Seite:Aus dem Leben eines Taugenichts und das Marmorbild.djvu/241

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 Glückliche Fahrt.

Wünsche sich mit Wünschen schlagen,
Und die Gier wird nie gestillt.
Wer ist in dem wüsten Jagen
Da der Jäger, wer das Wild?

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Seelig, wer es fromm mag wagen,

Durch das Treiben dumpf und wild
In der festen Brust zu tragen
Heilger Schönheit hohes Bild!

Sieh, da brechen tausend Quellen

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Durch die felsenharte Welt,

Und zum Strome wird ihr Schwellen,
Der melodisch steigt und fällt.
Ringsum sich die Fernen hellen,
Gottes Hauch die Seegel schwellt –

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Rettend spülen Dich die Wellen

In des Herzens stille Welt.