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Liste.png Schweizerische Eidgenossenschaft: Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 12. September 1848

wie solches im Art. 1 der ihr angehängten Übergangsbestimmungen ausdrücklich vorgeschrieben erscheint;

Erwägend, daß aus der vorgenommenen genauen Prüfung sämmtlicher Verbalprozesse über die in allen Kantonen stattgehabte Abstimmung hervorgeht, es sei die in Frage liegende Bundesverfassung der schweizerischen Eidgenossenschaft von fünfzehn ganzen Kantonen und einem halben Kanton, welche zusammen eine Bevölkerung von 1,897,887 Seelen, also die überweigende Mehrheit der schweizerischen Bevölkerung und der Kantone repräsentiren, angenommen worden;
In Vollziehung des Art. 2 der erwähnten Übergangsbestimmungen, kraft welchen der Tagsatzung obliegt nach Prüfung der Abstimmungsergebnisse zu entscheiden, ob die neue Bundesverfassung angenommen sei oder nicht, –
beschließt:

Art. 1.

Die Bundesverfassung der schweizerischen Eidgenossenschaft, wie solche aus den Berathungen der Tagsatzung vom 15. Mai bis und mit dem 27. Brachmonat 1848 hervorgegangen und nach Maßgabe des Art. 1 der ihr angehängten Übergangsbestimmungen in sämmtlichen Kantonen der Abstimmung unterstellt
Empfohlene Zitierweise:
Schweizerische Eidgenossenschaft: Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 12. September 1848. , Bern 1848, Seite 41. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bundesverfassung_1848_-_CH-BAR_-_3529242.pdf/041&oldid=- (Version vom 27.9.2017)