Seite:Beylagen zu der Abhandl. von Lorenz von Bibra, Fürstbischoff zu Wirzburg.pdf/6

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dem Marschalgen-Ampt möge vorgesten, an Hinderniße der von der Kere. Seumten sie das die vir Wochen als obgeschriben stet, so soll vnser Her Graue Heinrich oder sein erben obgedacht eym von der Kere den dann die von der Kere darzu schicken würden, das Marschalgen-Ampt wider leyhen, auch in den nechsten vir Wochen, darnach als die von Bibra Ire vir Wochen geseumt hetten, auch an Hinderniße der von Bibra an Geuerde, der doch also sey, das er dem Marschalgen-Ampt möge vor sein, vnd sal also ewiglichen dieweile bede Stemme von Bibra vnd von der Kere, vnd von eym von der Kere widir auf eym von Bibra fallen sol als dicke des not geschicht on Geuerde. Wer abir das der Stemme eynir gantz vßstürbe oder abginge, wie das queme, so solte das Marschalgen-Ampt dann bey dem andern Stamme bliben ewiglichen on Geuerde. Auch sal bede Parthie der obgnanten Stemme die Ampt getrewlich schützen, schirmen und schüre an Geuerde. Auch haben die vir vnd der fünffte nicht mere Macht vßzusprechen denn als obgeschribin stet vnd der Vßspruch sol geschen zu Sweinfurdt vf dem nechstem Samstag. Vnd dise obgeschriben Sache ist gescheen mit Wißen vnd Willen vnsers obgenanten Herrn Grauen Heinrichs von Hennenbergs, so seint diz die viere die diese obgeschriebene Sachen geteydingt haben, der Wirdige Er Diterich Abtt zu Breytingen, Er Günther von der Kere Thumher zu Wirzburg, Er Johanns