Seite:Berichtigung Fränkischer adelicher Familienwappen (Teil 1).pdf/7

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Bibra.

 Der Biber führt nach den Zeugnissen des Domcapitels zu Bamberg und des Teutschen Ordens einen von Silber und grün gerauteten Schwanz; übrigens trifft die Beschreibung ein.


Bicken.

 Bey dem Domcapitel zu Bamberg ist das Wappen nach Hattstein angenommen, nur mit dem Unterschied: die Lilien sind golden, der gekrönte Adlerskopf und Hals mit ausgeschlagener rother Zunge ist schwarz, und die silbernen Fahnenstangen haben keine rothen Knöpfe. Die Helmdecken sind rechts silbern und schwarz, links silbern und roth.


Bodenhausen.

 Das vom reichsunmittelbaren Burggrafthum Friedberg attestirte gemahlte Wappen trifft mit der S. 61. des ersten Theils in den ersten fünf Zeilen gelieferten Blasonirung ganz überein, doch ist der Helm noch mit einem silbernen Wulst bedeckt.


Boineburg.

 Die S. 67. des ersten Theils anfangs gesetzte Beschreibung ist nach den Zeugnissen der Domcapitel zu Bamberg und Wirzburg richtig.