RE:Lesura
Erscheinungsbild
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |
|---|---|
unkorrigiert Dieser Text wurde noch nicht Korrektur gelesen. Allgemeine Hinweise dazu findest du bei den Erklärungen über Bearbeitungsstände. | |
| Band XII,2 (1925) Sp. 2138 | |
| Scan: 2138, OCR | |
| Register XII,2 | Register l |
Link für WP * {{RE|XII,2|2138||Lesura|[[Franz Cramer (Altphilologe)|Franz Cramer]]|RE:Lesura}} | |
Zitierempfehlung Franz Cramer: Lesura. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band XII,2 (1925), Sp. 2138, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Lesura | |
Lesura (Auson. Mos. 365), ein linkes Nebenflüßchen der Mosel in Gallia Belgica, jetzt Lieser, das oberhalb Bernkastel, im Reg.-Bez. Trier, in die Mosel fällt. Der Name, sprachlich gleich mit dem des Cevennenberges Lesora, ist wahrscheinlich vorkeltisch und zwar ligurisch; denn abgesehen davon, daß der Berg Lesora, unweit Nîmes, auf ehemals ligurischem Boden liegt, ist besonders der Name des Baches Les-ia in Piemont bemerkenswert, der den gleichen Wortstamm hat. F. Cramer Rhein. Ortsn. aus vorröm. u. röm. Zeit 15. Vgl. Lesora.
[Cramer. ]