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wohnenden Lentersheimer haderten fortwährend mit dem Kloster wegen Wasser, Weide, Jagd etc. Die in Neuenmuhr wohnenden dagegen waren mit dem Kloster befreundet. I,122. 328. 345. 349. 447. 451. II, 443. 449. 452, 480. 483. 513. 524.
Leonrod. Streitigkeiten mit dieser Adelsfamilie. I, 59. Das einzige Grabdenkmal derselben in der Heilsbronner Kirche. II, 321. III, 231.
Leuchtenberg. Landgraf Georg. I, 458.
Landgräfin Barbara. I, 406.
Ley, Kon., Prediger in Heilsbronn. II, 116.
Libeti, siehe Lebkuchen.
Lichtenstein, Ebold. I, 202. Seine Grabdenkmale. III, 236. Anna von Eib–Lichtenstein. II, 192.
Lidwach, Fritz, verkauft das Patronat von Weißenbronn an das Kloster. II, 297.
Liggartshausen (Leukershausen), Johann, Hermann und Heinrich, adelige Mönche, Letzterer Prior in Heilsbronn. I, 127. II, 225.
Limmer, der 1. Titularabt. III, 2–7. 240.
Linde, von der Linde, ein Adelsgeschlecht, vermuthlich Seckendorf. I, 89. II, 287.
Lodola, Johanna, siehe Absberg.
Löhne der Dienstboten, Handwerker und Taglöhner. II, 137.
Löpsingen, Lebzingen. Schenkungen von dieser Adelsfamilie. I, 88. II, 324. 325.
Löser, Fürstenschüler, Pfarrer in Dornhausen, Einer der Kopisten einer Beschreibung der Monumente in Heilsbronn. III, 31. 38–40.
Löwe mit dem Todtengerippe. I, 227. III, 269.
Ludwig der Bayer, Kaiser, dem Kloster Heilsbronn sehr zugethan und wiederholt dort zu Gast. Entscheidet d. d. Windsheim 1317 in einer Gerichtssitzung (Beisitzer Schweppermann, Ludwig von Eib etc.) zu Gunsten des Klosters. I, 101.
 Ebenso 1327, Besitzungen in Hirschlach betreffend. I, 107.
 Bestätigt d. d. Rom 1328 die Privilegien des Klosters. I, 112.
 Überträgt 1333 die Beschirmung des Klosters auf vier Jahre den Burggrafen Johann und Albrecht, dann dem Burggrafen Johann allein und in dessen Abwesenheit dem Burkhard von Seckendorf. I, 34. 35.
 Bestätigt 1336 und 1337 die Privilegien des Klosters, den Besitz des Patronats von Nördlingen und gestattet die Befestigung von Bonhof. II, 130. 531.
 Überträgt 1339 abermals den Klosterschutz dem Burggrafen Johann und dem Burkhard von Seckendorf. I, 35.
 Vorletzter Besuch 1346 mit Frau und Söhnen. I, 121.
 Letzter Besuch 1347. Schenkt dem Kloster das Patronat von Kelheim. I,119. 121. II, 85. 553.
Luther. I, 237. 249. 388. 549.
Luxus der Aebte. Siehe Kirchenkleinodien und Ornat. I, 241. 298.
 

M.

Maler. Siehe bei den Namen Altdorfer, Dürer, Elmstetter, Grünwald, Gruenberg, Kulmbach, Mauler,

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 349. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/351&oldid=- (Version vom 27.11.2017)