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RE:Krinagoras

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
von Mytilene, Epigrammatiker
Band XI,2 (1922) S. 18591864
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Krinagoras. Literatur. Geist Krinagoras von Mytilene. Gießen 1849. Kießling Philol. Untersuch. II 1881, 53, 7. Mommsen Die Örtlichkeit der Varusschlacht, S.-Ber. Akad. Berl. 1885, 63 = Ges. Schr. IV 245f. Rubensohn Crinagorae Mytilenaei epigrammata 1888. Sternbach Crinagorea, Wien. Stud. XII 1888, 206–221. Cichorius Rom und Mytilene 1888; Römische Staatsurkunden aus Mytilene, S.-Ber. Akad. Berl. 1889, 953–973 mit Mommsens Zusatz 973ff., bes. 980. Hillscher Hominum litteratorum [1860] Graecorum ante Tiberii mortem in urbe Borna commoratorum historia critica. Jahrb. f. Philol. Suppl. XVIII 1892, 421–425. Susemihl Alexandrinische Literaturgesch. II561–565. Pro-sop. imp Rom. I 481, 1290. Reitzenstein s. o. Bd. VI S. 97f. Norden Das Germanenepigramm des Krinagoras, S.-Ber. Akad. Beri. 1917, 668 – 679. Geffcken Studien zum griech. Epigramm, N. Jahrb. XXXVIII 1917, lllf.

Fast möchte man es einen schmerzlichen Zufall nennen, daß wir Leben und Dichtungen gerade eines solchen Poeten dritten Ranges wie K. als eine gewisse Einheit anzusehen in den Stand gesetzt sind. Seine Epigramme, von denen die allermeisten nicht mehr wie die meisten der griechischen Poetaster jener Zeit zur Epideiktik gehören, sondern mit dem Leben, ja auch dem großen Leben der Epoche fest verbunden sind, haben durch einige Inschriften von Mytilene (IG XII 2, 35ab) Erläuterung erhalten, so daß wir zwar nicht gerade den ,Werdegang¹ des K. erkennen, aber doch von seinem ganzen für die griechische Epigrammatik und für die römische Wertung dieser Poesie nicht unwichtigen Wesen einen ziemlich deutlichen Begriff erhalten können. – K. war als Sohn des Kàllippos (IG a. a. O.) etwa zwischen 70 und 65 in Mytilene geboren, zu deren geistigen Größen in der Zeit des Augustus ihn neben Potamon und Lesbokles der Geograph Strabon zählt (617). Noch in jungen Jahren durfte er als Siebenter unter acht Genossen an einer Gesandtschaft teilnehmen, die unter der Leitung jenes Potamon im J. 45 v. Chr. von Lesbos nach Rom an den Diktator Caesar ging. Die Reise führte den K. über Korinth, wo er mit Entrüstung die Wirtschaft der die Gräber der alten Bak-chiadenstadt schändenden Freigelassenenkolonie Caesars mit ansah, eine Stimmung, der er (ep. 32 Rub.) später nach dem Umschlag der Dinge in Rom heftigen Ausdruck gab (Mommsen Ges. Schr. 245; S.-Ber. a. a. O. 980. Hillscher a. a. O. 421). Weiter ging die Fahrt über die Ὀξεῖαι νήσοι, wo K.s Kollege Dies seinen Lieblingssklaven Eros verlor und bestattete: ein Ereignis, dem der Dichter ein Epigramm (18 Rub.) widmete (v. ὁ Δίης cod., gegen alle öfters versuchte Konjekturen durch die Inschrift geschützt). Im J. 26/5 ging eine neue Gesandtschaft Myti-lenes wieder unter Potamons Leitung an die römische Regierung ab; in dieser nahm nun der Dichter, entsprechend seinem Rufe, schon die dritte Stelle ein (IG a. a. O. b). Auch diese Reise, deren Ziel Tarraco war, wo Augustus augenblicklich weilte, können wir bis in einzelne Stadien hinein an der Hand der Gedichte verfolgen. * K. freut sich, die auf seinem ersten Besuche gewonnenen römischen Freunde wiederzusehen; bei der Fahrt über die Kykladen und Scheria will er sich des Menippos als Wegweisers bedienen (43; vgl. Hillscher 421f.); in den Seealpen, über die die Reisenden ihr Weg führte, lernte der Dichter die schlauen Ligurer kennen (39; vgl. Cichorius 55f.); ein von Augustus benutztes Pyrenäenbad, die Aquae Augustae oder Tarbellae, gaben ihm ep. 34 ein, und den in Spanien erfolgten Tod des Lesbiers Seleukos, vielleicht eines irgendwie mit der Gesandtschaft verbundenen Mannes, betrauert er ep. 15 (vgl. Cichorius [1861] In Rom tat sich ihm dann ein reicher und ihn beglückender wie auch wohl ehrender Verkehr mit Angehörigen der kaiserlichen Familie, namentlich mit der edlen Octavia und ihren Kindern, auf. Aus dieser Zeit, nach 26 v. Ohr., stammt die Widmung eines fünf Lyriker enthaltenden Bandes an Antonia (29), die Feier der ersten Bartschur des jungen aus Spanien heimgekehrten Marcellus (11) und auch wohl (Mommsen S.-Ber. 1889, 981) ep. 41, das mit einer Übersendung der Kallimacheischen Hekale an den Prinzen den Wunsch verbindet, er möge den gleichen Ruhm wie Theseus gewinnen. Der Hochzeit der Stieftochter Octavias, der Kleopatra, mit Iuba (Prosop imp. Rom. I 413, 897) gilt ep. 28, der etwa ins J. 16 v. Chr. gesetzten Vermählung der Antonia vielleicht ep. 12; für Antonias nahendes Kindbett (15/11 v. Chr.) erfleht der Dichter ep. 8 die Hilfe der Geburtsgottheiten. Auf Tiberius bezieht sich der Hymnus ep. 49, vielleicht zwischen 15/18 n. Chr. abgefaßt, Germaniens – an Drusus glaube ich gegen Prosop. imp. Rom. nicht – wird 15/16 in ep. 31 gefeiert. Mit diesen Gedichten stehen wir also auf ziemlich festem Boden; andere erwecken Zweifel. Ep. 24 haben Mommsen (Ges. Schr. IV 246) und nach ihm Cichorius (a. a. O. 61) auf die Varusschlacht bezogen, eine Ansetzung, gegen die ersterer dann wieder (S.-Ber 1809, 981) Zweifel geäußert hat, die bei Hillscher (a. a. O. 422f.) Verstärkung gefunden haben. Denn mit Recht betont dieser, daß v. 3 von erster Hand Νείλουθ nicht Ῥήνου geschrieben sei, und diese zweite Lesung sich erst beim Korrektor und Planudes finde; es handle sich daher um eine römische Niederlage gegen die Äthiopen, eine Scharte, die Petronius im J. 24 v. Chr. wieder auswetzte. – An dieselbe varianische Katastrophe dachte Mommsen auch hinsichtlich des ep. 33; eine sorgfältige Untersuchung Nordens (a. a. O. 670ff.) hat dafür die Niederlage des Lollius gegen die Sugambrer vom J. 16 v. Chr. eingesetzt.

