Seite:Berichtigung Fränkischer adelicher Familienwappen (Teil 1).pdf/10

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Debschütz.

 Ein von der königl. Preußischen Oberamtsregierung zu Breßlau am 22. Jun. 1781. ausgestelltes Attestat, welches bezeuget, daß dieses ein altes rittermäßiges Geschlecht sey, sagt, daß es, nach dem bey den Acten befindlichen Siegeln,

 Ein Seeblatt im Schild führe, und auf dem Helm ein Flügel stehe, der mit einem solchen Blatt geziert (belegt) sey.

 Nach andern Nachrichten soll das Feld und der Flügel auf dem Helm silbern seyn.


Diede zum Fürstenstein.

 Die Blasonirung S. 121. trifft ganz mit dem Wappen ein, welches das Burggrafthum Friedberg attestirt hat, ausser, daß da der Knopf der Mütze silbern ist.


Diemar.

 Hat, dem Attestat des Cantons Rhönwerra gemäß,

 Im schwarzen Feld einen silbernen Querbalken. Der Helm trägt zwey schwarze mit dem silbernen Balken belegte Büffelshörner, zwischen welchen ein rother Nagel mit einem breiten Kopf steckt. Helmdecke silbern und schwarz.