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Sein Kopf war die stinkende Tarnkappe los. Und sofort eilte nun sein neugieriger Blick, angeregt durch eine frisch aufflackernde Willenskraft, hierhin und dorthin …




4. Kapitel.
Das alte Bergwerk.

„Ah – bist Du auch da, mein Junge …?!“

– – Wahrhaftig, – das war ja Onkel Wallners Stimme …

Dort – wirklich – dort hockte er am Boden wie ein rechtes Häufchen Unglück – – und neben ihm saß der Ingenieur Ring. Beide gebunden an Armen und Beinen wie Heinz selbst …

Dieser Heinz, vorhin noch so gleichgültig und matt, war schnell der alte, lebendige Jüngling geworden. Die Last der letzten Tage – Überanstrengung, Hunger und Durst fielen von ihm ab wie ein Fremdes, das man ihm nur aufgedrängt hatte.

„Onkel – Onkel, welch ein Wiedersehen!“ rief er nun. „So sind wir also wirklich …“

„… auf dem Grunde eines meiner Schätzung nach acht Meter tiefen Schachtes angelangt, den ich als ein Überbleibsel eines sehr alten Bergwerks, also als Werk von Menschenhand, ansprechen möchte“, vollendete der

Empfohlene Zitierweise:
W. Belka: Das Rätsel des Dschebel el Dachali. Verlag moderner Lektüre G.m.b.H., Berlin 1916, Seite 17. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Das_R%C3%A4tsel_des_Dschebel_el_Dachali.pdf/18&oldid=- (Version vom 31.7.2018)