Alle anderen Datierungsversuche, die sich zum Teil auch mit der Zuweisung einer Reihe von Epigrammen an eine erste und zweite lesbische Periode beschäftigen, stehen in der Luft. Es genüge daher, hier eine Anzahl von Gedichten namhaft zu machen, die K. aus seinem römischen Verkehr außerhalb der kaiserlichen Familie erwachsen sind, so ep. 48 aus seinen Beziehungen zu dem freigebigen Sallustius Crispus, dem Neffen des Historikers (Rubensohn 17. Cichorius 57), dem er Förderung durch den Caesar wünscht; ep. 5 gilt einem Lucius, dem er einen Zahnstocher schenkt; ep. 4 verehrt K. dem jungen Proculus zum Geburtstage eine Metallfeder; auch von einer römischen Geliebten, Gemella, ist die Rede (2), wie ja auch Philodemos von seiner Os-kerin Flora schwärmt (Anth. Pal. V 131, 7). – Von seinen sonstigen persönlichen Ergüssen besitzen wir noch eine erhebliche Anzahl: ep. 7 auf die Bartweihe seines Bruders Eukleides; ep. 23 auf das Schicksal des Philosophen Philostratos (Philostr. vit. soph. p. 6, 19 Kays Plut. Ant. 80), auf den von den Koern aus der Erde wieder hervorgezerrten Leichnam ihres einheimischen Tyrannen Nikias (25; vgl. über diesen Lübkers Reallexikon ⁸ s. v. 2); ep. 10 begleitet die Gabe [1862] einer Flasche aus korinthischem Erz an den Sohn Simons; 38 feiert einen Schauspieler als vorzüglichen Darsteller menandrischer Stücke; 13 den Trompetenbläser Demosthenes von Milet, 40 fordert den Philonides auf, frisch einen Mimos von vier Personen oder mehr zu schreiben; 51 rühmt den Arzt Praxagoras; 14 betrauert K. seinen auf einer Reise verstorbenen Sklaven Ina-chos, 19 den Tod der Selene, 1 den der Prote, 10 22 der Hymnis; ein Spottepigramm (17) verhöhnt einen Elenden, namens Eunikides. Endlich wünscht er einem Unbekannten – ein Römer braucht dieser nicht zu sein – seine Muße daheim aufzugeben und sich in die eleusinischen Mysterien einweihen zu lassen, die ihm nach dem Tode ein höheres Dasein bringen würden (47), ein Gedicht, aus dem man des K. eigne Teilnehmerschaft an der eleusinischen Gemeinde vielleicht mit Recht erschlossen hat; ep. 46 erbittet 20 von Poseidon für andere dieselbe gute Fahrt, die er einst genossen habe. – Im Gefolge seiner Hofpoesie stehen zwei Gedichte auf Tiere; in dem ersten (26), das Cichorius (S. 58) ohne Wahrscheinlichkeit in die J. 22–19 v. Chr. setzt, redet eine Ziege, die, weil der Kaiser ihre Milch sich habe schmecken lassen, nun ihre Verstirnung erhofft, im zweiten (45) ist von einem entflogenen Papageien die Rede, der nun draußen gleich einem Orpheus alle Vögel das χαῖρε Καῖααρ lehren 30 wird (man vergleicht dazu Martial. XIV 73. Stat. silv. II 4, 29). Aber auch ohne solche Beziehungen fesselte den Dichter das Tier als Erscheinung der Natur und des Lebens; so schildert ep. 36 eine merkwürdige orientalische Abart des Schafes, eine Art Zwitter zwischen diesem und der Ziege.

