Seite:Garnisonkirche in Dresden (1894).pdf/7

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Deutsche Konkurrenzen No. 25 u. 26.


Garnisonkirche in Dresden.




Inhaltsverzeichnis.
Seite Kennwort Verfasser
2–10 Text
11–16 I. Preis Sächsisches Wappen Lossow & Viehweger, Architekten in Dresden.
17–20 II. Preis Ehre sei Gott A. & E. Giese, Architekten in Halle a/S.
21–24 III. Preis 1. Corinth. 13, 1 H. Seeling, Architekt in Berlin.
25–28 Angekauft Vorwärts R. Lippold, Architekt in Dresden.
29–32 Angekauft Fürchte Gott, ehre den König A. Käppler, Architekt in Leipzig.
33 In enger Wahl A. R. unter Krone Th. Quentin, Architekt in Copitz b/Pirna.
34–35 In enger Wahl Dem Herrn der Heerschaaren G. Frentzen, Professor an der Techn. Hochschule in Aachen.
36–37 In enger Wahl Im Sternbild des Schützen Schilling & Gräbner, Architekten in Dresden.
38 Wettin F. A. Binder, Architekt und Lehrer an der Kgl. Baugewerkschule in Posen.
39–40 Patria E. Giese & P. Weidner, Königl. Bauräte in Dresden.
40–41 So oder so! Professor A. Rincklake in Berlin.
42 Providentiae memor A. Grothe, Architekt in Dresden.
43–45 22. Oktober 1893 Chr. Hehl, Architekt in Hannover.
46–47 Lineae rotundae Harald Boklund, Architekt in Charlottenburg.
48–49 Peter Paul F. Henry, Architekt in Breslau.
50–51 Deo F. Langenberg, Architekt in Bonn.
52–53 Zwei Prof. Neumeister & Häberle in Karlsruhe i/B.
54–55 1843–1893 Sommerschuh & Rumpel und Kurt Diestel, Architekten in Dresden.
56–57 XI. I. 93 Königl. Kreisbauinspektor Tieffenbach in Ortelsburg i/Pr.



Empfohlene Zitierweise:
Diverse: Garnisonkirche in Dresden. E. A. Seemann, Leipzig 1894, Seite 1. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Garnisonkirche_in_Dresden_(1894).pdf/7&oldid=- (Version vom 5.3.2018)