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abgesprungen.“ Siehe nachher. 7. Barth. Hörauf aus Windsbach. 8. Raphael Schuler aus Ansbach. 9. Joh. Bapt. Weselius aus Ansbach. 10. Mart. Dosch, Pfarrerssohn aus Weidenbach; 1585 wegen unheilbarer Krankheit ganz entlassen. 11. Leonh. Hofmann aus Merkendorf; später deutscher Schulmeister in Heilsbronn. 12. Joh. Link aus Weißenbronn, 1591 Kaplan in Roth. 13. Balth. Porphyrius, Predigerssohn aus Heilsbronn. 14. Otto Ch. Faber, Richterssohn aus Heilsbronn, 1593 Kaplan in Langenzenn. 15. Wolfg. Melch. Stahel, Pflegerssohn aus Nördlingen. 16. Melch. Braun aus Windsbach. 17. Jak. Weigenast, Wirthssohn aus Heilsbronn. 18. Absal. Mayr, Dekanssohn aus Wassertrüngen, 1592 Kaplan daselbst. 19. Joh. Geißler aus Schalkhausen: „ein armer Waise, um Gotteswillen; 1583 durchgegangen.“ Diese 19 Zöglinge waren, wie vorhin erwähnt, aus der Schopperischen Schule übergetreten und insgesammt, Nr. 5 ausgenommen, unterhalb Gebirgs beheimathet. Die nun noch zu nennenden 81 Zöglinge waren, dem Stiftungsbriefe gemäß, theilweise Oberländer. 20. Gg. Baldauf aus Kitzingen, 1590 Kaplan daselbst. 21. Bapt. Clemens aus Hof. 22. Barth. Eberhard aus Arzberg, 1591 mit 4 fl. Viaticum abgefertigt wegen Krankheit. 23. Leonh. Beck aus Gunzenhausen, 1587 wegen unheilbarer Krätze ganz entlassen. 24. Wilh. Beck aus Roth. 25. Bernb. Blank aus Kitzingen. 26. Albr. Braun aus Weimersheim. 27. Gg. Brombeer aus Kulmbach. 28. Hierony. Caspar aus Neustädle. 29. Andr. Christiani aus Jägerndorf, 1592 dort angestellt. 30. Gg. Conradi aus Mainbernheim. 31. Leonh. Kraus (Crusius) aus Schwabach, wegen Unzucht relegirt. 32. Thom. Dietrich aus Kirchenlamitz. 33. Mtth. Engelhard aus Schwabach, 1593 Kaplan in Kreglingen. 34. Joh. Erhard aus Hof. 35. Joh. Ernst aus Auernheim. 36. Joh. Evander aus Kirchenlamitz, 1590 mit 4 fl. Viaticum entlassen, da er wenig lernte und kränklich war. 37. Joh. Faber aus Oberferrieden. 38. Chph. Fasold aus Bayreuth. 39. Nik. Flessa aus Mönchberg. 40. Dav. Gerhard aus Wassertrüdingen. 41. Bened. Häfner aus Westheim bei Windsheim. 42. Joh. Hanekam

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 28. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/30&oldid=- (Version vom 31.7.2018)