RE:Divixtilla

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band V,1 (1903) S. 1240
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Divixtilla. Divixtill(a)e, e(gregiae) f(eminae) Macrini leg(ati) fili(a)e c(oniux) f(aciendum) c(uravit) liest Héron de Villefosse eine in Mouzon (an der Maas) gefundene Inschrift (Bull. épigr. de la Gaule III 1883, 125). Die Lesung ist kaum richtig, da nicht anzunehmen ist, dass eine vornehme Römerin den keltischen Namen D. (vgl. Holder Altkelt. Sprachschatz I 1294f.) geführt habe (Dessau Prosop. II 15 nr. 94). Hirschfeld schlägt die Lesung leg(ionarii) vor (S.-Ber. Akad. Berlin 1901, 586, 5).