Seite:Der Ackermann aus Böhmen.pdf/49

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[L]Oben ane Ende schenden ane zil was sie fuerfassen pflegen etlich luett by loben vnd by schenden / sol fujg vnd masse sin ob man ir aines betarff dz man sin stat habe / du lobst sunder masse ettlich leben / vngerart aller rainer frawen Alsbalde als ain man / ain wip nimpt als balde ist er selb ander in vnser geuencknusse Zu hant Haott er ainen hantschlag einen anhang ain hantschlitten Ain joche im kumpt ain burde ainen schweren laste ainen fegen tuiffel ain teglich rotfiln Der er nit recht nit entberen mag die wille wir mit im nicht tuent vnser gnade Ain bewipter man Hatt dannocht schujr fühs schlangen alletage in sinem husse Ain wib stellet dar nach alle tag das si man werde Züchet er vff so Züchett sy nider / wil er sol so wil si sunst / wil er da Hin so wil si tordhin / Söllichs spils wirt er

Empfohlene Zitierweise:
Johannes von Tepl: Der Ackermann aus Böhmen (Cod. Pal. germ. 76). Werkstatt Ludwig Henfflin, Stuttgart um 1470, Seite XXVr. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Der_Ackermann_aus_B%C3%B6hmen.pdf/49&oldid=3262955 (Version vom 31.7.2018)