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vor einem engen Felsenloche stand, das allmählich als niedriger Gang sich nach oben zu fortsetzte – – nach oben und zwar … an die Oberwelt.

Heinz hätte am liebsten einen lauten Jubelruf ausgestoßen, als er einen hellen Schimmer von Tageslicht vor sich sah und der Zufluß frischer Luft gleichzeitig immer stärker wurde. Dann – dann öffnete sich der Gang, mündete aus einer Felswand heraus auf ein ziemlich ebenes Plateau …




5. Kapitel.
Dicht vor der Pforte des Geheimnisses.

Doktor Ernst Wallner schnarchte und träumte.

Plötzlich wurde er unruhig, bewegte sich. Er glaubte die Stimme seines Neffen zu hören. Bald war er vollends munter.

Und mit ungläubigem Staunen lauschten dann Gustav Ring und der Doktor auf den seltsamen Bericht über das, was der Jüngling inzwischen ausgekundschaftet hatte.

Der Ingenieur meinte darauf: „Bevor wir uns von hier fortwagen, muß erst Shlooks Vertrauter eine neue Ablehnung seiner Vorschläge von unserer Seite erfahren haben. Tun wir so, als ob wir gewillt sind, nichts von den Geheimnissen Kir Balis preiszugeben, so wird man

Empfohlene Zitierweise:
W. Belka: Das Rätsel des Dschebel el Dachali. Verlag moderner Lektüre G.m.b.H., Berlin 1916, Seite 24. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Das_R%C3%A4tsel_des_Dschebel_el_Dachali.pdf/25&oldid=- (Version vom 31.7.2018)