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 Die letzten Pröbste. II, 348.
 Das Kastrum und seine Bewohner: Burggrafen, Kurfürsten, Markgrafen. II, 340–348.
 Schlimme kirchliche Zustände im Reformationsjahrhundert, daher Errichtung einer selbstständigen Pfarrei. II, 349–351.
 Schulverhältnisse. II, 351–353.
 Der 30jähr. Krieg. II, 354–356.
Neuhöflein bei Heilsbronn. I, 75. 144. II, 243.
Neukirchen b. Sachsen. I, 116. II, 243.
Neuses bei Windsbach. Mehrerlei Dorfherrschaften, darunter Herren von Wenkheim. I, 58. II, 243–247.
Neuses bei Merkendorf. I, 75. 116. 129. II, 470.
Neuses bei Kirchfarrnbach, s. Hirschneuses.
Neustetten bei Flachslanden. I, 33. 120. II, 357.
Nigelsbach bei Gunzenhausen, s. Igelsbach.
Nordamerika. III, 164.
Nördlingen. Das Kloster Heilsbronn erhält durch Schenkung vom Kaiser Heinrich VII. und der Kaiserin das Pfarrpatronat in Nördlingen, vom Grafen von Oettingen durch Kauf das Steinhaus (Rathhaus), von Hermann Stegher ein Haus (heilsbronner Hof) durch Kauf. II, 525–531.
 Pfarrverleihungen in Nördlingen durch die heilsbronner Äbte. I, 235.
 Dem Kloster wird von der Stadt nach langem Kampf das Patronat abgerungen. I, 258–264. II, 531–536.
 Der 30jährige Krieg. II, 537.
Nortenberg bei Rothenburg. II, 381.
Nürnberg. In der Stadt erhielt das Kloster seine ersten Besitzungen von dortigen Frauen durch Schenkung; vom Kaiser Adolf dessen Haus: heilsbronner Hof, jetzt Bank; vom Grafen Emicho von Nassau dessen Haus: jetzt Rathhaus. Es erwarb noch mehrere Häuser, z. B. das des Malers Wolgemut. Heftige Konflikte mit der Stadt. I, 71. 93. 116. II, 247–256.
 Die Nikolaikapelle. I, 191. II, 252.
 Die Kapelle in Altenfurt. II, 256.
 

O.

Oberbrunn bei Gunzenhausen. II, 471.
Obermühl bei Ornbau. II, 471.
Oberndorf bei Kirchfarrnbach. Das Kloster erhielt dort schon bei seiner Gründung Besitzungen, späterhin vom Burggrafen Friedrich III. einen Hof als Schadenersatz. Heftige Kämpfe mit den Besitzern des Lösleinshofes. I, 6. 15. 75. II, 316–320.
Oberndorf bei Ornbau. II, 471.
Oberndorf bei Ipsheim. II, 384.
Oberreichenbach bei Seubersdorf und Kadolzburg. I, 184. II, 166. 357.
Oberscheckenbach bei Rothenburg. I, 95. II, 386. 398. 404.
Oberschlauersbach bei Dietenhofen. II, 357.
Oberschönbrunn bei Wieseth. I, 147. II, 520.

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 323. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/325&oldid=- (Version vom 1.8.2018)