Seite:BaumannImGottesländchen.pdf/7

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Tanne und Fichte gebraucht worden, wobei „Tanne“ der reichsdeutschen „Fichte“ und „Fichte“ der reichsdeutschen „Kiefer“ entspricht. In den Berichten treten Natur und Ortssage in den Vordergrund. Dadurch hat der Verfasser das Interesse für die Schönheit der heimatlichen Flur und die Überlieferungen der Vorzeit wecken wollen. – Wenn ihm das auch nur in einem bescheidenen Maße gelungen, wenn sich der freundliche Leser auf Grund der vorliegenden Blätter ein annäherndes Bild von Natur und Volk in einem Teile von Kurland hat machen können, dann wäre der Zweck dieser Veröffentlichung erreicht.

     Reval, den       November 1904.

Edg. B.     



Empfohlene Zitierweise:
Edgar Baumann: Im Gottesländchen. In Kommission bei Kluge und Ströhm [et al.], Reval [et al.] 1904, Seite -. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:BaumannImGottesl%C3%A4ndchen.pdf/7&oldid=- (Version vom 9.3.2019)