Heere zu bilden pflegte, sagt Plut. Kleom. 12, 4. Die Mädchen traten nackt oder fast nackt auf (Athen. IV 129 a. d und o. S. 1278, 48 über die Neapler Vase; daher der Zweifel o. Bd. VIII S. 1348, 37 unberechtigt). Das hinderte aber nicht, daß einzelne T. es zu Ansehen und Berühmtheit brachten; s. den Katalog Athen. I 19 d ff. So erzählte Duris von dem auch schriftstellerisch hervorgetretenen Nymphodoros (s. d.), er habe den Rheginern öffentlich ihre Feigheit vorgeworfen (Bd. I A S. 500; bei Alexander waren Skymnos aus Tarent, Philistides aus Syrakus und Herakleitos aus Mitylene beliebt; auch von Antiochos IV. und IX. hören wir, daß sie eine Vorliebe für T. [1282] hatten (Polyb. XXX 26. Diod. XXXIV 34); Anto-nius war darin ihr getreuer Nachfolger (Plut. Ant. 21, 3). Nicht nur bei fürstlichen Hochzeiten traten sie auf, sondern auch bei Götterfesten; im Programm der delischen Feste erscheinen T. zwischen J. 268 und 169 v. Chr., meist an letzter oder vorletzter Stelle. Unter ihnen ist (IG XI 110, 34. 112, 22. 113, 28) eine Kleopatra (J. 268 –263); im J. 259 (ebd. 115, 25) tritt einiwv 10 Ῥωμαίος’ ἌρΙστιον auf (letztere wohl eine Sklavin
und Gehilfin, ähnlich wie das den Syrakusaner in Xenophons Gastmahl begleitende Mädchen: s. v. Wi 1 amowitz zur Inschr. und Bücheler Rhein. Mus. XXXVIII,480. Ῥωμαίος macht sachliche Schwierigkeiten). Ebd. 133, 78 (J. 169) stehen sie vor dem Tänzer, den νεῦροσπάσται und dem Ῥωμαῖστές; auch hier ist eine Frau darunter. S. Bd. XV S. 1739, 41. Auftreten von T. im Theater bezeugt Alkiphr. III 20, 1.
Die gewöhnlichen T. waren auf die offene Hand ihres Publikums angewiesen. Theophr. char. 6, 4 nennt unter den Kennzeichen von ἄπσνοια: ἐν θαύμασι τοὺς χαλκοὺς ἐκλέγειν καθ ἔκαστον παριῶν καὶ μάχεσβαι τοῖς τὸ σύμβολον φέρουσι καὶ προίκα ὑεωρεῖν ἄξιουν. Das setzt voraus, daß ein Mitglied der Truppe das Eintrittsgeld (θαύμακτρονθ doch s. Kaibel zu Sophron frg. 120) einsammelte und dafür Marken verabfolgte, die für alle Vorstellungen des Tages
galten (anders B1 ü m n e r 53). Bei Athen. X 452 f wird das Auftreten ἐν τοῖς κύκλοις und ἐν τοῖς ὕανμασι unterschieden, wobei letzteres (als Teil eines Festprogrammes) das Vornehmere ist, während die κύκλοι (circuli, daher circulatores) sich auf den Straßen ansammeln. Das Auf schlagen eines Gerüstes bezeugt Plat. rep. VII 514b; dazu sind Bethes Ausführungen über die Phlyakenbühne zu stellen (Proleg. zur Gesch. d. Theaters 278). Vgl. Bd. VAS. 1412.
[K.-N. Viele hierhergehörige Abbildungen von Monumenten des Berliner Antiquariums enthält der Tafelband Sport und Spiel bei Griechen und Römern, Berl., Verlag für Kunstwissenschaft 1934. So die Tonfigur eines mit Kugeln auf Kopf, Arm und Bein jonglierenden Negers, Taf. 36; das Vasenbild einer nur mit Schurz bekleideten Gauklerin, die, mit den Vorderarmen auf den Boden gestützt, mit den Füßen einen Bogen abschießt, Taf. 39; Kalathiskostänzerin (Tongefäß 50 aus Megara), nur mit Schurz bekleidet, Taf. 41.]
Literatur. Hermann-Blümner Privatalt. 503. H. Reich Progr. Wilhelmsgymn. Königsberg 1897. Blümner Fahrendes Volk im Altertum. S.-Ber. Akad. Münch. 1918, VI. Daremb. Sagt III 1462. 1900.
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