Den gleichen, dem Leben zugewandten Charakter des K. lassen andere Epigramme erkennen. Denn wenn er sich an das Erdbeben wendet (44), 40 dessen verschiedene von den Gelehrten seiner Zeit vermutete Ursachen er sachkundig berührt und das er zitternd bittet, es möge sein neugebautes Haus verschonen, so ist das ein recht nach My-tilene passendes Stoßgebet (Cichorius 50), wenn er von der Genesung eines schwerkranken und dem gleichzeitigen plötzlichen Tode eines gesunden Kindes derselben Mutter redet (21), so spricht auch daraus eine sehr häufige Lebenserfahrung, und die Geschichte von der alten, ins Meer ge-50 fallenen Wäscherin (30) ist nicht minder ein Gelegenheitsgedicht, zu dem K. in Lesbos seiner Zeit veranlaßt worden sein kann, nicht muß. Man darf aber nun nicht soweit gehen, diesem Dichter nur noch mit dem Leben in mehr oder minder unmittelbarer Beziehung stehende Epigramme zuzutrauen. Gehört dem K. widerspruchslos seine »Dichterweihe¹ (27), ein ziemlich trübseliges, ganz und gar schwungloses Liedchen, ist das unoriginelle päderastische ep. 35, eine recht hellenistische 60 Spielerei, sicher sein Besitz; hat er wie so viele andere auch einmal ein epideiktisches Schifferepigramm gemacht (20), so sind wir auch nicht befugt, ihm das 50. Gedicht vom gefesselten Eros zu entfremden, noch ep. 37, auf einen Schädel und das, was er uns sagt, noch auch das stark leonideische 6, um so weniger, als ja auch das 9. Gedicht sich ganz und gar dessen abscheulichen Stil zum Muster genommen hat. [1863] Freilich hat man das Lemma des ep. 6 beanstandet, weil es sich auf Rasur findet und Stadtmüller in solchen Fällen gern die ältere Schreibung bevorzugte, wenn sich diese noch entziffern ließ. Hier ist dies aber unmöglich.; doch auch abgesehen davon haben solche Lesungen keinen entscheidenden Wert. Nein, K. machte eben die leonideische Mode seiner Zeit, der doch auch Properz einmal nachgab, vorübergehend mit; es ist ein unmethodischer Zwang, dem wir dem historisch bedingten Individuum antun, wollten wir annehmen, der Dichter habe stets so einfache Weihegedichtchen machen müssen wie das anspruchslose ep. 3.

Aber K. scheint sich besonnen zu haben; der Verkehr mit den mitten im Leben stehenden Römern, die Beziehungen zu Parthenios, der seine eigene Gattin Arete besang, der vielleicht in K. einen Mitstrebenden erkannte und ihm daher ein Gedicht .Krinagoras* widmete, können das Ihrige getan haben, um den Dichter die eigentliche Epideiktik beiseite werfen zu lassen und ihn auf seine Weise an das Leben zu fesseln. Vieles bei ihm macht ja den Eindruck der mit Recht so genannten Klientenpoesie; aber, wenn wir gelernt haben, die Lobdichtung der Augusteer nicht einfach als klägliche Lobhudelei zu betrachten, so hat auch dieser Grieche als einstiger Feind der caesarischen Partei denselben Anspruch auf eine gerechte Beurteilung wie Horaz« K. gehört zu den achtbaren Bürgern der neuen griechisch-römischen Welt; das Getue mit dem ewig zitierten Othryades oder Kynegeiros verwerfend, stellt er sich zu einem tapferen römischen Adlerträger (ep. 24), ein Gedicht, mit dem ein ähnliches des Apollonidas (VII 233) den Vergleich nicht ganz aushält. Besonders bezeichnend ist für K. auch die Behandlung des literarischen Epigramms. Nirgends ein ödes Epitymbion auf einen alten Dichter oder gar eine der schwerfälligen Rettungen des Dioskoridcs, sondern ungezwungen wird das Lob, z. B. des Kallimachos, an eine Sendung der ,Hekale‘ angeknüpft oder der Geograph Menippos als Reiseführer gerühmt.

