Seite:Beylagen zu der Abhandl. von Lorenz von Bibra, Fürstbischoff zu Wirzburg.pdf/10

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal korrekturgelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.

Vnnd In demselbenn Vertragsbrieffen vnnter Andernn gemelt würdt, das Ich Wilhelmen vnnd Anthonien meinen Söhnen, das Burgkgut zu Bodenlauben, mit seiner ein vnnd zugehörungen geben vnnd volgen laßen solle, Vnnd doch nicht geclert Ist, Was Ihnen zue solchem Burgkgut Jährlicher Nutzungen volgen vnnd werden solle. Ist in Vergeßenheit durch den Schreyber verkürtzt worden, Vnndt auf Zwitracht zwischen meinen Erben hienach deßhalben vorkhommen werden, So sindt diß die Stückhe die Ihnen mit solchem Burkhgut volgen vnnd werden sollen, der einßtheilß lehen vnnd einßtheilß aigen seindt, Nemblich mein Weingartenn am Berg zue Bodenlauben, Meinen hofe zue Reitterswiesen, der halb mein ist, Vnd meine guetter vnnd zinß daselbst, mein guetter zinß vnnd zehenden zue Orlezhausen, zue Eyringshausen, zue Stupfelt, vnnd das höflein, Vnnd waß Ich zue Kißingen han, Auch etliche Eckher, die Zinß geben, Inn einer Wüstung gut Witgenhausen, gelegen bey Ebenhausen, Auch alle meine Wiesen, die Ich vmb Bodenlauben Auch an der Sale gehabt han, Vnnd auch mein gehölz daselbst mit Annder nutzungen vnnd gerechtigkeit, Wie das Steffan vonn Bibra mein Pruder seeliger hat Inenngehabt, Vmb Bodenlauben Vngeuehrlich, Solches alles soll zu dem obgenannten Schloße Wilhelmen vnnd Anthonien mein Söhnen, von Ihren Erben, volgen vnnd werden, Vngehindert meiniglichs, ohne geuehrde. Ferner han Ich mich mit Wilhelmen vnnd Anthonien