RE:Breisach

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S III (1918), Sp. 215–216
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Breisach, auf einer Höhe des rechten (früheren linken) Rheinufers, jetzt Alt-Breisach genannt zur Unterscheidung von der erst im J. 1698 angelegten Festungsstadt Neu-Breisach auf der linken Rheinseite, ist für römische Zeit [216] bezeugt unter dem Namen Mons Brisiacus [Rastort (ad) monte(m) Brisiac(um)] und Brisiacum, von welchem Namen auch die Bezeichnung Breisgau sich herleitet. S. o. Bd. III S. 858. Holder Altcelt. Sprachsch. I 549 (III 944 Ende). CILI XIII 2, 1 p. 62. Wagner Fundstätten und Funde im Großherzogt. Baden I (1908) 180f. Kiepert FOA XXV Fo. — Zur Namenbildung vgl. den Art. -acus.