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1360 als Zeuge in einer Urkunde, laut welcher die Grafen von Nassau anerkennen, daß die heilsbronner Unterthanen in Volkersgau ihrer Jurisdiktion nicht unterworfen seien. II, 291.
 Peter von Tann besiegelt 1420 eine Urkunde, den Verkauf von Gefällen in Untermosbach an das Kloster Heilsbronn betreffend. II, 519.
 Junker Michael von Tann, gesessen zu Tann (Pfarrei Sommersdorf), besiegelt 1448 einen Brief, laut welchem Gefälle in Wieseth an das Kloster verkauft wurden. II, 523.
 Derselbe Junker Michael besiegelt 1447 bis 55 Briefe, laut welchen Gefälle in Beierberg und Burk an das Kloster verkauft wurden. II, 500. 501. 502. 523.
 Wolf von Tann (seine Frau war Margaretha von Helpurg) besaß 1455 die Steigmühle bei Wieseth. Er verkaufte an Georg von Seckendorf in Dettelsau Gefälle in Wernsbach, welche nachmals von der Kurfürstin Anna gekauft und 1502 von ihr dem Kloster geschenkt wurden. II, 202. 523.
Thore. III, 203.
Thüren an der Klosterkirche. III, 224. 279.
Thürme in Heilsbronn. III, 207.
Thurm auf der Kirche. I, 13. 17. III, 201.
Thurm auf der Brauereikapelle III, 222.
Der weiße und der dicke Thurm. III, 203. 207. 208.
Tilly. III, 53.
Titularäbte. I, 40. III, 2–13.
Todtenschilde. III, 230 ff.
Todtenverzeichniß der Mönche. I, 196.
Trennung der Schule von der Kirche. III, 176.
Treppenhaus. I, 181.
Truhendingen. Graf Friedrich schenkt 1275 dem Kloster zu seinem und seines Bruders Otto Seelenheil Gefälle in Rotenbach. I, 76.
 Derselbe entzweit und vergleicht sich 1282 mit dem Kloster. I,90. II, 270. 509.
 Graf Ulrich schädigt das Kloster, empfängt 1309 vom Kaiser ein ernstes Friedensgebot. I, 90.
Turenne, Marschall. III, 81.
Türkenglocke. I, 516. 538.
 

U.

Uhr mit dem Löwen. I, 227. III, 269.
Uhrkapelle oder Treppenhaus. I, 181. 182.
Ulrich, der 8. Abt. I, 61.
Umgeld, Getränksteuer. I, 383. 401.
Universitäten, besucht von heilsbronner Mönchen: Paris, Prag, Wien und Heidelberg. I, 127. 564. 572.
Urach (Petersaurach), vermuthlich kein Stammsitz eines Adelsgeschlechte, obgleich die Namen „Ulrich, Wolfram, Konrad, Heinrich und Rudiger de Urach“ in den Urkunden vorkommen. I, 58. II, 243. 261. 264. 265. 266. 268.
Urgeschichte Heilsbronns. I, 1 ff.
Urpheden. I, 537. II, 37.

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 359. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/361&oldid=- (Version vom 1.8.2018)