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ist meine Geschichte zu Ende. – Wenn Sie jetzt etwa sagen, sie sei alltäglich und ohne Belang, so sind Sie ein Mensch ohne jede Phantasie, ohne jede Spur von Fähigkeit, das Unfaßbare dieses meines Erlebnisses richtig einzuschätzen. Im übrigen versichere ich Ihnen, das all dies Wort für Wort wahr ist.“

Ich drückte ihm nur stumm die Hand.

Coy und die beiden anderen Araukaner kamen und ließen sich am Feuer nieder.




Empfohlene Zitierweise:
Max Schraut: Das Geheimnis des Meeres. Verlag moderner Lektüre G.m.b.H., Berlin 1930, Seite 26. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Das_Geheimnis_des_Meeres.pdf/26&oldid=- (Version vom 31.7.2018)