Wirkliche Poesie ist freilich nirgends vorhanden; selbst das begreifliche Lob, das man dem sinnigen ep. 12 gespendet hat, zeigt nur, daß man mit den Leistungen dieser Zeit, die ja bald das Auftreten eines Lukillios erleben sollte, recht nachsichtig zu werden gelernt bat. Der in der Hauptsache einfache Inhalt der für K. besonders charakteristischen Gedichte darf uns aber nicht darüber täuschen, daß die poetischen Kunst- und Ausdrucksmittel in diesen keineswegs einfach sind. Sehen wir also einmal von den stark leo· nideischen ep. 6 und 9, von dem affektierten epi-deiktischen 37 wie auch von 20 (v. 4 λευκόλοφον, substantivisch gebraucht, erinnert noch deutlichst an Leonidas' ὄλιγανλαξ und ὀλιγόξυλον: Anth. Pal. VI 226, 1. 3) ab, so bleibt doch auch noch in den persönlichen Gedichten manches recht künstliche Patzmittel zurück. Ep. 17, noch immer leonideisch überladen, nennt, im Charakter desselben Dichters, eine Zahnreihe künstlich eine Säge (vgl. auch die Sage von Taios: Apollod. III 15, 9, 1); das Schreibrohr heißt 4, 4 εὐροος (vgl. 45, 1 κυρτός = Vogelkäfig; 4, G σύμπνοον, wo man etwa αἰντροφον erwarten dürfte). Natur- [1864] lieh werden allerhand ἄπαξ εἰρημενά und Lesefrüchte verwertet: aus Homer die alleinstehenden ἀμφίκομος (39, 2 = II. XVII 677), διέπω in der Bedeutung ,durchqueren* (46, 2 aus II. XXIV 247 scholl.), λαθικηδῆς (51, 1 = II. XXII 83), μεταδόρπιος (5, 3 = Od. IV 194); aus Kallimachos: h. in Dian. 124 stammt ἐνεμάξατο (51, 3), aus Arat: Phaen. 5C δεξιά, ὀημαίνειν (33, 4). Neben seltenen Worten (34,ἀπεφαιδρύναντο t 42, 8 ἸΟεωρίθην), Bildungen und Flexionen (άσσότατος 12, 4. 27, 2. 36, 7, sonst nur in medizinischer Literatur, δουπήῦηααν 31, 5. ταχυνομένην 4, 4. πουλνγαλακτοτάτην 26, 2. εἰναέτιν 22, 2. τερένης 36, 7. κυέφεῖ 19t 6: vgl. Kühner-Blaß I 432, 4. διφεω 43, 4) stehen ganz vereinzelte Konstruktionen wie στεφθηναὶ ἐπὶ c. gen. (12, 5 nur durch Sophokl. EL 441 zu belegen) und zuweilen auch metrische Wagnisse wie 42, 6 εὐανεμον und 9, 6 ἰδρύσιες, während sein Versbau und seine Pro-20 sodie sich sonst streng den hellenistischen Regeln unterwirft (Rubensohn a. a. O. 28ff.).

Eine unmittelbare stärkere Wirkung ist von diesem Dichter, der übrigens niemals, wie noch Rubensohn meinte, sich lateinischer Wendungen bedient (ep. 4,ἀπὸ θυμον. 46, 1 ἄπ οὐκ ὀλίγης φρενός nicht = ex animer. vgl. z. B. Aisch. Agam. 1302), nicht eigentlich ausgegangen, wenn wir ihn auch hie und da in einzelnen Gedanken und Wendungen von Antipatros von Thessalonike (s. 30 dazu Rubensohn a. a. O. 55ff.), den als Anti-kallimacheer sonst wenig genug mit K. verbindet, sowie vielleicht einmal von Diokles von Karystos (VII 393, 5 nach ep. 30, 3) nachgeabmt sehen. K. bildet eine Persönlichkeit für sich; zum Niedergange der Leonideer hat er auf seine Weise mehr unbewußt beigetragen, das neue Epigramm aber in seiner letzten Erscheinungsform kaum noch selbst vorbereitet.