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Königshofen, Landgerichts Wassertrüdingen. Erwerbungen in Ober– und Unterkönigshofen. Stiftung der Kaplanei. Der Abt Wegel verpachtet ein Gut an die dortigen Franziskanernonnen. Hader unter den dortigen Dorfherrschaften, verglichen durch den Kurfürsten Albrecht Achilles. I, 94. 151. 189. II, 509–512.
Kräfft bei Trautskirchen. II, 334.
Kreben, Sperberslohe, bei Kirchfarrnbach. I, 46. 51. II, 334.
Kühdorf bei Schwabach. I, 545. II, 178.
Külsheim bei Windsheim. I, 81. 91. 184. II, 383.
Kurzenaurach bei Wilhermsdorf. II, 335.

L.

Langenlohe bei Lichtenau. I, 65. II, 232.
Langensteinach bei Uffenheim. Albert von Hohenlohe schenkt dem Kloster das Pfarrpatronat. Das Reformationsjahrhundert. I, 95. 112. 141. II, 82–84. 398–400.
Langheim, Lankheim, bei Lichtenfels, Cisterzienserkloster. I, 21. 40.
Laubendorf bei Markterlbach. I, 89. II, 287.
Laubenzedel bei Gunzenhausen. I, 147. II, 452.
Leidendorf bei Triesdorf. II, 453.
Leidingendorf bei Gunzenhausen. I, 90. II, 453.
Leinach bei Würzburg. I, 129. II, 433.
Lellenfeld bei Wassertrüdingen. I, 122. II, 452.
Lenin, Cisterzienserkloster in der Mark Brandenburg. II, 552.
Lenkersheim bei Windsheim. I, 65. 81. 91. 116. II, 383.
Lentersdorf bei Dietenhofen. I, 65. II, 335.
Lentersheim am Hesselberg. Graf Ludwig von Oettingen schenkt dem Kloster das Pfarrpatronat. Das Reformationsjahrhundert. Der 30jährige Krieg. I, 116. 147. II, 65–69. 513–518.
Leuzdorf bei Schwabach. I, 75. II, 232.
Lichtenau. I, 454.
Linden, heilsbronner Patronatspfarrei, vormals Filial von Markterlbach, bis es durch den 18. Abt eine selbstständige Pfarrei wurde. Das Reformationzeitalter. Der 30jährige Krieg. I, 127. 144. II, 25–29. 314. 335–338.
Lindenbühl bei Merkendorf. I, 53.
Löllendorf bei Wieseth. II, 518.
Luchshof, s. Euerfeld.

M.

Maierndorf bei Wieseth. II, 518.
Mainbernheim. I, 116. II, 436.
Malmersdorf bei Lichtenau. II, 232.
Mandorf bei Herrieden. II, 487.
Markterlbach, Erlehe. Das Kloster erhielt schon bei seiner Gründung Güter daselbst; späterhin das Pfarrpatronat. I, 9. 15. 47. 62. 76. 86. 112. 144. II, 313. 314.
 Das Reformationsjahrhundert. II, 40–46.
Marienburg, Nonnenkloster bei Abenberg, Fundort der Legenden von einer Heilquelle in Heilsbronn und von einer Gräfin Stilla. I, 3.

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 321. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/323&oldid=- (Version vom 1.8.2018)