RE:Matrona 1
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| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |
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| Grenzfluss zwischen Belgen und Galliern, heute Marne | |
| Band XIV,2 (1930) Sp. 2300 | |
| Scan: 2300, OCR | |
| Register XIV,2 | Register m |
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* {{RE|XIV,2|2300||Matrona 1|[[Hans Georg Wackernagel]]|RE:Matrona 1}} | |
Zitierempfehlung
Hans Georg Wackernagel: Matrona 1. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band XIV,2 (1930), Sp. 2300, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Matrona_1 | |
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Matrona. 1) Heute die Marne. Bildet mit dem Unterlaufe der Seine die Grenze zwischen den Belgen und den eigentlichen Galliern. Caes. bell. Gall. I 1, 2 Gallos ... a Belgis Matrona et Sequana dividit, ähnlich Auson. Mos. 461 u. m. m. XV 11, 3, vgl. Desjardins Géogr. II 442. Die M. wird als Quell- oder Flußgöttin verehrt auf der Inschrift CIL XIII 2,[1] 5674; vgl. Roscher II 2, 2479. Etymologisch gehört M. wahrscheinlich zu ir. mathir = Mutter. Holder Altcelt. Sprachsch. H 468ff. Dottin Langue Gaul. 89.