Seite:Der Ackermann aus Böhmen.pdf/58

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[D]Er lentze der somer der herbst vnd der wind(t)er die fiere erqwikert vnd hond heller des jars die wurden zwaitzerchtig mit grossen kriegen Ir yedweder römet sich sins guetten willen In regen winden donner schur schne vnd allerlaÿ vngewitter / wie si sich schowen vnd dieffe grund grube In die erde durchgraben der erden Ander durch buwen glantz erdern suchent die sich durch selzemkkait willen für alle ding lieb haben wie si holtz wollen gewende zimes hüsser den schwalben glich klocken plantzen vnd beltzen boomgarten ackern dz ertrich buwen win wachsen machen mülwelk zu tuen zinsse bestellen fischerunge waidgenge vnd wilprett grossen herren siechs zusamen triben vil knecht vnd maide haben hoche pferde ritten Golde silbers edelgestains riches gewandes vnd allerlaÿ ander habe hüsser vnd kisten voll

Empfohlene Zitierweise:
Johannes von Tepl: Der Ackermann aus Böhmen (Cod. Pal. germ. 76). Werkstatt Ludwig Henfflin, Stuttgart um 1470, Seite XXIXv. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Der_Ackermann_aus_B%C3%B6hmen.pdf/58&oldid=3262964 (Version vom 31.7.2018)